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Thema: Sind die Berbervölker und Kurden Germanen? Siehe Zitat.

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von andreop
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    Standard Sind die Berbervölker und Kurden Germanen? Siehe Zitat.

    Wir haben Germanen verloren, die als Berber in Nordafrika und als Kurden in Kleinasien sitzen, einer von ihnen war Kemal Atatürk, ein blauäugiger Mensch, der mit den Türken doch gar nichts zu tun hatte. Adolf Hitler
    Wobei Atatürk weder noch Berber oder Kurde war ?(

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von daritus
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    Standard AW: Sind die Berbervölker und Kurden Germanen? Siehe Zitat.

    die Kurden sind ein Mischvolk das sieht man doch allein das es 16 Dialekte gibt und 4 Hauptsprachen. Im Nordirak hat man das Problem erkannt.... und Maßnahmen eingeleitet.

  3. #3
    GESPERRT
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    Standard AW: Sind die Berbervölker und Kurden Germanen? Siehe Zitat.

    Die Kurden gelten als Indo-Germanen. Somit haben sie mit deutsche mehr Gemeinsames als andere Türken bzw. andere Einwanderern. Daher niemand soll sich über knapp 800.000 Kurden in Deutschland beschweren. Viele von denen haben nicht Asyl missbraucht, wie viele behaupten, sondern Wege gesucht um mit Gleichartigen zusammen zu leben, nach der Motto "Wir sind das Volk" oder "Es wächst zusammen was zusammen gehört".

  4. #4
    Hände weg von Syrien! Benutzerbild von cajadeahorros
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    Standard AW: Sind die Berbervölker und Kurden Germanen? Siehe Zitat.

    Der Führer scheint von "Rassen" wirklich keine Ahnung gehabt zu haben. Aber wenn er auf Berber stand...

    Auf geb' ich mein Werk; nur Eines will ich noch: das Ende - das Ende!

    (Wotan, Die Walküre)

  5. #5
    Mit Glied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: Sind die Berbervölker und Kurden Germanen? Siehe Zitat.

    Zitat Zitat von JensVandeBeek Beitrag anzeigen
    Die Kurden gelten als Indo-Germanen. Somit haben sie mit deutsche mehr Gemeinsames als andere Türken bzw. andere Einwanderern. Daher niemand soll sich über knapp 800.000 Kurden in Deutschland beschweren. Viele von denen haben nicht Asyl missbraucht, wie viele behaupten, sondern Wege gesucht um mit Gleichartigen zusammen zu leben, nach der Motto "Wir sind das Volk" oder "Es wächst zusammen was zusammen gehört".
    Die Kurden sprechen eine indogermanische Sprache, aber das sagt nichts über ihre Rasse aus. Stellt man einen Kurden neben einen Deutschen, gibt es kaum rassische Gemeinsamkeiten. Den Durchschnittstürken kann man hingegen kaum vom Durchschnittskurden unterscheiden.

    Die allermeisten Kurden sind als Gastarbeiter (mit türkischem Pass) hierher gekommen.

    Atatürk soll übrigens Pomake gewesen sein bzw. ein Nachkomme der Janitscharen, die sich aus geraubten Kindern Südosteuropas zusammensetzten.
    Angebot und Nachfrage...das ist es, worauf ihr Menschen des nächsten Jahrhunderts stolz sein werdet. Friedrich Nietzsche

  6. #6
    GESPERRT
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    Standard AW: Sind die Berbervölker und Kurden Germanen? Siehe Zitat.

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Die Kurden sprechen eine indogermanische Sprache, aber das sagt nichts über ihre Rasse aus. Stellt man einen Kurden neben einen Deutschen, gibt es kaum rassische Gemeinsamkeiten. Den Durchschnittstürken kann man hingegen kaum vom Durchschnittskurden unterscheiden.

    Die allermeisten Kurden sind als Gastarbeiter (mit türkischem Pass) hierher gekommen.

    Atatürk soll übrigens Pomake gewesen sein bzw. ein Nachkomme der Janitscharen, die sich aus geraubten Kindern Südosteuropas zusammensetzten.
    Ich dachte es gibt keine Rassen. Die Kurden fühlen sich nun Mal zu Deutschland angezogen und fühlen sich hier wohl. Ein Passdeutsche ist keine Deutsche, wie ein PassTürke (=Kurde) kein Türke ist, egal wie ähnlich sie auch aussehen.

    Die meisten Kurden sind mit dem türkischen Pass nach Deutschland gekommen, da Deutschland diese ermöglicht hat. Außerdem, man war damals leider nicht so sorgsam wie heute und konnten viele sehr "großzügig" als Asylant anerkannt werden.

    Die Anzahl der in Deutschland lebenden Kurden wird zwischen 500.000[1][2] und 800.000[3] geschätzt. Kurdische Migranten, fast ausschließlich Männer, kamen als Arbeitsmigranten in die Bundesrepublik Deutschland. Bis zum Anwerbestopp 1973 bestand ein Drittel (d.h. ca. 400.000) der angeworbenen türkischen Gastarbeiter aus Kurden.[4]

    Relativ viele Kurden kamen seit der islamischen Revolution 1979 im Iran, dem Militärputsch 1980 in der Türkei, während des Libanonkrieges (1982), dem Türkei-PKK-Konflikt (1984), sowie nach den Übergriffen des Regimes Saddam Husseins im Irak (vor allem nach dem Giftgasangriff 1988 auf Halabdscha ) als Asylbewerber in die Bundesrepublik Deutschland. Den Höhepunkt der Asylbewerberwelle bildeten die späten 1990er Jahre.[5] In dieser Zeit kamen ca. 80 Prozent aller türkischen Asylbewerber in Deutschland aus den Kurdengebieten.[6][7]

    Ein Drittel bis über die Hälfte der Flüchtlinge, die seit Ende der neunziger Jahre aus dem Irak kamen, sind Kurden.[8][9][10]

    Eine relativ kleine Gruppe von Kurden bilden ehemaligen Studenten von deutschen Hochschulen, die nach dem Studium in Deutschland verblieben sind. Die ersten kurdischen Einwanderer nach dem Zweiten Weltkrieg zählen hierzu.... [Links nur für registrierte Nutzer]
    Was du über Atatürk schreibst/behauptest hat mit dem Thema nicht direkt zu tun, deshalb verzichte ich auf entsprechende Reaktion.

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