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Thema: Menschenrecht auf Vermehrung

  1. #31
    KEINE FRAKTION Benutzerbild von kotzfisch
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    Danke- kannte Heinssohn gar nicht-Bildungslücke.
    Getretener Quark wird breit, nicht stark
    politikarena.net

  2. #32
    Mitglied Benutzerbild von Omega
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    Zitat Zitat von kotzfisch Beitrag anzeigen
    Danke- kannte Heinssohn gar nicht-Bildungslücke.
    Heinsohn ist ein genialer Soziologe. Sein Vater war übrigens Uboot Kapaitän im 2. Weltkrieg. Er ist für immer am Feind geblieben.

  3. #33
    Ouzo-Cola Benutzerbild von Skaramanga
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    Zitat Zitat von Volkov Beitrag anzeigen
    Wie ichs bereits zu jemand anders schon gesagt habe: Im Prinzip ist es so, aber die Politik will es vom Volk nunmal anders und solange keiner dagegen ist wird das auch als akzeptiert gelten. Icvh hab die ganze Zeit ja auch den Strang nach dem Motto ausgelegt: "Hey leute, brauchen wir nen gesetz wer Bumsen darf und wer nicht?" Und unter der Vorrausetzung sage ich: nein.
    Das wäre aber humaner als der darwinistische Ansatz, überschüssigen unversorgten Nachwuchs verhungern zu lassen. Aus dem Grunde kastriert man ja auch Katzen und Hunde - damit es nur gewollte gut versorgte Haustiere gibt, und keine leidenden hungernden Straßenstreuner.

  4. #34
    Der Hilfsdienstleistende Benutzerbild von Volkov
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    Zitat Zitat von Skaramanga Beitrag anzeigen
    Das wäre aber humaner als der darwinistische Ansatz, überschüssigen unversorgten Nachwuchs verhungern zu lassen. Aus dem Grunde kastriert man ja auch Katzen und Hunde - damit es nur gewollte gut versorgte Haustiere gibt, und keine leidenden hungernden Straßenstreuner.
    Wir sind aber nunmal kein Tiere in dem Sinne.
    Außerdem hat Athen bestimmt genug Probleme mit Straßenstreunern.
    C†F

  5. #35
    Ouzo-Cola Benutzerbild von Skaramanga
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    Zitat Zitat von Volkov Beitrag anzeigen
    Wir sind aber nunmal kein Tiere in dem Sinne.
    Außerdem hat Athen bestimmt genug Probleme mit Straßenstreunern.
    Heute eher mit zweibeinigen als mit vierbeinigen.

    Das Gegenstück zum Menschenrecht auf Vermehrung ist das Menschenrecht, zu krepieren. Entweder mischt man sich in beide ein, oder in keins von beiden. Die Natur tendiert dazu, Ungleichgewichtiges gänzlich unskrupuklös auszugleichen, mit der Unaufhaltsamkeit eines Lavastroms. Irgendwelche ausgedachten menschlichen Rechtskonstrukte werden sie nicht daran hindern.

  6. #36
    verteilt Lollis Benutzerbild von Reilinger
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    Zitat Zitat von Volkov Beitrag anzeigen
    Äh, du hast mich nicht wirklich verstanden. Es geht schlichtweg um das alte Dilemma in Afrika: Die haben nunmal viel Wüste und Jungel und Savanne wo man nicht viel anbauen kann, daraus muss man halt das Beste machen und weil eben die Rentenversicherung staatlicherseits nicht überall dort existiert haben die halt soviele Kinder undder Staatdort hilft dennoch nicht.
    Also, was tun, Afrika ?
    Deswegen: Nicht so platt daherreden, sondern sich das mal genauer angucken. Man darf das nicht europäisch sehen, sondern muss mal ind eren Sichtweise schlüpfen. Das können wir Europäer oftmals nicht womöglich kann ich es auch nicht, aber ich musste mich zu Wirtschafts-FOS-Zeiten für meine Seminarfacharbeit mit dem Thema beschäftigen. Außerdem lebte ich davor im Ausland (wenns auch Osteuropa war, aber dennoch Ausland) deshalb kann man nicht immer alles durch die eigene Brille sehen, sondern muss sich mal in andere auch reindenken, musste ich auch damals wo ich weg war.
    Denn wenn wir Deutschen eines perfekt können: Auf andere mit dem Finger zeigen, weil sie in unseren Aufgen dumm, arm und ungebildet sind. Warum das so ist,interessiert meist aber niemanden. Das ist halt so und fertig. Das ist das deutsche Pferd, was in der Welt herumwandert, immer schön mit Scheuklappen vor dem Augen.
    Also, ich verkneife mir mal die Ausflüge in meine Biographie (Studium, Auslandserfahrung etc.) und verweise, statt anderen einen beschränkten Horizont zu unterstellen, doch einfach mal auf Fakten. Mitteleuropa, das Land wo Milch und Honig fließt? Du gehörst offenkundig auch zur Gattung derjenigen, deren Essen im Supermarkt wächst und die in der zentralgeheizten Wohnung über die armen Afrikaner sinnieren.

    Dabei mußt du nur mal in die Geschichte blicken und du wirst feststellen, daß Hunger und Tod bis ins letzte Jahrhundert ständige Begleiter unserer Vorfahren waren. Schau dir mal an, wie einfache Bauern Ende des 19. Jahrhunderts hier in Deutschland gelebt haben! Überall gibt es zu diesem Zwecke Freilichtmuseen, in denen der verwöhnte Städter sich davon ein Bild machen kann.
    Wir haben hier 6 Monate, in denen man von angelegten Vorräten zehren muß. Monate in denen es so kalt ist, daß man daran sterben kann und in denen man höchstens Rinde von den Bäumen fressen kann und feststellen wird, daß sie unverdaulich ist. Genau wegen dieser dramatisch schlechten Bedingungen entstanden die frühen Hochkulturen mit großen Städen und hoher Bevölkerungsdichte eben NICHT in Deutschland, sondern in den warmen Regionen dieser Welt.

    Allein der Erfindungsgeist, die hohe Anpassungsfähigkeit, die Intelligenz ermöglichte es den mitteleuropäischen Zivilisationen den heutigen Standard zu erreichen. Und warum? Weil der äußere Druck schlechter klimatischer Bedingungen und hoher Selektion (wer zu blöd und zu faul war, der kam um) die Menschen dazu zwang.

    Jeder weiß, wie hart das Leben im Mittelalter war. Aber damals waren die klimatischen Bedingungen Dank einer außerordentlichen Wärmeperiode idealer als heute. Getreideanbau war bis zum Polarkreis möglich, im Rheinland herrschte mediterranes Klima. Die Menschen schufteten von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang und verhungerten trotzdem in den langen Wintermonaten. Und den Rest erledigten die Pest und andere Krankheiten. Bei uns am Rhein waren Malaria, diverse Fieberkrankheiten und Ruhr alltägliche Begleiter. Nicht das Klima, in dem du würdest gelebt haben wollen.

    Daß sich andere Völker nicht angepasst, nicht weiterentwickelt und bessere Überlebensstrategien als sinn- und ziellose Vermehrung erfunden haben, ist nicht unsere Schuld. Selbst jetzt, da wir ihnen die Mühe der Erfindung neuer Systeme (wie Sozialversicherung) abgenommen haben, verharren sie in ihren alten Strukturen. Selbst wenn sie hier nach Deutschland kommen, tun sie nichts anderes. Und du willst uns erzählen, daß das Zufall ist, oder daß wir gar Verantwortung dafür haben, wie diese Leute ihre Länder und Lebensgrundlagen zugrunde richten?
    Sorry, aber das ist irrwitzig. Den Schuh ziehe ich mir sicher nicht an.

  7. #37
    Der Hilfsdienstleistende Benutzerbild von Volkov
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    Zitat Zitat von Skaramanga Beitrag anzeigen
    Heute eher mit zweibeinigen als mit vierbeinigen.

    Das Gegenstück zum Menschenrecht auf Vermehrung ist das Menschenrecht, zu krepieren. Entweder mischt man sich in beide ein, oder in keins von beiden. Die Natur tendiert dazu, Ungleichgewichtiges gänzlich unskrupuklös auszugleichen, mit der Unaufhaltsamkeit eines Lavastroms. Irgendwelche ausgedachten menschlichen Rechtskonstrukte werden sie nicht daran hindern.
    Dem kann man nix hinzufügen.

    Zitat Zitat von Reilinger Beitrag anzeigen
    Also, ich verkneife mir mal die Ausflüge in meine Biographie (Studium, Auslandserfahrung etc.) und verweise, statt anderen einen beschränkten Horizont zu unterstellen, doch einfach mal auf Fakten. Mitteleuropa, das Land wo Milch und Honig fließt? Du gehörst offenkundig auch zur Gattung derjenigen, deren Essen im Supermarkt wächst und die in der zentralgeheizten Wohnung über die armen Afrikaner sinnieren.
    Dazu kene ich mich selber gut genug und kann dies verneinen. Und einen beschränkten Horizont haben nunmal in unserem land vielzuviele und dazu noch einen Pessimistischen. Aber wo der herkommt wissen wir ja auch.

    Zitat Zitat von Reilinger Beitrag anzeigen
    Dabei mußt du nur mal in die Geschichte blicken und du wirst feststellen, daß Hunger und Tod bis ins letzte Jahrhundert ständige Begleiter unserer Vorfahren waren. Schau dir mal an, wie einfache Bauern Ende des 19. Jahrhunderts hier in Deutschland gelebt haben! Überall gibt es zu diesem Zwecke Freilichtmuseen, in denen der verwöhnte Städter sich davon ein Bild machen kann.
    Wir haben hier 6 Monate, in denen man von angelegten Vorräten zehren muß. Monate in denen es so kalt ist, daß man daran sterben kann und in denen man höchstens Rinde von den Bäumen fressen kann und feststellen wird, daß sie unverdaulich ist. Genau wegen dieser dramatisch schlechten Bedingungen entstanden die frühen Hochkulturen mit großen Städen und hoher Bevölkerungsdichte eben NICHT in Deutschland, sondern in den warmen Regionen dieser Welt.
    Die Geschichtliche Seite habe ich auch nie geleugnet, werde auch nen teufel tun, dies jemals zu tun, sofern man bei der Wahrheit bleibt. Außerdem haben wir es wieder: Die Menschen damals dachten und handelten anders, da sie völig andere Möglichkeiten hatten oder besser gesagt nicht hatten im Maß zu heute gesehen.

    Zitat Zitat von Reilinger Beitrag anzeigen
    Allein der Erfindungsgeist, die hohe Anpassungsfähigkeit, die Intelligenz ermöglichte es den mitteleuropäischen Zivilisationen den heutigen Standard zu erreichen. Und warum? Weil der äußere Druck schlechter klimatischer Bedingungen und hoher Selektion (wer zu blöd und zu faul war, der kam um) die Menschen dazu zwang.
    Habe ich im Absatz oben drüber nur etwas anders ausgedrückt.

    Zitat Zitat von Reilinger Beitrag anzeigen
    Jeder weiß, wie hart das Leben im Mittelalter war. Aber damals waren die klimatischen Bedingungen Dank einer außerordentlichen Wärmeperiode idealer als heute. Getreideanbau war bis zum Polarkreis möglich, im Rheinland herrschte mediterranes Klima. Die Menschen schufteten von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang und verhungerten trotzdem in den langen Wintermonaten. Und den Rest erledigten die Pest und andere Krankheiten. Bei uns am Rhein waren Malaria, diverse Fieberkrankheiten und Ruhr alltägliche Begleiter. Nicht das Klima, in dem du würdest gelebt haben wollen.
    Weiß jeder. Im Endeffekt wiederholt sich das was ich gesagt habe: Andere zeiten, andere Möglichkeiten, anderes Denken und Handeln.

    Zitat Zitat von Reilinger Beitrag anzeigen
    Daß sich andere Völker nicht angepasst, nicht weiterentwickelt und bessere Überlebensstrategien als sinn- und ziellose Vermehrung erfunden haben, ist nicht unsere Schuld. Selbst jetzt, da wir ihnen die Mühe der Erfindung neuer Systeme (wie Sozialversicherung) abgenommen haben, verharren sie in ihren alten Strukturen. Selbst wenn sie hier nach Deutschland kommen, tun sie nichts anderes. Und du willst uns erzählen, daß das Zufall ist, oder daß wir gar Verantwortung dafür haben, wie diese Leute ihre Länder und Lebensgrundlagen zugrunde richten?
    Sorry, aber das ist irrwitzig. Den Schuh ziehe ich mir sicher nicht an.
    Du und ich sind sicher nicht verantwortlich, aber die die Kolonialpoitik betrieben haben bestimmt. Und die Folgen haben wir heute sichtbar. Landraub, Bodenschätze weg, weil die dort zur gegebenen Zeit nix gemacht haben und dachten der weiße Mann wäre Gott. Diese Leute hätte man damals einfach in Frieden lassen sollen udn Ende. Vielleicht wären sie ja irgendwann mal auf den Trichter gekommen, auch ohne Weißen Mann, wer weiß. Leben und leben lassen, aber nö...die feinen herren Monarchen dachten sie sinds und wir heute dürfens ausbaden indem wir die 3. und 4.Welt füttern müssen.
    Chancen etwas aus sich zu machen haben derzeit z.B. Kenia (war auch Thema meiner Arbeite damals, wenn auch nicht mein Teil).
    C†F

  8. #38
    Mitglied Benutzerbild von sodaqua
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    [COLOR="Indigo"]Man könnte bestimmte Völkergruppen daran hindern sich so immens zu vermehren indem man Fortpflanzungsbremser ins Futter mischt. das müsste doch machbar sein[COLOR="Indigo"]
    Früher war auch die Zukunft viel besser.

    Karl Valentin

  9. #39
    verteilt Lollis Benutzerbild von Reilinger
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    Zitat Zitat von Volkov Beitrag anzeigen
    Du und ich sind sicher nicht verantwortlich, aber die die Kolonialpoitik betrieben haben bestimmt. Und die Folgen haben wir heute sichtbar. Landraub, Bodenschätze weg, weil die dort zur gegebenen Zeit nix gemacht haben und dachten der weiße Mann wäre Gott. Diese Leute hätte man damals einfach in Frieden lassen sollen udn Ende. Vielleicht wären sie ja irgendwann mal auf den Trichter gekommen, auch ohne Weißen Mann, wer weiß. Leben und leben lassen, aber nö...die feinen herren Monarchen dachten sie sinds und wir heute dürfens ausbaden indem wir die 3. und 4.Welt füttern müssen.
    Chancen etwas aus sich zu machen haben derzeit z.B. Kenia (war auch Thema meiner Arbeite damals, wenn auch nicht mein Teil).
    Ja, ganz schlimm. Die armen Afrikaner. Sie bekamen Infrastruktur, Verwaltung, Gesetze, Schulen, moderne Medizin (die die immense Vermehrung überhaupt erst ermöglichte) und jede Menge moderner Technik. Und nach Abzug der bösen Kolonialherren blieben all die Maschinen, Eisenbahnen, Pumpen und Gebäude zurück und sind vielerorts bis heute in Gebrauch, weil sie das Einzige sind, das funktioniert.

    Und nein, wir sind eben nicht verpflichtet, diese Leute durchzufüttern. Afrika ist nämlich nicht unser Zoo. Du offenbarst genau die gleiche arrogante Überheblichkeit, die du den "Kolonialherren" vorwirfst. Mit dieser Einstellung im Gepäck könnten wir mit dem gleichen Recht die Italiener als die Nachfahren der Römer in die Pflicht nehmen. Die haben nämlich uns kolonisiert. Sie brachten uns Infrastruktur, Verwaltung, Bildung, Gesetze, moderne Technik und Landwirtschaft. Und im Gegenzug plünderten sie die germanischen Bodenschätze - vorneweg natürlich das Gold. Ich kann's kaum erwarten, daß unsere italienischen Nachbarn künftig für meine Fütterung aufkommen. Könnte mir vorstellen, daß auch noch ein paar andere Länder diesbezüglich Ansprüche erheben möchten.

  10. #40
    Der Hilfsdienstleistende Benutzerbild von Volkov
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    Standard AW: Menschenrecht auf Vermehrung

    Zitat Zitat von Reilinger Beitrag anzeigen
    Ja, ganz schlimm. Die armen Afrikaner. Sie bekamen Infrastruktur, Verwaltung, Gesetze, Schulen, moderne Medizin (die die immense Vermehrung überhaupt erst ermöglichte) und jede Menge moderner Technik. Und nach Abzug der bösen Kolonialherren blieben all die Maschinen, Eisenbahnen, Pumpen und Gebäude zurück und sind vielerorts bis heute in Gebrauch, weil sie das Einzige sind, das funktioniert.
    Darauf wären sie irgendwann auch alleine gekommen, wenns auch länger gedauert hätte, na und ? Ja, wir haben es beschleunigt, aber zu welchem preis den die Einheimischen bezahlt haben ?

    Zitat Zitat von Reilinger Beitrag anzeigen
    Und nein, wir sind eben nicht verpflichtet, diese Leute durchzufüttern. Afrika ist nämlich nicht unser Zoo. Du offenbarst genau die gleiche arrogante Überheblichkeit, die du den "Kolonialherren" vorwirfst. Mit dieser Einstellung im Gepäck könnten wir mit dem gleichen Recht die Italiener als die Nachfahren der Römer in die Pflicht nehmen. Die haben nämlich uns kolonisiert. Sie brachten uns Infrastruktur, Verwaltung, Bildung, Gesetze, moderne Technik und Landwirtschaft. Und im Gegenzug plünderten sie die germanischen Bodenschätze - vorneweg natürlich das Gold. Ich kann's kaum erwarten, daß unsere italienischen Nachbarn künftig für meine Fütterung aufkommen. Könnte mir vorstellen, daß auch noch ein paar andere Länder diesbezüglich Ansprüche erheben möchten.
    Zu den Italienern: Na dann, mach.
    Ansonsten zu diesem Absatz: Häääääääääää ???????
    C†F

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