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Thema: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

  1. #371
    spontan Benutzerbild von Herr B.
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    Standard AW: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    Ich bete das matriarchale Heidentum nicht an.

    Dein Beitrag zeigt wie wichtig es ist diese tausende von Jahren währende Zeit aus der Versenkung, Verdunkelung, Verzerrung, Leugnung, Vernichtung und dem Vergessen zu entreißen.

    Die Mutter, Muttergöttin, Göttin war die zentrale Gottheit dieser Zeit.

    Nur die Mutter konnte die Wiedergeburt garantieren, welche zentraler Inhalt des Glaubens war.
    Liebe Cerridwenn, DAS war ein ungeprüfter Glaube, also eine religiöse ANNAHME die, wie die meisten weiteren durch keinerlei Beweise den damals sowie heutigen Anhängern als wahr belegt ist. Die Religion diente speziell in der Vorzeit, sowie bis in manchen heutigen Staaten als Ideologie zur Befestigung der gesellschaftlichen Machtstrukturen, vor allem dem des Priesterstandes und des Adels, die ja traditionell in diesem Kontext Teamwork leisten.
    Letztlich muss der Einzelne selbst entscheiden was er beweisbar und damit glaubhaft findet, jedoch gibt es multiple Beweise für die Existenz eines biblischen Gottes.
    Aber wir diskutieren hier nicht die Bibel.
    Ich frage mich dann warum eine intelligente Person der aufgeklärten Neuzeit diesen simplistischen Matriarchengöttinnen Unfug mitmacht und aktiv zelebriert? Wohl weil dies gewünscht in die Ideologie der jeweiligen Person passt und die Ermöglichung zu Andersartigkeit gegenüber des Mainstreams gewährleistet ist. Die Verlängerung einer Phase also, wie man sie bei Teenagern beobachtet.



  2. #372
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    Standard AW: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    Wo hast du denn das her? Ich kenne nur die Stelle, dass er gekommen ist, die Werke des Teufels zu zerstören!

    ZITAT: R.E.Witt zitiert in seinem Buch "Isis in the Graeco Roman World" die vielleicht entlarvenste Zeile in der Geschichte der Zerstörung der weiblichen Religion. Er teilt uns mit, dass Clemens von Alexandria einen Ausspruch aus dem Evangelium nach den Ägyptern wiedergibt.
    Christi Worte sind interessant und stehen in einem solchen Kontext, dass sie fast mit Sicherheit gegen die damals gängige Isis- Verehrung gerichtet sind.

    Ich bin gekommen, die Werke des Weibes zu zerstören.
    Jesus Christus
    Zitat Ende.

    Wenn du die Geschichte der Entstehung des Satan/Teufel kennst weißt du, dass zwischen Frau/Satan/Teufel kein Unterschied aus damaliger Sicht besteht.

    Das hat sich bis heute noch ganz gut gehalten.
    Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. Marie von Ebner Eschenbach

  3. #373
    Mitglied Benutzerbild von Cerridwenn
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    Standard AW: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

    Zitat Zitat von Herr B. Beitrag anzeigen
    Liebe Cerridwenn, DAS war ein ungeprüfter Glaube, also eine religiöse ANNAHME die, wie die meisten weiteren durch keinerlei Beweise den damals sowie heutigen Anhängern als wahr belegt ist. Die Religion diente speziell in der Vorzeit, sowie bis in manchen heutigen Staaten als Ideologie zur Befestigung der gesellschaftlichen Machtstrukturen, vor allem dem des Priesterstandes und des Adels, die ja traditionell in diesem Kontext Teamwork leisten.
    Letztlich muss der Einzelne selbst entscheiden was er beweisbar und damit glaubhaft findet, jedoch gibt es multiple Beweise für die Existenz eines biblischen Gottes.
    Aber wir diskutieren hier nicht die Bibel.
    Ich frage mich dann warum eine intelligente Person der aufgeklärten Neuzeit diesen simplistischen Matriarchengöttinnen Unfug mitmacht und aktiv zelebriert? Wohl weil dies gewünscht in die Ideologie der jeweiligen Person passt und die Ermöglichung zu Andersartigkeit gegenüber des Mainstreams gewährleistet ist. Die Verlängerung einer Phase also, wie man sie bei Teenagern beobachtet.
    - Du irrst! Inzwischen hat die Forschung große Fortschritte gemacht und aus allen betreffenden Forschungsgebieten sind Beweise zusammengetragen worden.
    Hinzu kommt, dass Forschungsergebnisse nach weiblicher Überprüfung zu ganz andere Ergebnissen führen.
    Die zu tausenden gefundenen Venus-Statuetten wurden als "Fruchtbarkeitszauber" abgetan. Inzwischen weiß man, dass es sich um verehrte Göttinnen/Göttin handelt. (Marija Gimbutas) Nur ein Beispiel.
    - ich hoffe du unterscheidest zwischen matriarchalen und patriarchalen Heidentum.
    Das patriarchale Heidentum diente der Legitimation der heidnischen Priesterkaste um ihren Gott und das Gottkönigtum zu installieren und zu manifestieren.
    Es gab keine Götter/Gott von Anbeginn! Das ist völlig ausgeschlossen.

    - dieser Teil der Geschichte, die Geschichte der Frauen - das Matriarchat - wurde bewußt, in voller Absicht und Kalkül, vernichtet, versteckt, unsichtbar gemacht und bis heute verleugnet.
    Es ist einfach an der Zeit auch Frauengeschichte bewußt und sichtbar zu machen. Daher mein Engagement für dieses Thema.

    Männer haben nichts, aber auch wirklich nichts unterlassen ihre Geschichte in das Bewußtsein der Menschen einzuhämmern.
    Diese Werke sind Legion von Adam der "erste Mensch" bis zu den unzähligen Bismarcktürmen! Unzählige Bibliotheken können mit dieser Selbsbeweihräucherung gefüllt werden.

    Das Buch von Doris Wolf: "Der Kampf gegen Weisheit und Macht der matriarchalen Urkultur Ägyptens" würde dir alle Fragen beantworten.

    Übrigens: Frauen welche nicht im angesagten Mainstream mitschwimmen als neben der Spur zu diffamieren, ist ein uralter Trick!
    Es gab Zeiten da kamen sie in die Psychatrie.
    Nachzulesen in dem Buch von Luise Pusch: "Wahnsinnsfrauen".
    Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. Marie von Ebner Eschenbach

  4. #374
    spontan Benutzerbild von Herr B.
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    Standard AW: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    - Du irrst! Inzwischen hat die Forschung große Fortschritte gemacht und aus allen betreffenden Forschungsgebieten sind Beweise zusammengetragen worden.
    Ich kauf mir jetzt noch kein Buch dazu, so interessant das sein mag. Jedoch wenn du mir ein oder zwei ernst zu nehmende Beispiele an solchen Beweisen nennst, dann könnte sich das ändern.

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    Hinzu kommt, dass Forschungsergebnisse nach weiblicher Überprüfung zu ganz andere Ergebnissen führen.
    Die zu tausenden gefundenen Venus-Statuetten wurden als "Fruchtbarkeitszauber" abgetan. Inzwischen weiß man, dass es sich um verehrte Göttinnen/Göttin handelt. (Marija Gimbutas) Nur ein Beispiel.
    Ja, aber auch Marija Gimbutas ist in der Archäologie nicht unumstritten. Dass die ganzen Venus Statuen in diese Richtung gingen war wohl jedem klar. Was sie aber damals genau darstellten und was ihre Rolle war, das wird wohl nie ganz 100%ig geklärt werden können da es keine prähistorische Geschichtsschreibung gab. Die einzigen Überlieferungen sind die mysteriösen Statuen selbst.



  5. #375
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    Standard AW: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    Dieser Zustand erweckt auch mein christliches Mitgefühl.



    Trotzdem blafft man(n) seine Mutter nicht so an. Das ist keine gute Kinderstube.
    Du hast Recht. Das gehört sich nicht.

  6. #376
    Wetterleuchten Benutzerbild von Makkabäus
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    Standard AW: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

    Zitat Zitat von Herr B. Beitrag anzeigen
    Das matriarchale Heidentum, welches Cerridwenn anbetet, ist also gar nicht so mütterlich in seinem Geiste.
    Wird wohl so ein Rabenmutterverein pro Abrteibung sein.
    Keinerlei Fanatismus wird in der Wissenschaft ernst genommen, auch nicht der Femen-Fanatismus.


    Ich schätze aber die jüdische Geschichtsschreibung schon aus dem Grunde, dass im Gegensatz zu anderen Völkern die eigene Vergangenheit nicht idealisiert und verklärt hat.
    Vielmehr ist es geradezu beflissen, Schwachheit, Sünde und Versagen in unversöhnlicher Härte darzustellen.

    Die Heilige Schrift berichtet mit größter Offenheit allerlei Abscheulichkeiten, die sie verübten, ohne sie im geringsten zu beschönigen, freilich auch nicht, ohne sie als verwerfliche Schandtaten zu brandmarken.
    So hebt sich gerade von diesem dunklen Untergrund des menschlichen Versagens die ganze Größe der göttlichen Erbarmung nur um so überzeugender ab.

  7. #377
    Mitglied Benutzerbild von Cerridwenn
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    Standard AW: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

    Zitat Zitat von Herr B. Beitrag anzeigen
    Ich kauf mir jetzt noch kein Buch dazu, so interessant das sein mag. Jedoch wenn du mir ein oder zwei ernst zu nehmende Beispiele an solchen Beweisen nennst, dann könnte sich das ändern.


    Ja, aber auch Marija Gimbutas ist in der Archäologie nicht unumstritten. Dass die ganzen Venus Statuen in diese Richtung gingen war wohl jedem klar. Was sie aber damals genau darstellten und was ihre Rolle war, das wird wohl nie ganz 100%ig geklärt werden können da es keine prähistorische Geschichtsschreibung gab. Die einzigen Überlieferungen sind die mysteriösen Statuen selbst.
    Es gibt eine sehr große Anzahl von Wissenschaftler/-innen die alle auf ihrem Gebiet zur Klärung der vorgefundenen Artefakte beigetragen haben.
    Das Material ist riesig und in vielen Fällen herrscht Übereinstimmung.
    Das Buch ist eine Zusammenfassung vieler Erkenntnisse vieler Wissenschaftler/-innen.
    Auch Pro und Contra.
    Natürlich gibt es immer wieder gegensätzliche Meinungen.
    Es ist jeder/jedem selbst überlassen zu entscheiden was sie/er glaubwürdig findet.
    Für mich sind die mit vielen Beweisen unterlegten Gedankengänge des Buches logisch.
    Was nennen die Menschen am liebsten dumm? Das Gescheite, das sie nicht verstehen. Marie von Ebner Eschenbach

  8. #378
    spontan Benutzerbild von Herr B.
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    Standard AW: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

    Zitat Zitat von Cerridwenn Beitrag anzeigen
    Es gibt eine sehr große Anzahl von Wissenschaftler/-innen die alle auf ihrem Gebiet zur Klärung der vorgefundenen Artefakte beigetragen haben.
    Das Material ist riesig und in vielen Fällen herrscht Übereinstimmung.
    Das Buch ist eine Zusammenfassung vieler Erkenntnisse vieler Wissenschaftler/-innen.
    Auch Pro und Contra.
    Natürlich gibt es immer wieder gegensätzliche Meinungen.
    Es ist jeder/jedem selbst überlassen zu entscheiden was sie/er glaubwürdig findet.
    Für mich sind die mit vielen Beweisen unterlegten Gedankengänge des Buches logisch.
    Das ist anzunehmen. Klar.
    Wieso aber bleibst du so hartnäckig dabei keinerlei logische Beweisargumente zur Wahrheit deiner religiösen Überzeugung in eigenen Worten vorzubringen? Nicht ein einziger seit du hier bei HPF auftauchtest. Ein religiöser Glaube von dem man überzeugt ist, dem man sich aktiv widmet, sollte doch wahrheitsgeprüft, und nicht irgendein exotischer Mythos Firlefanz sein der gerade modisch ist. Gimbutas tat hierzu nichts weiter als Theorien zu archäologischen Funden zu entwickeln.
    Bücherempfehlungen ja, ja... Ich hätte gerne DEINE Gedanken dazu gewusst. Überlieferungen an Wiedergeburt durch Mutter ist ein Mythos und damit leidlich wenig. Hast du da was konkretes das so was passierte. Wenigstens hat Jesus was zur späteren Verifizierung Seiner Existenz nachgelassen. Natürlich gibt es wie immer verschiedene Ansichten. Aber deine göttinnen lassen sich da schon lumpen.



  9. #379
    in memoriam Benutzerbild von Praetorianer
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    Standard AW: Stammt der Monotheismus aus dem alten Ägypten ?

    Zitat Zitat von Makkabäus Beitrag anzeigen
    Hör auf von dir auf andere zu schließen.

    Du bist es doch, die nur Sätze aus der Bibel pickt, die in deinen Kram passen. Alles andere blendest du aus, würde ich an deiner Stelle auch machen.

    Das zeugt von Unwissenheit und Unsachlichkeit !!!
    Kleiner Einwurf an dieser Stelle:

    Sie schafft es auch, Bibeltexte, die man jederzeit nachlesen kann zu leugnen, weil eine feministische Theologin diese in einem Buch anders widergegeben hat. Man kann ihr 1000 Mal nachweisen, dass sie sich irrt, indem man ihr diese entsprechende Bibelstelle zitiert, das bezeichnet sie dann als falsch.

    Dann schafft sie es noch, dem Gärtner/Gelehrten - einem akademisch ausgeblideten Theologen (vielleicht hat er auch selber geforscht und promoviert, keine Ahnung) - seine wissenschaftliche Qualifikation abzusprechen, weil schliesslich ihre Feministin es anders darstellt. Merke, sie als Laie ist befugt zu entscheiden, ob ein studierter Theologe seinen Grad zurecht errungen hat oder nicht.

    Es hat in der Tat keinen Sinn an dieser Stelle zu diskutieren. Da reden Leute wie Cerridwenn, die mal das eine oder andere Buch über das Thema gelesen haben von Wissenschaft, die keine Ahnung haben, was das überhaupt ist. Da fehlen die absoluten minimalen Grundlagen, was eine These ist, was ein Modell ist, was ein wiss. Gesetz ist, da bildet sich einfach jemand ein, der ein wenig gelesen hat, sie sei auf dem Stande der Wissenschaft, wenn sie irgendwelche abstrusen Thesen liest, die in der Wissenschaft nicht ernst genommen werden.

    Was wenigstens aus der Sicht einer Männerhasserin eine in sich konsequente Haltung wäre, wäre die Totalablehnung der heutigen Wissenschaft an sich mit der Begründung, dass Männer maßgebend diese Disziplin (mit)geprägt hätten. Was dann - wenn es in irgendeiner Art und Weise konstruktiv sein sollte zu einer Alternativdisziplin führen müsste. Stattdessen wird dann wahlweise mal argumentiert, diese oder jene These sei von Männern vertreten worden und deswegen abzulehnen, wenn natürlich ein Mann irgendeine These formuliert, die ins feministische Weltbild passt, zählt das plötzlich nicht mehr, etc.
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

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