Mal wieder etwas Ernsthaftes:

Die X-Akten der Astronomie: Moduliert da etwa jemand Galaxienkerne?

Ein Eintrag im Anomalienkatalog sollte hellhörig machen: "Kohärente optische Picosekunden-Variabilität eines aktiven galaktischen Kerns". Unbeeindruckt? Moment!


06.08.2020 07:00 Uhr
Von
  • Alderamin


Anzeige Dank immer besserer Technik, innovativen Ansätzen und internationaler Kooperation erlebt die Astronomie eine Blüte. Doch während viele Beobachtungen dabei helfen, Theorien zu verfeinern oder auszusortieren, gibt es auch immer wieder Entdeckungen, die einfach nicht zu passen scheinen. Mysteriöse Signale, mutmaßliche Verstöße gegen Naturgesetze und – noch – nicht zu erklärende Phänomene. In der Öffentlichkeit wird dann gerne darüber diskutiert, ob es sich um Spuren außerirdischer Intelligenz handelt, Wissenschaftler wissen, dass es am Ende fast immer eine natürliche Erklärung gibt. Aber überall wird die Fantasie angeregt.
In einer Artikelserie auf heise online werden wir in den kommenden Wochen einige solcher astronomischen Anomalien aus [Links nur für registrierte Nutzer] vorstellen und erklären, warum alle Erklärungsversuche bislang an ihnen scheitern.

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