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Thema: Sinn des Lebens?

  1. #1
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    Gast

    Standard

    Hallo!

    Ich hatte am Mittwoch das erste Mal seit den Sommerferien wieder Religion. Und dort haben wir über den Sinn des Lebens gesprochen. Am Anfang sollte jeder auf einem Zettel, den Satz "Mein Leben ist sinnvoll, weil..." vervollständigen. Wer das nicht wollte, durfte begründen, warum er sein Leben nicht für sinnvoll hält. (Ich war so dumm, und habe das getan.)

    Dann haben wir über folgende Sätze aus dem Brockhaus diskutiert (nummeriert sind sie von mir, ich weiß nicht, ob das im Brockhaus so ist):

    "1. Etwas ist sinnvoll, wenn es seinem Ziel dient oder seinen Zweck erfüllt."

    Ich denke, dass man das so sehen kann. In dem Fall meint "sinnvoll" dann aber mM keinen übergeordneten Sinn, sondern wird im Sinne von "nützlich" verwendet. Es ist sinnvoll in Bezug auf etwas anderes, oder um etwas zu erreichen, aber es ist nicht von sich aus sinnvoll.

    "2. Das Ziel ist sinnvoll, wenn es einen Wert darstellt."

    Ich denke, da kommt es darauf an, was man als Wert anzieht. Denn jeder betrachet ja etwas anderes als "Wert". Außerdem kann man "Wert" im ethischen Sinn meinen, falls es das gibt. Ich denke, wenn "Wert" im individuellen, subjektiven "Sinn" sieht, und unter "sinnvoll" das von 1. ansieht, dann stimmt dieser Satz, mM. Denn für den einen, stellt z. B. das Abitur einen "Wert" da und für den anderen nicht. Für denjenigen, dem das Abitur (subjektiv) etwas bedeutet, ist es dann sinnvoll oder nützlich vielleicht zur Schule zu gehen, um das erreichen zu können. So hat meine Religionslehrerin das auch gesehen. Ich denke außerdem, dass deshalb werder im Abitur noch darin zur Schule zu gehen, deshalb für sich und unabhängig ein "Wert" oder "Sinn" besteht.

    "3. Sinnlos ist ein Geschehen oder Handeln, das einem nicht werterfüllten Ziel nachstrebt."

    Das ist mM vielleicht dann eine Folge, aber mM ist nach den Definitionen von oben, bzw. in dem man eben "Wert" und "sinnvoll" rein subjektiv und in Bezug auf anderes definiert, gar nicht möglich. Auf der Ebene, die aber mM auf keinen Fall ein übergeordneter Sinn oder so etwas ist, ist mM einfach alles gleich sinnvoll. Denn es wird sich ja niemand ein Ziel setzen, dass für ihn subjektiv keine Wert darstellt (in irgendeiner Weise, vielleicht nur die Hoffnungen). Deshalb gäbe es dann nach den Definitionen von oben mM keine nicht-"wert"erfüllten Ziele.

    "4. Sinnlos ist ein Streben nach einem zwar werterfüllten, aber unerreichbaren Ziel."

    Ich denke, ein Beispiel dafür könnte z. B. ewiger Weltfrieden sein. Für viele hat er sicher subjektiv einen "Wert" er ist aber mM unerreichbar. Wie sinnlos das Streben danach ist, weiß ich aber nicht. Übergeordnet ist es sicher sinnlos - aber mM nur genauso wie alles andere auch, denn ich glaube an keinen übergeordneten Sinn. Und subjektiv/individuell ist vielleicht auch ein unerreichbares Ziel mit Hoffnungen verbunden, und wäre damit subjektiv werterfüllt, und es können zumindest Hoffnungen erreicht werden.

    Was denkt ihr zu diesen 4 Sätzen?

    Meine Religionslehrerin hat dann behaupted, es gäbe 3 Sinnebenen. Das kann ich mir auch vorstellen, allerdings ganz anders, als meine Religionslehrerin. Meine Religionslehrerin teilt so ein:

    1. Sinnebene:
    sinnvoll = nützlich
    funktional, final, wozu?
    (Nutzen, Zweck = Sinn)

    2. Sinnebene:
    Teil eines Ganzen, statisch

    3. Sinnebene:
    in sich wertvoll
    absolut
    (allgemein akzepiert)
    Gerechtigkeit, Friede, menschliches Leben

    Ich sehe das total anderes. Der ersten "Sinnebene" kann ich zustimmen. Allerdings ist das nicht wirklich das, was ich als Sinn bezeichnen würde (auch, wenn man das so sagt), es ist mM eher ein Zweck. Und dieses Sinn sehe ich auch. An die zweite "Sinnebene" würde ich glauben, wenn es so gemeint wäre, dass man um ein Ziel zu erreichen zunächst mehrer kleinere Ziele erreichen muss. Denn dann wäre das praktisch das gleiche wie die erste "Sinnebene", nur ausgeweiterer, dass man eben manchmal, um etwas zu erreichen, nicht nur eine sinnvolle, bzw. nützliche Sache tun muss, sondern mehrer (bzw. um das Abitur zu bekommen). Aber so ist das wohl nicht gemeint. Meine Religionslehrerin hat gemeint, das wäre so gemeint, dass eben z. B. der Mensch als Teil seiner Art seinen Sinn hat, damit seine Art (also Menschen insgesamt) nicht ausstreben. Das sehe ich nicht so. Und an die dritte "Sinnebene" glaube ich erstrecht nicht. Woher soll dieser Wert kommen? (Allerdings können Gerechtigkeit, Friede etc. mM in der ersten "Sinnebene" eine Rolle spielen!).

    Ich sehe das eher so, dass es überhaupt garkeinen Sinn gibt, sondern nur eine alles umschließende und vereinnehmende Sinnlosigkeit (die würde dann der dritten "Sinnebene" entsprechen), die den Menschen aber nicht gefällt. Deshalb denken sich einen Sinn für ihr Leben aus. Dieser "Sinn" ist aber mM nur ein Sinn, den man sich halt ausdenkt, um etwas zu erreichen, also kein wirklicher Sinn, sondern eher ein Zweck. Eben das, was bei dem Bild meiner Religionslehrerin die erste "Sinnebene" ist. Eine weiter "Sinn-" oder auch "nicht-Sinn-" Ebene, wäre dann mM, dass Menschen sich den "Sinn/Zweck" (erste "Sinnebene") nicht nur ausdenken, um irgendwas punktuelles zu erreichen (Abitur etc.) sondern grundsätzlich alles nur tun, um glücklicher zu werden (wogegen mM nichts spricht). Das wäre mM auch die "erste Sinnebene" - sie wäre dann nur unterteilt.

    Wie seht ihr das?

    Am Donnerstag hatte ich dann wieder Religion und meine Religionslehrerin hat über ihre Sinnebenen ausgefragt. Ich bin froh, dass ich nicht ausgefragt wurde, denn ich habe eben eine andere Meinung dazu. So schrecklich interessant war das ausfragen natürlich nicht, aber eine Frage die sie gestellt hat, war auf welcher Sinnebene man das Lernen einordnen müsste. (Es war klar, was sie hören wollte, denn sie hatte das in der letzten Stunde schon mit einem Beispiel vom Lesen angekündigt.)

    Laut meiner Religionslehrerin ist es so, dass das Lernen in alle 3 Sinnebenen gehört. Die erste finde ich nachvollziehbar. Denn ich lerne schließlich auch, damit dann das, was ich bei der nächsten Reli-Schulaufgabe hinschreibe meiner Religionslehrerin gefällt. Aber die anderen beiden Ebenen finde ich nicht nachvollziehbar. Nachdem diejenige, die ausgefragt wurde, auch nicht wirklich begründen konnte, warum das Lernen auch noch in die dritte "Sinnebene" gehört, hat meine Religionslehrerin erklärt, dass das natürlich erstmal jeder für Blödsinn halten würde, aber wenn man ein bisschen weiterdenken würde, würde man erkennen, dass das Lernen auch einen Sinn in sich selber, losgelöst von allem anderen hat.

    Ich sehe das nicht so. Vielleicht ist es so, dass man nicht nur lernt, weil man gerne gute Noten hat, sondern auch noch als Interesse. Aber Interesse als Ziel bedeuted doch mM nicht, dass das Lernen deshalb einen übergeordneten Sinn hätte. Mit dem Menschen stirbt auch sein Interesse.

    Dann hat meine Religionslehrerin einen Zettel ausgeteilt, in dem sie die Antworten der vergangenen Stunde, warum das Leben sinnvoll ist, zusammengefasst hatte (wobei ich nichts davon nachvollziehen kann, aber egal). Sie meint (ich nicht), man könnte die Antworten einteilen in aktive und passive Sinnerfahrungen.

    Bei den aktiven ist das Ziel anderen zu helfen, anderen glücklich zu machen, sich zu engagieren und nach Selbstverwirklichung zu streben.

    Bei den passiven ist das Ziel Geborgenheit, Glück und so Zeug zu empfinden, zu genießen und Harmonie zu erleben.

    Ich denke, dass es (wie bei den "passiven "Sinn"erfahrungen") sinnt, dass jeder glücklich sein möchte. Ich denke aber nicht, dass das ein wirklicher Sinn des Lebens ist. Glücklich sein zu wollen, hat mM überhaupt nichts mit Sinn zu tun, höchtstens im sinne von Zweck (also erste "Sinnebene"). Das Ziel, selber glücklicher zu sein, ist aber mM auch das Ziel von Engagement ("aktive "Sinn"erfahrungen") etc..

    Ob man im Leben glücklich sein kann, weiß ich nicht. Ich glaube aber, dass es letztendlich das einzige Ziel der Menschen ist (und das ist ja nicht schlecht oder so). Aber ich glaube nicht, dass das irgendetwas mit einem übergeordnetem Sinn (oder Sinn im religiösen, idealen "Sinn") zu tun hat. Den gibt es mM nicht!

    Was denkt ihr dazu?

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von jhi `or
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    Standard

    ich sehe das im wesentlichen ebenso.
    einen sinn des lebens gibt es nicht und es muss ihn auch nicht geben. wer damit nicht zurechtkommt hat halt pech gehabt.

    zu den 3 sinnebenen:
    wenn menschen nach dem sinn des lebens fragen, dann meinen sie damit imho die erste sinnebene. man fragt sich, ob sein leben reiner selbstzweck ist, oder einem übergeordneten ziel dient (zu übergeordnet zähle ich nicht weltfrieden usw.)

    so gesehen sind die beiden anderen ebenen für die ausgangsfrage relativ uninteressant. vor allem das beispiel der lehrerin bei ebene zwei finde ich recht unspektakulär:
    sinn des lebens ist also erhalt der menschlichen rasse durch reproduktion? das mag ja biologisch richtig sein, ist jedoch keineswegs eine antwort die die menschen vom umherirren abhalten würde. menschen fragen sich, was der sinn am erhalt der rasse ist.

    mit der dritten ebene verhält es sich ähnlich, wobei hier die erlangung größtmöglichen glückes im vordergrund steht (auch hier die frage: und dann?)

    überdies: sinn/zweck ist menschliches vokabular. in der natur erfüllen scharfe krallen zwar einen zweck, dieser wird aber nicht als solcher wahrgenommen und schon gar nicht derart definiert. der mensch schreibt dingen einen gewissen zweck zu. und da er da gewisserweise am ende einer langen kette steht möchte er auch gerne zweck (das wär ein bisschen schnöde) bzw. sinn (das hat was erhabenes) haben/sein. dieser kann ihm aber nur gegeben werden, was nur möglich ist, wenn es gott gibt.

    zu den definitionen:
    "1. Etwas ist sinnvoll, wenn es seinem Ziel dient oder seinen Zweck erfüllt."

    auf den menschen bezogen wäre sein leben also sinnvoll, wenn es einem ziel dient. darauf muss die frage folgen: was ist denn dieses ziel? genau DAS will ich wissen. und damit meine ich nicht reproduktion, weltfriede und andere vielleicht ganz schönen dingen, welche bei genauerer betrachtung doch selbstzweck sind

    "2. Das Ziel ist sinnvoll, wenn es einen Wert darstellt."
    werte sind menschengemacht. für mich ist das ein zirkelschluss. man sucht ja grade außerhalb der menschlichen ebene einen sinn

  3. #3
    :-) Benutzerbild von fryfan
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    ich hab mir zwar deinen thread nicht ganz durchgelesen aber du hast am anfang was mit religion gelabert, meine meinung zu religion:

    ICH SCHEISSE AUF DIE KIRCHE AUF DEN PAPST UND GOTTES SEGEN
    (aus dem onkelz lied "Kirche") genau das ist meine meinung, ich glaube an mich selbst! (und an den fernseher, das internet und den PC )
    Smashing your face
    Crushing your race
    Christraping black metal to Satan gives praise

    Spilling your blood
    Killing your god
    The ripped and torn angels will bleed like a flood

  4. #4
    Forever closed blue eyes Benutzerbild von Frank Sinatra
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    Nicht jedes Leben hat einen Sinn, aber jedes Leben hat das Potential einen Sinn zu haben...
    Ich bin raus!
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    Frank Sinatra, größter Entertainer aller Zeiten

  5. #5
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    Hallo jhi'or!

    Original von jhi `or
    zu den 3 sinnebenen:
    wenn menschen nach dem sinn des lebens fragen, dann meinen sie damit imho die erste sinnebene.
    Ich verstehe unter "dem Sinn des Lebens" die dritte Sinnebene - also dass das Leben dann praktisch einen Selbstzweck oder einen übergeordneten Sinn haben möchte. Aber selbst die erste Sinnebene trifft mM auf das Leben nicht wirklich zu, weil man sich damit mM nur im Kreis dreht. Das man z. B. lernt, hat einen Sinn oder Zweck, wenn man eine gute Note möchte, und damit ist mM die erste Sinnebene erfüllt - aber wozu leben?
    Die Frage ist mM auch, wie "sinnvoll" etwas der ersten Sinnebene sein kann, denn mM müsste es immer mindestens eine Sache (muss ja nicht gleich das Leben sein) geben, die der dritten Sinnebene entspricht um der ersten eine Berechtigung zu geben. (Weil man mM, wenn man weiterfragt eh immer bei einem übergeordenten Sinn oder Selbstzweck landet.) (Allerdings kann man das ja ignorieren.)

    man fragt sich, ob sein leben reiner selbstzweck ist, oder einem übergeordneten ziel dient (zu übergeordnet zähle ich nicht weltfrieden usw.)
    Ja, genau. Was würdest du denn zu übergeordnet zählen? (Ich würde nichts dazu zählen, für mich gibt es das nicht.)

    so gesehen sind die beiden anderen ebenen für die ausgangsfrage relativ uninteressant. vor allem das beispiel der lehrerin bei ebene zwei finde ich recht unspektakulär:
    sinn des lebens ist also erhalt der menschlichen rasse durch reproduktion? das mag ja biologisch richtig sein, ist jedoch keineswegs eine antwort die die menschen vom umherirren abhalten würde. menschen fragen sich, was der sinn am erhalt der rasse ist.
    Ja, genau, das denke ich auch.

    mit der dritten ebene verhält es sich ähnlich, wobei hier die erlangung größtmöglichen glückes im vordergrund steht (auch hier die frage: und dann?)
    Du meinst die erste, oder? (Die mit dem Zweck.) Ich denke auch, dass da nur das Glück im Vordergrund steht. Ich sehe das auch nicht als falsch an, nur ein Sinn ist es mM nicht (im Sinne von "Sinn des Lebens").

    überdies: sinn/zweck ist menschliches vokabular. in der natur erfüllen scharfe krallen zwar einen zweck, dieser wird aber nicht als solcher wahrgenommen und schon gar nicht derart definiert. der mensch schreibt dingen einen gewissen zweck zu. und da er da gewisserweise am ende einer langen kette steht möchte er auch gerne zweck (das wär ein bisschen schnöde) bzw. sinn (das hat was erhabenes) haben/sein. dieser kann ihm aber nur gegeben werden, was nur möglich ist, wenn es gott gibt.
    Ja, ich bin mir da aber nicht ganz sicher. Wenn es einen Gott (im christlichen Sinn) geben würde, würde es dann automatisch auch gleich einen Sinn geben? Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass irgendetwas plötzlich Sinn machen würde, nur weil es einen irgendwen gibt, der die Erde bewusst geschaffen hat und vielleicht sogar noch Einfluss darauf hat. Andererseits wäre Gott vielleicht die Voraussetzung für einen Sinn.

    zu den definitionen:
    "1. Etwas ist sinnvoll, wenn es seinem Ziel dient oder seinen Zweck erfüllt."

    auf den menschen bezogen wäre sein leben also sinnvoll, wenn es einem ziel dient. darauf muss die frage folgen: was ist denn dieses ziel? genau DAS will ich wissen. und damit meine ich nicht reproduktion, weltfriede und andere vielleicht ganz schönen dingen, welche bei genauerer betrachtung doch selbstzweck sind

    "2. Das Ziel ist sinnvoll, wenn es einen Wert darstellt."
    werte sind menschengemacht. für mich ist das ein zirkelschluss. man sucht ja grade außerhalb der menschlichen ebene einen sinn
    Genau das denke ich auch!

  6. #6
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    Gast

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    @ fryfan:

    Original von fryfan
    ich hab mir zwar deinen thread nicht ganz durchgelesen aber du hast am anfang was mit religion gelabert
    Ja, aber ich habe nur gesagt, dass ich in der Schule Religion hatte (und deshalb praktisch den Beitrag geschrieben habe), aber ich bin nicht religiös oder so.

    @ Frank Sinatra:

    Nicht jedes Leben hat einen Sinn, aber jedes Leben hat das Potential einen Sinn zu haben...
    Wie meinst du das?

  7. #7
    Forever closed blue eyes Benutzerbild von Frank Sinatra
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    Original von <--
    @ Frank Sinatra:

    Nicht jedes Leben hat einen Sinn, aber jedes Leben hat das Potential einen Sinn zu haben...
    Wie meinst du das?
    Soll heißen :

    Das Leben ist das was jeder selbst draus macht. Ob das Leben einen Sinn hat und wenn ja welchen kann jeder durch seine eigenen Taten selbst bestimmen.
    Ich bin raus!
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  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von lux
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    wann ist ein leben denn sinnlos?

  9. #9
    Entspannt Benutzerbild von Sesgott
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    Der Sinn des Lebens ist die fortwährende Suche nach der Antwort auf genau diese Frage.
    Denken ist wundervoll, aber noch wundervoller ist das Erlebnis.

  10. #10
    Göttlicher User Benutzerbild von subba
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    @linkspfeil:

    Meine Meinung kennst du ja...Sokrates usw.

    Kennst du eigentlich diese Stelle aus "per Anhalter durch die Galaxis" wo sie den Sinn des Lebens mit einem Supercomputer berechnen wollen (dazu hatte ich mal nen Thread auf dem Zensurforum) ? Die find ich echt cool ! Kann ich dir mal schicken oder vielleicht hier posten...
    I am unable to accept the idea that I should be an obedient subject of a gang of corrupt, unprincipled thugs who pontificate about freedom while enslaving the population.
    --John Pugsley, JPJ Nov 96

    Big government is cancerous. Like a cancer, it hurts the body and tends to spread, doing more and more harm as it grows. It is time for some radical surgery.
    --George C. Leef, director of FEE’s Freeman Society Discussion Clubs

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