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Thema: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

  1. #101
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Standard AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

    Zitat Zitat von Klopperhorst Beitrag anzeigen
    Diese Formen etc. sind glaube ich Vorverarbeitungen aus dem visuellen Kortex. Da laufen bereits komplizierte Bildoperationen ab, wie Kantenberechnung, Kontrastanpassung etc. bis es in höhere Schichten vordringt. Wenn der ganze Salat durch psychedelische Substanzen sofort ins Bewusstsein gelangt, sieht man natürlich irre Dinge.

    ---

    Trotzdem ist die Ähnlichkeit mit mathematischen Strukturen wie sie in dem Artikel gezeigt werden frappieren.
    Ich weiß die Theorie um die es geht ist umstritten, aber solche "Grafiken" werden eben erlebbar. Ich bin damit ja bei weitem nicht alleine auf diesem Feld. Ähnliche Strukturen finden sich ja auch in der religiösen Kunst rund um den Erball.
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    Vieleicht liegt die Lösung einer vereinheitlichten Theorie in einer Naturkonstante die bislang in der Physik keine Beachtung findet und die auch schwer in Zahlen ausdrückbar sein dürfte: Bewußtsein/Bewußtheit.
    Damit mein ich jetzt nicht den jeweils individuellen und deswegen begrenzten einzelnen Bewußtseinskernel eines Einzelwesens, sondern ein Bewußtsein/Bewußtheit des Gesamtkosmos von dem wiederum jedes Einzelbewußtsein ein Teil des Ganzen ist. Und ich denke so weit hergeholt ist dieser Gedanke nicht.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  2. #102
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    AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation


    Im Drogenrausch Bilder zu sehen, die man später nicht von Fraktalen unterscheiden kann, ist eine sehr schwache Basis für Aussagen über Mathematik.

  3. #103
    Erfahrener Kamikaze Benutzerbild von Trantor
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    Standard AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen

    hahahaa, kleiner Scherzkeks. Angefangen hat alles mit ihren albernen Äusserungen zum Thema Vakuum, ‚Nichts‘ und virtuellen Teilchen. Als Sie das nicht ausführen konnten, weil sie eine Schrödinger- nicht von einer Klein-Gordon-Gleichung unterscheiden können und einen Fockraum für einen russischen Darkroom halten. Diese Anschuldigung meinerseits konnten Sie nicht entkräften. Stattdessen zitieren sie Forscher, die Ihre besten Tage hinter sich haben oder deren Funding zu Lasten der Steingtheorie gekürzt wurde und nachdem Sie merken, dass Mathematik keine Naturwissenschaft ist, wie Sie fälschlicherweise schrieben, kommen Sie mit dem Kunstwort ‚Strukturwissenschaften‘ um die Ecke, was lediglich dazu dient, mehr angewandte Themengebiete (Kybernetik, Informatik etc) zu klassifizieren. Die Mathematik (Zahlentheorie, Algebra, Analysis) ist eine Geisteswissenschaft und wird es auch immer bleiben; Man kann auch auf dem Papier ein Universum erfinden, in dem es nur Quarks und Gluonen gibt, das hätte ja auch überhaupt nichts mit ‚dem‘ Universum zu tun. Ansonsten hat es sich nicht zugetragen, wie Sie schrieben: Sie haben es erst als unverrückbares Faktum hingestellt, dass die Stringtheorie nicht falsifiziert oder verfiziert werden kann, worauf ich mir erlaubt habe, darauf hinzuweisen, dass es für so eine endgültige Aussage viel zu früh ist.
    Und ansonsten tolle Projektion: Sie projizieren Ihre eigenen Unzulänglichkeiten und Spatzenhirn auf andere, damkt können Sie immerhin in der Psychologie-Fakultät reüssieren - als Anschauungsobjekt. In so zienlich jedem anderen Institut würden Sie genauso ausgelacht wie hier, wo jeder sich über Ihren Stumpfsinn köstlich amüsiert. (Ich habe mir erlaubt, den Link zu dieser Unterhaltung im institut rumzureichen - will ja nicht der einzige sein, der sich amüsiert)
    hmmm - du verwechselst mich - ich bin erst in die Diskussion zum Thema Stringtheorie und Klassifizierung der Mathematik eingestiegen - das ganze Zeug das du mir hier an de Kopf wirfst habe ich nicht gechrieben uns auch nicht mit dir darüber diskutiert....lies das bitte nochmals nach - im Eifer des Gefechtes kann man das schon mal verwechseln....zumindest hoffe ich das dies eine unbeabsichtigte Verwechselung deinerseits ist und nicht der trollhafte Vesuch mir Dinge zu unterstellen die ich nicht geschrieben habe - denn das verstösst gegen die Forenregeln.

    insofern bitte korrigiere deine Lüge und Unterstellung das was ich geschriben habe ist das hier , nicht mehr nicht weniger:


    halten wir also nach wie vor fest - die Stringtheorie steht in der Kritik da ihre Falsifizierbarkeit angezweifelt wird und die Mathematik beschreibt die Gesetzmässigkeiten der Natur ihre Struktur wunderbar und zur wissenschaftlichen Klassifizierung der Mathematik gibt es verschiedenen Auffassungen.


    und da dahingehend sowieo nichts inhaltliches konkretes von dir kommen wird kann dieses erbärmliche Geplänkel auch gerne ein Ende nehmen - sy ich hatte gehofft hier jemanden mit Geist auf meinem Niveau zu finden, aber das hast du gründlich versiebt - leider.
    “Der Politischen Korrektheit geht es nicht darum, eine abweichende Meinung als falsch zu erweisen, sondern den abweichend Meinenden als unmoralisch zu verurteilen. Man kritisiert abweichende Meinungen nicht mehr, sondern hasst sie einfach. Wer widerspricht, wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht.”
    Prof.Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler

  4. #104
    dz(t)/dt=-i grad(H((z(t)) Benutzerbild von Differentialgeometer
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    Standard AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

    Zitat Zitat von Trantor Beitrag anzeigen
    hmmm - du verwechselst mich - ich bin erst in die Diskussion zum Thema Stringtheorie und Klassifizierung der Mathematik eingestiegen - das ganze Zeug das du mir hier an de Kopf wirfst habe ich nicht gechrieben uns auch nicht mit dir darüber diskutiert....lies das bitte nochmals nach - im Eifer des Gefechtes kann man das schon mal verwechseln....zumindest hoffe ich das dies eine unbeabsichtigte Verwechselung deinerseits ist und nicht der trollhafte Vesuch mir Dinge zu unterstellen die ich nicht geschrieben habe - denn das verstösst gegen die Forenregeln.

    insofern bitte korrigiere deine Lüge und Unterstellung das was ich geschriben habe ist das hier , nicht mehr nicht weniger:


    halten wir also nach wie vor fest - die Stringtheorie steht in der Kritik da ihre Falsifizierbarkeit angezweifelt wird und die Mathematik beschreibt die Gesetzmässigkeiten der Natur ihre Struktur wunderbar und zur wissenschaftlichen Klassifizierung der Mathematik gibt es verschiedenen Auffassungen.


    und da dahingehend sowieo nichts inhaltliches konkretes von dir kommen wird kann dieses erbärmliche Geplänkel auch gerne ein Ende nehmen - sy ich hatte gehofft hier jemanden mit Geist auf meinem Niveau zu finden, aber das hast du gründlich versiebt - leider.
    Bitteschön, die folgenden Texte, in denen Du sogar zugibst, dass Du argumentativ vom Mainstream abweichst und die Falsifikationshypothese als Faktum ansiehst, sind von Dir. So wie Du es oben in der Quote schreibst, kann ich das unterschreiben. In den untigen Abschnitten allerdings nicht.

    17.08.2018, 10.37
    ""Nichts" is eher ein umgangssprachlicher Begriff ohne feste Definition bzw abhängig vom jeweiligen Zusammenhabg und Kontext mit jeweils anderer Bedeutung.
    Man kann ihn mathematisch ausdrücken wie in der Mengenlehre durch 0/ oder philosophisch umschreiben. Empirisch geistig zu erfassen, dh vorstellbar ist es dem Menschen genauso unmöglich wie "Unendlichkeit" es wäre dann nicht nur ein Vakuum oder die Leere des Alls sondern auch das Fehlen von Raum ansich.

    Ich gehe mal davon aus das es weder "Unendlichkeit" noch "Nichts" wirklich gibt....auch wenn mir da viele Wissenschaftler widersprechen würden "

    17.08.2018, 11.00
    "Grundsätzlich sind Philosophie und Mathematik zwei verschiednen Arenen in denen gekämpft wird.....beide haben ihre Berechtigung - unabhängig von einander ich wüsste nicht warum das eine zwingend vom anderen abhängig sein sollte.....
    Mathematik beschreibt zwar die Realität ganz gut - aber sie ist nunmal kein Teil der Realität."

    17.08.2018, 11.10
    "die Überlegungen das das Wesenund der Grund von Existenz niemlas empirisch beweisbar sein wird hat ja nichts mit einem "fehlenden Horizont" zu tun - sondern basiert auf logischen Annahmen. Wir können halt nicht von aussen auf unser Universum schauen oder "hinter den Urknall" deswegen dürften empirische Beweise schwer fallen. Fakt ist aber nach wie vor das Theorien denen die emperie verweigert wird willkürlich und irrlevant sind und auch bleiben - und letztendlich nur dem Glauben des Individuums unterworfen sind - ähnlich wie Religion. Und ich hoffe du stimmst mir zu das Religion und Glauben in der Wissenschaft eher wenig zu suchen hat....zumindest nicht langfristig. Es geht dabei auch nicht um die Auseinandersetzung zwischen Strings oder Schleifchen sondern grundsätzlich um Theorien die man empirisch bzw deren Aussagen man in der Experimentalphsik nicht nachweisne kann bzw nicht falsifizierbar sind um das mal zu konkretisieren:"

    Ich habe darauf lediglich erwidert, dass es für diese Aussage zu früh ist. Vielleicht können wir uns darauf einigen:
    - Mathematik ist DAS Hilfsmittel(sic!) zur Beschreibung der Natur
    - Gegentwärtig sind NOCH keine Experimente in Sicht, die die Stringtheorie belegen oder widerlegen, was Zweifel (sic!) an Ihrer Falsifizierbarkeit aufkomemn lässt. Im verfügbaren Energiebereich ist das Standardmodell eine perfekte Beschreibung
    - Du hast kein Studium der Physik oder Mathematik genossen.
    - Falls ich unhöflich geworden bin, bitte ich um Entschuldigung.

    Du musst aber wirklich zugeben, dass "
    halten wir also nach wie vor fest - die Stringtheorie steht in der Kritik da ihre Falsifizierbarkeit angezweifelt wird und die Mathematik beschreibt die Gesetzmässigkeiten der Natur ihre Struktur wunderbar und zur wissenschaftlichen Klassifizierung der Mathematik gibt es verschiedenen Auffassungen." anders klingt als: ".... sondern grundsätzlich um Theorien die man empirisch bzw deren Aussagen man in der Experimentalphsik nicht nachweisne kann bzw nicht falsifizierbar sind um das mal zu konkretisieren:"

    Gut, wie gesagt: so wie es oben steht.


  5. #105
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    Standard AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

    Zitat Zitat von Differentialgeometer Beitrag anzeigen

    [/I]Ich habe darauf lediglich erwidert, dass es für diese Aussage zu früh ist. Vielleicht können wir uns darauf einigen:
    - Mathematik ist DAS Hilfsmittel(sic!) zur Beschreibung der Natur
    - Gegentwärtig sind NOCH keine Experimente in Sicht, die die Stringtheorie belegen oder widerlegen, was Zweifel (sic!) an Ihrer Falsifizierbarkeit aufkomemn lässt. Im verfügbaren Energiebereich ist das Standardmodell eine perfekte Beschreibung
    - Du hast kein Studium der Physik oder Mathematik genossen.
    - Falls ich unhöflich geworden bin, bitte ich um Entschuldigung.
    Danke warum nicht gleich so

    und nein ich habe kein Studium der Naturwissenschaften, - das ging über die Leistungskurse nicht hinaus.
    nur....Wahrheit Logik und Rationalität in einer Diskussion begründet sich nicht über Titel sondern über konkrete Inhalte und über die Vernunft der Argumente.
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  6. #106
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    Standard AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

    Zitat Zitat von Hulasebdender Beitrag anzeigen
    Im Drogenrausch Bilder zu sehen, die man später nicht von Fraktalen unterscheiden kann, ist eine sehr schwache Basis für Aussagen über Mathematik.
    Es war nicht unterscheidbar, war es die exakt gleichen Strukturen waren. Ebenfalls andere Strukturen die sich etwa
    bildlich wiedergegeben in der erwähnten E8 Theorie wiederfinden. Es ist auch keinerlei Aussage über die solchen Strukturen
    zugrundeliegende Mathematik oder Mathematik an sich, sondern die Erkenntnis dessen das, egal ob nun drogeninduziert oder
    von Meditation ausgelöst, eine sehr hohe Anzahl von Menschen solchen Strukturen angesicht wurden. Was wiederum die religiöse
    Kunst rund um den Erball stark beeinflusst hat, Mandalas, geometrische Muster etc. Wie kann solche eine Übereinstimmung
    dort sein wenn nicht im Kosmos eine Konstante vorhanden ist die ich mit Bewußtsein beschreiben würde. Selbst so mancher
    Physiker geht von einer allem zugrunde liegenden Bewußtheit in der innersten Struktur des Kosmos aus.
    Drogen sind allenfalls eine Art kurzfristiges reinhacken in dieses Bewußtsein während Meditation eher ein langsames Einfließen
    in dieses Bewußtsein ist das irgendwann auch ein dauerhaftes Erleben der Bewußtheit aller Dinge ist.
    Und solange "Bewußtsein/bewußtheit" nicht als Naturkonstante begriffen wird, so wird es auch keine Formel geben welche
    die Grundzusammenhänge der Realität erklärbar macht. Das prophezeie ich hier mal ganz frech in dem Bewußtsein zu wissen
    das ich da GANZ nah dran bin und mich nicht nur auf eigene Erfahrung, sondern auf die Erfahrung von zahllosen anderen Menschen aus allen Zeiten und Kulturen stützen kann. Nur obliegt es eben anderen Leuten das mathematisch und physikalisch auszudrücken weil mir
    eben dazu das Rüstzeug fehlt. Was ist es für einen Physiker und Mathematiker für ein Verlust sich von solchen Gedanken inspirieren zu lassen, in manchen Kreisen, den reinen Materialisten in der Forschung, ist die Gefahr natürlich hoch sich lächerlich zu machen, aber man muß es ja nicht an die große Glocke hängen und man wird auch im Bereich Forschung Leute finden die hier Gleichgesinnte sind.
    "Outside the box thinking" kann zu blödsinnigen als auch genialen Ergebnissen führen.
    Ich kann da in dem Feld nur auf für Laien halbwegs verständlich gemachte populärwissenschaftliche Bücher und Artikel zurückgreifen.
    Aber selbst das reicht aus um eine Verbindung zu Drogenerfahrungen (wenige tiefgreifende aber nie im Rahmen hedonistischer Veranstaltungen und aus hedonistischer Motivation getätigt) und Meditation (fast dreißig Jahre Erfahrung) zu tätigen die mir gezeigt
    haben das ALLES im Kosmos aus Bewußtsein entsprungen ist. Freilich natürlich nicht dem was du unter Ich-Bewußtsein deiner täglichen Erfahrungswelt verstehst. Und ich habe Ausführungen von Physikern gelesen, Leuten die NIE Drogen genommen oder meditiert haben, die zumindest im Ansatz in diese Richtung vermuten, das der Kosmos und die Realität auf Basis reinen Bewußtseins existieren.
    Es ist eine Naturkonstante. Die Welt ist kein Zufallsprodukt, sondern das eines Bewußtseins das hinter allen Dingen steht. Aber auch nicht das Produkt eines "Gottes" der wütend registriert wenn du dir abends vorm Schlafen gehen einen von der Palme wedelst oder dich nicht fünfmal am Tag unterwürfig zu häßlichem Geleier zu Boden wirfst. Solch ein Bewußtsein wäre gar nicht fähig solch ein Mysterium entstehen zu lassen. Das ist nur eine menschliche Vorstellung, mehr nicht.

    Und ebenso wie der Geist etwa innerhalb einer ernsthaft forschenden Drogenerfahrung oder besser noch ernsthafter Mediation zu einem instinktiven Wahrnehmungsorgan dieses Bewußtseins des Kosmos werden kann, so wird auf einer eher mechanistischem Ebene der Betrachtung die Mathematik zu einem Wahrnehmungsorgan der veräußerlichten Darstellungen eines kosmischen Bewußtseins auf intellektueller Ebene. Das ebenso wie die instinktive Wahrnehmung durchaus Fehlwahrnehmungen produzieren kann. Der Mensch hat in der intellektuellen Betrachtung des Kosmos und seiner Zusammenhänge eben nur noch das Wahrnehmungsorgan "Mathematik" zur Verfügung, alle anderen erweiterten veräußerlichten Wahrnehmungsorgane scheitern, das Rasterelektronenmikroskop scheitert eben schon so lange vor dem Ereichen des Plancklängenbereiches das man, so man das Minus vor der Minuspotenz (zehn hoch minus x meter) wegnehmen würde, mit einem Raumschiff äußerst weit herausfliegen müsste, wenn die Dimensionen des bekannten Kosmos denn dafür noch überhaupt noch ausreichen. Also wird hier die Wissenschaft Mathematik zum Wahrnehmungsorgan der Betrachtung von Vorgängen im Allerkleinsten bei der veräußerlichten Betrachtung und Erforschung des Mysteriums was wir "Realität" nennen, der Weg der spirituellen Betrachtung dagegen ist der innere Weg. Und ich trenne Spiritualität streng (auch wenn sie damit immer irgendwo verbandel ist) von jeglichem religiösen Schwachfug den der Mensch sich ersinnt. Und ich behaupt wieder - nur in der Verschmelzung von äußerer und innerer Betrachtung dessen was ist wird der Mensch in die Lage kommen die Natur der Realität wirklich zu begreifen.
    Die rein äußere Betrachtung, kommt sie zu einem Ergebnis, wird ein Formelwerk hinterlassen das vieleicht 0.0001% der Menschen auch nur im Ansatz begreifen werden, die rein innere Betrachtung wird zu einem Ergebnis kommen (ist sie schon oft....) das ebenfalls nur die 0.0000001% der Menschheit begreifen werden die die gleiche Erfahrung gemacht haben. Auf der einen Seite ein Wust aus Zahlen und Zeichen, auf der anderen der Knüppelhieb eines Zen-Meisters (so er denn ein wirklicher überhaupt ist) und damit haben wir in beiden Fällen nichts was der normale Mensch versteht und auch nichts was ihn zum Verstehen führen kann.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  7. #107
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    AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Nur obliegt es eben anderen Leuten das mathematisch und physikalisch auszudrücken weil mir eben dazu das Rüstzeug fehlt.
    Du halluzinierst bunte Bilder und hoffst, dass sich damit Leute befassen, die gewohnt sind, klar zu sehen und scharf zu denken.

    Dann viel Geduld bei der Suche!

  8. #108
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Standard AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

    Zitat Zitat von Hulasebdender Beitrag anzeigen
    Du halluzinierst bunte Bilder und hoffst, dass sich damit Leute befassen, die gewohnt sind, klar zu sehen und scharf zu denken.

    Dann viel Geduld bei der Suche!
    Wer selbst keinerlei Erfahrung damit zu haben scheint, der hat auch keine Bewertungsgrundlage.
    Ich glaube du verstehst nicht mal im allerkleinsten Ansatz worum es mir hier geht.

    Es gibt keine Trennlinie zwischen Bewußtsein und Materie. Kein Trennlinie zwischen Geist und Realität.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  9. #109
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    AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Wer selbst keinerlei Erfahrung damit zu haben scheint, der hat auch keine Bewertungsgrundlage.
    Ein beliebter Trugschluss.

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Ich glaube du verstehst nicht mal im allerkleinsten Ansatz worum es mir hier geht.
    Dann lern doch, es klar zu formulieren. Die Muster genau anzugeben. Mit der Klarheit, die Mathematikern selbstverständlich ist. In dem Moment brauchst Du sie nicht mehr.

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Es gibt keine Trennlinie zwischen Bewußtsein und Materie. Kein Trennlinie zwischen Geist und Realität.
    Korrekt. Bewusstsein entsteht durch Materie. Geist ist real oder gar nicht.

  10. #110
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Standard AW: Stringtheorie versus Quantenschleifengravitation

    Zitat Zitat von Hulasebdender Beitrag anzeigen
    Ein beliebter Trugschluss.

    Dann lern doch, es klar zu formulieren. Die Muster genau anzugeben. Mit der Klarheit, die Mathematikern selbstverständlich ist. In dem Moment brauchst Du sie nicht mehr.

    Korrekt. Bewusstsein entsteht durch Materie. Geist ist real oder gar nicht.
    Ja oder nein? Wenn ja, dann hast du u.U. andere Erfahrungen mit weniger Klarheit gemacht.
    Wenn doch, dann weißt du was du gesehen hast, kannst es aber nicht mathematisch nachvollziehbar wiedergeben
    da es nur noch in deiner Erinnerung existent ist die durchaus etwas her sein kann. Aber du weißt was war.
    Und du weißt, wenn meine Einschätzung ein Trugschluß war, das inneres Erleben dieser Art derart überwältigend
    ist, egal wovon nun ausgelöst, das man es wissenschaftlich exakt niemals beschreiben kann. Du wirst aber die
    Gemeinsamkeiten erkennen. Es sei denn man hat hier von hedonistischer Partyumgebung völlig verzerrte und beeinflusste
    Erlebnisse gehabt.

    Letzter Punkt: Es kann eben auch genau umgekehrt sein. Materie entsteht aus Bewußtsein. Das was du meinst ist die Wahrnehmung
    das sich aus Materie Strukturen gebildet haben die fähig sind ihre Umgebung wahrzunehmen und mit ihr zu interagieren.
    Also Lebenwesen mit Gehirnen. Das ist die Form von Bewußtsein die du kennst und die dich dazu verleitet dich als von allem anderen
    getrenntes Einzelwesen mit einem einzelnen Ich-Bewußtsein zu identifizieren. Du hast hier Recht und Unrecht zugleich.
    Denn die Realität an sich ist aus Bewußtsein geformt und somit auch die Materie. Allerdings einer anderen Form von Bewußtsein wie
    sie dein der Illusion eines Ichs anhängendes Einzelbewußtsein, das sich von allem anderen getrennt wahrnimmt, darstellt.
    Selbst in der Forschung des Äußeren sind wir viel weiter als in der Erforschung des Inneren. Wir erforschen den Makrokosmos, astrophysikalisch/theoretisch als auch direkt erfahrbar (Mondlandung, Sonden, Orbitalstationen, gut alles aller äußerst ansatzweise), wir erforschen den Mikrokosmos über die Physik und die Mathematik,
    wir haben unseren Planeten erforscht, kartographiert, sind in die Tiefsee getaucht (wobei die Meere nur einen Bruchteil ihrer Geheimnisse
    preisgegeben haben), wir erforschen alles was wir unter die Finger kriegen, nur das eigene Innere, der Geist, ist bislang Terra Inkognita
    geblieben und damit meine ich nicht die Erforschung des Gehirns als auch die Psychiatrie und die Psychologie, die sind nicht wertlos, alles andere als, sie können aber auch nur Hilfestellung bieten, sondern die Beantwortung der Frage "Wer bin ich" "Woher komm ich" "Was ist der Sinn all dessen" in sich selbst. Im Prinzip gehen die Fragen in der Physik in eine ähnliche Richtung, wenn auch von einem eher materialistischen Standpunkt aus gesehen betrachtet.
    Schlage ich mit voller Wucht meine Faust auf eine Betonwand, so werde ich mich übel malträtieren.
    Der alte buddhistische Meister wird antworten "Weder Faust noch Wand haben Existenz, sie existieren nur im Geist, in einem Traum und haben keinen Bestand aus sich selbst außer in deiner Wahrnehmung. Nichtsdestotrotz bist du aber ein Idiot!"
    Der Physiker wird auf Basis dessen was er über die Grundzusammenhänge und das Wesen der Materie weiß zu einem gar nicht mal so unähnlichem Ergebnis kommen und dich, trotz der Tatsache das die feste Materie nur ein Tanz aus Energie ist der sich allenfalls für dich innerhalb deiner Wahrnehmungsparameter als Wand und Faust manifestiert, ebenfalls einen Idioten nennen.
    Letzteres ist wichtig. Deine Wahrnehmungsparameter, dieser äußerst eng begrenzte Wahrnehmungsbereich der im Grunde für die bloße Existenz auch ausreicht zeigen dir auch nur das was dafür wichtig ist. Für höhere Erkenntniskraft sind sie im Grunde nicht geeignet.
    Das Gehirn aber, das menschliche Bewußtsein aber, das strebt, nicht in allen Menschen freilich, aber auch nach Erkenntnis. Es kommen die Fragen ins Bewußtsein die ich oben angeführt habe. Sehr einfache Erklärungsversuche finden sich dann in der Überhöhung des Psychogramms stumpfer Diktatoren ins Omnipotente so wie sie die meisten Religionen im Arsenal haben. Opium, manchmal auch Meth, für die Massen. Aber dem Menschen ist eben ein Streben nach Erkenntnis innewohnend das sich oft mit diesen primitiven Vorstellungen mitnichten zufrieden gibt. Es gilt also zu forschen. Innerlich und äußerlich. Über das Warum, den Sinn hinter all dem. Physiker und Erkenntnissuchende haben die gleiche Motivation. Erkenntnis. Mit jeweils anderen Mitteln. Die einen brauchen oft nur ein Sitzkissen andere nehmen eben ne Pappe, die anderen bauen eben riesige Teilchenschleudern und nutzen Mathematik. Beides sind gleichberechtigte Methoden die sich ergänzen können.
    Denn - für deine Behauptung "Bewusstsein entsteht durch Materie" gibt es nur Scheinbeweise. Sie ist nur auf der untersten Ebene von Bewußtsein, dem Ich-Bewußtsein in der Illusion der Getrenntheit von allem anderen real. Das erkenne ich auch an. Auf der Ebene der Erkenntnis der Meditation, da wird sich das aber nach und nach umdrehen. Materie entstammt dem Bewußtsein. Und diese Erkenntnis kommt aus einem Bewußtsein welches das Einzel-Ich überstiegen hat. Jenes wird auch in diesem Prozess alles dafür tun nicht zu der Erkenntnis zu gelangen, weil es seine völlig Degradierung bedeuten wird, es wird ihm schlichtweg jeder Wichtigkeit berauben die es für sich beansprucht. Immer.

    Und genauso wie du, auf der Ich-Ebene richtig vermutest das Bewußtsein aus Materie entsteht, kann im ganz großen Ganzen, im Rahmen eines übergeordneten, alles durchdringenden Bewußtseins, eben Materie aus Bewußtsein entspringen und zu Schöpfung eines Kosmos führen der von diesem Bewußtsein ganz durchdrungen ist. Die Schaffung von begrenztem Bewußtsein aus dieser von diesem Geist geschaffenen und durchdrungenen Materie ist hier dann auch kein Widerspruch mehr obschon sich für das Einzelwesen dann die Frage aufwerfen mag "WTF? Warum? Was soll das alles?". Nun, genau deswegen forschen Physiker, Mathematiker und die ernsthaften spirituellen Geisteswissenschaftler eben auch im Grunde mit den ihnen jeweils eigenen Methoden an der im Grunde gleichen Frage. Und es ist nicht verkehrt sich hier gegenseitig inspirieren zu lassen. Was ja auch durchaus geschieht. Beidseitig. Man sollte sich ergänzen. Auch über sicherlich kontroverse Punkte hinweg. "Spirituell"/religiöse als auch rein materialistische Betonköpfe auf beiden Seiten nutzen hier nichts.
    Es geht hier ja um die Frage nach dem Universum, allen Dingen, des warums und wiesos, des Sinnes hinter all dem und ich denke die Antwort wird, zumindest wenn sich beide Seiten ergänzen, nicht 42 sein.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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