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Thema: Rote flora- antifa folklore in hamburg

  1. #11
    No Loitering! Benutzerbild von Haspelbein
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    Standard AW: Rote flora- antifa folklore in hamburg

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Gehört gesprengt.

    Ich würde eher ein Erlebnisrestaurant daraus machen, in dem man Altlinken und Altgrünen das Geld aus der Tasche ziehen kann, während sie in Jugenderinnerungen schwelgen, obwohl sie eben diese Ideale der Jugend längst verraten haben.
    Der einzige Weg, mit einer unfreien Welt umzugehen, ist, selbst so absolut frei zu werden, dass allein Deine Existenz ein Akt der Rebellion ist.

    Albert Camus

  2. #12
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Rote flora- antifa folklore in hamburg

    (Auch) Die Rote Flora belegt doch die Leistungsfähigkeit des deutschen Rechtssystems.

    Manchmal meine ich man sollte für beide den großen Arsch bestellen, der beide zuscheißt!



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  3. #13
    Ganz Unten Benutzerbild von Neben der Spur
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    Standard AW: Rote flora- antifa folklore in hamburg

    Die Linke würde ich nicht als Mujaheddin oder Taliban bezeichnen.

    Damals gab es in Afghanistan ein Kommunistisches Regime unter Nadjibullah :

    Nach seinem Sturz im April 1992 versuchte Nadschibullāh, Kabul zu verlassen,
    wurde aber von Einheiten Raschid Dostums daran gehindert.
    Er suchte Schutz im UN-Hauptquartier von Kabul.
    Dort blieb er bis zur Eroberung Kabuls durch die fundamentalistischen Taliban,
    die ihn am 27. September 1996 abholten, folterten und ermordeten,[1]
    und den Leichnam, aufgehängt an einer Betonplattform für Verkehrspolizisten,
    vor dem Präsidentenpalast zur Schau stellten.
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    Wie man seine Landsleute dermaßen gegen sich aufbringen kann ..
    Lass' die Toten ihre Toten begraben Matthaeus 8:22
    Du wirst der Schwanz sein, und der Fremdling der Kopf 5.Mose 28:43,44
    Vom Wein der Waffenhehre Odin ewig lebt 1. Gylfaginnîng 38

  4. #14
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Rote flora- antifa folklore in hamburg

    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    (Auch) Die Rote Flora belegt doch die Leistungsfähigkeit des deutschen Rechtssystems.

    Manchmal meine ich man sollte für beide den großen Arsch bestellen, der beide zuscheißt!

    Peinlicher kann es nicht mehr sein, das sowas Steuergelder erhält



    Der Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) und die Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (CDU) wählen für ihre diplomatischen Höflichkeitsbesuche besonders gerne die König-Fahd-Akademie, weil sie Bonns erste Adresse für den wahren, reinen und ursprünglichen Islam ist und es dort die beste und beliebteste Koranschule gibt.

    Nun wollte sich Bonns Bürgermeisterin Angelica-Maria Kappel (Grüne, kl.Foto) endlich auch einmal öffentlich profilieren und nahm den „Tag der Vereinten Nationen gegen Rassismus“ zum Anlass, die Anti-Rassismus-Grüße des Ober-Muftis Bürgermeisters Jürgen Nimptsch (SDP) in eine Moschee zu tragen. Letztes Jahr hatte Herr Nimptsch für seine Grüße die neue DITIB-Großmoschee Al-Muhajirin im Terroristen-Stadtteil Tannenbusch gewählt.

  5. #15
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Rote flora- antifa folklore in hamburg

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Peinlicher kann es nicht mehr sein, das sowas Steuergelder erhält



    Der Oberbürgermeister Jürgen Nimptsch (SPD) und die Godesberger Bezirksbürgermeisterin Simone Stein-Lücke (CDU) wählen für ihre diplomatischen Höflichkeitsbesuche besonders gerne die König-Fahd-Akademie, weil sie Bonns erste Adresse für den wahren, reinen und ursprünglichen Islam ist und es dort die beste und beliebteste Koranschule gibt.

    Nun wollte sich Bonns Bürgermeisterin Angelica-Maria Kappel (Grüne, kl.Foto) endlich auch einmal öffentlich profilieren und nahm den „Tag der Vereinten Nationen gegen Rassismus“ zum Anlass, die Anti-Rassismus-Grüße des Ober-Muftis Bürgermeisters Jürgen Nimptsch (SDP) in eine Moschee zu tragen. Letztes Jahr hatte Herr Nimptsch für seine Grüße die neue DITIB-Großmoschee Al-Muhajirin im Terroristen-Stadtteil Tannenbusch gewählt.
    Da liegen die Gründe wohl etwas anders.

    Die König-Fahd-Akademie in Bonn worde - soweit ich weiß - im letzten Jahr geschlossen. Ich möchte in diesem Zusammenhang nicht (laut) irgendwas von "Handwerk" sagen.
    Und die staatlich türkischen DITIB-Institutionen werden - wohl aufgrund der vertrauensvoll-guten Zusammenarbeit mit dem öbersten Chef der DITIB - wohl genommen, weil die Türken (immer noch - aber das Problem ist in Arbeit - ) die größte Anzahl der Mohammedaner in Deutschland stellen.



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  6. #16
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Rote flora- antifa folklore in hamburg

    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Da liegen die Gründe wohl etwas anders.

    Die König-Fahd-Akademie in Bonn worde - soweit ich weiß - im letzten Jahr geschlossen. Ich möchte in diesem Zusammenhang nicht (laut) irgendwas von "Handwerk" sagen.
    Und die staatlich türkischen DITIB-Institutionen werden - wohl aufgrund der vertrauensvoll-guten Zusammenarbeit mit dem öbersten Chef der DITIB - wohl genommen, weil die Türken (immer noch - aber das Problem ist in Arbeit - ) die größte Anzahl der Mohammedaner in Deutschland stellen.

    Ist richtig, aber dann wird immer auch im Ausland unter anderem Namen weiter gemacht

  7. #17
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Rote flora- antifa folklore in hamburg

    AfD und CDU will Rote Flora zum Wahlkampfthema machen.

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    CDU: Rote Flora soll Wahlkampfthema werden

    Die Hamburger CDU will bei der Bürgerschaftswahl 2020 auf die Forderung nach einer Räumung der Roten Flora setzen. Die Diskussion um das linksalternative Zentrum im Schanzenviertel müsse eines der Kernthemen werden, sagte CDU-Fraktionschef André Trepoll im Gespräch mit NDR 90,3. Er betonte erneut, die Rote Flora sei mitverantwortlich für die schweren Ausschreitungen beim [Links nur für registrierte Nutzer]. Daher sei es nötig, sie zu räumen. "Rechtsfreie Räume, Menschen, die mit Gewalt unsere Demokratie und Ordnung umkippen wollen, das können wir nicht akzeptieren als CDU", sagte Trepoll.
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    "Hamburgs Bürgermeister zieht 100-Tage-Bilanz

    Große Gipfeltreffen wie etwa der G20 müssten zwar auch weiterhin möglich sein in einer Stadt wie Hamburg, aber "mit dem Wissen von heute würde man einen solchen Gipfel heute nicht mehr in dieser Form organisieren." Denn solche Gewaltexzesse wie etwa im Schanzenviertel dürften sich in Hamburg nie wiederholen.
    Heute bei NDR 90,3



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    03.07.2018 20:00 Uhr
    NDR 90,3
    Brennende Autos, Plünderungen, Straßensperrungen: Der G20-Gipfel ist ein Jahr her. Bei NDR 90,3 spricht Innensenator Grote über die Zeit danach. [Links nur für registrierte Nutzer]




    Rote Flora bekommt keine Bestandsgarantie

    Tschentscher äußerte sich anlässlich seiner 100-Tage-Bilanz auch zur Zukunft des linksalternativen Zentrums Rote Flora. "Wenn es aus der Roten Flora heraus Gewalt gibt, dann gehen wir da rein, da sind wir hart", sagte er. "Es gibt keine Bestandsgarantie, wie es einige interpretiert haben, sondern die Rote Flora hat sich an Recht und Gesetz zu halten. Und das ist eine klare und harte Haltung." Untersuchungen hätten aber ergeben, dass die Rote Flora sich nicht maßgeblich an der Organisation der Krawalle beteiligt habe, sagte Tschentscher. Aber man habe sich dort mit der Gewalt quasi verknüpft und das sei nicht akzeptabel.

  8. #18
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Rote flora- antifa folklore in hamburg

    "Das ist der Abtreibungsgegner, der so gern Ärzte anzeigt"



    Das ist der Abtreibungsgegner, der so gern Ärzte anzeigt

    Daniel Herder


    Kampfansage und Provokation: Dieses Plakat mit einer Illustration des Abtreibungsgegners hängt seit einigen Tagen an der Fassade der Roten Flora. Es weist auf den Prozess gegen Kersten Artus hin. Den Streitwert hat das Gericht auf 35.000 Euro festgesetzt. Das Abendblatt hat das Konterfei von Yannic Hendricks aus rechtlichen Gründen verfremdet.

    Foto: Julia Tillmann / Julia Tillmann / Hamburger Abendblatt
    612






    Yannic Hendricks geht juristisch gegen Gynäkologen vor und wehrt sich dagegen, dass sein Name öffentlich genannt wird.

    Hamburg. Yannic Hendricks unternimmt viel, um seinen Namen aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Journalisten und Blogger, die den Abtreibungsgegner namentlich nannten, ließ er bereits von einem Kölner Anwaltsbüro abmahnen. Dabei nennt er selber gern Namen: die von Dutzenden Frauenärzten. 60 bis 70 Mediziner zeigte er bei den Ermittlungsbehörden an, weil sie im Internet über Schwangerschafts*abbrüche informiert und damit gegen Paragraf 219a des Strafgesetzbuches verstoßen haben sollen, darunter die Gießener Medizinerin Kristina Hänel. Vor allem an ihrem Fall hatte sich die öffentliche und politische Debatte um den Paragrafen entzündet.
    Juristischen Ärger mit dem jungen Mathematikstudenten aus Kleve hat nun auch die Hamburger Pro-Familia-Vorsitzende, Journalistin und ehemalige linke Bürgerschaftsabgeordnete Kersten Artus. Sie hatte seinen Namen mehrfach im Internet veröffentlicht. Hendricks will ihr das gerichtlich untersagen und reichte Unterlassungsklage in Hamburg ein. Vom Freitag an verhandelt darüber die Pressekammer.
    Anzeigen gegen Ärzte sei sein Hobby

    Viel Zuspruch für ihren juristischen Kampf erhält Artus aus der linken Szene und von Frauenrechtlern. Seit einigen Tagen hängt an der Fassade des Autonomen Zentrums Rote Flora ein Plakat, das Hendricks’ leicht verfremdetes Konterfei in Verbindung mit seinem Namen zeigt. Wie Hendricks Kölner Anwalt auf Anfrage mitteilte, sei Strafanzeige erstattet worden. „Die sogenannte Rote Flora bedient sich mittelalterlicher Methoden und stellt einen Menschen an den Pranger. Zivilisatorische Standards existieren hier offensichtlich nicht mehr“, so der Anwalt. Andreas Blechschmidt, Sprecher der Roten Flora, wollte sich weder zum Plakat noch zur Strafanzeige äußern – er habe kein Mandat dafür.
    Werbung






    Ich habe ihn ja nicht verunglimpft
    Kersten Artus Vorsitzende Pro Familia Hamburg, die von Hendricks verklagt wurde

    Die Frage, warum er macht, was er macht, hat Hendricks selbst beantwortet: in Interviews unter seinem Pseudonym „Markus Krause“. Das sei, so Krause/Hendricks in der „taz“ und im Deutschlandfunk, „halt sein Hobby“. Er habe in den vergangenen drei Jahren schon an die „60 bis 70 Anzeigen“ gegen Frauenärzte und Frauenärztinnen erstattet, weil sie im Internet über Schwangerschaftsabbrüche informiert hatten. Nach Paragraf 219a steht die Werbung für Abbrüche (noch) unter Strafe. Allein die Anzeige gegen Kristina Hänel löste einen bundesweit beachteten Prozess aus und befeuerte nachhaltig die Debatte um das Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche. Obgleich ein Impulsgeber im aktuellen Diskurs, will Hendricks verhindern, dass identifizierend über ihn berichtet wird. Andererseits hat der selbst ernannte „Lebensschützer“ in den Interviews persönliche Details preisgegeben, darunter sein Alter, seinen Wohnort und sein Studienfach.
    Er war Impulsgeber in der Debatte

    Kersten Artus betreut den Solidaritätsblog für Kristina Hänel, die Ende 2017 zu einer Geldstrafe von 6000 Euro verurteilt worden war. Unter anderem dokumentierte Artus darin einen Artikel, der auch Hendricks Namen enthielt. Außerdem nannte sie ihn auf Facebook und Twitter. Im Juli 2018 bekam sie Post von Hendricks Anwalt: eine Abmahnung. Sie habe durch die Namensnennung vor einer unbeschränkten Öffentlichkeit gegen Hendricks’ Persönlichkeitsrechte verstoßen, hieß es. Sie solle die Beiträge löschen, eine Unterlassungserklärung abgeben und 1700 Euro Anwaltskosten zahlen.
    Artus weigerte sich. Den gegen sie geltend gemachten Anspruch habe sie als „Provokation“ empfunden, sagte Artus dem Abendblatt. Sie habe zwar Verständnis, wenn jemand seine Identität schützen wolle, um Vorverurteilungen zu vermeiden. Hier liege der Fall aber anders. „Er hat Interviews gegeben zu dem Thema, hat sich selbst in die Öffentlichkeit* begeben und war Impulsgeber der öffentlichen Debatte. Ich habe ihn ja nicht verunglimpft oder Unwahrheiten veröffentlicht“, so Artus. Im Übrigen habe Hendricks durch sein Tun genau das Gegenteil dessen bewirkt, was er habe erreichen wollen: Aktuell werde sogar über eine Streichung des Paragrafen nachgedacht.
    Verhandlung am Freitag

    Im August 2018 folgte dann die zivilrechtliche Klage des Abtreibungsgegners. In der Klageschrift heißt es, Hendricks befürchte durch die identifizierende Berichterstattung „Anfeindungen gegen seine Person von gewaltbereiten Abtreibungsbefürwortern“. Das Plakat der Roten Flora scheint ihn nun zu bestätigen. Zudem wolle er nicht, dass seine persönliche Position im Mittelpunkt öffentlicher Debatten stehe. Ganz grundsätzlich heißt es dazu von Hendricks Anwalt: An einer Namensnennung bestehe kein öffentliches Informationsinteresse, welches die mit der Namensnennung* entstehenden Rechtsverletzungen überwiege. Artus‘ Anwalt wiederum sieht mit Verweis auf Hendricks „herausragende Rolle“ im aktuellen Diskurs ein „berechtigtes öffentliches Interesse“ an der Nennung.
    „Die juristische Auseinandersetzung war bisher sehr zeitraubend“, sagt Kersten Artus. Immerhin sei das finanzielle Risiko überschaubar. „Durch Spenden sind 8000 Euro zusammengekommen – genug für die erste Instanz.“ Mut mache ihr die Entscheidung des Düsseldorfer Landgerichts, das im Januar einen Eilantrag Hendricks’ ablehnte und dem Online-Medium Buzzfeed gestattete, seinen Namen zu nennen.
    Fraglich bleibt, wie der Student all die rechtlichen Auseinandersetzungen finanziert. Nach Auskunft von Gerichtssprecher Kai Wantzen habe er keine Prozesskostenhilfe beantragt. Vor Beginn der Verhandlung am kommenden Freitag (10.30 Uhr) wird auch Frauenärztin Kristina Hänel mit einem Redebeitrag erwartet. Dass Hendricks persönlich erscheint, gilt als unwahrscheinlich. Allerdings wird sein Name auf der Gerichtsrolle vor dem Saal stehen.

  9. #19
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Rote flora- antifa folklore in hamburg

    AfD ist auf die Rote Flora sauer.

    Die Rote Flora in Hamburg ist seit 30 Jahren besetzt

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