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Thema: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

  1. #3031
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Zitat Zitat von mick31 Beitrag anzeigen
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    Schaut die von Hass zerfressene Hetze der Berufslügner an darüber das Alex Gauland bestohlen wurde.
    Hoffentlich sind die alle bald Pleite und auf Hartz IV

    Die AfD sollte in Personenschützer investieren.
    Dass die BRD-Luegenpresse nicht neutral und objektiv berichtet, sollte doch allen klar sein.
    Die Agenda ist beim besten Willen nicht mir zu verkennen, selbst fuer Michel die sich doof stellen.

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen

    Und hier sieht man auch eine Agenda der Zersetzung. Das depravierte ist jetzt was "in" ist.
    Wahrheit Macht Frei!

  2. #3032
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Heute darf die "Zeit" mal wieder die "Ehrung" für den ekelerregendsten Artikel entgegennehmen.

    [Links nur für registrierte Nutzer].
    Fußball-WM in Russland: Ich boykottiere diese Show

    Seit 1990 hat unser Autor jede WM gefeiert. Aber mit der WM-Vergabe an Russland hat der Fifa-Fußball seine Unschuld
    verloren. Warum ein Boykott jetzt angebracht ist.


    Ein Kommentar von [Links nur für registrierte Nutzer]




    Wer verstehen will, warum ein Boykott der [Links nur für registrierte Nutzer] in Russland in diesem Sommer angebracht wäre,
    muss sich diese Episode der Geschichte vergegenwärtigen. Gewiss, 1980 ist nicht 2018. Breschnews Sowjetunion ist
    nicht Putins Russland. Olympische Spiele sind keine Fußball-WM. Und Geschichte wiederholt sich nie eins zu eins. Aber
    in einem wichtigen Punkt gleichen sich die Ausgangssituationen: Ein Land, das Angriffskriege führt, darf nicht Gastge-
    ber von Großereignissen wie Olympischen Spielen oder Fußballweltmeisterschaften sein. So lautete die Begründung für
    den Boykott von Moskau 1980. Und heute?
    Die aktuellen Raubzüge der Yankees und Zionisten lassen wir schön außen vor. Sind ja nicht das Thema, näch?

    Im Jahr 2018 ist die Situation mindestens so beunruhigend wie damals, nur die Öffentlichkeit und weite Teile der poli-
    tischen Klasse nehmen die russischen Militärmanöver nicht mehr als inakzeptabel wahr. Krieg, also ein organisierter,
    mit verschiedensten Waffen ausgetragener Konflikt, gehört gegenwärtig wie selbstverständlich zur russischen Außen-
    politik. Nach der bewaffneten Auseinandersetzung um Transnistrien und im Anschluss an den ersten Tschetschenien-
    Krieg griff das russische Militär allein in den vergangenen zehn Jahren in vier Kriege ein oder löste sie aus: Der Kreml
    führte Russland in den zweiten Tschetschenien-Krieg (1999 bis 2009) und in den Georgien-Krieg (2008). Bis zum heu-
    tigen Tag lässt Wladimir [Links nur für registrierte Nutzer] auf den syrischen Schlachtfeldern Söldner kämpfen und Städte bombardieren (seit 2015).
    Auch in der Ukraine, wo Russland 2014 einen Krieg entfachte, der ebenfalls bis heute anhält, beschießen immer noch
    Woche für Woche russische Raketenwerfer ukrainische Dörfer und töten Menschen. Allein dieser Krieg mitten in Europa
    hat bisher mehr als 10.000 Bürgern das Leben genommen.
    Wahnsinn, was die Sudelsau Steffen Dobbert da ablässt! Stirb beim Scheißen, Du Stück Abfall!

    Kommentar eines Vollidioten namens Wolfgang K., der erfolgreich das Denken eingestellt hat-ein typischer MSM-Leser:

    Ich weiß ja nicht. Einmarsch in der Ukraine, der Bürgerkrieg in Georgien, die Einmischung in die US-Wahl, die Vergiftung
    von Dissidenten im Ausland - Russland hat unheimlich viel auf dem Kerbholz und sollte nicht auch noch belohnt werden.
    Darum ist ein Boykott eine gute Sache, um seine Meinung und sein Missfallen kund zu tun.
    Saudumm ist eine diplomatische Umschreibung!

    Immer häufiger hat man das Gefühl, nach der Lektüre solcher Artikel/Kommentare duschen zu müssen.
    „Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche, antidemokratische und gewalttätige Praxis!"-Thorsten Hinz

    Abwärts immer, aufwärts nimmer!




  3. #3033
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Zitat Zitat von Rolf1973 Beitrag anzeigen
    Heute darf die "Zeit" mal wieder die "Ehrung" für den ekelerregendsten Artikel entgegennehmen.

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    Fußball-WM in Russland: Ich boykottiere diese Show

    Seit 1990 hat unser Autor jede WM gefeiert. Aber mit der WM-Vergabe an Russland hat der Fifa-Fußball seine Unschuld
    verloren. Warum ein Boykott jetzt angebracht ist.


    Ein Kommentar von [Links nur für registrierte Nutzer]






    Die aktuellen Raubzüge der Yankees und Zionisten lassen wir schön außen vor. Sind ja nicht das Thema, näch?



    Wahnsinn, was die Sudelsau Steffen Dobbert da ablässt! Stirb beim Scheißen, Du Stück Abfall!

    Kommentar eines Vollidioten namens Wolfgang K., der erfolgreich das Denken eingestellt hat-ein typischer MSM-Leser:



    Saudumm ist eine diplomatische Umschreibung!

    Immer häufiger hat man das Gefühl, nach der Lektüre solcher Artikel/Kommentare duschen zu müssen.
    Dumm nur, dass nach 89 das Geschäft den Ton angibt, und pseudomoralische Angriffe ins Leere laufen.

  4. #3034
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Von dieser neuen Zeitung wußte ich noch nichts.

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    medien/neues-heft-stuerme-von-gestern

    Nach Einschätzung der Redakteure von der linken sueddeutsche -

    Diese Verbindungen muss man so ausführlich aufdröseln, weil Cato mit ihnen nicht gerade hausieren geht. Die Tendenz wird aber auch schnell am Inhalt des ersten Heftes klar: Da liest man eine Kritik moderner Architektur, eine Homestory beim Bombenkrieg-Historiker Jörg Friedrich, Rubriken wie "Gefährdete Gesten" (erste Folge: "Der Händedruck") und "Was ist deutsch?" sowie eine Verteidigung des ebenfalls abgedrifteten Historikers Rolf Peter Sieferle ("Finis Germania") aus der Feder des Chefredakteurs. Außerdem darf Nicolaus Fest, Bundestagskandidat der AfD in Berlin-Wilmersdorf/Charlottenburg, erklären, warum der Begriff "Lügenpresse" angemessen und das Land vor der "Landnahme durch Invasoren" zu retten sei.
    Was stimmt, was nicht ?

    Hier ist sie.

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ich bin gespannt, wie viele neue Zeitungen noch aus dem "Boden" schießen werden.

    Und die Entwicklung linker Zeitungen - siehe jungle world - Abspaltung von der Jungen Welt - immer mehr linksextremistisch ?

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Jungle World wird von dem Carnivora Verlagsservice vertrieben[Links nur für registrierte Nutzer] und ist an zahlreichen Bahnhöfen sowie in ausgewählten Kiosken und Buchhandlungen in Deutschland und Österreich erhältlich.[Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Wochenzeitung Jungle World entstand im Jahr 1997 aus einem [Links nur für registrierte Nutzer] bei der Tageszeitung [Links nur für registrierte Nutzer]. Nachdem zunächst der Geschäftsführer [Links nur für registrierte Nutzer] den amtierenden Chefredakteur [Links nur für registrierte Nutzer] abgesetzt hatte, trat aus Protest gegen diese Entscheidung die große Mehrheit der [Links nur für registrierte Nutzer] in einen [Links nur für registrierte Nutzer] und besetzte die Redaktionsräume.[Links nur für registrierte Nutzer] An dem Streik beteiligten sich unter anderem Bernd Beier, Ivo Bozic, Andreas Dietl, [Links nur für registrierte Nutzer], Jürgen Kiontke, [Links nur für registrierte Nutzer], Ferdinand Muggenthaler, [Links nur für registrierte Nutzer], Heike Runge, Heiko von Schrenk, Ralf Schröder, Wolf-Dieter Vogel, Beate Willms und Elke Wittich. Hintergrund der Auseinandersetzung war ein Streit über den weiteren politischen Kurs der Zeitung.[Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer] Die zunächst nur als Streikzeitung der Redaktionsmehrheit geplante Jungle World[Links nur für registrierte Nutzer] wurde in der Anfangszeit in der Wohnung Klaus Behnkens, der ehemaligen WG der Band [Links nur für registrierte Nutzer], am Tempelhofer Ufer 32 in [Links nur für registrierte Nutzer], mit geliehenen Computern produziert.[Links nur für registrierte Nutzer] Laut Eigendarstellung der Jungle World ging sie am 4. Juni 1997[Links nur für registrierte Nutzer] erstmals ohne Startkapital oder eigene Produktionsmittel, „getragen nur von der großen Unterstützung der Leserinnen und Leser und der [Links nur für registrierte Nutzer] anderer Medien“ als regelmäßig erscheinende Wochenzeitung, mit Kontaktadresse Tempelhofer Ufer 32, in den Handel.[Links nur für registrierte Nutzer][Links nur für registrierte Nutzer]
    Ich find´s immer interessant, wie sich weitere Zeitungen und blogs im Internet zu politischen Fragen äußern - und welche Zeitungen welchen Hintergrund und Verbindungen haben.

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    voelkerwanderung-alexander-meschnig

    Durch Gewöhnung verschieben sich die Maßstäbe dessen, was noch vor kurzem als „normal“ galt, mehr und mehr. Was früher als ein Einbruch in unser Leben oder Skandal galt, wird heute als unveränderbare Realität wahrgenommen, akzeptiert und/oder resignativ hingenommen.

    Die Liste der bis vor kurzem noch für ganz unwahrscheinlich gehaltenen Tatsachen lässt sich endlos fortführen. Der Gewöhnungseffekt hat dabei längst eingesetzt, nur noch spektakuläre Ereignisse lassen uns aufhorchen. Die Abstumpfung hat uns alle erfasst und das ist ein wirklich schlechtes Zeichen.

    Beunruhigend ist aber auch, das viele Bürger keine Notiz von diesen täglichen Vorfällen nehmen oder die realen Entwicklungen, in den Worten der Kanzlerin, für „alternativlos“ halten, wenn sie nicht weiter schlicht geleugnet oder gar als Hetze bezeichnet werden:

    Die Tabuisierung aller nationalen Interessen, die faktische Preisgabe des Landes, wird in den Augen der meisten anderen europäischen Staaten, wie auch von Ländern wie China, Japan oder den USA, als „deutscher Sonderweg“ betrachtet, als eine illusionäre und weltfremde Politik, die einer Selbstzerstörung gleichkommt.

    Orientiert an der Idee einer „universellen Menschheit“, der Absage an jedes nationale Interesse als unmoralisch und egozentrisch, wurde die Grenzöffnung als eine Art moralischer Imperativ kommuniziert. In Wirklichkeit wollte man sich einfach nicht mit den Bildern geschlossener Grenzen und randalierender Flüchtlinge konfrontieren, da die politische Führung die Verantwortung für die daraus resultierenden Maßnahmen nicht übernehmen wollte. Im November 2015 hatte ich dazu in einem Artikel für die „Achse“ geschrieben:

    Nach Einschätzung der Vereinten Nationen wird das multikulturelle Schweden bis 2030 ein Dritte-Welt-Land werden.
    Geändert von Tutsi (12.06.2018 um 10:41 Uhr)

  5. #3035
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    ......und heute bitten wir Dunja Ramadan(!) mit ihrem Kommentar in der Alpenprawda vom
    6. Juni auf das Unehrenpodest der Maulhuren von Merkels Gnaden.

    [Links nur für registrierte Nutzer].

    Wir diskutieren viel zu häufig über den Islam


    Meine ich auch. Raus mit dieser Geisteskrankheit und den von ihr Befallenen, dann können wir gern darüber schweigen.

    Müsste man einen dieser einfach gestrickten Titel für die deutsche Talkshow-Misere finden, wäre es wohl dieser: "[Links nur für registrierte Nutzer]
    geht immer: aufstoßen, erbrechen, wiederkauen". [Links nur für registrierte Nutzer], er stellte die Frage, ob "solche Flüchtlinge" überhaupt integriert werden und wie unsicher
    Deutschland dadurch werde. Natürlich saß kein Flüchtling mit am Tisch, der seine Sicht der Dinge hätte erklären können.
    Warum auch? Es sind ja genügend weiße Menschen vertreten, die seine archaischen Ehrvorstellungen erklären können.
    Warum sollten "Flüchtlinge"mit am Tisch sitzen? Erstens, weil es keine Flüchtlinge in der BRD gibt, zweitens erklären
    uns die Invasoren ihre "Ehr"vorstellungen täglich in aller Deutlichkeit durch ihr Verhalten. Da aber sehen Prantl&Gang
    schweigend weg!

    Viele behaupten, die AfD würde nun die Themen in deutschen Talkshows setzen. Doch das Erschreckende ist: Diese
    Themen sind nicht neu. Sie dominieren seit vielen Jahren die deutsche Medienlandschaft - lange vor den Erfolgen der
    AfD. Auch die Medien haben den Nährboden für das Gedankengut mit bereitet, das heute im Bundestag sitzt. Schon
    2010 fragte Maischberger: "Kopftuch und Koran - hat Deutschland kapituliert?" Einen Monat später heißt es: "Schleier
    und Scharia: Gehört der Islam zu Deutschland?" Und nochmal einen Monat später wieder: "Die Sarrazin-Debatte: Ist
    Deutschland wirklich in Gefahr?" Das Ganze lässt sich in Monatsabständen weiterdeklinieren - bis heute.
    Tja, warum wird nur der Islam thematisiert, nie aber Buddhismus, Hinduismus und der Rest (okay, die Rolle des Juden-
    tums würde ich auch gern belichtet sehen!)? Mal darüber nachgedacht, dass es mehrheitlich Muslime sind, die sich stän-
    dig über alles beklagen, Parallelgesellschaften bilden und auch sonst gern für Probleme sorgen? Kein Rauch ohne Feuer!

    Zur besten Sendezeit werden 300 Burka-Trägerinnen, die es in Deutschland geben soll, als Symbol für fast fünf Millionen
    Muslime hergenommen - was bleibt da noch zu sagen? Es sind Scheindebatten, die unsere Gesellschaft auf perfide Art
    und Weise spalten.
    Fünf Millionen? Mit dieser Zahl werden wir seit vielen Jahren verarscht! Und es sind nicht die "Scheindebatten", die unsere
    (wessen?) Gesellschaft spalten, sondern eine verbrecherische Politik und deren willige Boten und Mitläufer.

    Deshalb ist es kein Wunder, dass der Durchschnittsdeutsche davon ausgeht, dass 20 Millionen Muslime in Deutschland
    leben - dabei sind es nur 4,4 bis 4,7 Millionen, wie Studien belegen. Es ist auch kein Wunder, dass die Angst vor dem
    Islam so hoch ist, wenn gefühlt jeden zweiten Abend über "den" Islam diskutiert wird - in einer Brisanz, in der man denkt,
    in Deutschland herrschen bürgerkriegsähnliche Zustände. Diese Brisanz wünscht man sich, wenn es um weitaus dringlich-
    ere Debatten wie Wohnungsnot, Pflegenotstand, Krippenplätze oder auch das Rentensystem geht. Denn das treibt wirklich
    alle Menschen in diesem Land um.
    Blanker Gazettenstalinismus. Als gelernter DDR-Bürger erinnere ich mich, dass uns die Partei und ihre "Organe" ebenfalls
    sagten, was uns, den gemeinen Bürgern, Sorgen bereite. Ohne uns danach zu fragen!

    Zu den einzelnen Punkten:

    Wohnungsnot------>entstanden bzw. verschärft im Zuge von Merkels eigenmächtiger Grenzöffnung.

    Pflegenotstand----->kein Geld da, alles für die Schätzchen.

    Rente--------------->nach Einschätzung von Prof. Sinn werden wir künftig noch länger arbeiten müssen,
    um-na was wohl?-die Schätzchen zu finanzieren.

    Krippenplätze------->für ein sterbendes Volk, das politisch gewollt immer weniger Nachwuchs bekommt?
    Kinderbetreuung für die Invasorenbälger? Muss nicht sein, aus denen wird nur selten was Gescheites.
    „Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche, antidemokratische und gewalttätige Praxis!"-Thorsten Hinz

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  6. #3036
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    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Von dieser neuen Zeitung wußte ich noch nichts.

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    Was stimmt, was nicht ?

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    voelkerwanderung-alexander-meschnig
    Viel Feind, viel Ehr.
    "Fernsehredakteure haben eine einmalige Begabung: Sie können Spreu von Weizen trennen. Und die Spreu senden sie dann."
    "Wer zensiert, hat Angst vor der Wahrheit."
    Bei ARD und ZDF verblöden Sie in der ersten Reihe.

  7. #3037
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

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    Was unsere Presse eigentlich nie berichtet.
    Was haben die Saudis zusammen mit den von katar bezahlten Söldnern dort zu suchen.

  8. #3038
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Liste regionaler Zeitung der Bundesrepublik

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    Liste_deutscher_Zeitungen

  9. #3039
    Mitglied Benutzerbild von Nopi
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    Standard AW: Zynische Dreckschweine, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Vorgestern ist mir aufgefallen- ich hoffe das passt zu dem Thread, ich habe keinen besseren gefunden- dass eine Moderatorin beim ZDF Mittagsmagazin oder wie sich das nannte, welche afrikanisch aussieht mit sehr dicken und undezent geschminkten Lippen, dass sie so böse mit einem CDU Politiker redete, zu dem sie live geschaltet war. Er hatte sich für beserre Grenzkontrollen und ähnliches eingesetzt. Sie sprach mit ihm in einem Ton, als wenn das total die unerhörten Forderungen wären. Da habe ich mich gefragt, ist sie echt so dumm oder tat sie nur so dumm, so zu tun als sei es unmoralisch, sein Land schützen zu wollen, seine Landsleute schützen zu wollen.

    Aber es gibt solche, die so weltfremd sind, wie die es anscheindend ist. Hat ja auch ein schönes Haus, verdient gut, sie meint wohl allen Deutschen gehe es so.

    Und auch sonst, was medial und politisch los ist wegen den Flüchtlingen oder wie das mit dem Asyl stellen die letzten Jahre gehandhabt wurde, ist doch total sinnlos und planlos gewesen und wäre auch mal Zeit, das alles besser zu koordinieren. Aber das ist offtopic.

  10. #3040
    Nur noch Gast&Mitleser.
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    Standard AW: Zyniker, Moralisten, Lügner und andere Journalisten - die tägliche Presseschau

    Und schon wieder ist die Alpenprawda von Heribert "Goebbels 2.0" Prantl Gewinner des Titels "Sudelsau des Tages".

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ein kleiner Verlag aus München macht Bücher für weltoffene Kunden - doch er heißt genauso wie das rechte Magazin,
    das über Flüchtlinge herzieht. Zu Besuch bei Buchmenschen, die der Verzweiflung nahe sind.
    Gegenstandsloser Quark, es muss "Flüchtlinge" heißen. Flüchtlinge gibt es hier nicht!

    Es war dieser Tag im Winter vor zwei Jahren, an dem ihr bewusst wurde, dass es so nicht mehr weiterging. Ein Wochen-
    ende, das Telefon klingelte. Imke Junack nahm ab und hörte eine besorgte Stimme.


    "Kind! Wo bist du da reingeraten?"

    Es war Junacks Vater, und der alte Mann machte sich Gedanken. Er kannte doch seine Tochter und wusste von dem Ver-
    lag in München, bei dem sie arbeitete, aber jetzt hatte er auch von diesem fremdenfeindlichen Magazin gehört. Ob diese
    Rechten am Ende etwas mit ihrer Arbeit zu tun hätten? Junack beruhigte ihn, legte irgendwann auf - und ihr wurde klar,
    dass sie etwas würde ändern müssen.
    Eine rührende Geschichte aus Buntistan. Man möchte sich das Mittagessen glatt noch mal durch den Kopf gehen lassen.

    Imke Junack, 50, hat kurz geschnittene, graue Haare und trägt runde Ohrringe.
    Klingt irgendwie nach feministischer Kampflesbe.

    ......Compact? Das schwarze Magazin mit der roten und weißen Schrift, das gegen Flüchtlinge hetzt? Das Bund-
    eskanzlerin Angela Merkel mal mit Hidschab zeigt, mal mit Hitlerbart? Das fordert, die mutmaßliche NSU-Terroristin Beate
    Zschäpe freizulassen?
    Terroristin? Schlimmstenfalls Kleinkriminelle, leider irgendwann mal zur falschen Zeit am falschen Ort!

    Eben nicht. Und genau das ist das Problem. Dies ist eine Geschichte über nachlässige Recherchen, schnelle Urteile und
    per Mausklick abgeschickte Hasspost.
    Nachlässige Recherchen, Hasspost-das und noch mehr kennzeichnet vor allem Massenmüllmedien wie die SZ.

    Sie erzählt, wohin Verwechslungen in einer zerrissenen Gesellschaft führen können, wie sie Deutschland im Jahr 2018 ist.
    Auch dies ist unter anderem ein Verdienst von MSM wie der SZ, die dazu beigetragen hat, ein vergiftetes Klima zu
    schaffen, in dem es keinen echten Meinungsaustausch, keine Diskussion mehr geben kann, weil abweichend Mein-
    ende nicht vernünftig widerlegt, sondern unter Gebrüll mit der Nazikeule niedergeknüppelt werden.

    Ich würde zu gern erleben, wie Prantl und seine Mitlumpen eines Tages vor dem Bahnhof betteln, weil niemand mehr
    ihre Lügen lesen wollte und die SZ-wie hoffentlich auch der Rest der MSM-jämmerlich vor die Hunde gegangen ist.
    „Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche, antidemokratische und gewalttätige Praxis!"-Thorsten Hinz

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