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Thema: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher w.

  1. #21
    Landbesitzer Benutzerbild von Apart
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Die ganze Neiddebatte gegen die "Reichen" und "Bonzen" läuft doch schon lange total aus dem Ruder, weil man unter "Reiche" und "Bonzen" meist den fleißigen, ehrgeizigen Bessergestellten aus dem direkten Lebensumfeld versteht.

    Von Rothschild hat der neidige Michel ja noch nie was gehört, allerdings sieht er, daß sein Nachbar, der Abteilungsleiter, dieser "Bonze" ein Auto fährt, welches 5 PS mehr hat, als seines.

    Das Hetzen gegen die "Reichen" wird zu einer weiteren Aushöhlung des Mittelstandes führen.

  2. #22
    Libertärer Republikaner Benutzerbild von BRDDR_geschaedigter
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Zitat Zitat von Apart Beitrag anzeigen
    Die ganze Neiddebatte gegen die "Reichen" und "Bonzen" läuft doch schon lange total aus dem Ruder, weil man unter "Reiche" und "Bonzen" meist den fleißigen, ehrgeizigen Bessergestellten aus dem direkten Lebensumfeld versteht.

    Von Rothschild hat der neidige Michel ja noch nie was gehört, allerdings sieht er, daß sein Nachbar, der Abteilungsleiter, dieser "Bonze" ein Auto fährt, welches 5 PS mehr hat, als seines.

    Das Hetzen gegen die "Reichen" wird zu einer weiteren Aushöhlung des Mittelstandes führen.
    Stimmt total. Vor ein paar Wochen mit jemanden geredet, bei dem sind schon Leute Reiche, die über 200 000 € im Jahr verdienen.

    Er hatte natürlich keine Antwort darauf, als ich fragte, wo denn diese Leute ein Problem sein sollen.
    Sozialismus und Freiheit schließen einander definitionsgemäß aus. - Friedrich Hayek


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    Des HERRN Furcht ist Anfang der Erkenntnis. Die Ruchlosen verachten Weisheit und Zucht.

  3. #23
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Zitat Zitat von Apart Beitrag anzeigen
    Die ganze Neiddebatte gegen die "Reichen" und "Bonzen" läuft doch schon lange total aus dem Ruder, weil man unter "Reiche" und "Bonzen" meist den fleißigen, ehrgeizigen Bessergestellten aus dem direkten Lebensumfeld versteht.

    Von Rothschild hat der neidige Michel ja noch nie was gehört, allerdings sieht er, daß sein Nachbar, der Abteilungsleiter, dieser "Bonze" ein Auto fährt, welches 5 PS mehr hat, als seines.

    Das Hetzen gegen die "Reichen" wird zu einer weiteren Aushöhlung des Mittelstandes führen.
    Dem Handwerksmeister mit 5 Mitarbeitern zahlt der Hetzmichel halt seine Rechnung nicht und treibt ihn Richtung Unterschicht. Den Rothschilds und Ackermanns kann er nicht ans Leder.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  4. #24
    Landbesitzer Benutzerbild von Apart
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Zitat Zitat von BRDDR_geschaedigter Beitrag anzeigen
    Stimmt total. Vor ein paar Wochen mit jemanden geredet, bei dem sind schon Leute Reiche, die über 200 000 € im Jahr verdienen.

    Er hatte natürlich keine Antwort darauf, als ich fragte, wo denn diese Leute ein Problem sein sollen.

    ICh selbst spüre oft in meinem Umfeld, daß man mir meinen Bauernhof verneidet, mit dem ganzen Land und Wald, den Maschinen und dem Vieh und allem was dazugehört.

    Ich fahre einen alten, verrosteten 3 er Golf, den ich für 1300 EURO kaufte. Mehr geht eben nicht, bin hoch verschuldet.

    Der Neidmichel hat seine Verarmung redlich verdient.

  5. #25
    GESPERRT
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Zitat Zitat von BRDDR_geschaedigter Beitrag anzeigen
    Stimmt total. Vor ein paar Wochen mit jemanden geredet, bei dem sind schon Leute Reiche, die über 200 000 € im Jahr verdienen.

    Er hatte natürlich keine Antwort darauf, als ich fragte, wo denn diese Leute ein Problem sein sollen.
    Alles stumpfer, verblendeter Neid.

  6. #26
    Paluten Benutzerbild von Rocko
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Zitat Zitat von BRDDR_geschaedigter Beitrag anzeigen
    Stimmt total. Vor ein paar Wochen mit jemanden geredet, bei dem sind schon Leute Reiche, die über 200 000 € im Jahr verdienen.

    Er hatte natürlich keine Antwort darauf, als ich fragte, wo denn diese Leute ein Problem sein sollen.
    Das ist noch gar nichts...für die Linkstrottel beginnt "reich" schon bei 2500 brutto!
    Dass viele "Besserverdienende" aber vorher ein paar Jahre zur Uni gegangen sind und gar nichts verdient haben, während der ganze Rest schon fleissig am Verdienen war, interessiert diese Dödel auch nicht...ich hatte unlängst so ein Gespräch auf der Arbeit!
    Wie ich es mir leisten könne, dreimal im Jahr nach Gran Canaria zu fliegen...ich hab nur gesagt: "Weil ich in der Zeit, während der Sie schön von ihrem Ausbildungs- und Arbeitsgehalt lebten, mit meinem BaFöG an der Uni saß, mir den ganzen Stoff, von dem Sie ja immer sagen, er sei langweilig, ins Gehirn geprügelt habe und hinterher mit einem Batzen Schulden die Uni abgeschlossen habe."

    Danach war das Thema erledigt...

  7. #27
    Sozialdemokrat Benutzerbild von Alter Stubentiger
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Zitat Zitat von Pythia Beitrag anzeigen
    Das war leicht untertrieben, denn als ich mit 6 in die Schule kam, hatte ich als Trümmerkind schon Hände wie ein Bauarbeiter, aber vom Körner-Sammeln auf abgeernteten Feldern bis Füße und Beine von den scharfen Stoppeln bluteten, vom Ziegelsteine reinigen und stapeln, vom Kohle-Klauen, und vom Klauen und Wegschleppen von Allem was bei den Besatzern nicht festgenagelt war.

    Meine Hände waren aber auch sehr gefragt an der Gitarre, wenn ich das tolle Mandolinen-Spielen meinen Opas untermalte, na, und bei den Mädchen waren sie sehr gefragt zum streicheln:

    Toll. Wollte immer schon mal die Krone der Schöpfung kennenlernen.

  8. #28
    Sozialdemokrat Benutzerbild von Alter Stubentiger
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Zitat Zitat von Rocko Beitrag anzeigen
    Das ist noch gar nichts...für die Linkstrottel beginnt "reich" schon bei 2500 brutto!
    Dass viele "Besserverdienende" aber vorher ein paar Jahre zur Uni gegangen sind und gar nichts verdient haben, während der ganze Rest schon fleissig am Verdienen war, interessiert diese Dödel auch nicht...ich hatte unlängst so ein Gespräch auf der Arbeit!
    Wie ich es mir leisten könne, dreimal im Jahr nach Gran Canaria zu fliegen...ich hab nur gesagt: "Weil ich in der Zeit, während der Sie schön von ihrem Ausbildungs- und Arbeitsgehalt lebten, mit meinem BaFöG an der Uni saß, mir den ganzen Stoff, von dem Sie ja immer sagen, er sei langweilig, ins Gehirn geprügelt habe und hinterher mit einem Batzen Schulden die Uni abgeschlossen habe."

    Danach war das Thema erledigt...
    Und wieviel Nachhilfe haben deine Eltern bezahlen müßen und wieviel Tritte in den Hintern brauchtest du um den Wert von Bildung zu erkennen? In D. ist es doch so daß man schon die richtigen Eltern haben muß die selber wissen wie man Erfolg hat im leben und die wissen was der Nachwuchs braucht um selber einen erfolgreichen Weg zu beschreiten. Die verfügen auch über die richtigen Netzwerke die der Nachwuchs schon braucht. Im Studium und erst Recht auf der Karriereleiter.

    Du mußt dir darüber klar werden wie mühsam das alles ist und wieviel Kraft es braucht aus sich selber heraus voran zu kommen.

  9. #29
    Dipl.-Optimist Benutzerbild von Pythia
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Zitat Zitat von Alter Stubentiger Beitrag anzeigen
    Und wieviel Nachhilfe haben deine Eltern bezahlen müßen und wieviel Tritte in den Hintern brauchtest du um den Wert von Bildung zu erkennen? In D. ist es doch so daß man schon die richtigen Eltern haben muß die selber wissen wie man Erfolg hat im leben und die wissen was der Nachwuchs braucht um selber einen erfolgreichen Weg zu beschreiten. Die verfügen auch über die richtigen Netzwerke die der Nachwuchs schon braucht. Im Studium und erst Recht auf der Karriereleiter.

    Du mußt dir darüber klar werden wie mühsam das alles ist und wieviel Kraft es braucht aus sich selber heraus voran zu kommen.
    Das klingt das als ob ein Arbeiterkind keine Chance hätte, und das ist Unsinn. Rudi, der Ehemann unserer Haushälterin, war Hilfsarbeiter in einer Fabrik. Nach Feierabend und an Wochenenden kam er zu uns, um in Haus und Garten oder Garage und sonstwie ein paar Mark extra zu verdienen. Wir hatten immer genug Arbeit für ihn. Aber da war noch mehr:

    Da war auch noch ein Schrebergarten, den er mit Frau und 4 Kindern bestellte, und vor Allem hielten die Beiden ihre 4 Kinder auf Trab, damit die sich für Stipendien qualifizierten. Diese 4 Kinder hatten auch die richtigen Eltern: alle 4 wurden höchst erfolgreiche Akademiker. Klar, es half ihnen, daß sie Schüler in Nobel-Internaten und Studenten an Nobel-Unis waren:

    Da konnten sie mit der künftigen Elite Kontakte fürs Leben knüpfen. Uni Gießen (341 Weltrangliste) oder Kiel (373) bieten dagegen nur Kontakt mit künftigem akademischem Proletariat. Sorbonne, Oxford, Yale oder Andere reißen sich aber um die besten Stipendiaten, da sich Nobel-Internate und Nobel-Unis hohe Quoten setzen für Schüler und Studenten mit armen Eltern.

    Daher auch der Wettbewerb um die besten Stipendiaten. Faule Säcke und blöde Ärsche werden aber keine Stipendiaten. Insofern hast Du Recht: es ist wichtig die richtigen Eltern zu haben. Scheiß-Eltern produzieren eben keine Stipendiaten, und auch nix im Schrebergarten, das sie verkaufen können, um mehr Geld für die Bildung ihrer Kinder zu haben.

  10. #30
    mitGlied Benutzerbild von elas
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    Standard AW: Der größte Raubzug der Geschichte: Warum die Fleißigen immer ärmer und die Reichen immer reicher

    Zitat Zitat von Senator74 Beitrag anzeigen
    !!!
    Die jüdische Gemeinde im Sckäkern vereint!
    Unsere fälschlich so genannte „Zivilisation“ beruht in Wirklichkeit auf Zwangsarbeit und Sklaverei, Zuhälterei und Prostitution, Organisierter Kriminalität und Kannibalismus.
    Prof. Dr. Jack D. Forbes

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