Zitat Zitat von Zirrus Beitrag anzeigen
Welche Leistungen ein Betriebssystem zu erbringen hat wird in erster Linie vom Konsumenten entschieden. Der Kunde hat Bedürfnisse und die Industrie setzt die um, oder liefert vorab diese Neuerungen aus der Technik. Die Programmschreiber müssen dann mit ihren Programmen folgen, damit der Kunde die Hardware auch nutzen kann.
Windows 3.1 war einfach und überschaubar, aber die Mikroprozessoren sind heutzutage um ein Vielfaches leistungsfähiger, deshalb bedarf es auch Betriebssysteme die diesen Prozessoren gerecht werden. Im Übrigen gibt es auch Distributionen unter Linux, die sehr klein sind und mit uralten Rechnern zurecht kommen, aber man darf dann nicht erwarten, dass die den Komfort und Kompatibilität liefern, die die jetzigen Betriebssysteme aufweisen.
So sollte es sein. Ist es aber nicht. Für den Anwender vollkommen Nutzlos werden Programme immer größer und komplizierter. Bis der Nutzer endlich gezwungen ist neue Hardware anzuschaffen.
Schon alleine das ist es Wert neue Wege zu gehen.

In diesem Strang geht es mir aber darum das wir endlich von der amerikanischen Software wegkommen. Das sehe ich als ersten und wichtigsten Schritt dr Digitalisierung.