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Thema: Schreie aus der Hölle ungehört

  1. #11
    Mitglied Benutzerbild von Rumburak
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    Zitat Zitat von laurin Beitrag anzeigen
    Ich bin gar nicht in der Lage, so etwas zu lesen. Mich macht das fertig.

    Oft lese ich ja auch die Preussische Allgemeine. Daß man die Heimat für immer verloren hat, ist schon schlimm. Alle Erlebnisberichte überschlage ich, weil ich es nicht aushalte, zum Beispiel auch über die ca. 25.000 Wolfskinder:



    Was haben die Menschen, Kinder, Männer, Frauen aushalten müssen!
    Ich muß dazu sagen, daß ich die Tschechen als direkte Nachbarn sehr mag. Was geschehen ist, ist lange her.
    Es ist eben Geschichte...
    Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
    Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?


    Emanuel Geibel

  2. #12
    Mitglied Benutzerbild von Rumburak
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    Zitat Zitat von htc Beitrag anzeigen
    Das waren Rechte, die Ausländer hassen.

    Ihr klagt eure eigene Ideologie an.
    Kein Nationalist hasst die Ausländer. Du bist ein Spinner!
    Die Zeit zum Handeln jedesmal verpassen nennt ihr die Dinge sich entwickeln lassen.
    Was hat sich denn entwickelt, sagt mir an, das man zur rechten Stunde nicht getan?


    Emanuel Geibel

  3. #13
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    die Opfer waren DEutsche und das weis doch jedes Kind oder Deutsche sind keine Opfer, sondern Täter - und müssen deshalb umgevolkt, ausgerottet und gedemütigt werden !
    diese Geschichte interessieren deshalb niemanden !!!
    Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
    Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
    "Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger

  4. #14
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    Zitat Zitat von Marine Corps Beitrag anzeigen
    Das Buch ist eine recht bunte Zusammenstellung der unglaublichen Gräueltaten der Tschechen an Deutschen nach dem Kriegsende.
    Es geht um 241.000 Ziviltote und ca. 250.000 umgebrachte Soldaten, die sich bereits ergeben hatten.

    Diesen bestialischen Wahnsinn kennt in Deutschland so gut wie niemand. In Österreich ist das Thema wesentlich verbreiteter und bekannter, da man eben lange Zeit "Böhmen und Mähren" unter österreichischer Herrschaft hatte.
    Insbesondere geht es um die Austreibung der Sudetendeutschen aus ihrer seit 700 Jahren besiedelten Heimat.

    Offizieller Titel des Buches:

    Ingomar Pust: Schreie aus der Hölle ungehört
    Das totgeschwiegene Drama der Sudetendeutschen
    ISBN 978-3-925921-77-3

    Das Bändchen ist dünn und enthält sehr verschiedene Berichte und Fotos, aber etliche Berichte lassen einem das Blut in den Adern gefrieren.
    So die Schilderung des ehemaligen Nazi-KZ-Häftlings Sandor Kovacs, einem Ungar, der auf dem Heimweg nach Ungarn war:
    "Im hitlerischen KZ sah ich Sachen, die ich nicht für möglich gehalten hätte, dass sie von Menschen anderen Menschen angetan würden. Als ich im Mai 1945 auf dem Rückmarsch in meine Heimat in Prag vom Ausbruch des tschechischen Wahnsinns überrascht wurde, erlebte ich ein Inferno menschlicher Armseligkeit und moraliuscher Tiefe, gegen das meine KZ-Zeit fast eine Erholung gewesen war. Frauen und Kinder wurden bei lebendigem Leib mit Petroleum übergossen und angezündet, Männer unter unvorstellbaren Qualen ermordet..."

    Das Büchlein ist hervorragend für Menschen geeignet, die als "Gutmenschen" seit jeher eingebimst bekamen, dass nur Deutsche Verbrechen begangen haben. Hier bekommen sie eine Schocktherapie, da der Autor Österreicher und aktiver Nazi-Gegner war. Also nicht geeignet zur Denunziation als "Ewig-Gestriger" und "heimlicher Nazi".

    Sehr empfehlenswert. Allerdings nur für Leute mit starken Nerven.

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    Die Heimatvertreibung meine Großmutter glich einer Odyssee, zumal sie monatelang einem ungewissen Schicksal entgegenblickte und endlos lange auf die Zuzugsgenehmigung nach Österreich warten mußte, wo meine Eltern bereits lebten.
    Ihr Weg nach Österreich war ein ähnlich gefahrvoller, denn im Haus, wo sie wohnten (Reichenberg...heute Liberec) gab es die ersten Ziviltoten dank der Blödheit eines tschechischen Sopldaten, der auf weggeworfene Waffen nicht aufpassen konnte und einen Schuß, der sich in dem Haufen gelöst hatte, dem Wohnhaus meiner Eltern zuschrieb, worauf die Russen dort 3 Leute erschossen.
    An der Grenze zu Österreich stand mein Vater mit einem anderen Transportführer um Mitternacht am Bahnsteig und unterhielt sich mit ihm. Ein junger tschechischer Soldat legte das Gewehr auf sie an und fragte auf tschechisch, warum sie deutsch redeten.
    Mein Vater antwortete auf tschechisch, sie würden nicht deutsch, sondern österreichisch reden, worauf der sie am Leben ließ!!!

  5. #15
    Mitglied Benutzerbild von Kater
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    Zitat Zitat von Marine Corps Beitrag anzeigen
    Das mag so sein. Das ganze Ausmaß dieses Schreckens war mir so nicht bekannt! Und ich denke, dass das für die allermeisten BRD-Bürger zutrifft.
    So ist es. Dass die Tschechen üble Rache genommen haben, ist ja klar. Dass sie allerdings und offenbar unsere Großväter an Grausamkeit übertroffen haben, nicht.

    Ein Teil erinnert mich an die Amerikaner. Ihnen haben sich sehr viele Soldaten ergeben, weil sie hofften, anständig behandelt zu werden. In den Krieg haben eh die meisten nicht gewollt, aber die Alternative wäre die Hinrichtung gewesen. Also ergaben sie sich den Amerikanern in der Hoffnung..... Doch weit gefehlt. In Rheinland-Pfalz haben Uncle Sams Neffen immer wieder Gruppen von Gefangenen auf freiem Feld zusammengetrieben, Stacheldraht herumgebaut und die Gefangenen ihrem Schicksal überlassen. Nur morgens seien die Amis immer mal in diese provisorischen Gefangenenlager gegangen. Nicht, um die Gefangenen zu versorgen, sondern um die Toten herauszuholen. Hunderttausende sollen auf diese Weise ums Leben gekommen sein; viele, weil sie den falschen Leuten vertraut haben und weil sie doch selbst nicht wirklich freiwillig Soldaten waren.
    Wie nennt man einen Homosexuellen, der sich von seiner Banklehre über ein Studium, politische Arbeit, einen fetten Job als Pharma-Lobbyist bis in ein Ministeramt kontinuierlich und erfolgreich weiterentwickelt hat? ------------------> Schwuchtel

  6. #16
    endlich zuhause Benutzerbild von Sprecher
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    Zitat Zitat von Kater Beitrag anzeigen
    So ist es. Dass die Tschechen üble Rache genommen haben, ist ja klar.
    Rache wofür? Was wurde den Tschechen denn so furchtbares angetan?

  7. #17
    Mitglied Benutzerbild von Kater
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    Die sind ja wohl nicht so ganz freiwillig besetzt worden.
    Wie nennt man einen Homosexuellen, der sich von seiner Banklehre über ein Studium, politische Arbeit, einen fetten Job als Pharma-Lobbyist bis in ein Ministeramt kontinuierlich und erfolgreich weiterentwickelt hat? ------------------> Schwuchtel

  8. #18
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    Zitat Zitat von Marine Corps Beitrag anzeigen
    Das Buch ist eine recht bunte Zusammenstellung der unglaublichen Gräueltaten der Tschechen an Deutschen nach dem Kriegsende.
    Es geht um 241.000 Ziviltote und ca. 250.000 umgebrachte Soldaten, die sich bereits ergeben hatten.

    Diesen bestialischen Wahnsinn kennt in Deutschland so gut wie niemand. In Österreich ist das Thema wesentlich verbreiteter und bekannter, da man eben lange Zeit "Böhmen und Mähren" unter österreichischer Herrschaft hatte.
    Insbesondere geht es um die Austreibung der Sudetendeutschen aus ihrer seit 700 Jahren besiedelten Heimat.

    Offizieller Titel des Buches:

    Ingomar Pust: Schreie aus der Hölle ungehört
    Das totgeschwiegene Drama der Sudetendeutschen
    ISBN 978-3-925921-77-3

    Das Bändchen ist dünn und enthält sehr verschiedene Berichte und Fotos, aber etliche Berichte lassen einem das Blut in den Adern gefrieren.
    So die Schilderung des ehemaligen Nazi-KZ-Häftlings Sandor Kovacs, einem Ungar, der auf dem Heimweg nach Ungarn war:
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    Wenn du was gutes tun möchtest kauf doch tausend Hefte und verteil sie.
    Rechtschreibfehler dürft ihr suchen, ihr findet eh nie alle.

  9. #19
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    Zitat Zitat von Sprecher Beitrag anzeigen
    Rache wofür? Was wurde den Tschechen denn so furchtbares angetan?
    Das hätte ich auch gern mal gewußt.

    Über die angebliche Besetzung der Tschechoslowakei durch die Deutschen gibt es sehr unterschiedliche Versionen. Manche Historiker wissen zu berichten, daß die Deutschen zu Hilfe gerufen worden sind, weil sich die vier zu diesem Kunststaat zusammengefaßten Minderheiten, bestehend aus Tschechen, Slowaken, Deutsche, Ruthenen, ständig an der Kehle hingen, wobei ausdrücklich angemerkt werden muß, daß die Aggressionen mitnichten von den Deutschen ausgingen. Nachdem die Tschechei auf ausdrücklichen Wunsch Emil Hachas unter deutsches Protektorat gestellt worden war, hörten die Schikanen und das Blutvergießen endlich auf.

  10. #20
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    Standard AW: Schreie aus der Hölle ungehört

    Zitat Zitat von Tantalit Beitrag anzeigen
    Wenn du was gutes tun möchtest kauf doch tausend Hefte und verteil sie.
    Das ist kein guter Rat.

    Wer kapiert hat, was in dieser BRD faul ist, der ist empfänglich für solche Literaturhinweise und besorgt sie sich auf eigene Kosten. Wer aber blind und dumm bleiben will, sei es aus Angst vor der Wahrheit oder aber, weil er erfolgreich und irreparabel zum gläubigen Antideutschen dressiert worden ist, der stellt das Buch ungelesen in seine Schrankwand, neben Nippes und anderen überflüssigen Unfug.

    Das erste Buch dieser Art, das ich gelesen habe, war "Der deutsche Aderlaß" von Claus Nordbruch. Ich muß allerdings gestehen, daß ich an etlichen Stellen vorsichtshalber schneller drübergelesen habe, als mein Magen reagieren konnte. "Auge um Auge" von John Sack ist ebenfalls nichts für schwache Nerven. Das Buch "Der Tod sprach polnisch" steht noch ungelesen herum. Die Bilder allein sind schlimm genug.

    Was uns Deutschen angetan worden ist, übertrifft mit Sicherheit alles, was jemals einem anderen Volk auf dieser Erde angetan worden ist. Uns Deutschen wird allein deshalb sogar alles an Greueltaten in die Schuhe geschoben, was in Wahrheit Deutschen von ihren angeblichen Opfern zugefügt worden ist, um uns für immer daran zu hindern, Gegenklage gegen unsere Peiniger zu erheben.

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