User in diesem Thread gebannt : Pythia


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Thema: Die vergessene Architectura Navalis

  1. #461
    Bürgerrechtler >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Die vergessene Architectura Navalis

    Zitat Zitat von KuK Beitrag anzeigen
    Natürlich ist die Schiffsarchitektur auch weitgehend von der Kanonen-Anordnung abhängig. Die Brooktaue bei den Großen Kanonen waren immer an den Spanten eine Schiffes befestigt, um den sehr kräftigen Rückstoß der Waffe aufzunehmen. Durch die deckmäßig versetzte Anordnung der Geschütze war es ausgeschlossen, daß ein Spantenpaar bei einer Breitseite alle maximal vier daran möglich zu befestigenden Geschütze aufnehmen mußte. Üblicherweise wurde im Gefecht deckmäßig geschossen, Breitseiten waren eher die Ausnahme. Daher findest Du bei den späteren Schiffsmodellen ab 1650 auch die Diagonal verschraubten "Augbolzen" für die Brooktaue der 42 und 32-Pfünder, die durch Spantknie und die komplette Beplankung unter etwa 60°-Neigung zur Querrichtung gebohrt wurden. Gut sichtbar ist in englischen Darstellungen des 18. Jahrhunderts.

    Zum Herstellen der Gefechtsbereitschaft bei den "Ships of the Line" wurden daher die "Querwände" zwischen den einzelnen Geschützabteilungen ausgebaut und unter Deck gebracht, damit die Geschützbesatzungen (16 Mann bei einem Großgeschütz) sich besser bewegen konnten und bei einem Gefechtslinienwechsel sofort störungsfrei auf die andere Decksseite gelangen konnten. Der unbestreitbare Nachteil dieser Konstruktion war, daß bei Schüssen von achtern (Crossing the "T") in den Spiegel die gegnerischen
    Kugeln komplett durch die gesamte Schiffslänge flogen und in den ausgeräumten und übervölkerten Decks Verheerungen anrichteten, die enorm waren. Nicht umsonst waren ab 1700 die Zwischendecks innen rot gepönt, damit man Blutspritzer nicht so sieht und von den Seesoldaten "the Slaughterhouse" genannt.

    Mit blutrünstigem Gruß und Ahoi,

    KuK
    Auf diesen "Slaughterhouse"-Effekt werde ich nochmal bei der dänischen Fregatte "Gefion" zurückkommen, die 1849 beim Versuch, Eckernförde zu beschiessen, aufgebracht wurde :-(
    Aber natürlich sollte man sich keine allzu romantischen Vorstellungen alter Kriegsschiffe machen. Seit ich mit 17 das erste Mal nach Portsmouth getrampt war und zwei Tage lang die Victory durchstöberte, ist mir jedenfalls jede Romantik vergangen. Aber komischerweise schafft man es dann doch irgendwie, das Grauen auszublenden und sich am makabren historischen Ambiente zu erfreuen :-)

    ...blutrünstigst zurückgegrüßt

    Heifüsch >&.)=
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  2. #462
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    Standard AW: Die vergessene Architectura Navalis

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Auf diesen "Slaughterhouse"-Effekt werde ich nochmal bei der dänischen Fregatte "Gefion" zurückkommen, die 1849 beim Versuch, Eckernförde zu beschiessen, aufgebracht wurde :-(
    Aber natürlich sollte man sich keine allzu romantischen Vorstellungen alter Kriegsschiffe machen. Seit ich mit 17 das erste Mal nach Portsmouth getrampt war und zwei Tage lang die Victory durchstöberte, ist mir jedenfalls jede Romantik vergangen. Aber komischerweise schafft man es dann doch irgendwie, das Grauen auszublenden und sich am makabren historischen Ambiente zu erfreuen :-)

    ...blutrünstigst zurückgegrüßt

    Heifüsch >&.)=
    Einen guten Einblick über die Abhängigkeit der "Architectura Navalis" bietet der Schriftverkehr zwischen Admiralität und den Londoner und Ipswicher Werften von etwa 1750:
    dort beschweren sich die Schiffsbauer über den zu knappen Finanzrahmen der Admiralöität, die einfach nicht berücksichtigen will, daß die 42-Pfünder dickere Tragdecks brauchen als die alten 32-Pfünder. Der Mehraufwand an Holz beträgt pro Schiff etwa 300 Tonnen für alle drei Decks. Wenn Du mal ins "Maritime Museum" in Greenwich mitkommen willst, bohren wir noch mal den Kustos an, daß er uns die Originale nochmal einsehen läßt. Weiße Bibliotheks-Handschuhe sind allerdings Pflicht und die paß-Hinterlegung...
    "Gotteslob" # 380, Strophe 9 und aktueller denn je:
    Melodie: "Großer Gott, wir loben Dich!"

    Sieh dein Volk in Gnaden an.
    Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe;
    leit es auf der rechten Bahn,
    dass der Feind es nicht verderbe.
    Führe es durch diese Zeit,
    nimm es auf in Ewigkeit.

  3. #463
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    Standard AW: Die vergessene Architectura Navalis

    meine Groß-Schreibtaste klemmt manchmal...
    "Gotteslob" # 380, Strophe 9 und aktueller denn je:
    Melodie: "Großer Gott, wir loben Dich!"

    Sieh dein Volk in Gnaden an.
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    leit es auf der rechten Bahn,
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  4. #464
    Bürgerrechtler >ß´( Benutzerbild von Heifüsch
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    Standard AW: Die vergessene Architectura Navalis

    Zitat Zitat von KuK Beitrag anzeigen
    Der Segeltrimm auf diesem schiff ist ja zu Kotzen: blinde und Fock gehen ja noch, aber Groß und Obersegel hohnlachen aller Seemannschaft: Solche "Plünnen-Büddel" wie am Großmast gehören bestraft.

    KuK
    Nicht meckern, nur wundern! >:-)=

    Die Batavia hat keine eingespielte Stamm-Crew wie andere Schiffe. Nur ein einziges Mal in ihrem immerhin schon 23jährigen Leben hatte dieses eher stationäre Museumsschiff Gelegenheit, sich für kurze Zeit auf See auszutoben (Von den Dreharbeiten als "Nieuw Hoorn" für "Die Schiffsjungen des Kapitän Bontekoe" einmal abgesehen.)

    Anlässlich der Olympischen Spiele in Sidney wurde sie dorthin verschifft und durfte für ein paar Tage zeigen, was in ihr steckt. Daß hier absolutes Neuland zu erforschen war, liegt auf der Hand, weshalb man die sicherlich professionelle Besatzung nicht allzu hart kritisieren sollte.

    Die Vorbramrah ist etwas gefiert und die Schoten des Großbramsegels lose, wie auch die des Großsegels, das wohl gerade aus dem Verkehr gezogen wird. Alles ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung >:-)
    „Ich finde es nicht richtig, dass man immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich kann das nicht verstehen!“
    *
    Elfriede Handrick, SPD Brandenburg

  5. #465
    Mitglied Benutzerbild von KuK
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    Standard AW: Die vergessene Architectura Navalis

    Moin, Heifüsch!


    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Nicht meckern, nur wundern! >:-)=

    Die Batavia hat keine eingespielte Stamm-Crew wie andere Schiffe. Nur ein einziges Mal in ihrem immerhin schon 23jährigen Leben hatte dieses eher stationäre Museumsschiff Gelegenheit, sich für kurze Zeit auf See auszutoben (Von den Dreharbeiten als "Nieuw Hoorn" für "Die Schiffsjungen des Kapitän Bontekoe" einmal abgesehen.)

    Anlässlich der Olympischen Spiele in Sidney wurde sie dorthin verschifft und durfte für ein paar Tage zeigen, was in ihr steckt. Daß hier absolutes Neuland zu erforschen war, liegt auf der Hand, weshalb man die sicherlich professionelle Besatzung nicht allzu hart kritisieren sollte.

    Die Vorbramrah ist etwas gefiert und die Schoten des Großbramsegels lose, wie auch die des Großsegels, das wohl gerade aus dem Verkehr gezogen wird. Alles ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung >:-)
    Wenn man so ein tolles Schiff nachbaut, sollte man auch eine einigermaßen eingespiuelte MINI-Stammcrew haben, die das Schiff zumindest in einfachsten manövern beherrscht. Etwa 40 Mann wären dafür aber schon erforderlich, nur um es zu segeln...
    "Gotteslob" # 380, Strophe 9 und aktueller denn je:
    Melodie: "Großer Gott, wir loben Dich!"

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  6. #466
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    Standard AW: Die vergessene Architectura Navalis

    Zitat Zitat von KuK Beitrag anzeigen
    Einen guten Einblick über die Abhängigkeit der "Architectura Navalis" bietet der Schriftverkehr zwischen Admiralität und den Londoner und Ipswicher Werften von etwa 1750:
    dort beschweren sich die Schiffsbauer über den zu knappen Finanzrahmen der Admiralöität, die einfach nicht berücksichtigen will, daß die 42-Pfünder dickere Tragdecks brauchen als die alten 32-Pfünder. Der Mehraufwand an Holz beträgt pro Schiff etwa 300 Tonnen für alle drei Decks. Wenn Du mal ins "Maritime Museum" in Greenwich mitkommen willst, bohren wir noch mal den Kustos an, daß er uns die Originale nochmal einsehen läßt. Weiße Bibliotheks-Handschuhe sind allerdings Pflicht und die paß-Hinterlegung...
    ...und die mitgebrachten Butterbrote sollte man bei der Lektüre dieser Dokumente am besten auch nicht verzehren, ich weiß :-) Übrigens gehen die meisten Ming-Vasen durch überängstliche Museumsangestellte zu Bruch, die ihr haptisches Fingerspitzengefühl pflichtgemäß gegen rutschige Baumwollhandschuhe eintauschen. Wer keine ausgesprochenen Schweißhände hat, braucht keine Handschuhe, aber das wissen nur die handwerklichen Mitarbeiter. Für die akademischen mit den sprichwörtichen zwei linken Händen wird das immer unverständlich bleiben %-(

    Was den zeitweise knappen Finanzrahmen des schiffbaulichen Etats betrifft, gab es auch immer wieder Restriktionen, die Ornamentik und deren Vergoldung/Farbfassung betreffend. Ich werde diesen Aspekt der Architecture Navalis gelegentlich einmal ansprechen :-)
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  7. #467
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    Standard AW: Die vergessene Architectura Navalis

    Zitat Zitat von KuK Beitrag anzeigen
    Moin, Heifüsch!




    Wenn man so ein tolles Schiff nachbaut, sollte man auch eine einigermaßen eingespiuelte MINI-Stammcrew haben, die das Schiff zumindest in einfachsten manövern beherrscht. Etwa 40 Mann wären dafür aber schon erforderlich, nur um es zu segeln...
    Ein naheliegender Gedanke! Allein, die Bedingungen des Ijsselmeers sind dergestalt, daß die vielen Untiefen den Betrieb eines motorlosen Grosseglers einfach nicht zulassen. Zudem fliessen Unsummen in den Erhalt dieses Schiffes, so daß kein Geld für den Unterhalt einer eingespielten Crew übrig ist. Wozu auch, wenn das Schiff zu jedem Törn wie zu alten Zeiten via Texel in die Nordsee geschleppt werden müsste? Die Werft in Lelystad hat zudem mit dem Bau der "Zeven Provincien" zu kämpfen, der sich Jahr für Jahr verzögert und dessen Fertigstellung noch immer nicht abzusehen ist. >x.(

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  8. #468
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    Standard AW: Die vergessene Architectura Navalis

    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Ein naheliegender Gedanke! Allein, die Bedingungen des Ijsselmeers sind dergestalt, daß die vielen Untiefen den Betrieb eines motorlosen Grosseglers einfach nicht zulassen. Zudem fliessen Unsummen in den Erhalt dieses Schiffes, so daß kein Geld für den Unterhalt einer eingespielten Crew übrig ist. Wozu auch, wenn das Schiff zu jedem Törn wie zu alten Zeiten via Texel in die Nordsee geschleppt werden müsste? Die Werft in Lelystad hat zudem mit dem Bau der "Zeven Provincien" zu kämpfen, der sich Jahr für Jahr verzögert und dessen Fertigstellung noch immer nicht abzusehen ist. >x.(
    Es ist doch bedauerlich, dass sich für jeden Blödsinn von Paralympics bis Frauenfußball Sponsoren finden, für so ein Projekt aber offenbar nicht in ausreichendem Umfang ... oder habe ich da die falschen Prioritäten?
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  9. #469
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    Standard AW: Die vergessene Architectura Navalis

    Zitat Zitat von OneDownOne2Go Beitrag anzeigen
    Es ist doch bedauerlich, dass sich für jeden Blödsinn von Paralympics bis Frauenfußball Sponsoren finden, für so ein Projekt aber offenbar nicht in ausreichendem Umfang ... oder habe ich da die falschen Prioritäten?
    Nee, falsche Prioritäten haben hier wirklich andere. Allerdings muß man den Niederländern anerkennen, daß sie den in jeder Beziehung riskanten Nachbau der Batavia überhaupt in Angriff genommen und dann auch konsequent durchgezogen haben. Noch abenteuerlicher gestaltet sich ja der Bau der "Zeven Provincien", der schon mehrfach zu einem Fiasko zu werden drohte. Aber da müssen sie jetzt durch und das machen die auch, da habe ich keine Bedenken :-)

    Die Zeven Provincien im Bau:



    Und so soll sie mal aussehen. Ein veritables Kriegs- und Admiralsschiff von 1665:

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  10. #470
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    Zitat Zitat von Heifüsch Beitrag anzeigen
    Nee, falsche Prioritäten haben hier wirklich andere. Allerdings muß man den Niederländern anerkennen, daß sie den in jeder Beziehung riskanten Nachbau der Batavia überhaupt in Angriff genommen und dann auch konsequent durchgezogen haben. Noch abenteuerlicher gestaltet sich ja der Bau der "Zeven Provincien", der schon mehrfach zu einem Fiasko zu werden drohte. Aber da müssen sie jetzt durch und das machen die auch, da habe ich keine Bedenken :-)
    Trotzdem würde ich lieber einen Großsegler sehen, der von einer eingespielten Dauer-Crew regelmäßig gesegelt wird, als Frauen, die mit viel Verbissenheit und wenig Technik nach einem Fußball treten oder die Beachvolleyballmannschaft "Die Trisomischen"...
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