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Thema: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

  1. #21
    Preuße Benutzerbild von Friedrich.
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Zitat Zitat von Elmo allein zu Hause Beitrag anzeigen
    Da steht "Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker! " Das bedeutet Gegen Imperialisten und für die Freiheit der Völker!

    Oder meinste die Imperialisten kämpfen nicht?! Auch wenn sie kämpfen lassen bewegen sie sich ja...
    Sprachlich hat Pythia Recht! Im Titel sind zwei Sätze, die du ohne sie durch irgendwelche Satzzeichen zu trennen, in einen Satz gepackt hast! Damit ist die inhaltliche Bedeutung wie von Pythia erklärt!

  2. #22
    Rettungspackete Stoppen! Benutzerbild von Revoli Toni
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Zitat Zitat von Towarish Beitrag anzeigen
    Volk und Einzelner sind aber grundsätzlich was verschiedenes. Einzahl kann nicht Mehrzahl sein.
    Wer soll dann der "Einzelne" sein der schaffen kann? Auch nur so ein Hanswurst aus der Bevölkerung.

    Es geht aber auch darum, dass sich die Menschen gegen die Machthaber von Usrael zur Wehr setzen - Und sich letztendlich davon befreien.

    Und wenn man erst mal Frei ist, dann kann man auch Liberal sein und es jedem Hanswurst überlassen ob und wie er als Einzelner was schafft.
    ODA die Kampforganisation gegen Netto-Kapital-Profiteure (Organisation Der Arbeiter_innen/Arbeitnehmer_innen)
    . . . . .der Befreiungskampf gegen Hierarchie, Gewinnmaximierung und Ausbeutung!
    . . . . .Beitreten! Mitkämpfen! Siegen!

  3. #23
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Danke für die Ausführlichen Antworten!


    Was ich ein wenig Merkwürdig finde, es scheint als sei Michael O. ein Sozialist alter Prägung da er klar zwar die Solidarität mit den Völkern fordert aber für die Wichtige Nationale Selbständigkeit eintritt, sehe ich das richtig? Wenn ja warum ist das so und ich finde seine Ansichten dem Entsprechend auch GUT!

    Noch etwas die "Linken" hier im Forum scheinen sich was die "Nationale Frage" betreffend wieder mal raus zu halten...

  4. #24
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Zitat Zitat von Elmo allein zu Hause Beitrag anzeigen
    Noch etwas die "Linken" hier im Forum scheinen sich was die "Nationale Frage" betreffend wieder mal raus zu halten...
    Tja , die Konstruktionsnation " DDR " wurde ja mit dem Ende von Erich I. beendet - das Projekt Konstruktionsnation " BRD " haben sie noch nicht adoptiert ......

  5. #25
    Freigeist Benutzerbild von Nereus
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Zitat Zitat von Elmo allein zu Hause Beitrag anzeigen
    Ich bin gegen Imperialismus, ist doch deutlich aus dem Thema heraus zu lesen.
    Elmo, Du wirfst hier mit politologischen Schlagworten umher, wie der Weihnachtsmann mit den Nüssen. Aber schon Deine Überschrift stimmt nicht. Vermutlich wolltest Du die Parole ausgeben “Kampf dem Imperialismus – für die Freiheit der Völker!” ?
    Auch wurdest Du schon darauf hingewiesen, daß offenbar Dein Schlagwort “Imperialismus” von Dir gar nicht verstanden oder falsch interpretiert wird. Da Du aber hier nicht über das Römische Imperium oder das britische Weltreich diskutieren möchtest, sondern als Agitator der 5. Internationale (London) die Massen politisieren willst, solltest Du zuerst auch wissen, worüber du sprichst. Der Begriff “Imperialismus” und seine Definition wurde für den politischen Kampf von Lenin geprägt. Also teile ich Dir dazu die letzte Version der DDR hier mit:

    Auszüge aus “Kleines Politisches Wörterbuch” Neuausgabe 1988, Dietz Verlag DDR, Berlin 1989.:

    »Imperialismus: höchstes und letztes, besonderes historisches Stadium des Kapitalismus.
    »Diese Besonderheit ist eine dreifache: der Imperialismus ist:
    1. monopolistischer Kapitalismus;
    2. parasitärer oder faulender Kapitalismus;
    3. sterbender Kapitalismus.«
    (Lenin, Bd. 23, S. 102.)

    Der Impi. ist der Vorabend der sozialistischen Revolution.
    W. I. Lenin schuf die wissenschaftliche Theorie des Impi., erforschte sein Wesen, seine Widersprüche und seine Gesetzmäßigkeiten. Seine Analyse des Impi. in dem Buch »Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus« (1916) und in anderen Arbeiten ist eine direkte Fortsetzung und Weiterentwicklung der Ideen von Karl Marx im »Kapital«. Der Übergang vom Kapitalismus der freien Konkurrenz zum Impi. vollzog sich in den fortgeschrittensten kapitalistischen Staaten um die Wende vom 19. zum 20. Jh.
    Er erwuchs als Weiterentwicklung und direkte Fortsetzung der Grundeigenschaften des Kapitalismus, wobei allerdings einige dieser Grundeigenschaften in ihr Gegenteil umzuschlagen beginnen. Sein bestimmender Grundzug ist die unumschränkte ökonomische und politische Herrschaft des Monopols zur Gewinnung und Sicherung von Monopolprofit.

    Ökonomische Hauptmerkmale des Impi. sind:
    1. Konzentration der Produktion und des Kapitals und Bildung von Monopolen, von denen jeweils wenige ganze Industriezweige beherrschen;
    2. Verschmelzung der Monopole in der Industrie und im Bankwesen zum Finanzkapital, Entstehung der Finanzoligarchie;
    3. der Kapitalexport gewinnt gegenüber dem Warenexport vorrangige Bedeutung;
    4. Herausbildung internationaler Monopole und Monopolistenverbände, die die Welt unter sich in Einflußsphären und Märkte aufteilen;
    5. die territoriale Aufteilung der Welt unter die imperialistischen Großmächte ist abgeschlossen; infolge des Wirkens des objektiven Gesetzes der un
    gleichmäßigen ökonomischen und politischen Entwicklung des Kapitalismus
    entbrennt zwischen ihnen der Kampf um die Neuaufteilung der Welt.

    Im Verlaufe der Entwicklung ändern sich bestimmte Erscheinungsformen dieser Merkmale. [...] Der klassische Kolonialismus als Methode der Aufteilung der Welt ist nicht mehr durchführbar. Der Impi. mußte durch den Verlust von Herrschaftsgebieten und Einflußsphären empfindliche Niederlagen einstecken. Zugleich hat er nicht wenige abenteuerliche Versuche unternommen, sich diese Positionen wieder zu verschaffen und andere neu zu gewinnen. Er ist und bleibt mit seiner Aggressivität, Unberechenbarkeit und seinem Hegemoniestreben, gestützt auf ein noch immer beträchtliches Potential, für die Völker eine Gefahr und eine Bedrohung.
    Heute (1989) bedroht er die menschliche Zivilisation insgesamt. Der Impi. ist bestrebt, die bürgerlich-demokratischen Rechte und Freiheiten zu beseitigen, alle demokratischen Bewegungen, insbesondere die Arbeiterbewegung, zu unterdrückenn und offen diktatorische Herrschaftsformen zu errichten. Eine Grundeigenschaft des Impi. ist seine Aggressivität (Ölkriege). Ihre allgemeine ökonomische Ursache ist das Streben der Monopole nach Profit, nach Expansion, nach neuen Rohstoffquellen, Absatzmärkten, Kapitalanlagemöglichkeiten und Einflußsphären.

    Besonders reaktionäre Züge trug von Anbeginn der deutsche Impi. Als er sich herausbildete und Kolonien zu erobern begann, war die Welt zwischen den imperialistischen Mächten (England, Frankreich, Holland, Belgien, Italien, Portugal, Spanien, USA) bereits größtenteils aufgeteilt. Der Hauptinhalt seiner Politik war daher die Vorbereitung von Kriegen um die Neuaufteilung der Welt zu seinen Gunsten.
    Wichtige Erscheinungen des Parasitismus und der Fäulnis des Kapitalismus in seinem imperialistischen Stadium sind:
    - die Bedrohung der menschlichen Existenz durch Hochrüstung;
    - eine stark widersprüchliche Entwicklung des wissenschaftlich-technischen Fortschritts, dessen Mißbrauch für Profitinteressen sowie für die Vorbereitung und Anzettelung von Aggressionskriegen;
    - die Militarisierung der Wirtschaft und des gesamten gesellschaftlichen Lebens;
    - Anwachsen der Schicht der Rentiers (Aktionäre und Börsen-Spekulanten)) und ihrer parasitären Einkommen;
    - Verschärfung der Überproduktionskrisen und der Währungskrisen;
    - Ausbreitung der Massenarbeitslosigkeit und wachsende Verschärfung der sozialen Unsicherheit der Werktätigen;
    - Nichtauslastung der Produktionskapazitäten;
    - Verstärkung der politischen Reaktion;
    - tiefe moralische Krise und Verfall der Kultur;
    - Bestechung einer Oberschicht der Arbeiterklasse und Entwicklung des Opportunismus.

    Der Impi. ist sterbender Kapitalismus, weil auf dieser Entwicklungsstufe der letzten Ausbeutergesellschaft die materiellen und subjektiven Voraussetzungen für den Übergang zur sozialistischen Gesellschaftsordnung entstehen. Der
    Grundwiderspruch des Kapitalismus und die dem Impi. eigenen Widersprüche verschärfen sich auf das äußerste, besonders der Widerspruch zwischen Proletariat und Bourgeoisie, zwischen Kapital und Arbeit; der Widerspruch zwischen den imperialistischen Mächten und den Entwicklungsländern sowie der Widerspruch zwischen den imperialistischen Staaten.

    Durch fortschreitende Konzentration der Produktion und des Kapitals in den Monopolunternehmen und die Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus wird die Produktion in höchstem Grade vergesellschaftet und den Profit- und Machtinteressen einer immer kleiner werdenden Schicht von Monopolkapitalisten unterworfen. Zugleich wächst die Arbeiterklasse zahlenmäßig und wird immer stärker in großen Monopolunternehmen konzentriert. Es entwickeln sich das staatsmonopolistische Eigentum an den Produktionsmitteln und die staatsmonopolistische Regulierung der Produktion.

    Der Impi der Gegenwart zeichnet sich durch einige Besonderheiten aus. Er ist Impi. unter veränderten Entwicklungsbedingungen, wobei sich sein Wesen, das sich nicht verändert hat, teilweise in veränderten Erscheinungen äußert.

    »Der Kapitalismus von heute unterscheidet sich in vielem von dem, was er zu Beginn oder sogar in der Mitte des 20. Jahrhunderts war.« (XXVII. Parteitag der KPdSU, Dokumente, S. 18.)
    Er ist staatsmonopolistischer Kapitalismus und mehr denn je ein internationales Herrschaftssystem; er hat sein Kolonialreich verloren und ist mit dem Kampf der Völker in den Entwicklungsländern um ihre ökonomische Befreiung konfrontiert. Ein wichtiger Prozeß ist die Herausbildung des
    militärisch-industriellen Komplexes in großen imperialistischen Ländern. Zur Sicherung seiner Macht setzt er eine breite Skala von ökonomischen und politischen, ideologischen und militärischen Mitteln ein. Die herrschenden Kreise in den kapitalistischen Ländern wenden getarnten Formen der Ausbeutung und Unterdrückung der Werktätigen an, um die Massen möglichst unter ihrer ideologischen und politischen Kontrolle zu halten.

    Der Grundwiderspruch des Kapitalismus verschärft sich ständig. In den kapitalistischen Ländern verstärkt sich die Ausbeutung der Werktätigen. Während eine kleine Schicht von Multimillionären immer reicher wird, verschlechtert sich die Lage des größten Teils der Werktätigen. Die neue Armut bedroht immer breitere Schichten der Bevölkerung der entwickelten kapitalistischen Länder. Sie betrifft nicht nur Randgruppen der Gesellschaft, sondern auch den Kern der Arbeiterklasse und die Intelligenz.

    Kristallisationspunkt der Zuspitzung aller krisenhaften Erscheinungen des Impi. im internationalen Maßstab sind die USA. Der USA-Impi. ist das reaktionäre Zentrum des Welt-Impi. Er ist bestrebt, die Rolle eines Garanten und Schutzpatrons des internationalen Systems der Ausbeutung und Unterdrückung zu spielen, überall zu herrschen, sich in die Angelegenheiten anderer Völker einzumischen ( Globalstrategie). Er verletzt skrupellos die legitimen Rechte und die Souveränität der Völker und versucht, durch Gewalt, Bestechung und wirtschaftliche Durchdringung Staaten und ganzen Gebieten des Erdballs seinen Willen aufzuzwingen. Es gibt keine Verbrechen, zu denen er nicht bereit wäre, um seine Herrschaft über die Völker der ehemaligen Kolonien oder anderer Länder, die sich aus den Fesseln der kapitalistischen Ausbeutung befreit haben, aufrechtzuerhalten oder wiederherzustellen. Durch die Ausnutzung der militärisch-politischen Blöcke und der Stützpunkte auf fremden Territorien, durch wirtschaftlichen Druck und Handels-Blockade erhält der USA-Impi. die Spannungen in zahlreichen Gebieten der Welt aufrecht. Er finanziert und forciert die Aktionen konterrevolutionärer verbrecherischer Banden und verstärkt den politischen und ökonomischen Druck auf sich befreiende Länder. Bewaffnete Interventionen, grausame Repressalien - besonders in den Ländern, in denen der Kampf bewaffnete Formen annimmt -, konterrevolutionäre Verschwörungen und reaktionäre und faschistische Umstürze, Provokationen und Erpressung gehören zu seinem Instrumentarium.
    Während nach dem zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der DDR Impi. und Militarismus mit der Wurzel ausgerottet wurden und der Sozialismus errichtet wurde, ist die BRD mit dem Ziel gegründet worden, in den damaligen westlichen Besatzungszonen die Macht des Monopolkapitals zu restaurieren und einen imperialistischen Staat zu schaffen, der im Rahmen der USAStrategie gegen den Sozialismus eine Schlüsselstellung in der aggressiven Politik des Welt-Impi. gegen die sozialistischen Länder Europas einnimmt. Insbesondere während der letzten Jahre hat in der BRD die Konzentration des Kapitals in den Händen weniger Superkonzerne sprunghaft zugenommen. Charakteristisch sind, wie auch in anderen entwickelten imperialistischen Ländern, das Entstehen eines militärisch-industriellen Komplexes, eine wachsende Rüstungswirtschaft sowie ein nie gekannter Grad der Verschmelzung zwischen den Monopolen und dem Staat. Hinzu kommt eine fortschreitende ökonomische und militärische Verflechtung mit den USA. Diese Prozesse sind der Hintergrund für ein ständiges Drängen nach immer einflußreicheren Positionen in der Nordatlantikpaktorganisation, nach Vorherrschaft in der westeuropäischen kapitalistischen Integration sowie für gesteigerte neokolonialistische Aktivitäten.

    Der Kampf um die Sicherung des Friedens durch die Verteidigung der demokratischen Rechte, die Herstellung umfassender Mitbestimmung für die Werktätigen sowie Sachlichkeit, Berechenbarkeit und die Berücksichtigung legitimer Interessen in den Beziehungen zwischen der BRD und allen sozialistischen Staaten, einschließlich der DDR, sind für die Gewährleistung der europäischen Sicherheit unumgänglich. Weder die Integrationsprozesse noch das Klasseninteresse der Imperialisten an der Vereinigung ihrer Anstrengungen im Kampf gegen den Sozialismus beseitigen die Widersprüche zwischen den imperialistischen Staaten. Zwischen ihnen und innerhalb der ganzen kapitalistischen Welt nimmt die Ungleichmäßigkeit der ökonomischen Entwicklung zu. Es verschärft sich der Kampf zwischen den imperialistischen Großmächten, den kapitalistischen Monopolen um die Einflußsphären. Zu Beginn der 70er Jahre kristallisierten sich die Hauptzentren der imperialistischen Rivalität deutlich heraus:
    die USA,
    Westeuropa (vor allem die Länder des »Gemeinsamen Marktes« EWG) und Japan.

    Zwischen ihnen entwickelt sich ein immer schärferer wirtschaftlicher und politischer Konkurrenzkampf. Die Vertiefung der imperialistischen Widersprüche, der Aufschwung des Klassenkampfes und die sich verringernde Manövriermöglichkeit der herrschenden Kreise in den imperialistischen Ländern haben zu labilen politischen Situationen geführt. Die kapitalistische Wirtschafts- und Gesellschaftsentwicklung ist gekennzeichnet durch tiefe Erschütterungen sowohl in den imperialistischen. Hauptländern als auch an der Peripherie des Kapitalismus. Ausdruck der politischen Labilität sind die Aushöhlung der bürgerlichen Demokratie und die politische Rechtsentwicklung. Auf diesem gesellschaftlichen Hintergrund wächst das Streben der herrschenden Monopolbourgeoisie nach Abbau der bürgerlichen Demokratie, nach »innerer Aggression«.

    Sozialdemokratische und sozialistische Parteien sind auf Grund der bürgerlichen Ideologie vieler ihrer maßgebenden Politiker an den staatsmonopolistischen Kapitalismus gebunden und Verteidiger der kapitalistischen Gesellschaft. «
    Usw

    Oder, Elmo, verstehst Du etwas anderes unter “Imperialismus”?

  6. #26
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Zitat Zitat von Efna Beitrag anzeigen
    Dann bitte Freiheit für alle Völkerm für Palästina, die Uiguren, die Tibeter etc.
    Völker sind kolonialistische, rassistische Konstrukte kleinbürgerlicher westlicher Reaktionäre, die von der Ölindustrie gesponsert werden.

    Es gibt keine Völker.

    Es gibt nur Menschen.

    Menschen hört die Signale!

    Die Interantionale erkämpft das Wallstreet-Recht!

    Gott, ihr Neu-Linken seid so lächerlich.... noch lächerlicher als die Alten.

    Herkulesse der Lächerlichkeit.
    »Es schmücken deine Worte dich, so schön wie deine Wunden – nach Ehre schmecken beide.«
    W.Shakespear »Mac Beth«

    Ich bin das, was die 68er immer abtreiben wollten

  7. #27
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Zitat Zitat von Bellerophon Beitrag anzeigen
    Völker sind kolonialistische, rassistische Konstrukte kleinbürgerlicher westlicher Reaktionäre, die von der Ölindustrie gesponsert werden.
    Was ist dann erst das Weltvolk, Weltbürgertum oder zu was auch immer Internationalisten die Weltbevölkerung zusammenfassen wollen?

    Zitat Zitat von Bellerophon Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Völker.

    Es gibt nur Menschen.

    Menschen hört die Signale!
    Mag sein. Die Menschheit allerdings ist auch keine Einheit. Menschen tun sich zu Gruppen zusammen, die eine bestimmte Kultur haben, eine bestimmte Identität haben, eine bestimmte kollektive Gesinnung haben, einen bestimmten Boden haben, ect... - Und ganz wichtig: sieh haben eine bestimmte Nationalität.

    Kultur, Religion und Gesinnung müssen zu einander passen. Es gibt eine bestimmte Gruppe, die diese Kultur, Religion und Gesinnung lebt und ein bestimmten Grund und Boden zu dem diese Kultur, Religion und Gesinnung gehört. So eine Gruppe nennt man in der Regel "Volk" und den Grund und Boden nennt man in der Regel "Nation"!

    Zitat Zitat von Bellerophon Beitrag anzeigen
    Die Interantionale erkämpft das Wallstreet-Recht!
    Wer ist "die Interantionale"? Die "Linken"? Oder die (deiner Meinung nach) "Guten"?
    Und wenn ja, was bitte ist an einem Spekulantenfreundlichen Recht gut?
    ODA die Kampforganisation gegen Netto-Kapital-Profiteure (Organisation Der Arbeiter_innen/Arbeitnehmer_innen)
    . . . . .der Befreiungskampf gegen Hierarchie, Gewinnmaximierung und Ausbeutung!
    . . . . .Beitreten! Mitkämpfen! Siegen!

  8. #28
    Bahadur Ghazi Sahib-Log Benutzerbild von Bellerophon
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Zitat Zitat von Revoli Toni Beitrag anzeigen
    Was ist dann erst das Weltvolk, Weltbürgertum oder zu was auch immer Internationalisten die Weltbevölkerung zusammenfassen wollen?



    Mag sein. Die Menschheit allerdings ist auch keine Einheit. Menschen tun sich zu Gruppen zusammen, die eine bestimmte Kultur haben, eine bestimmte Identität haben, eine bestimmte kollektive Gesinnung haben, einen bestimmten Boden haben, ect... - Und ganz wichtig: sieh haben eine bestimmte Nationalität.

    Kultur, Religion und Gesinnung müssen zu einander passen. Es gibt eine bestimmte Gruppe, die diese Kultur, Religion und Gesinnung lebt und ein bestimmten Grund und Boden zu dem diese Kultur, Religion und Gesinnung gehört. So eine Gruppe nennt man in der Regel "Volk" und den Grund und Boden nennt man in der Regel "Nation"!



    Wer ist "die Interantionale"? Die "Linken"? Oder die (deiner Meinung nach) "Guten"?
    Und wenn ja, was bitte ist an einem Spekulantenfreundlichen Recht gut?
    Papperlapp.

    Völkische Konstrukte sind reationär und faschistisch, - nur kleinbürgerliche rechte Loser hängen so was an, die nicht fit sind, für Globalisierung.
    »Es schmücken deine Worte dich, so schön wie deine Wunden – nach Ehre schmecken beide.«
    W.Shakespear »Mac Beth«

    Ich bin das, was die 68er immer abtreiben wollten

  9. #29
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Zitat Zitat von Bellerophon Beitrag anzeigen
    Papperlapp.

    Völkische Konstrukte sind reationär und faschistisch, - nur kleinbürgerliche rechte Loser hängen so was an, die nicht fit sind, für Globalisierung.
    Ist die Idee, dass Kultur, Religion und Gesinnung zusammenpassen müssen, auch reationär und faschistisch?

    Um fit für die Globalisierung zu sein müssen wir Kinderarbeit einführen und unseren Lebensstandard soweit runter fahren, dass wir für unter 1 Euro im Monat leben - Um mit den Billiglöhnern konkurrieren zu können.

    Looser Bleiben wir so oder so.
    ODA die Kampforganisation gegen Netto-Kapital-Profiteure (Organisation Der Arbeiter_innen/Arbeitnehmer_innen)
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  10. #30
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    Standard AW: Gegen den Kampf der Imperialisten für die Freiheit der Völker!

    Zitat Zitat von Bellerophon Beitrag anzeigen
    Papperlapp.

    Völkische Konstrukte sind reationär und faschistisch,...
    Es bleibt auch dabei wenn sich die Kulturen weltweit vermischen. Die Menschheit wird niemals eine Einheit sein.
    Einerseits gibt es verschiedene Kulturen: Die Westliche Kultur ist eine aufgeklärte Kultur, die aber, z.b. durch den Islam (eine Inhumane Kultur) , mehr und mehr zerstört wird. Und letztendlich wird auch ein Kulturkampf im Gange sein, in dem Kulturelle Errungenschaften wie z.b. Menschenrechte gegen zurückgebliebene und Lernunfähige Kulturen verteidigt werden müssen.
    Dazu kommen natürlich die verschiedenen Lebensstandards: In Thailand kann man für billig leben, In Deutschland hingegen wird man für 1 Euro im Monat verhungern. Aber dahin müssen wir um mit den um mit den Billiglöhnern mithalten zu können, damit unser Geld nicht ins Ausland verduftet.
    Und last but not least ist da noch die herrschende Klasse und die unterjochte Klasse (die Imperialisten/Zionisten/Usrael und der Rest der Menschheit).
    ODA die Kampforganisation gegen Netto-Kapital-Profiteure (Organisation Der Arbeiter_innen/Arbeitnehmer_innen)
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