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Thema: Rassismus. Rassismus gegen Deutsche und Europäer.

  1. #1
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Achtung Rassismus, Diskriminierungen gegen Deutsche und Europäer.

    Daß das Thema Rassismus Diskriminierung etc. meist recht einseitig behandelt wird, nämlich das des Nazi-Deutschen bzw. Nazi-Europäers gegen den guten Fremden - um es überspitzt auszudrücken, schweigt man sich meist bei Rassismus, Diskriminierung gegen Deutsche und Europäer aus - zum. öffentlicht.

    Um dem ein wenig entgegenzuwirken will ich Beispiele für Rassismus und Diskriminierungen gegen Deutsche und Europäer hier in diesem Strang sammeln. Für den entgegengesetzten Fall werde ich mich hier nicht kümmern, er wird mehr als genug öffentlich behandelt. Ich denke ihr werdet dies verstehen können.

    Das auch um für mich diesen Mißstand deutlich in Erinnerung zu rufen. Es bringt schließlich nichts einen Gedanken kurz gehabt zu haben und ihn dann anschließend wieder ruhen zu lassen.

    MfG

    Rikimer
    Geändert von Rikimer (08.06.2005 um 18:22 Uhr) Grund: Verdeutlichung
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  2. #2
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard Beispiel blond, blöd, blauäugig - als offizielle Werbekampagne eines Landes

    Beispiel blond, blöd, blauäugig - als offizielle Werbekampagne eines Landes zur Außendarstellung:





    Dazu der Text:

    In der Nürnberger Zeitung vom 11. 2. 2000
    stand zu lesen:
    "Das Land Mecklenburg-Vorpommern
    hatte zu einer 'Imagekampagne' eingeladen.Während das oben abgebildete Werbeplakat, dessen Text noch mit dem ironischen Zusatz 'Der Ministerpräsident warnt: Urlaub an der frischen Luft ist gefährlich' versehen war, abgelehnt wurde, machte das Plakat unten mit derfarbigen Jule aus Greifswald das Rennen".


    Quelle:
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    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  3. #3
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    Wenn du das schon als rassismus bezeichnest hast du wohl niemals rassismus erlebt

  4. #4
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Zitat Zitat von Grünkreuz
    Wenn du das schon als rassismus bezeichnest hast du wohl niemals rassismus erlebt
    Ich habe es verbessert und den Begriff Diskriminierung, was den Begriff Herabsetzungen, ungleiche Behandlungen mit einschließt.

    Wenn Rassismus das Überhöhen der eigenen "Rasse" und das Niedermachen der anderen "Rasse" ist, dann habe ich dies schon sehr wohl erlebt, werter Grünkreuz.

    MfG

    Rikimer
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  5. #5
    GESPERRT
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    Zitat Zitat von Rikimer
    Ich habe es verbessert und den Begriff Diskriminierung, was den Begriff Herabsetzungen, ungleiche Behandlungen mit einschließt.

    Wenn Rassismus das Überhöhen der eigenen "Rasse" und das Niedermachen der anderen "Rasse" ist, dann habe ich dies schon sehr wohl erlebt, werter Grünkreuz...
    Dann liegt es wohl nur an deinen schlechten Beispiel, dass ich es nur schwer nachvollziehen kann.

    Aber ich kann beim besten Willen keinen rassimus erkennen. Im Gegenteil, das Plakat zeigt wie dumm die Vorurteile über MV sind

  6. #6
    Skinhead
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    Also Beispiele für Rassismus oder Diskriminierungen gegen Deutsche gibt's eigentlich auch wie Sand am Meer. Ich fang mal an:

    Ich gehe in Berlin-Wedding zur Schule. Wedding ist ein kreuzbergähnlicher Bezirk (damit kann jeder was anfangen) und ich habe auch schon öfters Sätze wie "Ey isch lass mirr von nem Deudtschen nix sagen" gehört. Das ist jetzt aber ein U-Bahn-Beispiel, was man immer mitbekommt. Krasser hingegen, fand ich die Diskussion, die die Ausländer meines Abijahrgangs geführt haben (Eigentlich war es keine Diskussion, sondern mehr ein "Wir reden in die selbe Richtung"). Zur debatte Stand: Sind Schwule die selben Untermenschen wie Juden und warum man sie vergasen sollte? Sowas zu hören schockiert mich persönlich... vorallem aus dem Mund eines Türken. Ich glaube da kann man auch von Rassismus reden (auch wenn das jetzt gegen Schwule und Juden ging und nicht gegen Dt. , aber es ist halt ein Beispiel dafür, das andere Völker auch durchweg einen an der Waffel haben)

    Leo

  7. #7
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    Quelle: Die dumme, linksextreme Seite [Links nur für registrierte Nutzer]

    Das ist das "Bündnis gegen Rechts" (BGR) sollte sich lieber "Bündnis gegen Deutschland" nennen.

  8. #8
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Zitat Zitat von Grünkreuz
    Dann liegt es wohl nur an deinen schlechten Beispiel, dass ich es nur schwer nachvollziehen kann.

    Aber ich kann beim besten Willen keinen rassimus erkennen. Im Gegenteil, das Plakat zeigt wie dumm die Vorurteile über MV sind
    Ein Plakat das Mecklenburg-Vorpommern selbst entwickelt hat um sein Image zu bessern?

    Ein weiteres Beispiel um aufzuzeigen das diese - offensichtlich politisch correcte - Diskriminierung nicht alleine auf Deutsche beschränkt bleibt:

    ...Volker Steffen (Schuldirektor Neuköln):
    Islamistische Tendenzen und direkte rassistische Angriffe von Mädchen auf christliche Kinder sind auffällig. Einmal versuchte ein Kopftuchmädchen, einem anderen die blonden Haare anzustecken. Opfer werden die blonden Polinnen, weil sie katholisch und dennoch sehr liberal sind ... "


    Quelle:
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    Ich weiß noch welche Probleme meine Brüder und Schwestern in der Schule in einem der multikulturellen Ghettos hatten, indem wir anfangs lebten, wie alle die frisch nach Deutschland kommen, weil sie eben zu offensichtlich europäisch aussahen, im Gegensatz zu mir, der ich ein wenig dunkler bin und deshalb oft für einen Südländer gehalten wurde. Und wie oft ich ihnen beistehen mußte gegen das Pack das einen oft genug nur deshalb an den Hals wollte, weil zu europäisch oder deutsch vom Aussehen.

    Schön für dich Grünkreuz das dir solches unbekannt ist. Ich kenne es nur allzu gut aus meiner Kindheit - weniger als Betroffener, mehr als Zuschauer und Helfender. Oft aus purer Verblüffung derjenigen das ich denen plötzlich beistehe.

    Etwas was in den Schulen leider nie thematisiert worden ist, sondern stets nur Gewalt gegen Ausländer. Was ich schon damals befremdlich und etwas realitätsfremd und total einseitig fand.

    MfG

    Rikimer
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  9. #9
    karl martell
    Gast

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    Zitat Zitat von Rikimer
    Beispiel blond, blöd, blauäugig - als offizielle Werbekampagne eines Landes zur Außendarstellung:
    Versteckter Rassismus gegen Weisse ist öffentlich legitimiert, das ist nichts Neues.

    Gegen Neger und Türken darf man nichts sagen, man muss tolerant sein, Weisse darf man, wenn nötig, als 'blöd' darstellen, ja ich gehe so weit, daß das Leben eines Weissen weniger Wert zu sein scheint, als das eines Zuwanderers.

    Das BRD-Toleranzedikt ist in unseren Hirnen manifestiert, wir haben es mit der Muttermilch aufgesogen.


    ---

  10. #10
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard Neuer «Rassenhass» in Frankreich - gegen Weiße

    Ein anderes Beispiel:

    Neuer «Rassenhass» in Frankreich
    14. Apr 2005 07:26
    Von Hans-Hermann Nikolei, Paris

    «Blacks, Blancs, Beurs» - in französischen Jugendbanden ganz normal. Doch es zeichnet sich ein dramatischer Wandel ab. Intellektuelle sprechen von einer «Hassbewegung» gegen Weiße.


    Das liberale Frankreich ist schockiert. Im Zuge einer «Ethnisierung» entstehen Jugendbanden, die ihren Hass und ihre Gewalt gegen weiße Franzosen richten. So sehen es jedenfalls französische Intellektuelle, die in einer alarmierenden Resolution dazu aufrufen, sich dem neuen Rassenhass entgegenzustemmen.

    Zu den Unterzeichnern gehören der Philosoph Alain Finkielkraut und der Regisseur Elie Chouraqui ebenso wie der Rassismusforscher Pierre- André Taguieff, der ehemalige Minister Bernard Kouchner, das jüdische Radio Shalom und der muslimische Theologe Ghaleb Bencheikh. Es sei «eine Hassbewegung» gegen weiße Franzosen und Juden entstanden, sagt Finkielkraut.

    Jagd auf Schüler

    Anders als in den USA, wo Latinos und Schwarze, Italiener und Chinesen oftmals eigene Gangs bilden, sind die Banden aus dem Umland von Paris oder Lyon traditionell nicht nach ethnischen Bruchlinien organisiert. «Blacks, Blancs, Beurs» (Schwarze, Weiße, Araber) aus einer Vorstadt rivalisieren mit Banden aus anderen Vierteln, in denen ebenfalls Jugendliche aller Hautfarben zu finden sind. Doch mit den Debatten über Islamisierung und Kampf der Kulturen wächst in den Auseinandersetzungen die Bedeutung der «ethnischen Identität».

    Am Rande der jüngsten Schülerdemonstrationen in Paris machten bis zu 1000 «Blacks» aus den Vorstädten Jagd auf weiße Jugendliche, schlugen sie zusammen und raubten ihre Mobiltelefone. Zuweilen wurden erbeutete Handys vor den Augen der Opfer zertreten, nur um sie zu demütigen. «Ich habe nur Schwarze gesehen, die Weiße angegriffen haben», berichtete der Geschichtslehrer Luc Colpart Journalisten. Die Täter hätten rassistische Parolen gerufen.

    «Bolos sind eher blond»

    Ein Zeichen für den Wandel: Die verachteten «kleinen Weißen» haben einen eigenen Namen bekommen: Bolos. «Ein Bolo ist eine Taube, ein Opfer», erklärte Heikel, einer der «Casseurs» (Schläger) bei den Schülerdemos, der Zeitung «Le Monde». Ein anderer sagte, «Bolo» sein sei, «als wenn auf der Stirn «nimm meine Sachen» stünde».

    Allerdings ist die Definition von Bolo verschwommen. «Bolos sind eher blond», meint Rachid. Doch auch ein Maghrebiner (Nordafrikaner) könne Bolo sein, wenn er sich wie ein Franzose verhalte und mit seiner Schwester über Sex rede.

    Aufruf zum Hass?

    Als ein Katalysator des neuen Selbstbewusstseins der Schwarzen gilt der Kabarettist Dieudonné. Während eines von Boykotten bedrohten Konzerts skandierten seine Anhänger «Das schwarze Volk ist aufgestanden!» Allerdings wehrt sich Dieudonné gegen den Vorwurf des Rassismus.

    Der kreolische, aus Martinique stammende Dichter Raphaël Confiant dreht den Spieß sogar um und erklärt, der von Finkielkraut initiierte Appell sei «ein echter Aufruf zum Hass auf Schwarze».

    Keinen Wettbewerb der Opfer schaffen

    Auch die Historikerin Esther Benbassa warnte, der Aufruf schüre die Konfrontation der Weißen mit den Schwarzen. Man dürfe «keinen Wettbewerb der Opfer» schaffen. Viele Linke sehen in der Randale nur eine Reaktion auf ständige demütigende Polizeikontrollen der Farbigen. Sie verweisen auf den neuen Frankreich-Bericht von Amnesty International, dem zufolge Polizisten ungestraft farbige Jugendliche bei Kontrollen demütigen und schlagen können.

    Für den Soziologen Laurent Mucchielle sind die Attacken auf weiße Schüler nur Ausdruck des sozialen Elends in den Vorstädten. Er liegt dabei auf der traditionellen Linie der Diskussion um die Gewaltkultur in den Vorstädten. 1991 hatte die Regierung eigens einen Minister berufen, um «400 heiße Getto-Vorstädte» sozial zu entschärfen. Rassismus galt damals allerdings nur als Problem der Ordnungskräfte. (dpa)
    Quelle:
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