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Thema: Soll sich Deutschland mehr noch Russland zuwenden?

  1. #51
    Querdenker Benutzerbild von Uri Gellersan
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    Standard AW: Soll sich Deutschland mehr noch Russland zuwenden?

    Zitat Zitat von vista Beitrag anzeigen
    Hoffentlich findet sich bald jemand, der in der Lage ist, die Amerikaner von der Unterdrückung dieser Oligarchen zu befreien. Noch sieht es allerdings nicht danach aus.
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    Leider braucht das Bohren dicker Bretter Zeit, - viel Zeit.

  2. #52
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    Standard AW: Soll sich Deutschland mehr noch Russland zuwenden?

    Zitat Zitat von Uri Gellersan Beitrag anzeigen
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    Leider braucht das Bohren dicker Bretter Zeit, - viel Zeit.
    So dick sind die Bretter gar nicht. Die sind in kürzester Zeit zu durchlöchern. Unsere Angela spricht nämlich perfekt russisch. Ihr östlicher Antipode, der Vladimir, spricht perfekt deutsch. Merkel hat in Russland studiert. Putin war in Dresden stationiert. Ein Gespann wie im Bilderbuch. Hoffentlich werden die beiden sich einig. Das wäre ein Segen für Deutschland, für ganz Europa und für den Weltfrieden. Für Deutschland wäre es außerdem noch die einzige Möglichkeit, zu einem souveränen Staat zu werden, einen Friedensvertrag zu bekommen und von 100.000 GIs erlöst zu werden. Was man vor über 20 Jahren verpasst hatte, derweil das Imperium, Gorbatschow, Kohl und Konsorten es vereitelt haben, könnte nun mit Hilfe von Russland gelingen. Ich bin mir sogar sicher, dass dabei die Chinesen mitmachen würden.

    Die Zeichen dafür sind so günstig wie niemals vorher. So wie die beiden den Syriern, dem Iran und sicherlich noch weiteren Staaten vor dem Untergang bewahren, könnte es ähnlich mit Deutschland und ganz Europa sein.
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  3. #53
    Querdenker Benutzerbild von Uri Gellersan
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    Standard AW: Soll sich Deutschland mehr noch Russland zuwenden?

    Zitat Zitat von vista Beitrag anzeigen
    So dick sind die Bretter gar nicht. Die sind in kürzester Zeit zu durchlöchern. Unsere Angela spricht nämlich perfekt russisch. Ihr östlicher Antipode, der Vladimir, spricht perfekt deutsch. Merkel hat in Russland studiert. Putin war in Dresden stationiert. Ein Gespann wie im Bilderbuch. Hoffentlich werden die beiden sich einig. Das wäre ein Segen für Deutschland, für ganz Europa und für den Weltfrieden. Für Deutschland wäre es außerdem noch die einzige Möglichkeit, zu einem souveränen Staat zu werden, einen Friedensvertrag zu bekommen und von 100.000 GIs erlöst zu werden. Was man vor über 20 Jahren verpasst hatte, derweil das Imperium, Gorbatschow, Kohl und Konsorten es vereitelt haben, könnte nun mit Hilfe von Russland gelingen. Ich bin mir sogar sicher, dass dabei die Chinesen mitmachen würden.

    Die Zeichen dafür sind so günstig wie niemals vorher. So wie die beiden den Syriern, dem Iran und sicherlich noch weiteren Staaten vor dem Untergang bewahren, könnte es ähnlich mit Deutschland und ganz Europa sein.
    Das ist vollkommen korrekt. Du hast mich missverstanden.
    Ich bezog mich auf den vorletzten Satz Deines Beitrags #50.
    Ich meinte die dicken Bretter, die wir in den USA bohren, in denen nach wie vor ein erbitterter Kampf tobt, ob sich die USA weiterhin als Wachhund (man könnte auch SS sagen) des britischen Empires für weltweite Kriege zum Nutzen des angloamerikanischen Imperiums und der Eliten hergibt, in denen tausende junger US-Soldaten sinnlos geopfert werden, oder sich stattdessen wieder zur amerikanischen Verfassung bekennt und sich im reinsten republikanischen Sinn für das Wohl der Menschen und die Entwicklung der Menschheit einsetzt.

    Wenn dem Empire das amerikanische Militär vom Ruder geht wird es zerbrechen. Erst dann werden die Menschen eine Chance bekommen, sich in gegenseitigem Respekt und zum Nutzen aller weiter zu entwickeln.

  4. #54
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    Standard AW: Soll sich Deutschland mehr noch Russland zuwenden?

    Zitat Zitat von Uri Gellersan Beitrag anzeigen
    Das ist vollkommen korrekt. Du hast mich missverstanden.
    Ich bezog mich auf den vorletzten Satz Deines Beitrags #50.
    Ich meinte die dicken Bretter, die wir in den USA bohren, in denen nach wie vor ein erbitterter Kampf tobt, ob sich die USA weiterhin als Wachhund (man könnte auch SS sagen) des britischen Empires für weltweite Kriege zum Nutzen des angloamerikanischen Imperiums und der Eliten hergibt, in denen tausende junger US-Soldaten sinnlos geopfert werden, oder sich stattdessen wieder zur amerikanischen Verfassung bekennt und sich im reinsten republikanischen Sinn für das Wohl der Menschen und die Entwicklung der Menschheit einsetzt.

    Wenn dem Empire das amerikanische Militär vom Ruder geht wird es zerbrechen. Erst dann werden die Menschen eine Chance bekommen, sich in gegenseitigem Respekt und zum Nutzen aller weiter zu entwickeln.
    Es ist noch nicht einmal das Impire an sich, dass der Welt ihren Willen aufzuzwingen versucht, sondern es sind nur einige wenige, denen man dummerweise das Recht eingeräumt hat, Dollars in beliebiger Höhe zu drucken oder gar nur per Mausklick unter die Leute zu bringen.

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    sagte Ben Bernanke bereits 2002 als Fed-Gouverneur. Damals drohte die US-Wirtschaft als Folge der Terroranschläge des 11. September 2001 und der geplatzten Internetblase in die Rezession zu rutschen. Durch die Politik des billigen Geldes bereitete die Fed damals den Boden für die Hauspreisblase, deren Platzen einige Jahre später die weltweite Finanzkrise auslöste.

    Heute ist dieser Mann, den sie ob seines Ausspruchs den Helikopter-Benn nennen, Präsident der Geldschöpfungsmaschine in privater Hand (Fed). Allein aus diesem Grund ist es den wenigen Eigentümern dieses Konstrukts gestattet, aus eigener Machtvollkommenheit weltweit mehr oder weniger das gesamte Finanzsystem zu steuern. Ihr Motor ist dabei die Korruption, die sie ohne Schwierigkeiten in jeglicher Größenordnung mit Turboladern einzusetzen vermögen. Was sich allein bei den Wahlen in den USA deutlich erkennen lässt. Ohne ihr Geld wären Leute wie die Bushs oder Obama niemals an die Macht gekommen. Wer sich allerdings dagegen auflehnt, der wird gnadenlos im wahrsten Sinne des Wortes abgeschossen. Ich denke dabei nur an Kennedy.

    Unter einer Präsidentschaft Kennedys, wenn er sie denn zu Ende führen könnte, hätte sich die Welt zum Segen vieler Staaten und Völker verändert. Eine Menge an Blut, Tränen und Zerstörung wäre der Menschheit erspart geblieben.
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  5. #55
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    Standard AW: Soll sich Deutschland mehr noch Russland zuwenden?

    Zitat Zitat von vista Beitrag anzeigen
    Es ist noch nicht einmal das Impire an sich, dass der Welt ihren Willen aufzuzwingen versucht, sondern es sind nur einige wenige, denen man dummerweise das Recht eingeräumt hat, Dollars in beliebiger Höhe zu drucken oder gar nur per Mausklick unter die Leute zu bringen.
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    Auch hier vollste Zustimmung.
    Ich sollte das 'Empire' nicht auf britisch beschränken - obwohl es seine zentrale Steuerung schon in London hat.
    Es sind die durch Wallstreet, 'die City' und den Hochadel Gepuderten, die das 'moderne Empire' ausmachen.
    Also neben Helicopter Ben, den Greenspans und Ackermanns dieser Welt, den Topleuten der Investmentbanken, Rothschild, Rockefeller, DuPont, bis zu den Soros' & Co.
    Diese relativ kleine Runde von selbsternannter 'Elite', die sich die Welt mittels Einrichtungen wie den Bilderbergern, dem Club of Rome, des CFR und ähnlichen Denkstuben untertan machen verkörpert das heutige Empire. Und es ist agil wie nie zuvor, denn die Hütte brennt weltweit.

    Wir kennen den Feind des Gemeinwohls. Leider gelingt es nicht ihn schlagkräftig zu bekämpfen. Der Mainstream gehört ihnen - und der macht die Meinung, er schießt die Leute ab (nicht nur Wulffs und Köhlers, auch Kennedies, MLKs und Herrhausens oder ... Merkels?....), nicht der Wähler.

    Die Aufgeklärten wissen das - und bleiben doch hilflos. Das ist das Frustrierende.

  6. #56
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    Standard AW: Soll sich Deutschland mehr noch Russland zuwenden?

    Deutschland sollte sich zuerst um sich selbst kümmern und sich dann erst irgendwelche Partner suchen.

  7. #57
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    Standard AW: Soll sich Deutschland mehr noch Russland zuwenden?

    Zitat Zitat von Uri Gellersan Beitrag anzeigen
    Auch hier vollste Zustimmung.
    Vielen Dank!
    Zitat Zitat von Uri Gellersan Beitrag anzeigen
    Ich sollte das 'Empire' nicht auf britisch beschränken - obwohl es seine zentrale Steuerung schon in London hat.
    M. E. spielen die Briten nur noch eine untergeordnete Rolle. Die Protagonisten haben sich längst allesamt jenseits des Atlantik zurückgezogen. Von hier aus glauben sie das Werk des britischen Empire mit Hilfe der USA weiterführen zu können. Im Grunde sind die Briten auch nicht viel mehr als viele andere Staaten nur Vasallen des Imperiums. Das hat sich eindeutig in Libyen gezeigt, wo sie ohne die Unterstützung der USA neben den Franzosen kläglich gescheitert wären.
    Zitat Zitat von Uri Gellersan Beitrag anzeigen
    Es sind die durch Wallstreet, 'die City' und den Hochadel Gepuderten, die das 'moderne Empire' ausmachen.
    Das Empire wäre ohne militärische stärke, Leitwährung des Dollar und Geopoltitik ein Staat wie jeder andere. Es wird gelenkt von einigen wenigen Moneymakern, die in den USA Narrenfreiheit genießen und das amerikanische Volk genauso unterdrücken wie viele andere Staaten und Völker.
    Zitat Zitat von Uri Gellersan Beitrag anzeigen
    Also neben Helicopter Ben, den Greenspans und Ackermanns dieser Welt, den Topleuten der Investmentbanken, Rothschild, Rockefeller, DuPont, bis zu den Soros' & Co.
    Mit dem sog. "Act of 1871" hat der 41. US-Kongreß ‚Washington D.C.‘, die Regierung der Vereinigten Staaten allem Anschein nach in ein gewerbliches Unternehmen umgewandelt. Mit der vertraglichen Einbindung aller amerikanischen Einzelstaaten in diese Corporation wurde jeder amerikanische Bürger unbewusst zum Quasi-Angestellten dieser Firma:
    Zitat Zitat von Uri Gellersan Beitrag anzeigen
    Diese relativ kleine Runde von selbsternannter 'Elite', die sich die Welt mittels Einrichtungen wie den Bilderbergern, dem Club of Rome, des CFR und ähnlichen Denkstuben untertan machen verkörpert das heutige Empire. Und es ist agil wie nie zuvor, denn die Hütte brennt weltweit.
    Während sich das Imperium unter Leitung dieses von Oligarchen geschaffenen Konstruktes im NO die Staaten und Völker mit militärischer Gewalt unterzuordnen versucht, geschieht dies parallel dazu in Europa mit finanzieller. Dabei erkennen die Europäer noch nicht einmal, was mit ihnen geschieht und auf sie zukommt. Sie stehen eher noch dem Imperium bei seiner Machtausweitung bei. Beispiele sind die Vorgänge in Afghanistan bis hin zu Syrien und dem Iran.

    Anstatt sich mit Russland und China zu verbinden, betreiben die Medien Europas sogar noch ein bashing sonder gleichen gegen diese Staaten, ganz abgesehen von der Vorgehensweise gegen gegen die Ukraine mit Unterstützung durch die Fußball-Europa-Meisterschaft.
    Zitat Zitat von Uri Gellersan Beitrag anzeigen
    Wir kennen den Feind des Gemeinwohls. Leider gelingt es nicht ihn schlagkräftig zu bekämpfen. Der Mainstream gehört ihnen - und der macht die Meinung, er schießt die Leute ab (nicht nur Wulffs und Köhlers, auch Kennedies, MLKs und Herrhausens oder ... Merkels?....), nicht der Wähler.
    Nur China, Russland und einige wenige Staaten könnten die Machtbesessenheit und Geldgier dieser Elemente aufhalten. Das werden die aber mit aller Gewalt zu verhindern versuchen. Wenn es sein muss sogar mit Hilfe eines 3. Weltkrieges.
    Zitat Zitat von Uri Gellersan Beitrag anzeigen
    Die Aufgeklärten wissen das - und bleiben doch hilflos. Das ist das Frustrierende.
    Die wissen aber ganz genau, wenn sie auch nur den geringsten Ansatz zu einer Änderung dieses Systems bei sich erkennen lassen, dann ertrinken sie entweder in der Badewanne, fallen vom Himmel, stürzen mit ihrem Auto in eine Felsschlucht, werden im Grunewald an einem Baum aufgehängt gefunden, oder sterben auf ähnliche Weise.
    Bankraub: das Werk von Dilettanten.
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