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Thema: Klima-Kollaps

  1. #171
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    "Wenn heute die große Volksgemeinschaft der Klimafreunde auf die Straße geht, dann gibt es ein Thema, mit dem sie sich gewiss nicht befasst: die Containerschifffahrt. Eigenartig, oder?

    Schließlich sind Containerschiffe so ziemlich die größten Dreckschleudern und CO2-Emittenten, die man sich denken kann. „Allein die fünfzehn grössten Schiffe der Welt stoßen pro Jahr so viele Schadstoffe aus wie 750 Millionen Autos,“ (1) berichtete das Schweizer Fernsehen unter dem charmanten Titel 'Das schmutzigste Gewerbe der Welt' und berief sich auf eine Studie des Naturschutzbundes. Und diese fünfzehn größten Schiffe sind mit hoher Wahrscheinlichkeit in deutschem Besitz.

    Nur selten ist von diesen Schiffen zu hören. Eine der wenigen Erwähnungen der Schiffe in deutschem Besitz findet sich auf der Seite des Verteidigungsministeriums (2): „Deutsche Reedereien besitzen die viertgrößte Handels- und die größte Containerschiffsflotte der Welt.“ Wenn man es noch genauer sagen will: über die Hälfte der größten Containerschiffe haben deutsche Besitzer.

    Das erklärt natürlich einiges. Unter anderem, warum ausgerechnet die Grünen so erbitterte Gegner der chinesischen One Road- One Belt- Initiative sind, die den Warentransport per Containerschiff weitgehend durch einen Transport per Bahn ersetzen will, der den Schadstoffausstoß verringern würde.

    Immerhin müssen die Schiffe, die auf dreißig Jahre Einsatz berechnet sind, erst einmal genügend Rendite einfahren, Umwelt hin oder her. Sonst müsste die HSH-Nordbank, deren Geschäft vor allem in der Finanzierung solcher Schiffe lag und die für die Erweiterung der deutschen Containerflotte zeitweilig zum größten Schiffsfinanzierer der Welt aufstieg, ein drittes Mal mit staatlichen Geldern gerettet werden (3). Nirgends ist der Einfluss der norddeutschen Pfeffersäcke direkter zu sehen als bei Fridays for Future.

    Schließlich steht die Familie Reemtsma an der Spitze der 'Bewegung'. In den USA nennt man solche 'Bewegungen' Astroturfing; weil natürlich entstandene Bewegungen Graswurzel-Bewegungen genannt werden, und Astroturf der größte US-amerikanische Hersteller für Kunstrasen ist."


  2. #172
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    Standard AW: Klima-Kollaps


  3. #173
    Mitglied Benutzerbild von Hank Rearden
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    Zitat Zitat von Esreicht! Beitrag anzeigen
    Hallo

    Siehe, das End ist nah!

    Äh, oder doch nicht
    Doch: Am 30. Mai ... ist der Weltuntergang...
    “Es ist kein Verbrechen volkswirtschaftlich ungebildet zu sein, alles in allem ist es ein spezialisiertes Lehrfach und eines, welches die meisten Leute als »schwarze Wissenschaft« ansehen. Aber es ist ganz und gar unverantwortlich eine laute, lärmende Meinung zu ökonomischen Fragen zu haben, während man sich in diesem Zustand der Unwissenheit befindet.” Murray Rothbard: Egalitarianism as a revolt against nature

  4. #174
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    Zitat Zitat von Hank Rearden Beitrag anzeigen
    Doch: Am 30. Mai ... ist der Weltuntergang...
    Das glaube ich.

    2,3-Tonnen-SUVs – BMW setzt auf noch größere und schwerere Autos

    Stand: 10.10.2019 | Lesedauer: 5 Minuten
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    Von [Links nur für registrierte Nutzer] Wirtschaftskorrespondent











    Maßnahmen zum Klimaschutz sind in aller Munde. Auf ihr Auto wollen die Deutschen dann aber doch nicht verzichten. BMW will das nutzen und setzt nun auf eine „Luxusoffensive“.

    Quelle: WELT/Christoph Hipp
    Autoplay



    Der Autobauer macht weniger Gewinn und will dagegen nicht nur mit einem Sparprogramm ankämpfen. Die Münchner starten trotz Klimadebatte eine „Luxusoffensive“: Man baue die Fahrzeuge, „die von den Kunden nachgefragt werden“, sagt der BMW-Finanzchef.









    Trotz der derzeit heftig geführten Klimadiskussion und der Kritik an SUVs will BMW die Zahl der verkauften besonders großen, schweren und damit teuren Autos mehr als verdoppeln. Der Münchner Autobauer kündigt eine „Luxusoffensive“ an, um die „Profitabilität auf hohem Niveau zu halten“, sagte Finanzchef Nicolas Peter.
    Während im vergangenen Jahr noch rund 65.000 Fahrzeuge des sogenannten Luxussegmentes verkauft wurden, sollen es 2020 bereits bis zu 140.000 Stück sein.
    [Links nur für registrierte Nutzer] zählt zu diesem Segment unter anderem den mit 2,3 Tonnen besonders schweren SUV X7, aber auch die 7er- und 8er-Limousinen sowie den Hybrid-Sportwagen i8. Man sehe weltweit starkes Wachstum in diesem Segment, auch in Europa, sagte Peter.
    „Die SUVs sind deutlich verbrauchsgünstiger geworden“



    Unverzichtbarer Trend oder Klimakiller? Viele Kunden steigen auf SUVs um. Im WELT-Interview am Rande der IAA bezieht der Präsident des VDA, Bernhard Mattes, Stellung zur Debatte über die Stadtgeländewagen.

    Quelle: WELT / Jens Reupert




    Ein problematisches Signal sieht Peter auch angesichts der Klimadebatte in der nun verkündeten Strategie nicht. „Wir bauen die Fahrzeuge, die von den Kunden nachgefragt werden“, sagte der Finanzchef. „Das sichert auch Arbeitsplätze in Deutschland.“ Fast alle Luxusmodelle seien auch als Hybride mit besserer Klimabilanz erhältlich.
    Parallel bringe man mit dem Elektro-Mini, dem elektrischen X3, die i4 und dem iNext in den nächsten Jahren zahlreiche neue E-Modelle auf den Markt. Zumindest der iNext werde dabei als Elektrofahrzeug auch in dem Segment der Luxusmodelle angesiedelt sein.
    Dem Vernehmen nach ist in München aber mit dem X8 auch ein noch größerer SUV in Planung. Peter wollte das nicht bestätigen. „Wir denken permanent über neue Produkte nach“, sagte er lediglich.
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    Allerdings räumte Peter ein, dass die Nachfrage nach den Hybrid-Varianten der schweren Luxusmodelle weltweit sehr unterschiedlich sei. In den USA verkaufe man in diesem Segment nach wie vor überwiegend Fahrzeuge ausschließlich mit Verbrennungsmotor, auch in Europa sei der Dieselanteil bei diesen Autos noch sehr hoch.
    „Bei der Fahrzeuggröße ist es wichtig, sich die Lebensverhältnisse weltweit anszuschauen“, sagte Peter. „Der X7 ist in den USA kein besonders großes Fahrzeug, die nennen das dort Midsize.“
    Die Strategie, künftig noch stärker auf die besonders profitablen teuren und schweren Autos zu setzen, sei bereits vor Jahren entschieden worden, sagte Peter. Der neue BMW-Chef Oliver Zipse habe sie im Vorstand „mitgetragen und mitgeprägt“.



    „Die Elektrifizierung gibt es nicht umsonst“

    Da der Wandel hin zur Elektromobilität viel koste und sich mit E-Autos zumindest anfangs nur schwer Geld verdienen lasse, sei es wichtig, verstärkt auf solche besonders profitablen Modelle des Luxussegments zu setzen. Die Gewinnmargen dieser Fahrzeuge seien „deutlich höher“ als bei anderen Autos des Konzerns, die Verdopplung des Absatzes wirke sich „spürbar“ auf den Gewinn aus.
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    Das starke Wachstum sei zudem nicht mit Preisnachlässen erkauft worden, insbesondere in China wachse das Segment bei guten Margen. „Das ist aber auch notwendig, die Elektrifizierung gibt es nicht umsonst“, sagte Peter.
    Die Luxusoffensive ist jedoch nur ein Teil des Programms, um den Gewinn von BMW wieder zu steigern. Parallel arbeiten die Münchner auch an Sparmaßnahmen, die die Kosten um insgesamt zwölf Milliarden Euro drücken sollen.
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    Derzeit verhandelt das Management laut Peter mit den Arbeitnehmervertretern unter anderem über eine deutliche Kürzung der in den vergangenen Jahren üblichen Erfolgsprämie für alle Mitarbeiter.
    Bislang hatten sich insbesondere die Autobauer der Oberklasse stets überboten, wer den eigenen Tarifangestellten den höchsten Bonus zahlt. Doch damit soll nun Schluss sein. Die Erfolgsbeteiligung müsse „rekalibriert“ werden, sagte Peter. Man habe teilweise doppelt so viel gezahlt wie manche Wettbewerber, künftig solle der Bonus auf ein „vernünftiges Maß“ reduziert werden.
    „Die Mitarbeiter werden weiter gern bei BMW arbeiten“, sagte Peter. Man arbeite an einem durchgängigen System, das alle Mitarbeiter vom Management bis zum Arbeiter in der Produktion in vergleichbarer Weise am Erfolg des Unternehmens beteiligt.
    Weniger Geld, weniger Mitarbeiter

    Zusätzlich wird es in einigen Bereichen des Münchner Autobauers auch Personalabbau geben. Zwar werde man in diesem und im nächsten Jahr unter dem Strich gleich viele Mitarbeiter haben, sagte Peter. Doch da in einigen Teilen des Konzerns wie zum Beispiel dem neuen Werk in Mexiko neue Stellen entstehen, müssen anderswo welche wegfallen.
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    „Wir wollen nicht weiter wachsen beim Personal“, sagte Peter. Der Jobabbau solle aber über natürliche Fluktuation geschehen, indem frei werdende Stellen nicht immer nachbesetzt würden.
    Darüber hinaus will BMW einige Mitarbeiter, die bislang 40 statt der sonst üblichen 35 Stunden pro Woche gearbeitet haben, weil ihre Fähigkeiten besonders gefragt waren, wieder nur noch 35 Stunden pro Woche bezahlen.
    Das kann in einzelnen Fällen zu erheblichen Gehaltseinbußen in bis zu fünfstelliger Höhe pro Jahr führen. Die Frage, wie viele Mitarbeiter davon betroffen sind, beantwortete Peter nicht.
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    Auch die Anleger müssen sich womöglich auf sinkende Dividendenzahlungen einstellen. Zwar werde man weiterhin zwischen 30 und 40 Prozent des Gewinns ausschütten, sagte der Finanzchef. „Aber auch die Dividende hängt am Unternehmenserfolg.“ Da BMW wohl weniger Gewinn als in den vergangenen Jahren machen wird, schrumpft auch die Dividende entsprechend.
    Neben den Kosten des technologischen Wandels bereitet Peter derzeit auch der Brexit Kopfzerbrechen. Man sei auf die unterschiedlichen Szenarien vorbereitet, sagte er. Das Werk in Oxford, in dem Minis produziert werden, werde an den zwei Tagen um den Stichtag 31. Oktober in jedem Fall geschlossen, die Produktion angehalten.
    Sollte Großbritannien ohne ein Abkommen aus der EU austreten, würden ab dem 1. November die WTO-Regeln gelten und damit Zölle auf Autos und Autoteile erhoben werden. „Einen Teil dieser Zölle werden wir an die Kunden weitergeben“, sagte Peter. Die Modelle aus Oxford würden dann entsprechend teurer werden.
    Das werde dann zu sinkender Nachfrage und entsprechenden Anpassungen der Produktion führen. Auch das könne dann in letzter Konsequenz Jobs in Großbritannien kosten.

  5. #175
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    Standard AW: Klima-Kollaps

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  6. #176
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    "Will die Menschheit nicht gemeinsam mit ihrem Lebensraum zugrundegehen, muss sie sich aus dem Bann der neoliberalen Narren und Betrüger befreien. Von Chris Hedges. Unsere Geschichte ist nicht neu. Die eklatanten Lügen und Dummheiten der unfähigen und korrupten Eliten. Die Unfähigkeit, die kostspieligen, endlosen Kriege aufzuhalten und die gigantischen Ausgaben für das Militär zu senken.

    Die Plünderung einer belagerten Bevölkerung durch die Reichen. Die Zerstörung des Ökosystems. Der Zerfall und die Aufgabe einer einst effizienten Infrastruktur. Der Zusammenbruch der Institutionen, die einen funktionierenden Staat aufrechterhalten, von der Bildung bis zur Diplomatie. Die Welt hat all das schon gesehen. Es ist die altbekannte Krankheit des Endes einer Zivilisation. Zunächst ist es auf eine düstere Art unterhaltsam, sogar inmitten des zunehmenden Leids. Doch am Ende wird jedem das Lachen vergehen. Die Natur des Menschen ändert sich nicht. Sie folgt ihren bekannten und zyklischen Mustern.

    Der Unterschied ist, dass diesmal der ganze Planet mit uns untergehen wird. Bis zum Ende werden wir unter dem Bann von Narren und Betrügern gehalten. Denn was sind Demagogen wie Donald Trump und Boris Johnson oder Vertreter der Positiven Psychologie und Prognostiker der „besten aller möglichen Welten“ wie Steven Pinker anderes als Scharlatane, die darauf bestehen, dass die Tragödie, der wir gegenüberstehen, nicht real ist? Was sind die Technokraten und Wissenschaftler, die uns erzählen wollen, dass Bildung und westliche Zivilisation uns in rationale Wesen verwandeln können, anderes als Schamanen?

    Und was sind die Konzern-Titanen, die ein Vermögen mit ihren Waffen, Chemikalien, fossilen Brennstoffen oder umweltzerstörerischer Tierzuchtindustrie machen, anderes als Menschenopfer fordernde Hohepriester? Die menschliche Geschichte ist immer die gleiche. Gekleidet in neue Kostüme und unter Verwendung neuer Hilfsmittel erleben wir sie immer und immer wieder. Würden wir uns nach wie vor mit Philosophie, Literatur, Geschichte, Poesie und Theologie beschäftigen, käme es für uns nicht überraschend, dass Gier, Hedonismus und Hybris mühelos die Empathie und Vernunft zunichtemachen.

    Aber weil wir das nicht tun, weil wir lieber jeden Tag mehrere Stunden damit verbringen, durch das Anstarren elektronischer Bildschirme kleine Mengen an Dopamin auszuschütten, denken wir, dass es seit Beginn der Menschheit nichts uns Vergleichbares gegeben hat. Wir sind blind gegenüber der Tatsache, dass die Klimabedingungen, die in den vergangenen 10.000 Jahren die Entfaltung von Zivilisationen ermöglichten, bald durch einen brutalen Überlebenskampf ersetzt werden. Der Mensch lebt seit ungefähr 200.000 Jahren auf einem Planeten, der schon seit 4,5 Milliarden Jahren existiert.

    Den Großteil dieser 200.000 Jahre hat der Mensch nicht radikal in das Ökosystem dieses Planeten eingegriffen. Aber die industrielle Revolution, die vor etwa 250 Jahren begann, brachte ihn dazu, fossile Brennstoffe zu gewinnen und so — in Form von Kohle und Erdöl — das seit hundert Millionen Jahren gespeicherte Sonnenlicht anzuzapfen. Die aus fossilen Brennstoffen gewonnene Energie verschaffte dem industrialisierten Norden des Planeten beispiellosen Reichtum und militärische Überlegenheit. Diese Machtposition wurde dazu genutzt, den Großteil des restlichen Planeten zu unterwerfen sowie natürliche Ressourcen und Arbeitskräfte auszubeuten."



  7. #177
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    "Wir leben in hysterischen Zeiten. Der Klima-Kollaps steht vor der Tür, sagen die einen. Alles blanker Unfug mit dem CO2, sagen die anderen. Kaum ein Thema versetzt derzeit gesellschaftliche Gruppen so sehr in hitzigen Diskussionen oder politische Grabenkämpfe wie die Debatte um den Klimawandel. Trotz diverser Meinungen dazu, können wir eines festhalten: Die Natur ist unsere Lebensgrundlage und als Mensch sind wir maximal abhängig und ein Teil von ihr."


  8. #178
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    ... Diese Frauen in Indien baden NICHT im Schnee ...

    ... [Links nur für registrierte Nutzer] ...

    .. in Deutschland dürfen die Klimabekloppten jeden Firlefanz veranstalten .. in anderen Erdteilen ist die Umwelt und Luft schon lange total verdreckt ..

    ....
    Delhi. An dem Tag, an dem die Luftverschmutzung in der indischen Hauptstadt das schlimmste Ausmaß der vergangenen drei Jahre erlebte, begingen die Hindus das Ende des Chatth-Puja-Festes. „Männer und Frauen in bunten, traditionellen Dhotis und Sarees wateten in das vergiftete Wasser des Flusses Yamuna, auf dem weißer, stinkender Schaum trieb. Die Gläubigen beteten den Sonnengott an. Aber durch die völlig verdreckte Luft über der Stadt konnten sie die aufgehende Sonne nicht einmal sehen“,
    ...

    ... [Bilder nur für registrierte Nutzer] ....

    und bitte wo ist GRETA ?? ...
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>>


  9. #179
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Klima-Kollaps

    von der SPD Lesbe Barbara Hendricks, hat nun Carola Rackete diesen Unfug übernommen, um ihn zu verbreiten. Hirn hat die Frau nicht, also wird der Unfug für Geld weiter verbreitet. Die dumme Frau, hat natürlich Twitter account und ist smartphone verblödet

    Ehemalige Seenotretterin Rackete: Klimawandel ist Fluchtursache
    © REUTERS / THILO SCHMUELGEN
    Gesellschaft
    18:30 10.11.2019Zum Kurzlink


    Die deutsche Seenotretterin Carola Rackete, die sich jetzt als Klimaaktivistin engagiert, hat bei einer Veranstaltung der Bürgerinitiative „Alle Dörfer bleiben“ am Braunkohletagebau Garzweiler für den Erhalt von Tagebaudörfern demonstriert.

    Rackete hat am Sonntag an einem Dorfspaziergang durch den Umsiedlungsort Keyenberg (Nordrhein-Westfalen) teilgenommen. Das Dorf im Rheinischen Braunkohlerevier soll abgebaggert werden, die dortigen Bewohner sollen wegziehen.

    Carola Rackete auf dem #Dorfspaziergang [Links nur für registrierte Nutzer]
    — Ende Gelände (@Ende__Gelaende) 10 ноября 2019 г.



    Die Aktivistin erklärte kurz vor Beginn der Kundgebung, die Braunkohleverstromung trage zum Klimawandel bei und damit auch zu Fluchtursachen wie Dürre, Überschwemmungen und Wirbelstürme. Schon jetzt vernichteten die Auswirkungen des Klimawandels die Lebensgrundlage vieler Menschen. In Afrika seien allein im vergangenen Monat Hunderttausende nach Überschwemmungen in die Flucht getrieben worden. „Wir müssen mit der Verfeuerung von Braunkohle sofort aufhören“, forderte Rackete und betonte, es sei falsch, dass man fossile Brennstoffe weiter nutze und dass Bewohner aus ihren Häusern vertrieben werden. [Links nur für registrierte Nutzer]

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