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Thema: Schöne deutsche Gedichte

  1. #41
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Treue Herzen sehn sich wieder
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    O könnt ich mich niederlegen
    Weit in den tiefsten Wald
    Zu Häupten den guten Degen,
    Der noch von den Vätern alt,


    Und dürft von allem nichts spüren
    In dieser dummen Zeit,
    Was sie da unten hantieren,
    Von Gott verlassen, zerstreut;


    Von fürstlichen Taten und Werken,
    Von alter Ehre und Pracht,
    Und was die Seele mag stärken,
    Verträumend die lange Nacht!


    Denn eine Zeit wird kommen,
    Da macht der Herr ein End,
    Da wird den Falschen genommen
    Ihr unechtes Regiment.


    Denn wie die Erze vom Hammer,
    So wird das lockre Geschlecht
    Gehaun sein von Not und Jammer
    Zu festem Eisen recht.


    Da wird Aurora tagen
    Hoch über den Wald hinauf,
    Da gibt's was zu singen und schlagen,
    Da wacht, ihr Getreuen, auf.

    Joseph von Eichendorff
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund




  2. #42
    Lilly mit drei L Benutzerbild von Lilly
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    Von meiner Lieblingsdichterin Emerenz Meier (1874 bis 1928):

    Stoßseufzer

    Hätte Goethe Suppen schmalzen,
    Klöße salzen,
    Schiller Pfannen waschen müssen,
    Heine nähn, was er verrissen,
    Stuben scheuern, Wanzen morden,
    Ach die Herren,
    Alle wären
    Keine großen Dichter worden.

    ---


    Die gereifte Eva

    Im weiten Gebiet der Liebe
    Blüht auch ein Wunderbaum,
    Darunter die Eva träumet
    Den wonnigsten Lebenstraum.

    Dem Gatten, den Kindern ferne,
    Nicht jung, doch schöner denn je,
    Hat sie einen Knaben gerne,
    Entsandt ihr aus Himmelshöh'.

    Die köstlichste Unschuldsblüte,
    Das süßeste Maienlicht, -
    Sie beuget sich zu ihm nieder
    Und zieht ihn ans Herz und spricht:

    »Was war mir die erste Liebe!
    Was war mir der reife Mann!
    Was sind mir tausend Männer,
    Mit Tigerfellen umtan! -

    Dich liebe ich, holde Knospe,
    So zitternd und so zart,
    Für dich sterb' ich tausend Tode,
    Du bist mir die rechte Art.«

    Und Eva selig vergessend
    Den ersten Sündenfall,
    Sie sündigt nach Gottes Ratschluß
    Zum zweiten- und schönstenmal.

    ---
    Weh über die Führer der Nationen

    Weh über die Führer der Nationen,
    Die Henker im Frack, die Mörder auf Thronen!
    Sie machen Geschichte, sie spinnen Netze,
    Mit Hilfe der Presse, der feilen Metze.

    Wenn faul Republiken und Monarchien,
    Nach Freiheit und Aufklärung wird geschrien,
    Dann heißt einen schneidigen Krieg erzeugen,
    Der Revolution noch schnell vorzubeugen.

    Dann treiben die Hirten die Herden zur Weide,
    Zum Kampffeld hinaus, rum tollt euch im Streite!
    Kühlt euer Mütchen, ein Volk am andern,
    Uns aber laßt den Herrenpfad wandern!

    Das tötet und würgt uns und wird getötet,
    Die ganze Welt ist von Blut schon gerötet,
    Sie kämpfen verzweifelt, Mann gegen Mann,
    Hat keiner was dem andern getan.

    Was hat euch, ihr Völker, mit Blindheit geschlagen,
    Wann wird es in euren Gehirnen tagen,
    Wann dringt in eure Seelen das Licht
    Der echten Freiheit, die liebt, nicht ficht?
    Es gibt nur zwei Tage im Jahr, an denen man nichts tun kann. Der eine ist gestern, der andere morgen. Dies bedeutet, dass heute der richtige Tag zum Lieben, Glauben und in erster Linie zu Leben ist. (Dalai Lama)

  3. #43
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    Mondnacht
    Es war, als hätt’ der Himmel
    Die Erde still geküßt,
    Daß sie im Blütenschimmer
    Von ihm nun träumen müßt'.

    Die Luft ging durch die Felder,
    Die Ähren wogten sacht,
    Es rauschten leis’ die Wälder,
    So sternklar war die Nacht.

    Und meine Seele spannte
    Weit ihre Flügel aus,
    Flog durch die stillen Lande,
    Als flöge sie nach Haus.

    (von Joseph von Eichendorff, einer von wenigen Dichtern, deren unausgereiftes Jugendwerk ich gleichsam schätze )
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund




  4. #44
    1813 Benutzerbild von Ansuz
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    (Karl) Theodor Körner
    Am Morgen des Gefechts bei Dannenberg.(12. Mai 1813)


    Ahnungsgrauend, todesmutig
    bricht der große Morgen an
    und die Sonne, kalt und blutig
    leuchtet unsrer blutgen Bahn
    In der nächsten Stunden Schoße
    liegt das Schicksal einer Welt
    und es zittern schon die Lose
    und der ehrne Würfel fällt
    Brüder, euch mahne die dämmernde Stunde
    mahne euch ernst zu dem heiligsten Bunde
    treu so zum Tod, wie zum Leben gesellt

    Hinter uns, im Graun der Nächte
    liegt die Schande, liegt die Schmach
    liegt der Frevel fremder Knechte
    der die deutsche [Links nur für registrierte Nutzer] brach
    Unsre Sprache ward geschändet
    unsre Tempel stürzten ein
    unsre Ehre ist verpfändet
    deutsche Brüder, löst sie ein
    Brüder, die Rache flammt. Reicht euch die Hände
    daß sich der Fluch der Himmlischen wende
    Löst das verlorne Palladium ein

    Vor uns liegt ein glücklich Hoffen
    liegt der Zukunft goldne Zeit
    steht ein ganzer Himmel offen
    blüht der Freiheit Seligkeit.
    Deutsche Kunst und [Links nur für registrierte Nutzer]
    Frauenhuld und Liebesglück
    alles Große kommt uns wieder
    alles Schöne kehrt zurück
    Aber noch gilt es ein gräßliches Wagen
    Leben und Blut in die Schanze zu schlagen
    nur in dem Opfertod reift uns das [Links nur für registrierte Nutzer]

    Nun, mit Gott, wir wollen wagen
    fest vereint dem Schicksal stehn
    unser Herz zum Altar tragen
    und dem Tod entgegen gehn.
    Vaterland, dir wolln wir sterben
    wie dein großes Wort gebeut
    Unsre Lieben mögen´s erben
    was wir mit dem Blut befreit
    Wachse, du Freiheit der deutschen Eichen
    wachse empor über unsere Leichen!
    Vaterland, höre den heiligen Eid

    Und nun wendet eure Blicke
    noch einmal der Liebe nach
    scheidet von dem Bütenglücke
    das der giftge Süden brach
    Wird euch auch das Auge trüber
    keine Träne bringt euch Spott
    werft den letzten Kuß hinüber
    dann befehlt sie eurem Gott
    Alle die Lippen, die für uns beten
    alle die Herzen, die wir zertreten
    tröste und schütze sie, ewiger Gott

    Und nun frisch zur Schlacht gewendet
    Aug und Herz zum Licht hinauf
    Alles Irdsche ist vollendet
    und das Himmlische geht auf
    Faßt euch an, ihr deutschen Brüder
    jeder Nerve sei ein Held
    Treue Herzen sehn sich wieder
    Lebewohl für diese Welt
    Hört ihr´s, schon jauchzt es uns donnernd entgegen
    Brüder, hinein in den blitzenden Regen
    Wiedersehn in der besseren Welt

    https://www.volksliederarchiv.de/ahnungsgrauend-bundeslied-vor-der-schlacht/
    Deutsche mit Vertriebenenhintergrund




  5. #45
    Nordlicht Benutzerbild von Sjard
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    Auf dem Morgengange

    Laß uns verweilen, du Liebste mein,
    schau in den tiefen Wald hinein !
    spärlich nur durch die Tannen dicht
    Irrt hernieder das Sonnenlicht;
    Nur einen kleinen stillen Raum
    Hüllt es in einen goldnen Traum.
    Vier der Stämme ragen empor,
    die sich allein das Licht erkor;
    Aber sie flimmern in hellem Glast
    Wie ein lichter Zauberpalast.
    Durch die Kronen huscht mit Geflimmer
    Flink und Behende der Morgenschimmer
    Fliegt und zittert hinauf, hinab,
    bis er alles mit Gold umgab.
    Zwischen den Stämmen in der Schwebe
    Hängt der Spinne silbern Gewebe;
    Käfer im Goldrock, flink und munter,
    Hasten die Stämme hinauf, hinunter,
    Und ihr Schwirren und Summen leis
    Einziger Laut im weiten Kreis ! -

    Also fiel auch in unsere Brust
    Golden das Licht der Liebeslust,
    Und inmitten der düstern Welt,
    Die uns mit Sturm und Frost umstellt,
    fanden wir strahlende Einsamkeit,
    Frieden und tiefe Seligkeit.

    Eine stille Sommerpracht,
    uns im Herzen die Liebe lacht.
    Sonne trank nun allen Schmerz.
    Ahnend zittern durch unser Herz,
    Wie das Licht um die hohen Bäume,
    Einsame Wünsche, schweigende Träume! -


    Otto Ernst ( 1862 - 1926 )
    Der Irrtum strömt, die Wahrheit sickert.

    ​Peter Sirius ( 1858 - 1913 )

  6. #46
    renitent Benutzerbild von Anne Bonny
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    Hier ein Gedicht von meinem Lieblingsanarchisten Erich Mühsam

    Der Revoluzzer

    War einmal ein Revoluzzer,
    Im Zivilstand Lampenputzer;
    Ging im Revoluzzerschritt
    Mit den Revoluzzern mit

    Und er schrie: „Ich revolüzze!“
    Und die Revoluzzermütze
    Schob er auf das linke Ohr,
    Kam sich höchst gefährlich vor

    Doch die Revoluzzer schritten
    Mitten in der Straßen Mitten,
    Wo er sonsten unverdrutzt
    Alle Gaslaternen putzt

    Sie vom Boden zu entfernen,
    rupfte man die Gaslaternen
    Aus dem Straßenpflaster aus,
    Zwecks des Barrikadenbaus

    Aber unser Revoluzzer
    Schrie: „Ich bin der Lampenputzer
    Dieses guten Leuchtelichts.
    Bitte, bitte, tut ihm nichts!
    Wenn wir ihn’ das Licht ausdrehen,
    Kann kein Bürger nichts mehr sehen,
    Laßt die Lampen stehn, ich bitt!
    Denn sonst spiel’ ich nicht mehr mit!“
    Doch die Revoluzzer lachten,
    Und die Gaslaternen krachten,
    Und der Lampenputzer schlich
    Fort und weinte bitterlich

    Dann ist er zuhaus geblieben
    Und hat dort ein Buch geschrieben:
    Nämlich, wie man revoluzzt
    Und dabei doch Lampen putzt


    Der Revoluzzer ist ein politisches [Links nur für registrierte Nutzer] von [Links nur für registrierte Nutzer] aus dem Jahr 1907. Mühsam weist mit seinen Chansons auf Vorgänge seiner Zeit hin. Der Untertitel „Der deutschen Sozialdemokratie gewidmet“ zeigt seine Kritik an der damaligen [Links nur für registrierte Nutzer]. (wiki)

    Wer die Zahl der Moslems in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung des inneren Friedens in Kauf.“

    (Helmut Schmidt, SPD-Altkanzler, 2008 in seinem Buch Außer Dienst, S. 236).

  7. #47
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    Der Mensch

    Empfangen und genähret
    Vom Weibe wunderbar
    Kömmt er und sieht und höret
    Und nimmt des Trugs nicht wahr,
    Gelüstet und begehret
    Und bringt sein Tränlein dar,
    Verachtet und verehret,
    Hat Freude und Gefahr,
    Glaubt, zweifelt, wähnt und lehret,
    Hält nichts und alles wahr,
    Erbauet und zerstöret
    Und quält sich immerdar,
    Schläft, wachet, wächst und zehret
    Trägt braun und graues Haar.
    Und alles dieses währet,
    Wenn's hoch kommt, achtzig Jahr.
    Denn legt er sich zu seinen Vätern nieder,
    Und er kömmt nimmer wieder.

    Matthias Claudius
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  8. #48
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    Nicht alle Frauen sind Engel
    (Haben Männer doch auch ihre Mängel!);
    Und solche Frauen durch Vernunft zu zwingen
    Wird nicht dem Weisesten gelingen:
    Sie lassen lieber schmeichelnd sich betören,
    Als auf die Stimme der Vernunft zu hören.

    Friedrich Martin von Bodenstedt

    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  9. #49
    GESPERRT
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    Und der Haifisch, der hat Zähne
    und die trägt er im Gesicht
    und Macheath, der hat ein Messer
    doch das Messer sieht man nicht.

    Ach, es sind des Haifischs Flossen
    rot, wenn dieser Blut vergießt.
    Mackie Messer trägt 'nen Handschuh
    drauf man keine Untat liest.

    An 'nem schönen blauen Sonntag
    liegt ein toter Mann am Strand
    und ein Mensch geht um die Ecke
    den man Mackie Messer nennt.

    Und Schmul Meier bleibt verschwunden
    und so mancher reiche Mann
    und sein Geld hat Mackie Messer
    dem man nichts beweisen kann.

    Jenny Towler ward gefunden
    mit 'nem Messer in der Brust
    und am Kai geht Mackie Messer
    der von allem nichts gewußt.

    Und das große Feuer in Soho
    sieben Kinder und ein Greis -
    in der Menge Mackie Messer, den
    man nicht fragt und der nichts weiß.

    Und die minderjährige Witwe
    deren Namen jeder weiß
    wachte auf und war geschändet -
    Mackie, welches war dein Preis?
    Wachte auf und war geschändet -
    Mackie, welches war dein Preis?

    BB

  10. #50
    Kabongo Mpenza Benutzerbild von Schlummifix
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    Zentrum für politische Blödheit
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    Standard AW: Schöne deutsche Gedichte

    Da wallt dem Deutschen auch sein Blut,
    er trifft des Türken Pferd so gut,
    er haut ihm ab mit einem Streich
    die beiden Vorderfüß' zugleich.

    Als er das Tier zu Fall gebracht,
    da faßt er erst sein Schwert mit Macht,
    er schwingt es auf des Reiters Kopf,
    haut durch bis auf den Sattelknopf,

    haut auch den Sattel noch zu Stücken
    und tief noch in des Pferdes Rücken;
    zur Rechten sieht man wie zur Linken,
    einen halben Türken heruntersinken.

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