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Thema: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

  1. #21
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    Zitat Zitat von Esther
    fakt ist aber, dass die damaligen deutschen nicht gerade geweigert haben, morde zu begehen oder sie zumindest billigend in kauf genommen haben.
    Man konnte es doch auf Wocheschauaufnahmen z.B der Reichsparteitage der NSDAP in Nürnberg sehen wie begeistert die Deutschen Hitler gefolgt sind, die sind bestimmt nicht mit vorgehobener Waffe von der Gestapo oder SS auf solche Massenveranstaltungen gezwungen worden, das war aus echter Überzeugung, weil sie von der nationalsozialistischen Ideologie und Weltanschauung überzeugt waren.

    Im übrigen wären auch die deutschen Juden Hitler gefolgt , wenn er kein Antisemit gewesen wäre und die Naziideologie nicht antisemitsch ausgerichtet wäre, das kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen,denn die deutschen Juden waren besonders nationalistisch eingesellt wie man im Kaisereich und im Ersten Weltkrieg sah.

  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von Mauser98K
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    Zitat Zitat von Arie-Ben-Kanaan
    Alle Deutsche die braune Nazis bzw. Stalinisten, die rote Nazis sind, waren und werden wieder, wenn man ihnen die Gelegenheit gibt, Mörder werden.

    Anständige Deutsche, wie Sozialdemokraten und Grüne und auch gemäßtige Christdemokraten und Liberale von denen wie man am letzten Sonntag sah es in Deutschland ja doch noch eine Menge gibt, sind in der klaren mehrheit, also sollten sich die braunen und roten nazis vielleicht mal überlegen ob sie nicht auswandern sollten dort wo Leute ihres Gleichen die Macht haben, in Europa gibts gleich um dioe Ecke eines ihrer übriggebliebenden rot-braunen Nazidiktatur mit altem Gestapo/KGB-Terror und zwar bei "Little Adolf" Lukaschenko in Weißrußland. Ab mit der NPD nach Weißrußland!!!!!!!!!!!!!!!!!!



    Tue ich tue ich, nur da gibts auch leider eine Menge unbelehrbarer Vollidioten, ich sag nur "Kach", "Shass", "Israel Beitanu", "Likud" usw. Die würden vielen rechten Usern hier echt gefallen, die reden den selben Müll wie ihr.

    Dem muß wohl nichts mehr hinzugefügt werden.

  3. #23
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    Zitat Zitat von Mauser98K
    Dem muß wohl nichts mehr hinzugefügt werden.
    Dann tues auch nicht :2faces:

  4. #24
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    @ Arie-Ben-Kanaan

    Das Massaker von Katyn ist eindeutig von den Sowjets begangen wurden. Wie schon gesagt wurde, gab es ähnliche Fälle überall in der westlichen Sowjetunion. Lustig war ja sogar, dass die Deutschen das Grab entdeckten und es versuchten propagandistisch auszuschlachten. Die hatten ja sogar recht damit mal, dass es die Sowjets waren. Jene schoben es natürlich den Deutschen zu, aber Anfang der Neunziger Jahre wurden die entsprechenden Akten Polen vonseiten der Sowjetunion übergeben.
    Was sich nun im polnisch-sowjet. Krieg abgespielt hat, ist hier nicht Thema, aber man muss nicht gleich so weit gehen und sich argumentativ blosstellen, solch ein Massaker mit vermeintlichen polnischen Taten in diesem Krieg zu rechtfertigen.
    Das ist dann doch ein bisserl kosntruiert.
    Ich meine selbst ein später in Italien dienender General wie Anders saß in der Lubjanka ein und konnte froh sein, nicht getötet worden zu sein.
    Unterstützer der ghf!!

  5. #25
    in memoriam Benutzerbild von Praetorianer
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    Zitat Zitat von Zensi
    Kümmert euch lieber um eure Massenmorde an den Palästinensern! X(
    Och Bärchen, von welchen Massenmorden sprichst du denn? Denen bei denen man Massenmördern wie Scheich Jassim das Lebenslicht auspustet?
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

  6. #26
    in memoriam Benutzerbild von Praetorianer
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    Zitat Zitat von Arie-Ben-Kanaan
    Nix bewiesen, im übrigen waren die polnischen offiziere die dort hingerichtet wurden, teilweise Offiziere di im Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 Kreigsverbrechen in der Ukraine an unschuldigen Zivilisten beginngen im Auftrag ihres Führers und Massenmörders Marshall Josef Pilsudskis. Die wurden also rechtkräftig verurteilt und außerdem haben genau das elbe die deutsche Wehrmacht, die Gestapo und SS auch gemacht, polnische und auch sowjetischen Soldaten elendig verecken lassen in den Kreigsgefangenlagern in Deutschland und auch erschossen, ich erinnere nur an den verbrecherischen Kommissarbefehl Hitlers vom März 1941, der besagt das alle Kommissare der Roten Armee zu erschießen seinen, wenn die Invasion beginnt.
    Was soll der Unsinn?

    1. Ist es einwandfrei bewiesen, dass besagtes Massaker von der Sowjetunion begangen wurde.
    2. Tolles Argument, dass unter den 25000 von der Sowjetunion hingerichteten Polen und den 1,5 Mio. verschleppten, die oft unter erbärmlichsten Umständen im Arbeitslager starben, auch Verbrecher waren, wirklich ganz toll!
    3. Die späteren Massenmorde deutscher Truppen rechtfertigen nicht im Geringsten Massenmorde und erst recht nicht an Polen und lächerlich wird dieses Argument, wenn man sich vor Augen führt, dass der deutsche Überfall auf die Sowjetunion nach den sowjetischen Massakern stattfand!
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

  7. #27
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    Zu nennen wäre hier auch noch das Massaker von Wolyn, bei dem im Jahre 1943 [!] tausende polnische Zivilisten von dem sowjetischen Geheimdienst ermordet wurden.

  8. #28
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    Nix bewiesen, im übrigen waren die polnischen offiziere die dort hingerichtet wurden, teilweise Offiziere di im Polnisch-Sowjetischen Krieg von 1920 Kreigsverbrechen in der Ukraine an unschuldigen Zivilisten beginngen im Auftrag ihres Führers und Massenmörders Marshall Josef Pilsudskis.
    1. Es ist alles bewiesen. Du kannst dich selbst informieren.
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    2. Und angesichts der bisher unbewiesenen Behauptung (Quellen!), dass unter den erschossenen 15.000 polnischen Offizieren einige Kriegsverbrecher waren, ist das Verbrechen gerechtfertigt? Und was ist mit den ca. 10.000 Intellektuellen und Politiker? Waren das auch Verbrechen

    Die wurden also rechtkräftig verurteilt und außerdem haben genau das elbe die deutsche Wehrmacht, die Gestapo und SS auch gemacht, polnische und auch sowjetischen Soldaten elendig verecken lassen in den Kreigsgefangenlagern in Deutschland und auch erschossen, ich erinnere nur an den verbrecherischen Kommissarbefehl Hitlers vom März 1941, der besagt das alle Kommissare der Roten Armee zu erschießen seinen, wenn die Invasion beginnt.
    Das ist ja eine ganze Zusammenstellung von geschichtlichen Halbwahrheiten:
    1. Die angeblichen Kriegsverbrecher (Quelle?) unter den 15.000 polnischen Offizieren wurden ohne Gerichtsurteil auf Stalins Befehl hin umgebracht. Es gab keine Anklage, keine Beweisführung, kein Prozess. Man brachte diese 15.000 Männer einfach um, weil sie im Weg waren. Damit wäre deine Argumentation als billige Rechtfertigung entlarvt.
    2. Wie wäre es mit einer Quelle, die beweist, dass einige der polnischen Offiziere Verbrechen an Kriegsgefangenen begangen haben und inwiefern rechtfertigt das ihren gewaltsamen Tod?
    3. Zum Kommissarbefehl:
    Die Kriegführung der Bolschewiki hatte sich durch die systematische Ermordung von Gefangenen einschließlich der Verwundeten und Massenerschießungen von Zivilisten ausgezeichnet Die Erinnerung daran war durch das Verhalten rotspanischer Truppenteile im spanischen Bürgerkrieg nachhaltig aufgefrischt worden. Da außerdem die Sowjetunion die Haager Landkriegsordnung von 1907 gekündigt hatte und der Genfer Konvention von 1929 nicht beigetreten war, ging die deutsche Führung davon aus, daß die Sowjets auch einen zukünftigen Krieg wieder mit äußerster Brutalität führen wurden. Aus diesem Grund entstanden in den Monaten vor Beginn des Rußlandfeldzuges eine Reihe von Richtlinien und Erlassen, die die Truppe auf die zu erwartende Kriegführung im Osten vorbereiten sollten. Dieser Gedankengang kommt deutlich im berühmt-berüchtigten »Kommissarbefehl« vom 6. Juni 1941 zum Ausdruck; dieser beginnt mit einer ausführlichen Begründung, die häufig verschwiegen wird:
    »Im Kampf gegen den Bolschewismus ist mit einem Verhalten des Feindes nach den Grundsätzen der Menschlichkeit oder des Völkerrechts nicht zu rechnen. Insbesondere von den politischen Kommissaren aller Art als den eigentlichen Trägern des Widerstandes ist eine haßerfüllte, grausame und unmenschliche Behandlung unserer Gefangenen zu erwarten. Die Truppe muß sich bewußt sein:
    1. In diesem Kampf ist Schonung und Rücksichtnahme diesen Elementen gegenüber falsch. Sie sind eine Gefahr für die eigene Sicherheit ... 2. Die Urheber barbarisch asiatischer Kampfmethoden sind die politischen Kommissare ... Sie sind daher, wenn im Kampf oder Widerstand ergriffen, grundsätzlich sofort mit der Waffe zu erledigen . . . «
    Weiter heißt es:
    »Politische Kommissare, die sich keiner feindlichen Handlung schuldig machen oder einer solchen verdächtig sind, werden zunächst unbehelligt bleiben.«[20]
    Über ihr Schicksal solle später nach dem persönlichen Eindruck, den der Mann mache, entschieden werden.
    Zwei Tage später ergänzte der Oberbefehlshaber des Heeres, v. Brauchitsch, diesen Befehl dahingehend, es sei nur gegen solche Kommissare vorzugehen, die sich »durch eine besonders erkennbare Handlung oder Haltung« gegen die deutsche Wehrmacht stellen wurden.
    Realistisch betrachtet war die Einschätzung der Rolle der Kommissare durch die deutsche Führung nicht völlig falsch. 1947/48 befragte die U.S. Historical Division deutsche Offiziere über ihre Erfahrungen an der Ostfront. Laut diesen Aussagen waren die Kommissare ein wesentliches Element des sowjetischen Widerstandes. Viele von ihnen waren tatsächlich politische Fanatiker, die über beachtliche Führungsqualitäten verfugten: Sie waren meist tapfer, intelligent und skrupellos, kümmerten sich um das Wohlergehen ihrer Soldaten und gaben ein persönliches Beispiel. Sie veranlaßten ihre Truppe häufig, auch in hoffnungslosen Situationen erbitterten Widerstand zu leisten, und oftmals befahlen sie auch die Ermordung deutscher Kriegsgefangener.
    Unter dem Gesichtspunkt eines rein funktionalen Denkens, das auf Völkerrecht und Ethik keine Rücksicht nimmt, erwies sich der Kommissarbefehl als Fehler: Zum einen mußte er den Widerstandsgeist der Betroffenen anstacheln, zum anderen war ein Teil der Kommissare keineswegs fanatisiert, sondern bereit, mit den Deutschen zusammenzuarbeiten. Davon abgesehen ist umstritten, inwieweit der Kommissarbefehl von der Truppe überhaupt befolgt wurde. Ein definitives Urteil über den Kommissarbefehl hat die deutsche Führung selbst gefällt: Sie hat ihn im Mai 1942 wieder aufgehoben.

    Man konnte es doch auf Wocheschauaufnahmen z.B der Reichsparteitage der NSDAP in Nürnberg sehen wie begeistert die Deutschen Hitler gefolgt sind, die sind bestimmt nicht mit vorgehobener Waffe von der Gestapo oder SS auf solche Massenveranstaltungen gezwungen worden, das war aus echter Überzeugung, weil sie von der nationalsozialistischen Ideologie und Weltanschauung überzeugt waren.
    Das waren einige hundert oder tausend wohl ausgesuchter Gäste, die wohl kaum stellvertretend für das deutsche Volk standen!

  9. #29
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    Zitat Zitat von Zensi
    Kümmert euch lieber um eure Massenmorde an den Palästinensern! X(
    antisemitische und antizionistische Hetze!!!!! Unglaublich

  10. #30
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    Polens Stimme in deinem Haus.
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    Standard AW: Massenmörder aus der Sowjetunion aus verfolgt?

    Zitat Zitat von Arie-Ben-Kanaan
    antisemitische und antizionistische Hetze!!!!! Unglaublich
    Selber Antipolnische Hetze! X(

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