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Thema: NSU, Meinungsfreiheit und der Krieg gegen das freie Internet

  1. #1
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    Standard NSU, Meinungsfreiheit und der Krieg gegen das freie Internet

    Zitat Zitat von fatalist Beitrag anzeigen
    Dann lies mal die Antwort, KM


    Das erklärt doch ganz prima die Gleichschaltung der Medien, gelle?
    Zum großen Teil ja. Denn es gibt, bei allen unterschiedlichen Spielarten an der Oberfläche, einige Konstanten bei den deutschen Mainstreammedien, die sich durch die gesamte Berichterstattung ziehen. Das wären, neben der von den Vereinigten Staaten übernommen Political Correctness, die dort mindestens ebenso ausgeprägt ist, einmal das Rußland- bzw. Putin-Bashing, speziell nachdem letzterer der Kontrolle über die russischen Rohstoffvorkommen durch amerikanische Konzerne einen Riegel vorgeschoben und Rußland auf einen eigenständigen, vom Westen und der NATO (USA) unabhängigen Weg gebracht hatte.

    Dann wäre das die ewige und unverbrüchliche Treue der Bundesrepublik Deutschland zu Israel und der nibelungenhaften Gefolgschaft zur Politik Jerusalems, egal, wie diese auch ausfällt. Hier eingeschlossen sind der den Deutschen hartnäckig eingeredete Schuldkult auf Grund der NS-Zeit von 1933-45 und des Holocausts wie auch die zwar mit Händen und Füßen bestrittene, nichtdestoweniger aber argumentationsresistent betriebene Politik der Kollektivschuld, welche den Deutschen noch in 3. und 4. Generation die Last der NS-Verbrechen aufbürden und sie in Haftung dafür nehmen will.

    Zu nennen wäre weiterhin die konsequente Negativpropaganda hinsichtlich der eigenen deutschen Geschichte und Nation, die man, explizit oder indirekt, in einer a posteriori-Interpretation als direkten Weg zum Holocaust darstellt. Im Zusammenhang damit steht auch die diffamierende Dauerbehauptung einer unter der deutschen Bevölkerung weit verbreiteteten Fremden-, speziell Juden- und Islamfeindlichkeit sowie eines spezifischen deutschen Rassismus, so absurd und realitätsfremd das auch sein mag. Allerdings wird inzwischen die gesamte deutsche Historie in geschichtsklitternder Weise als militaristisch, aggressiv und nationalistisch dargestellt, besonders seit der Reichsgründung durch Otto von Bismarck 1870/71, die selbst einer nur flüchtigen Hinterfragung der historischen Fakten nicht standhält.


    Es liegt auf der Hand, daß dies keine deutsche, sondern eine fremde Geschichtsschreibung ist. Man muß zur Kenntnis nehmen, daß es nirgendwo eine "objektive" Geschichtsschreibung gibt, die allen gerecht wird, weil diese immer vom Standpunkt eines konkreten Landes und dessen Interessen, dessen Einfluß und Stärke usw. aus geschieht. Eine solche negative Eigenwahrnehmung wie in Deutschland aber, die sich selbst vor dem In- und Ausland in den düstersten Farben darstellt, kann nicht die eigene deutsche Geschichtsdarstellung sein.

    Es muß mal eine Zeit gegeben haben, wo das anders war. Damit meine ich die Zeit in den 60er Jahren, als die NS-Zeit weit genug zurücklag und die Konsolidierung der Bundesrepublik (West) als demokratisches und wirtschaftlich erfolgreiches Land fortgeschritten genug war, um einen möglichst unverfälschten Blick auf die Zeit vor 1933 und die Zeit von 1933-45 zu werfen. Davon zeugen Biographien von Hitler wie in dem gleichnamigen Buch von Joachim C. Fest über den Werdegang Hitlers, wo meiner Meinung die Antworten auf alle Fragen enthalten sind, die von den heutigen 68-Geschichtsapologeten als "unfaßbar" und "singular" abgetan werden. Damals war die politische Korrektheit noch nicht erfunden bzw. noch nicht so verbreitet wie heute, und die Bundesrepublik (West) war noch deutsch genug, um eine solche Debatte öffentlich führen zu können, ohne medial hingerichtet zu werden.

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    Es sprechen nicht wenige Umstände dafür, daß dieser »Verein« einer Pressure Group, einer Lobby gleichkommt. Diese Einschätzung ist bereits dadurch gerechtfertigt, daß Interessierte eine Aufnahme in diesen elitären Kreis nicht beantragen können. Die Mitgliedschaft in der Atlantik-Brücke erfolgt nicht aufgrund eingereichter Bewerbungsunterlagen, sondern ist nur durch Nominierung und Kooptation durch den Vorstand möglich. Aufgenommen werden führende Vertreter des wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und wissenschaftlichen Lebens Deutschlands sowie Redakteure meinungsführender Zeitungen und Zeitschriften. Gegenwärtig hat der Verein rund 500 Mitglieder. Etwas mehr als die Hälfte von ihnen kommt aus der Wirtschaft (Banken inklusive!), die kleinere Hälfte teilt sich zu zwei Drittel auf in Politik und Freie Berufsgruppen, der Rest stammt aus den Medien, Wissenschaft sowie Verbänden, Gewerkschaften und Stiftungen.

    Die zentrale Mediensteuerung, die ja im Grund eine kollektive Schere im Kopf und Selbstgleichschaltung bedeutet, läßt sich aus diesen etablierten Strukturen erklären. Bis zum Fall des Eisernen Vorhangs und dem Untergang des kommunistischen Weltsystems unter der Führung der Sowjetunion mag diese transatlantische Brücke für die Existenz der Bundesrepublik u.U. noch Sinn gehabt haben. Dieser ist aber inzwischen entfallen. Übrig geblieben sind aber der Einfluß des Großen Bruders in Übersee über Politik, Medien und die öffentliche Diskussion in Deutschland, und der wird mittlerweile konsequent zur Steuerung Deutschlands verwendet, um das Land für Interessen einzuspannen, die nicht die seinen sind.


    Auch die Entstehungsgeschichte dieses »Vereins« und die politische Motivation seiner Gründer, gleichen in auffälligem Maße denjenigen ähnlich berüchtigter Strukturen. Im August 1949 kamen der Bankier Eric(h) M. Warburg und der ehemalige Präsident der Weltbank, der seinerzeitige amerikanische Hochkommissar John J. McCloy (späterer Vorsitzender des Council on Foreign Relations, CFR) in Berlin zu einem Treffen zusammen. Beide Vertreter der US-amerikanischen Siegermacht führten, so die Berliner Zeitung, eine leidenschaftliche Diskussion über die Zukunft Deutschlands. McCloy, der von den wahnwitzigen Ideen des US-Finanzministers Henry Morgenthau beeinflußt gewesen sei, plädierte für den Totalabbau der deutschen Industrie. Warburg, als deutscher Jude 1938 in die USA ausgewandert und 1945 als amerikanischer Befreier nach Deutschland zurückgekehrt, befürwortete hingegen die Einstellung der Demontage, da sonst »aus Nachkriegsdeutschland nichts Gutes« erwachse, und forderte deshalb die Gründung einer überparteilichen Organisation, die fortan und für immer die Beziehungen zwischen Deutschland und Amerikaner stärken sollte. 1952 wurde besagte Organisation unter dem Namen Atlantik-Brücke gegründet. In diesem Rahmen federführend waren außer Warburg und McCloy in erster Linie der Bankier und mutmaßliche Widerständler Gotthard von Falkenhausen, der jüdische Christdemokrat Erik Blumenfeld (der spätere langjährige Präsident der Deutsch-Israelischen Gesellschaft), die Herausgeber der von der Besatzungsmacht lizensierten Wochenzeitung Die Zeit, Marion Gräfin Dönhoff und Ernst Friedlaender sowie Helmut Schmidt (der spätere sozialdemokratische Bundeskanzler). Zunächst konzentrierte sich der »Verein« auf die Bildung von Netzwerken im politischen und wirtschaftlichen Bereich. Konferenzen, Kolloquien und Seminare wurden organisiert, später wurden Austauschprogramme für Studenten, Lehrer, Professoren sowie für junge Führungskräfte, Journalisten und Militärs entwickelt. Als besonders erfolgreich habe sich die alljährliche Einladung amerikanischer Hochschullehrer, die das Fach »Holocaust« unterrichten, erwiesen.
    Die Umerziehung der Deutschen, die "political reeducation", hat inzwischen Früchte getragen. Peter Scholl-Latour hat das mal so formuliert, daß die USA nach dem 2. Weltkrieg bis zum Fall des Eisernen Vorhangs der Hegemon Deutschlands und Europas war, daß sich aber Europa keinen besseren Hegemon hätte wünschen können. Aber inzwischen ist die Notwendigkeit der Verteidigung gegen die kommunistische Bedrohung, insoweit sie tatsächlich real war, entfallen. Damit kann sich Deutschland auf den Weg des "Erwachsenwerdens", sprich also hin zu einem souveränen Land, begeben, welches willens und in der Lage ist, seine eigenen Interessen zu formulieren und zu vertreten. Sollten aber die politisch-medialen und mentalen Beharrungskräfte aus der Zeit des Kalten Krieges stärker sein als der Selbstbehauptungswille zur eigenen deutschen kulturellen und nationalen Identität, dann wird es Deutschland als innenpolitisch stabiles und prosperierendes Land bald nicht mehr geben.

    Cem im Jewish Committee find ich am geilsten
    Auch die Grünen und Özdemir zählen inzwischen zur transatlantischen Lobby, die einerseits versucht, Deutschland außenpolitisch im Fahrwasser des State Departments zu halten und auf der anderen Seite innenpolitisch konsequent die Schwächung des Landes betreibt, um es nicht zu stark werden zu lassen, indem es ihm Lasten und Risiken wie Masseneinwanderung aus der Türkei und dem islamischen Maghreb-Gürtel aufhalst. Zum einen benutzt man damit Deutschland und Europa als Puffer für die Geburtenüberschüsse aus diesen Staaten, die man andernfalls selbst bewältigen müßte. Zum anderen betreibt man damit aber konsequent die Abschaffung der nationalen und kulturellen Identität Deutschlands, um den Alptraum eines souveränen Landes, das sich frei von fremden Interessen gemacht hat und mit der riesigen eurasischen Großmacht Rußland eine verstärkte wirtschaftliche und womöglich noch (+++) politisch-militärische Zusammenarbeit betreibt, nicht Wirklichkeit werden zu lassen.

  2. #2
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von Karl_Murx Beitrag anzeigen
    Vollzitat
    Die Staatsräson der BRD: EU, NATO, Israel, keine deutschen Sonderwege. Kein Bündnis mit Russland.
    Keine ABC-Waffen, die Sonderwege ermöglichen würden.

    Nichts Anderem dient das Ganze, die Medien, die Geschichtsschreibung, der Schuldkult, letztlich auch der NSU.

    Die Tatsache der Vernichtung von Beweisen (wie im Fall der imaginären NSU-Täter) durch Untersuchungsorgane läßt eine (ebenso „unbestätigte“) Vermutung zu. Die beiden Täter waren sicherlich Kriminelle, die sich durch Straftaten (Bankraub u.ä.) Geld beschafften. So auch auf „mühelose Weise“ vom VS als Spitzel anwerben ließen und dafür bezahlt wurden. Da nach Beendigung dieser „Verbindung“ eines Staatsapparates mit nachweislich Kriminellen untragbar war und bei einer Aussage der Täter vor Gericht einen unabsehbaren „Schaden“ verursacht hätte, begingen die beiden Täter (angeblich) Selbstmord. Die Darstellung des VS mit allen Ungereimtheiten ist bekannt.
    Quelle: AM

    Ebenso wie der Terror inszeniert wird (nicht die Döner-Morde, aber wie sie umgemodelt und genutzt werden), also Zeitgeschichte gemacht wird, genauso verhält es sich mit der Geschichte generell: Sie dient "höheren Zielen". Dieses Ziel ist die Staatsräson: Keine deutschen Sonderwege, kein anderes Finanzsystem, keine Infragestellung des Status quo. Deutschland als Teil des Imperiums.

  3. #3
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von fatalist Beitrag anzeigen
    BINGO. Wer sollte sie auch aufdecken wollen und können? Die Medien? Die sind LINKS GRÜN und nutzen die Story, ebenso wie die Regierung. NSU ermöglicht Orwells Überwachungsstaat. Das gibt Prämien für die Schlapphüte, aber nicht zu knapp!
    Die "unabhängige Justiz" gar???? Laugh out loud. Die war auch bei RAF-V-Frau Verena Becker so zahnlos wie eine uralte Frau.
    Wenn der Staat bzw. massgebliche Teile aus Exekutive und Judikative kriminell sind, dann ist von der Existenz des Tiefen Staates auszugehen. Genau da stehen wir JETZT. Es ist glasklar. Was tun?
    Als nächstes sind die Klarnamen und ihre Bestandsdaten dran:

    Bestandsdaten Bundesrat nickt schärfere Telefon-Überwachung ab

    Die Regierung will das Telekommunikationsgesetz verschärfen, die Polizei soll etwa private Telefon-PIN-Codes erfahren dürfen. Der Bundesrat hat dagegen keine Einwände.

    Der Bundesrat hat die geplante Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) mit nur kleinen Änderungswünschen durchgewunken. In ihrem Gesetzentwurf hatte die Bundesregierung vor allem gefordert, dass Mobilfunkbetreiber die Daten ihrer Kunden der Polizei nicht mehr nur "im Einzelfall" herausgeben müssen. Das soll automatisch und ohne größere Hürden erfolgen, eine konkrete Gefahr oder ein konkreter Verdacht sollen dafür nicht notwendig sein. Außerdem sollen Internetnutzer leichter identifiziert werden können, da die Provider nun auch mitteilen müssen, wer sich hinter einer sogenannten dynamischen IP-Adresse verbirgt – somit also im Zweifel hinter jeder Kommunikationsverbindung.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    " Weltkrieg gegen die Bürger.

    Ich kann mir mittlerweile, und da bin ich sicher nicht ganz alleine, wieder einen Weltkrieg vorstellen. Es ist die mörderische Verbindung: Banken, Konzerne, Medien und Politik in trauter Selbstgefälligkeit. Die Politiker spielen nur noch so gut es eben geht Demokratie. Ich denke wir werden leider einen 3. Weltkrieg erleben. Dieser wird nicht zwischen Ländern geführt werden, sondern gegen jeden einzelen Bürger. Egoismus, Gier und Gewohnheit haben ein höllisches System hervorgebracht: Einer gegen alle. Alle gegen Einen. Der 3. Weltkrieg wird keinen Anfang und kein Ende haben. Er wird durch niemanden begonnen, verloren oder gewonnen. Er wird einfach nur da sein, weil es ihn gibt."
    " es könnte ja auch sein, dass...

    alles ganz anders war. vielleicht wurden die wenigen bedenken gegen die novellierung des tkg, die noch von den ausschüssen vertreten worden sind, erst nach dem bonner bombenfund vom tisch gewischt. schließlich haben wir wahlkampf und da will sich keiner nachsagen lassen, dass er die sicherheit dieses landes gefährdet. dabei stellt sich vielmehr die frage, wer hier gefährdet.

    angenommen, der bonner bombenfund war inszeniert - auszuschließen ist das ja nicht; man erinnere sich an das celler loch und die aufklärungsarbeiten danach...wer leitete die behördlichen untersuchungen? - dies würde erklären, weshalb die bombe mangels zünder nicht hochging oder fehlgezündet war. eine tatsächliche gefährdung sollte zu keinem zeitpunkt bestehen. die ablenkung durch diesen fund war jedoch perfekt. keiner richtete mehr sein augenmerk auf die tkg-novelle und die nun durchgewunkenen grausamkeiten.

    wer weiß, es könnte aber auch alles ganz anders gewesen sein. nach nsu, gladio/stay behind, oktoberfestattentat etc. darf vieles angenommen werden, ohne als verschwörungstheoretiker zu gelten."
    "Ende der Fahnenstange

    Seit Jahrzehnten werde ich von einem knoppisierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk in Sachen Gut und Böse auf Linie getrimmt. Und selbst, wenn ich nicht nebenbei noch ziemlich ausufernd zur Schule gegangen wäre, ist exakt heute jeder denkbare Ofen dieser Welt endgültig aus.

    Mein Puls ist kaum noch messbar, der Ekel, den diese Verbrecher, ja Verbrecher, als die sie sich heute abschliessend geoutet haben, in mir hervorrufen, nur noch unter Anstrengung auf sachlicher Basis darzustellen. Hier wird nicht mehr Politik gestaltet, hier wird komplett abgehoben, weil beratungsresitent und eindeutig gegen die Interessen der Gesellschaft ausgerichtet, schlicht und ergreifend direkter Terrosismus betrieben.

    Jeder einzelne der gewissenlosen ”Durchwinker“, die wahlweise nicht einen einzigen Schuss vergangener Jahrhunderte gehört haben oder offensichtlich verfassungsfeindliche Subjekte mit Machtgelüsten aus verarbeitet geglaubten Zeiten sind, gehört in meinen Augen nicht nur schnellstmöglich abgewählt, sondern sie/er gehört spätestens jetzt und sofort und ohne Umwege und für alle Zeiten hinter Schloss und Riegel, um die freiheitlich demokratische Grundordnung, auf die sich nicht nur unsere Gesellschaft im Angesicht genau solcher Subjekte verständigt hat, so gut es geht vor ihren/seinen Ansinnen zu bewahren.

    Ich habe für diese Leute nicht mal mehr Verachtung übrig. Und ja, ich werde genau das jedem Einzelnen von ihnen jederzeit und gerne und mit bestem Gewissen direkt ins Gesicht sagen."

    "»Da fehlt aber nicht mehr viel zum berühmten Ermächtigungsgesetz.«

    Ich behaupte, im ”Informationszeitalter“ fehlt da überhaupt gar nichts mehr zum Ermächtigungsgesetz. Der uneingeschränkte Zugriff auf die längst selbstverständlichen individuellen Kommunikationswege des Informationszeitalters ist genau das: das ultimative Ermächtigungsgesetz."
    Erichs Mädchen

    hat es fast geschafft, aus dem wiedervereinigten Deutschland eine Mischung der dunklen Seiten von Kapitalismus und Sozialismus zu machen. Die Stasi, die noch Briefe über Wasserdampf öffnen musste, wäre neidisch auf Merkels Plan, vom gläsernen Bürger per Knopfdruck.
    Dass die Länder dem offenbar kritiklos zustimmen, wirft Fragen über die Wählbarkeit auch der Oppositionsparteien auf. Zu hoffen bleibt nur, dass das BVG, den feuchten Schnüffelträumen der Datensammler einen Strich durch die Rechnung macht.
    Was kommt als Nächstes? Abfrage der medizinischen Daten?
    Und da hier der Bundesrat zugestimmt hat,ist doppelt schlimm.Denn dort hat nicht die Regierung die Mehrheit der Länder
    Also auch Rot-Grün befürworten also diese Verschärfung.Vermutlich die Bedrohung von rechts im Sinn.
    Nach dem NSU,dem Bonner Bombenfund und dem Briefkastenattentat waren vermutlich alle "platt gekloppt" von diesen Ereignissen
    Ob sie heute Bauchschmerzen haben?

    Die geplante Regelung geht dabei weit über die alte hinaus. Obwohl diese vom Verfassungsgericht als zu weitgehend kassiert wurde. So will die Regierung automatische Datenschnittstellen vorschreiben. Alle Anbieter mit mehr als 100.000 Kunden sollen es der Polizei ermöglichen, praktisch auf Knopfdruck solche Daten abzurufen
    Geändert von solaris (15.12.2012 um 06:59 Uhr)

  4. #4
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von Nereus Beitrag anzeigen
    Die „Beweislage“ wurde durch eine Geheimdienstoperation, von wem auch immer, geschaffen, die nicht durch Gerichte aufgedeckt werden kann.
    Jürgen Elsässer machte am 15.November bei Alexander Benesch im Interview dazu eine interessante Anmerkung, wollte die aber mit Hinweis auf die in COMPACT laufende Artikelserie (Karl Murks, hast Du da eventuell etwas vergessen mitzuteilen ??? ) dies nicht weiter ausführen.

    Elsässer sagte sinngemäss, dass die Kreise, die beim Abtauchen des NSU 1998 amtlicherseits Schützenhilfe leisteten, nicht identisch mit den Kreisen seien, die dann mit dem NSU in den 2000er Jahren operierten.

    Man darf also gespannt sein...

  5. #5
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von solaris Beitrag anzeigen
    Als nächstes sind die Klarnamen und ihre Bestandsdaten dran:

    Bestandsdaten Bundesrat nickt schärfere Telefon-Überwachung ab
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    Und da hier der Bundesrat zugestimmt hat,ist doppelt schlimm.Denn dort hat nicht die Regierung die Mehrheit der Länder
    Also auch Rot-Grün befürworten also diese Verschärfung.Vermutlich die Bedrohung von rechts im Sinn
    Nette Kommentare dort, THX!

    Die Strafverfolgungsbehörden können die Staatskriminalität nicht aufdecken.

    Der Feind steht Innen, nicht Aussen, heute mehr denn je.



    Es wird ohne unabhängige Abgeordnete, ohne unabhängige Richter nicht gehen.
    Und im konkreten Fall brauchen wir Geheimdienst-Verräter, Whistleblower, BRD-Leaks.
    Nenne es wie Du willst.

    Mich erschüttert am Meisten das Desinteresse der meisten Leute, selbst hier im Forum ist das Interesse minimal.
    Dabei gibt es fast kein wichtigeres Thema als den Kampf gegen die Regierungskriminaltät, und welcher Hebel wäre besser geeignet die aufzudecken und das System zu revolutionieren als diese NSU-Scheixxe???

  6. #6
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von solaris Beitrag anzeigen
    Als nächstes sind die Klarnamen und ihre Bestandsdaten dran:

    Bestandsdaten Bundesrat nickt schärfere Telefon-Überwachung ab

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    Die geplante Regelung geht dabei weit über die alte hinaus. Obwohl diese vom Verfassungsgericht als zu weitgehend kassiert wurde. So will die Regierung automatische Datenschnittstellen vorschreiben. Alle Anbieter mit mehr als 100.000 Kunden sollen es der Polizei ermöglichen, praktisch auf Knopfdruck solche Daten abzurufen. Das alles, ohne dass ein Richter das genehmigen muss. Und auch ohne klare Grenzen, in welchen Ermittlungsverfahren die Abfrage erlaubt ist und in welchen sie zu weit geht.

    Der Bundesrat kritisiert dabei nun lediglich, dass laut dem Entwurf die Provider zu prüfen haben, ob eine solche Datenabfrage der Polizei rechtmäßig ist. Denn nicht nur, dass die Bundesregierung mehr Daten für die Polizei will, sie will auch die Arbeit, ob die Abfrage erlaubt ist, den Betreibern auferlegen. Die trügen damit auch das "Risiko einer Fehleinschätzung", so der Bundesrat. Das gehe zu weit, da sich die Provider darauf verlassen können müssten, dass eine Datenabfrage rechtmäßig sei.

    Es ist der einzige Kritikpunkt, der in der offiziellen Stellungnahme nun noch explizit erwähnt wird.

    Keine Hürden für Herausgabe der PIN

    Grundsätzlich hat der Bundesrat aber nichts dagegen, dass solche Abfragen künftig automatisiert erfolgen. Sogenannte Lawful Interception Management Systems – also Schnittstellen zum Auslesen von Kundendaten aus der Datenbank der Betreiber – gibt es schon lange. Mit dem neuen TKG aber sollen sie Vorschrift werden.

    Er hat auch nichts dagegen, dass im Zweifel die PIN von Handys und die Zugangscodes von Mailpostfächern ohne größere Hürden an die Polizei übergeben werden. Ein Antrag des Landes Schleswig-Holstein, doch wenigstens eindeutige und restriktive Normen zu schaffen, die diese Herausgabe regeln, wurde abgelehnt.

    Eine Pflicht, dass die Betroffenen von dieser heimlichen Überwachung ihrer privaten Kommunikation benachrichtigt werden müssen, forderte der Bundesrat auch nicht. Diese war ebenfalls in einem Antrag enthalten, der nun ignoriert wurde.
    Die Stoßrichtung dieser Gesetzesnovelle ist eindeutig. Das Internet, das einzige Medium von Bedeutung, was noch nicht vollständig mit der von den etablierten Parteien vertretenen Multikultiideologie gleichgeschaltet ist und wo man sich noch (einigermaßen) frei vom Konformitätsdruck äußern kann, soll ebenfalls der Kontrolle unterworfen werden. Zuviel Freiheit paßt unseren Demokratoren nicht, die wir trotzdem alle vier Jahre wieder brav wählen.

  7. #7
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von fatalist Beitrag anzeigen
    Jürgen Elsässer machte am 15.November bei Alexander Benesch im Interview dazu eine interessante Anmerkung, wollte die aber mit Hinweis auf die in COMPACT laufende Artikelserie (Karl Murks, hast Du da eventuell etwas vergessen mitzuteilen ??? ) dies nicht weiter ausführen.
    Bin weder allwissend noch unfehlbar. Ersteres wäre man manchmal ganz gern.

    Elsässer sagte sinngemäss, dass die Kreise, die beim Abtauchen des NSU 1998 amtlicherseits Schützenhilfe leisteten, nicht identisch mit den Kreisen seien, die dann mit dem NSU in den 2000er Jahren operierten.

    Man darf also gespannt sein...
    Die Leute von "Compact" sowie der Meister selbst haben ja glücklicherweise die Möglichkeit und die Zeit zum Recherchieren. Nicht so wie unsereiner, der sich seine Brötchen mühsam anderweitig verdienen muß. Gut, daß es ein Spektrum von unabhängigen Medien gibt, das auch immer breiter zu werden scheint. Vielen ist das gar nicht bewußt. Einige Leute in meinem Bekanntenkreis hatten vorher noch nie von Zeitschriften und Blogs wie "Compact", "ef" oder anderen solchen Dingen gehört. Kein Wunder, da die selbstgleichgeschalteten Mainsstreammedien durch ihre Übermacht in der öffentlichen Präsenz ihre linksgrüngutmenschlichen Ansichten verbreiten können, ohne Gefahr zu laufen, auf einen vernehmbaren Widerspruch zu stoßen. Ausnahmen wie manche Artikel im "Focus" (Michael Klonovsky) bestätigen da die Regel.

  8. #8
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von fatalist Beitrag anzeigen
    Ein "olli" bei AM, der aus den Kreisen des Verfassungsschutzes kam?
    Oder vom "Netz gegen Nazis", "Endstation Rechts"?
    Solche üblen Antifa- und "K(r)ampf-gegen-Rechts"-Blogs, die eigentlich wegen haargenau der Tatbestände juristisch verfolgt werden müßten, die sie ihren Gegner permanent vorwerfen.

    Wenn der Staat bzw. massgebliche Teile aus Exekutive und Judikative kriminell sind, dann ist von der Existenz des Tiefen Staates auszugehen. Genau da stehen wir JETZT. Es ist glasklar. Was tun?
    Wenn die politisch-medialen Eliten unsere Interessen nicht mehr vertreten, sondern nur noch unterdrücken, dann gehören sie abgelöst und durch eine neue ersetzt, die ersteres wieder tun. In einer demokratischen Ordung, wo alle Macht vom Volk ausgeht, wäre das der Normalzustand. So das Einfache, was schwer zu machen ist.
    Geändert von Karl_Murx (15.12.2012 um 11:09 Uhr)

  9. #9
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von Karl_Murx Beitrag anzeigen
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    Die Stoßrichtung dieser Gesetzesnovelle ist eindeutig. Das Internet, das einzige Medium von Bedeutung, was noch nicht vollständig mit der von den etablierten Parteien vertretenen Multikultiideologie gleichgeschaltet ist und wo man sich noch (einigermaßen) frei vom Konformitätsdruck äußern kann, soll ebenfalls der Kontrolle unterworfen werden. Zuviel Freiheit paßt unseren Demokratoren nicht, die wir trotzdem alle vier Jahre wieder brav wählen.
    Sammelverfassungsbeschwerde in Karlsruhe!
    Um das Ding vom Eis zu kriegen ,muss es aber erstmal Gesetz werden.Insofern ist die Zustimmung des Bundesrates wichtig gewesen.
    Entsprechend wird man es ihnen dann um die Ohren hauen!

    Das Gesetz soll von mir aus gerne durchkommen. ZUm INkrafttreten dann eine einstweilige Verfügung durch das BVerfG einholen (sollte bei dem Gesetz nicht schwer sein), die das Gesetz außer Kraft setzt. Wenn wir Glück haben gibt es dann bis Juni 2013 kein neues Gesetz und die Abfrage ist erstmal komplett vom Tisch.
    Alles in allem:
    Wir werden hier mächtig verarscht und gef...t

  10. #10
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    Standard AW: "Dönermorde"..... NAZI-Hysterie und der Verfassungsschutz

    Zitat Zitat von Karl_Murx Beitrag anzeigen
    Wenn die politisch-medialen Eliten unsere Interessen nicht mehr vertreten, sondern nur noch unterdrücken, dann gehören sie abgelöst und durch eine neue ersetzt, die ersteres wieder tun. In einer demokratischen Ordnung, wo alle Macht vom Volk ausgeht, wäre das der Normalzustand. So das Einfache, was schwer zu machen ist.
    Du forderst nicht Geringeres als eine Revolution.

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