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Thema: CDU-Abgeordneter wird von InterNetz-Pennern bedroht.

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von MANFREDM
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    Standard CDU-Abgeordneter wird von InterNetz-Pennern bedroht.

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    Der Bundestagsabgeordnete Ansgar Heveling wird wegen eines von ihm verfassten Artikels von der Netzgemeinde verspottet. Jetzt wehrt sich der CDU-Politiker: Durch die heftigen Reaktionen auf seinen Beitrag fühlt er sich in seiner Meinung bestätigt.
    Die sog. Netzgemeinde ist ein Haufen von Pennern. Selbst reklamiert das Netz-Gesocks alle Rechte für sich, bei leistester Kritik fallen diese Honks über den Kritiker her.

    Bravo Herr Heveling, auch wenn ich noch nie Ihren Dreckshaufen gewählt habe und den auch nie wählen werde.
    Linksfaschistische Seiten wie AFDWATCH, INDYMEDIA, Zentrum für politische Schönheit etc. immer nur per VPN oder zumindest TOR anklicken!

    Der E-Golf schafft 2018 das, was der VW-Käfer schon 1960 konnte: Mit 100 km/h über die Autobahn zuckeln! Leider ohne Heizung wg. Reichweite.

  2. #2
    Freidenker Benutzerbild von Landogar
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    6.058

    Standard AW: CDU-Abgeordneter wird von InterNetz-Pennern bedroht.

    Dein Beitrag war ironisch gemeint, oder?
    "Entrüstung!", sprach der Ritter, und stand nackt im Wind.

  3. #3
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: CDU-Abgeordneter wird von InterNetz-Pennern bedroht.

    Zitat Zitat von MANFREDM Beitrag anzeigen
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    Die sog. Netzgemeinde ist ein Haufen von Pennern. Selbst reklamiert das Netz-Gesocks alle Rechte für sich, bei leistester Kritik fallen diese Honks über den Kritiker her.

    Bravo Herr Heveling, auch wenn ich noch nie Ihren Dreckshaufen gewählt habe und den auch nie wählen werde.
    Der gute Herr Heveling scheint selbst ein kleiner Pirat zu sein:
    In seinem „Newsletter“ verwendet Heveling (bzw. seine Mitarbeiter) gerne Bilder von Wikimedia Commons – aber ohne die korrekte Angabe des Urhebers. Denn es reicht nicht, wie in diesem Fall als Bildunterschrift „Sitzungssaal des Bundesverfassungsgerichtes (wc)“ und im Impressum dann „wikimedia commons“ zu erwähnen: Es muss der Fotograf genannt und ein Hinweis auf die Lizenz angegeben werden. Und das ist kein einmaliger Ausrutscher, in diesem Newsletter könnte man denken, dass das Bild von einem Robert Kleinheyer stammt, in Wirklichkeit ist es aber von Horst Frank. Das gleiche trifft auf weitere Fälle zu: hier die Nutzung, das Original habe ich nicht gefunden, Nutzung und Original und so weiter … Ob für dieses Bild eine Lizenz für diese Nutzung eingekauft wurde wage ich vor dem Hintergrund auch zu bezweifeln.
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    Als Kind habe ich mir immer vorgestellt, es wäre toll, wenn man die Gedanken anderer Menschen lesen könnte. Jetzt haben wir Twitter und sehen schwarz auf weiß, was den Leuten Tag für Tag so durch den Kopf geht. Das ist nicht toll. (Vince Ebert)

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