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Thema: Überlegungen zum Universum

  1. #5011
    Mitglied Benutzerbild von glaubensfreie Welt
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Die schlagartigen Sprünge kann ich dir Anhand ein paar Beispielen etwas näherbringen:
    - Vulkanausbruch
    - Eiszeit
    - Verknappung von Ressourcen durch Brände, Blitzschlag, Flut, Dürre
    - Meteoriten


    Nicht bei dem, was wir ansonsten beobachten. Das ist der Punkt. Wir gehen von den heutigen Gegebenheiten aus, berechnen Mutationsraten und gucken dann, wie sich das entwickelt. Solche oben erwähnten Geschehnisse haben aber signifikante Auswirkungen auf die Evolution. Nehm einen Vulkanausbruch oder Brand mit einer verheerenden Größenordnung. Dann steigt die CO2 Konzentration an und es wird wärmer. Alle Menschen, die nun dieses hohe CO2 Level und die höheren Temperaturen nicht vertragen werden sterben und keine Nachkommen haben. Alle diejenigen, die überleben, werden (bis auf einzelne Ausnahmen!) den höheren CO2 Gehalt und die höheren Temperaturen aushalten. Usw. usf. und das über hunderttausende von Jahren hinweg haben immer diejenigen überlebt, die den Widrigkeiten trotzen konnten.

    Wenn wir uns soweit ausbreiten, dass wir zu anderen Planeten reisen könnten in großem Maßstab, dann ist es wahrscheinlicher dass wir die Erde als Ressourcenquelle nutzen denn andere Planeten. Roboter können mit Selbstreplikation sich selbst erschaffen und für uns die Erze ohne zuviele Verluste abbauen die wir benötigen.


    Zeiträume. Es geht um Jahrtausende, hunderttausend Jahre. Die werden sich weiterentwickeln ihrer Umgebung entsprechend. Wenn alles um sie herum stagniert, dann werden sie die beste Kosteneffizienz für Veränderungen in ihren Genen durchmachen und dann einfach so weiterleben. Wie die Dinosaurier. Warum sollten sie etwas hinterfragen?


    Doch, wenn die, die übrig bleiben nur 1000 Menschen auf dem Planeten sind, und die sich dann weiter ausbreiten. Dann sind "alle" intelligent. Auf einen Schlag. Denn sonst ist ja keiner da. Wir buddeln immer nur an der Kruste herum und finden ab und an mal ein paar Knochen, Fragmente und schließen daraus mit unseren beschränkten Mitteln, wie hoch die Population sein könnte und gewesen sein müsste und hätte, wenn.... Genau, hätte, wenn. Wissen tun wir das aber nicht. Es ist viel wahrscheinlicher, dass ne Seuche hunderttausende dahinrafft und die Überlebenden dann immun sind. Von den hunderttausend bleiben 1000 immune am leben und 5 andere. Dann gehts wieder ans vermischen und das geht über Äonen so weiter. Bei Tieren wie auch beim Menschen.

    Wird demnach immer noch kein Außerirdischer für benötigt.[/COLOR]
    Wie du selber sagst, die Entwicklungen dauern hunderttausende Jahre. Darum passt die schlagartige Intelligenz nicht in den Ablauf. Wie durch eine Naturkatastrophe Intelligenz wachsen kann musst du bitte erklären. Die Synapsen wachsen nicht schneller zusammen. Zwischen Holozän und Pleistozän finden sich keine Katastrophen welche eine plötzliche Entwicklung erklären helfen könnten. Millionen Jahre hat sich der Jäger und Sammler Status nicht verändert. Und dann Zack, in der Jungsteinzeit war alles da. Getreide wurde angebaut Tiere gezüchtet, Häuser gebaut, Kupfer und Gold in Bergwerken abgebaut, ohne das es als Material oder Tauschobjekt verwendet wurde. Warum?

    Wie bringt eine Naturkatastrophe EINEN Steinzeitmenschen dazu da ganze Aufgezählte schlagartig zu erfinden?
    Demokratie ist Freiheit, Rechtsstaat ist Diktatur des Geldes.

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  2. #5012
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Wie du selber sagst, die Entwicklungen dauern hunderttausende Jahre. Darum passt die schlagartige Intelligenz nicht in den Ablauf. Wie durch eine Naturkatastrophe Intelligenz wachsen kann musst du bitte erklären. Die Synapsen wachsen nicht schneller zusammen. Zwischen Holozän und Pleistozän finden sich keine Katastrophen welche eine plötzliche Entwicklung erklären helfen könnten. Millionen Jahre hat sich der Jäger und Sammler Status nicht verändert. Und dann Zack, in der Jungsteinzeit war alles da. Getreide wurde angebaut Tiere gezüchtet, Häuser gebaut, Kupfer und Gold in Bergwerken abgebaut, ohne das es als Material oder Tauschobjekt verwendet wurde. Warum?

    Wie bringt eine Naturkatastrophe EINEN Steinzeitmenschen dazu da ganze Aufgezählte schlagartig zu erfinden?
    Nehmen wir an, es gäbe tatsächlich EINEN Steinzeitmenschen, der gegenüber seinen Artgenossen zum einen den Vorteil hatte zu überleben und gleichzeitig dies durch eine technische Errungenschaft geschafft hat. Dieser Steinzeitmensch würde sich fortpflanzen und seine "Herde" würde seine Fähigkeiten mit übernehmen. Sie bieten dieser Herde einen Vorteil gegenüber anderen Herden. Und so breitet sich EINE Idee aus, so breiten sich Seitenausleger aus. Parallele Evolution durch diese eine Idee führt zu weitläufigen Veränderungen die dann über die Welt wandern. Es haben natürlich auch andere überlebt, aber die werden vermischt werden.

    Ich schreibs mal einfach: Wenn die Dummen durch eine wie auch immer geartete Katastrophe (die wir nicht kennen) aussterben, so werden zum größten Teil die intelligenten überleben. Machen diese Intelligenten vielleicht 0,2% aus, dann sterben 99% und die 0,8% werden sich mit den 0,2% vermischen. Das führt nach ein paar Generationen zu einem Zuwachs der durchschnittlichen Intelligenz und durch kulturelle/gesellschaftliche Weitergabe wird die Welt mit diesen "neuen Menschen" bevölkert werden.

    Wie das eine Naturkatastrophe schafft kann ich ebenso erklären. Wenn ein Vulkan die Erde verdunkelt und daraufhin für eine relativ gesehen lange Zeit keine richtigen Sonnenstrahlen mehr unten ankommen, werden die Pflanzen sterben. Dann werden auch die Tiere sterben. Nur die best angepassten Tiere werden überleben (und die mit Glück) und demnach auch derjenige Mensch, der am besten jagen oder Fallen stellen kann. Genauso wie die mit Glück werden sie überleben während diejenigen, die das nicht können sterben werden. Da nur diejenigen die überleben Nachkommen zeugen können werden sich diese best Angepassten vermehren. Wird nun der Himmel von der Asche gereinigt, wachsen wieder Pflanzen und der Mensch und Tiere können sich regenerieren. Die Intelligenz ist so schlagartig durchschnittlich gestiegen, denn die Dummen sind tot....

  3. #5013
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Leider wird es nicht so ablaufen. Schon heute ohne Weltuntergang ist es so das von den intelligenten Frauen nur noch sehr wenige Kinder bekommen. Während sich musslimische und harz4 Intelligenz sprunhaft vermehrt. Bereits heute ist der Durchschnitt der Deutschen dümmer als 1960. Die Anforderungen für das Abitur werden Jahr für Jahr zurückgeschraubt. Wer heute Abitur schafft hat den Stand Hauptschule 1960.

    Will sagen Intelligenz setzt sich eben NICHT evolutionär durch. Sie hat NICHTS mit der Evolution zu tun. Sie ist von außen gekommen und geht verloren wenn wir sie nicht bewusst erhalten.
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  4. #5014
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Leider wird es nicht so ablaufen. Schon heute ohne Weltuntergang ist es so das von den intelligenten Frauen nur noch sehr wenige Kinder bekommen. Während sich musslimische und harz4 Intelligenz sprunhaft vermehrt. Bereits heute ist der Durchschnitt der Deutschen dümmer als 1960. Die Anforderungen für das Abitur werden Jahr für Jahr zurückgeschraubt. Wer heute Abitur schafft hat den Stand Hauptschule 1960.
    Will sagen Intelligenz setzt sich eben NICHT evolutionär durch. Sie hat NICHTS mit der Evolution zu tun. Sie ist von außen gekommen und geht verloren wenn wir sie nicht bewusst erhalten.
    Du kannst ein SOZIALSYSTEM in einem SOZIALSTAAT nicht mit Menschen vergleichen, die sich in der freien Natur permanent dem Überlebenskampf widmen müssen. In Deutschland und in sehr vielen Ländern dieser Welt wird jeder DEPP aufgefangen und von der arbeitenden Allgemeinheit mitgetragen. Das sind mikroevolutionen im Verhaltenswesen im Gesellschaftswesen aber nicht in der potentiellen Intelligenz. Das Potential ist ja vorhanden, nur wenn sich über Generationen hinweg die Gesellschaft zu einer Dummen wandelt, dann wird das in einigen Jahrhunderten physiologische Auswirkungen auf das Gehirn haben. Aber in keinem Fall dermaßen fortgeschritten wie bei aktiven Ereignissen wie Vulkanausbrüchen und Hungersnöte etc.

    Intelligenz ist die Anpassung an die äußerlichen Gegebenheiten also eine Folge der Evolution.

    Es muss sich heute aber in unseren Wohlstandsgesellschaften (nicht zu verwechseln mit individuellem Wohlstand) keiner mehr weiter entwickeln. Der wird auch so durchgefüttert.

  5. #5015
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen
    Wie du selber sagst, die Entwicklungen dauern hunderttausende Jahre. Darum passt die schlagartige Intelligenz nicht in den Ablauf. Wie durch eine Naturkatastrophe Intelligenz wachsen kann musst du bitte erklären. Die Synapsen wachsen nicht schneller zusammen. Zwischen Holozän und Pleistozän finden sich keine Katastrophen welche eine plötzliche Entwicklung erklären helfen könnten. Millionen Jahre hat sich der Jäger und Sammler Status nicht verändert. Und dann Zack, in der Jungsteinzeit war alles da. Getreide wurde angebaut Tiere gezüchtet, Häuser gebaut, Kupfer und Gold in Bergwerken abgebaut, ohne das es als Material oder Tauschobjekt verwendet wurde. Warum?

    Wie bringt eine Naturkatastrophe EINEN Steinzeitmenschen dazu da ganze Aufgezählte schlagartig zu erfinden?
    Diese schlagartige Entwicklung gab es in der Form schlichtweg gar nicht, in der Hinsicht ist es also nur ein Strohmannargument. Selbst eine absolut gleichförmige Zunahme der Intelligenz könnte über sehr lange Zeiträume völlig unbemerkt, also ohne nachträglich Spuren zu hinterlassen, ablaufen. Bis sie eben ein gewisses Mindestniveau erreicht, wo es dann nachträglich vielleicht so aussieht, dass es schlagartig ablief. Tatsächlich lagen aber zwischen vielen Entwicklungen der Menschheit Jahrtausende! Und es ist doch nur logisch: Je mehr man weiß und kann, desto mehr kann man auch darauf abbauen und Neues entdecken. Wenn die von dir erwähnte Entwicklung schon so schlagartig war, ja was war denn bitteschön die menschliche Entwicklung im letzten Jahrhundert? Um wie viele Größenordnungen war diese schneller, ohne jeglichen kreationistischen Unsinn und Außerirdische?

    Millionen Jahre hat sich der Jäger und Sammler Status nicht verändert.
    Eben. Milliarden Jahre dümpelte das Leben vor sich hin mit primitiven Einzellern, dann auf "einmal" aber. Nein, auf einmal verlief da mit Sicherheit gar nichts, nur aufgrund unseres Datenmangel mag des den Anschein erwecken, dass vor 1,5 Milliarden Jahren auf einmal, wie von Außerirdischen hineingepflanzt, Eukaryoten auftauchten.
    Geändert von Nicht Sicher (28.12.2018 um 01:59 Uhr)

  6. #5016
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen

    Denke mal weiter was die Menschen machen, wenn sie sich nicht selber vernichten. Der Mars ist nur eine Station. Wir breiten uns aus und kommen irgendwann auf Planeten mit Leben. Die Kosmonauten finden Rohstoffe. Der Abbau wird organisiert. Maschinen vom Heimatplaneten heranzuschaffen geht nicht. Eine Infrastruktur auf dem neuen Planeten aufzubauen übersteigt auch die Kräfte der wenigen Menschen, die man schafft im Weltall zu transportieren. Auf dem fremden Planeten findet man die Halbaffen vor. Man wird nicht zögern diese genetisch zu verändern. Sie so zu züchten das sie die Arbeit machen können, ohne in der Lage zu sein über den Sinn nachzudenken.
    Wo soll man da anfangen? Die Zukunft der Technologie läuft darauf hinaus, dass Bio-, Nano- und unsere derzeitige Makrotechnologie verschmelzen werden. Du argumentierst hier aber praktisch aus unserer derzeitigen Froschperspektive. Ziemlich absurd. Wozu soll man dann alle Maschinen irgendwohin schaffen, wenn man diese vor Ort nach und nach bauen kann? Warum soll man irgendwelche vor Ort sich entwickelnden Lebewesen nehmen und weiterzüchten, wenn man in der Lage sein wird selber die passenden Lebensformen mitzubringen? Unser Genom ist wohlgemerkt nicht irgendwie künstlich, sondern so normal und natürlich, wie es eigentlich überhaupt sein kann. Viele unserer Gene sind z.B. so alt wie das Leben hier auf der Erde selbst, wenn es um wichtige Stoffwechselvorgänge geht und wie diese innerhalb von Zellen organisiert sind. Dann kommt auch noch die Auswahl von Isomeren als Beispiel, die wir mit fast ALLEN Lebewesen auf der Erde teilen, die aber keinesfalls eine chemische Zwangsläufigkeit ist, wie die Fixierung auf den vierbindigen Kohlenstoff.

    Und das ist eigentlich nur der Anfang. Während dazu kommt, dass der Kreationismus an sich eigentlich gar nichts erklärt, sondern die Problemstellung nur in religiöser Weise in irgendwelche unerreichbare Sphären verlagert:

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen

    Eine Möglichkeit wäre natürlich auch da es keine Außerirdischen waren. Sondern Menschen die fast komplett mit Atlantis untergegangen sind. Das die Handvoll in Raumkapseln, auf dem Mars und im Ozean überlebt haben. Damit es irgendwie weitergeht haben sie sich so beholfen das sie die Veränderungen vorgenommen haben. Ich setze große Hoffnung auf die Erderwärmung. Wenn erst mal die Antarktis eisfrei ist wird sich die Geschichtsschreibung ändern.
    Wie haben sich dann die urzeitlichen Supermenschen entwickelt?

    Zitat Zitat von glaubensfreie Welt Beitrag anzeigen

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    Man sieht hier schön das sich die Eingeborenen eben NICHT weiterentwickeln. Sie hinterfragen nichts. Leben ihr Alltagsleben wie bisher. Nur glauben sie zusätzlich an diese fliegenden Götter. Die aber nur Menschen waren. Haben die Götter und die eingeborenen keinen Geschlechtsverkehr und dadurch keine Kinder kann sich auch die Intelligenz nicht sprunghaft entwickeln. Es wäre einender Vermischung Versuch wert.
    Natürlich nicht, du betrachtest einen Wimpernschlag in der evolutionären Zeitspanne und willst das als Argument verwenden. Jedoch ist das wieder nur ein Strohmannargument.
    Geändert von Nicht Sicher (28.12.2018 um 01:54 Uhr)

  7. #5017
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    Zitat Zitat von Nicht Sicher Beitrag anzeigen
    Wo soll man da anfangen? Die Zukunft der Technologie läuft darauf hinaus, dass Bio-, Nano- und unsere derzeitige Makrotechnologie verschmelzen werden. Du argumentierst hier aber praktisch aus unserer derzeitigen Froschperspektive. Ziemlich absurd. Wozu soll man dann alle Maschinen irgendwohin schaffen, wenn man diese vor Ort nach und nach bauen kann? Warum soll man irgendwelche vor Ort sich entwickelnden Lebewesen nehmen und weiterzüchten, wenn man in der Lage sein wird selber die passenden Lebensformen mitzubringen? Unser Genom ist wohlgemerkt nicht irgendwie künstlich, sondern so normal und natürlich, wie es eigentlich überhaupt sein kann. Viele unserer Gene sind z.B. so alt wie das Leben hier auf der Erde selbst, wenn es um wichtige Stoffwechselvorgänge geht und wie diese innerhalb von Zellen organisiert sind. Dann kommt auch noch die Auswahl von Isomeren als Beispiel, die wir mit fast ALLEN Lebewesen auf der Erde teilen, die aber keinesfalls eine chemische Zwangsläufigkeit ist, wie die Fixierung auf den vierbindigen Kohlenstoff.
    Das ist eben nur schwer zu schaffen. Du siehst was für primitive Technik auf dem Mars zum Einsatz kommt. Weil es eben schwer ist komplexe Dinge zu bewegen. Gehe einfach mal davon aus, du bist ein Rohstoffunternehmer der im Weltall brauchbare Stoffe sucht. Du kommst auf einen Planeten wie die Erde vor 1 Millionen Jahren. Du findest eine Anzahl Lebewesen vor die von ihrem Körper her für dich Arbeit verrichten könnten. Du musst sie nur irgendwie dazu bringen. Eine Variante, deren Fähigkeiten so zu erweitern das sie selbstständig organisiert arbeiten können. Sie legen dir die Produkte ihrer Arbeit am Ende einfach auf einen Haufen von dem du sie abholen kannst. Du musst dich nur noch um den Abtransport kümmern. Mich würde mal interessieren wie viel Gold sagen seit Anfang irgendwelcher Aufzeichnungen abgebaut wurde und wie viel davon nachweislich da ist.

    Zum Wimpernschlag Argument, Wir können nur die Dinge betrachten die wir nachweisen können. Das heißt graben, graben, graben. Es gibt eine Vielzahl ungeklärter Sachverhalte.
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  8. #5018
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    wenn mein Gehirn nur eine Empfangsstation ist dann gibt es keinen eigenen Willen,
    Gewalt kann jederzeit ausbrechen


  9. #5019
    Mitglied Benutzerbild von rumpelgepumpel
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    Standard AW: Überlegungen zum Universum

    aber es ist an mir, das zu verhindern

  10. #5020
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    Weil du gerade allein am PC sitzt?
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