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Thema: Terrorland Kolumbien

  1. #1
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    Standard Terrorland Kolumbien

    Seit der Vermarktung der Palmölpflanze wird unter anderem in der Provinz Chocó durch die Unterstützung der Paramilitärs Kleinbauer enteignet, getötet und verschleppt. Die Regierung Uribe unterstützt sogar Massaker auf Frauen und Kinder, wie das Massaker 2002 in einer Kirche in der Provinz Chocó, wo 117 Frauen und Kinder durch eine Granate in der Kirche ermordet wurden.

    Wer sich wehrt, wird vom Kleinbauer schnell zum Guerillakämpfer ausgerufen und getötet.

    Die Paramilitärs rauben seit 2001 Länder vom Kollektiv der Kleinbauer, die unverkäuflich sind und somit zu Unrecht.

    Dank des Regims und Uribe in Bogota, dürfen die Paramilitärs, nach einem Gesetz 2008, wo jemand 5 Jahre nachweilich lebte oder das Land raubte, zu gesprochen werden, das geraubte Land behalten.

    Seit Jahren flüchten ebenfalls zehntausende illegale Kolumbianer im Osten Kolumbiens nach Venezuela.

    Im Westen wird Uribe gefeiert, obwohl tausende Kleinbauer in Kolumbien ermordet wurden von Uribes Paramilitärs.

  2. #2
    Haßkrimineller Benutzerbild von wtf
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    Standard AW: Terrorland Kolumbien

    Die sterben für eine gute Sache (hier: Klimaschutz).
    Leben in der Ochlokratie.

  3. #3
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    Standard AW: Terrorland Kolumbien

    Zitat Zitat von wtf Beitrag anzeigen
    Die sterben für eine gute Sache (hier: Klimaschutz).
    Ich weiß, was du mit deinem Witz (Klima) bezwecken möchtest, aber warum gerade Kolumbien terrorisiert und mordet seine eigene Bevölkerung und kann keine vernünftige Infrastruktur entwickeln, wie Brasilien, Chile oder Venezuela und das alles ohne Opfer?

  4. #4
    GESPERRT
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    Standard AW: Terrorland Kolumbien

    Zitat Zitat von Alfredos Beitrag anzeigen
    Seit der Vermarktung der Palmölpflanze wird unter anderem in der Provinz Chocó durch die Unterstützung der Paramilitärs Kleinbauer enteignet, getötet und verschleppt. Die Regierung Uribe unterstützt sogar Massaker auf Frauen und Kinder, wie das Massaker 2002 in einer Kirche in der Provinz Chocó, wo 117 Frauen und Kinder durch eine Granate in der Kirche ermordet wurden.

    Wer sich wehrt, wird vom Kleinbauer schnell zum Guerillakämpfer ausgerufen und getötet.

    Die Paramilitärs rauben seit 2001 Länder vom Kollektiv der Kleinbauer, die unverkäuflich sind und somit zu Unrecht.

    Dank des Regims und Uribe in Bogota, dürfen die Paramilitärs, nach einem Gesetz 2008, wo jemand 5 Jahre nachweilich lebte oder das Land raubte, zu gesprochen werden, das geraubte Land behalten.

    Seit Jahren flüchten ebenfalls zehntausende illegale Kolumbianer im Osten Kolumbiens nach Venezuela.

    Im Westen wird Uribe gefeiert, obwohl tausende Kleinbauer in Kolumbien ermordet wurden von Uribes Paramilitärs.
    Na ja, nicht nur Kleinbauern. Auch Politiker der Opposition werden nach wie vor umgebracht.

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    Der neue Präsident, Juan Manuel Santos, ist dem alten halt verbunden gewesen. Das lässt sich nicht leugnen. Und nichts schätzt der Westen so sehr wie Kontinuität. Man sollte allerdings auch nicht verkennen, dass der Neue ein wenig moderater zu sein scheint als Uribe es war. So entspannte sich das Verhältnis zu Venezuela.

  5. #5
    he is a CHAR_ Benutzerbild von borisbaran
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    Standard AW: Terrorland Kolumbien

    Ist die FARC auf dem Rückzug oder was soll das Geheule?
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  6. #6
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    Standard AW: Terrorland Kolumbien

    Zitat Zitat von Alfredos Beitrag anzeigen
    Die Regierung Uribe unterstützt sogar Massaker auf Frauen und Kinder, wie das Massaker 2002 in einer Kirche in der Provinz Chocó, wo 117 Frauen und Kinder durch eine Granate in der Kirche ermordet wurden.

    Wer sich wehrt, wird vom Kleinbauer schnell zum Guerillakämpfer ausgerufen und getötet.

    Die Paramilitärs rauben seit 2001 Länder vom Kollektiv der Kleinbauer, die unverkäuflich sind und somit zu Unrecht.

    Dank des Regims und Uribe in Bogota, dürfen die Paramilitärs, nach einem Gesetz 2008, wo jemand 5 Jahre nachweilich lebte oder das Land raubte, zu gesprochen werden, das geraubte Land behalten.

    Im Westen wird Uribe gefeiert, obwohl tausende Kleinbauer in Kolumbien ermordet wurden von Uribes Paramilitärs.

    Ja so ist es, der Westen feiert so ein Menschenschlechter, aber in Libyen überziehen diese globalen Verbrecher Barack Obama, Sarkozy usw. einen Brutalen Bombenkrieg gegen das Libysche Volk, weil angeblich Gaddafis auf Zivilisten schissen Lassen würde, mit Zivilisten meinen sie die (Dschihadisten) Gotteskrieger und monarchistische Rebellen die anhäger des Königs Idris nach der grünen Revolution ihre Privilegien verloren hatten und wieder haben wollen wie Großgrundbesitz er usw.

    Naja, Libyen sei ja eine Diktatur, und da hat das Volk kein recht, sich gegen die Gotteskrieger und monarchistische Rebellen zu verstetigen.

    Dagegen sei Kolumbien ja eine parlamentarische Demokratie.

    Da wurden unter Uribe ja nur 15000 Menschen demokratisch ermordet.
    Da wurden ja nur 2550 Gewerkschafter demokratisch abgeschlachtet.
    Da wurden ja nur 950 Zivilisten von der Kolumbischen Regime demokratisch Hinrichtet.
    Da wurden ja nur 1700 Indigene demokratisch abgeschlachtet.
    Da wurden ja nur 2,4 Millionen Kleinbauern Millionen Hektar Land demokratisch geraubt, und haben Tausende Kleinbauern und Landlose, und deren Familien demokratisch umgebracht.


    Die sind ja nur, demokratischs Menschenrechtlich umgebracht wurden, nach sieht der Westlichen globalen Verbrecher.

    Es lebe, die Revolutionäre Befreiungs-Streitkräfte Kolumbiens.

    Willi

  7. #7
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    Standard AW: Terrorland Kolumbien

    Zitat Zitat von borisbaran Beitrag anzeigen
    Ist die FARC auf dem Rückzug oder was soll das Geheule?
    Es geht um den Kollektivbesitz der Kleinbauer und die Ermordungen der Kleinbauern und nicht um den seit 1964 andauernden Bürgerkrieg. Irgend wie muss du Paranoia haben, weil du jedes Thema in Kolumbien die FARC erwähnst, obwohl die bei diesem Thema nicht aktuell sind. Du scheinst sie für sehr wichtig zu nehmen.

    Selbst dem deutschen Fernsehen sind die Massaker in Kolumbien seit 2001 nicht mehr entgangen. Dieser Krieg heißt schon, der Palmölkrieg in Kolumbien, weil viele Kleinbauer jetzt der Paramilitärs trotzen. Neben dem Bürgerkrieg im Osten mit der FARC haben die Paramilitärs einen weiteren Krieg im Land. Nämlich in der Provinz Chóco gegen sein eigenes Volk. Uribe scheint die Riege der Präsidentenverbrecher, die gegen das eigene Volk vorgehen, in Südamerika weiterführen.

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