User in diesem Thread gebannt : Daggu and Heisenberg


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Thema: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

  1. #1
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    Standard Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Während einer Rede des Papstes am Stadtrand von Spanien erhub sich ein fürchterliches Brausen und Toben, ein Sturm zerschmetterte einen Mast und verletzte mehrere Christen. Außerdem litten plötzlich Hunderte dieser Gläubigen an erheblichen Kreislaufbeschwerden und mussten auf menschliche Art medizinisch betreut werden. (Der Papst selbst lächelte dazu nur dümmlich und behauptete, dass die Christen stärker seien als das Unwetter.)

    War das nun nur ein Zeichen Gottes, dass es ihn wirklich gibt, oder wollte er dem Papst und seinen Getreuen nur eine Warnung zukommen lassen, dass er fürchterlich zuschlagen wird, wenn diese nicht aufhören, sich ständig gegen seine Gebote aufzulehnen und sie zu brechen, sich Götzenbilder zu machen und diese auch noch anzubeten?

  2. #2
    Chevaliere
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    Standard AW: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Zitat Zitat von Unschlagbarer Beitrag anzeigen
    [B]

    War das nun nur ein Zeichen Gottes, dass es ihn wirklich gibt, oder wollte er dem Papst und seinen Getreuen nur eine Warnung zukommen lassen, dass er fürchterlich zuschlagen wird, wenn diese nicht aufhören, sich ständig gegen seine Gebote aufzulehnen und sie zu brechen, sich Götzenbilder zu machen und diese auch noch anzubeten?
    Verstehe ich das nun richtig ?
    DU...fragst zweifelnd nach Gott und im gleichen Satz nimmst du ihn ,Gott ,als Mahnender als gegeben ....
    Armageddon war gestern ,mit wirklichen Problemen
    befasst man ich immer im Heute !
    (gelesen auf dem T-Shirt von Lisbeth Salander)

  3. #3
    Lilly mit drei L Benutzerbild von Lilly
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    Standard AW: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Zitat Zitat von Unschlagbarer Beitrag anzeigen
    Während einer Rede des Papstes am Stadtrand von Spanien erhub sich ein fürchterliches Brausen und Toben, ein Sturm zerschmetterte einen Mast und verletzte mehrere Christen. Außerdem litten plötzlich Hunderte dieser Gläubigen an erheblichen Kreislaufbeschwerden und mussten auf menschliche Art medizinisch betreut werden. (Der Papst selbst lächelte dazu nur dümmlich und behauptete, dass die Christen stärker seien als das Unwetter.)

    War das nun nur ein Zeichen Gottes, dass es ihn wirklich gibt, oder wollte er dem Papst und seinen Getreuen nur eine Warnung zukommen lassen, dass er fürchterlich zuschlagen wird, wenn diese nicht aufhören, sich ständig gegen seine Gebote aufzulehnen und sie zu brechen, sich Götzenbilder zu machen und diese auch noch anzubeten?
    Dieser Beitrag ist für mich ein Widerspruch in sich.
    Man kann die Pfarrerstochter aus der DDR holen, aber nicht die DDR aus der Pfarrerstochter.

  4. #4
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    Standard AW: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Zitat Zitat von Artemud-de-Gaviniac Beitrag anzeigen
    Verstehe ich das nun richtig ?
    DU...fragst zweifelnd nach Gott und im gleichen Satz nimmst du ihn ,Gott ,als Mahnender als gegeben ....
    Hast du schon mal was von Satire gehört?
    Manche können sich in die geistige Welt Anderer versetzen, wenigstens annäherungsweise.
    Kannst du dich in meine versetzen? Wenigstens annäherungsweise?

  5. #5
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    Standard AW: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Zitat Zitat von Unschlagbarer Beitrag anzeigen
    Während einer Rede des Papstes am Stadtrand von Spanien erhub sich ein fürchterliches Brausen und Toben, ein Sturm zerschmetterte einen Mast und verletzte mehrere Christen. Außerdem litten plötzlich Hunderte dieser Gläubigen an erheblichen Kreislaufbeschwerden und mussten auf menschliche Art medizinisch betreut werden. (Der Papst selbst lächelte dazu nur dümmlich und behauptete, dass die Christen stärker seien als das Unwetter.)

    War das nun nur ein Zeichen Gottes, dass es ihn wirklich gibt, oder wollte er dem Papst und seinen Getreuen nur eine Warnung zukommen lassen, dass er fürchterlich zuschlagen wird, wenn diese nicht aufhören, sich ständig gegen seine Gebote aufzulehnen und sie zu brechen, sich Götzenbilder zu machen und diese auch noch anzubeten?
    ER wird sich schon was dabei gedacht haben. ER wollte den Papst wohl zu mehr Eifer bei der Bekämpfung anderer Religionen, die allesamt Teufelswerk sind, anhalten, damit SEIN Wort überall verteilt werde.
    Wir sollten dieses eindeutige Zeichen umsetzen und alle Ungläubigen abschlachten!!!!!!!
    Zitat Zitat von Lilly Beitrag anzeigen
    Dieser Beitrag ist für mich ein Widerspruch in sich.
    Dein Glaube ist nur nicht stark genug, gehe in dich und erkenne, sonst fährst du IN DIE HÖLLE!!!
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  6. #6
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    Standard AW: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Zitat Zitat von Lilly Beitrag anzeigen
    Dieser Beitrag ist für mich ein Widerspruch in sich.
    Das Leben ist voller Widersprüche - wenn man nicht versteht, diese aufzulösen.

  7. #7
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    Standard AW: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Zitat Zitat von Unschlagbarer Beitrag anzeigen
    Hast du schon mal was von Satire gehört?
    Manche können sich in die geistige Welt Anderer versetzen, wenigstens annäherungsweise.
    Kannst du dich in meine versetzen? Wenigstens annäherungsweise?
    Weisst , wer den Stadtrand von Spanien hernimmt , um Wunder , Gott und Papst miteinander zu verzahnen , der macht sich nicht unbedingt glaubwürdig ......

    Solche Themen zu eröffnen , ist Selbstverstümmelung..........

  8. #8
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    Standard AW: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Zitat Zitat von Zaphod Beeblebrox Beitrag anzeigen
    ER wird sich schon was dabei gedacht haben. ER wollte den Papst wohl zu mehr Eifer bei der Bekämpfung anderer Religionen, die allesamt Teufelswerk sind, anhalten, damit SEIN Wort überall verteilt werde.
    Wir sollten dieses eindeutige Zeichen umsetzen und alle Ungläubigen abschlachten!!!!!!!
    Du erst wieder!
    Das hat sich dein norwegischer rechter Gesinnungsgenosse auch gesagt: Man muss sie alle abschlachten! Man muss "ein Zeichen setzen"!

    Also wenn ich jetzt Gott wäre und das Päpstlein mein "Stellvertreter auf Erden", und ich ihn bei der Bekämpfung anderer (natürlich falscher) Religionen und bei der Missionierung der Menschheit zum katholischen Glauben unterstützen wollte, dann würde ich mich jedenfalls anders verhalten!

    Kannst du das schon verstehn?

  9. #9
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    Standard AW: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Zitat Zitat von GnomInc Beitrag anzeigen
    Weisst , wer den Stadtrand von Spanien hernimmt , um Wunder , Gott und Papst miteinander zu verzahnen , der macht sich nicht unbedingt glaubwürdig ......

    Solche Themen zu eröffnen , ist Selbstverstümmelung..........
    Also mir macht es Spaß.

    Der Stadtrand war es wohl nur deshalb, weil dort (auf dem Flugplatz glaube ich) genug Platz war, um die armen Millionen Katholiken unterzubringen. Sonst hätte man sicher das Stadtzentrum ausgewählt.

  10. #10
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    Standard AW: Die Strafe Gottes, nur eine Warnung - oder ein "Beweis", dass es ihn doch gibt?

    Zitat Zitat von Unschlagbarer Beitrag anzeigen
    Du erst wieder!
    Das hat sich dein norwegischer rechter Gesinnungsgenosse auch gesagt: Man muss sie alle abschlachten! Man muss "ein Zeichen setzen"!

    Also wenn ich jetzt Gott wäre und das Päpstlein mein "Stellvertreter auf Erden", und ich ihn bei der Bekämpfung anderer (natürlich falscher) Religionen und bei der Missionierung der Menschheit zum katholischen Glauben unterstützen wollte, dann würde ich mich jedenfalls anders verhalten!

    Kannst du das schon verstehn?
    Hätte ich deutlicher "Ironie" schreiben sollen oder solltest du das mit deinem jetzigen Beitrag machen?
    Tatsache ist, das sich "Gott" immer durc zwei- drei oder hundertdeutige Zeichen ausdrückt, die jeder so interpretiert, wie es ihm gerade in den Sinn kommt. Gott sollte vielleicht die Sprache, die er uns gegeben hat, auch benutzen.
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