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Thema: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

  1. #21
    nicht meine Räson Benutzerbild von Anita Fasching
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Zitat Zitat von Nanu Beitrag anzeigen
    Du meinst es zwar als Scherz. Generell halte ich die Sharia aber durchaus dafür geeignet, eine gesunde Struktur in diesem kranken Westeuropa wieder herzustellen.
    Zitat Zitat von Nationalix Beitrag anzeigen
    Bei einer zu langen Friedenszeit kommen die Leute offensichtlich nur auf irre Gedanken. Eine regelmäßige und grundlegende Beseitigung der Dekadenz ist absolut notwendig.
    Aber auch die IS-Freaks sind der Dekadenz anheim gefallen.
    Lassen ihren sadistischen Trieben freien Lauf, holen Szenen billliger amerikanischer Horrorfilme in die Realität und lassen sich von unrationalen Rache/Feindgefühlen leiten.
    Mit einer ehrhaften Armee, geführt von großen Feldherren, haben die durchgedehten Scharia-Fanatiker nichts zu tun.
    Adler sterben und die Ratten gedeih'n.
    Tausend Scherben und wo Freiheit war Stein, nur Stein.


  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Diese übergeschnappten Hühner sind eindeutig ein Fall für die Klapse! Echt krank was die so erbrechen.

  3. #23
    Nur noch Gast&Mitleser.
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Zitat Zitat von Smultronstället Beitrag anzeigen






    "Liebe Cis*Personen,
    Nur weil du heterosexuell bist hast du noch lange nicht das Recht, einer Transfrau, nachdem du sie mit zu dir nach Hause genommen hast, Sex zu verweigern nur weil sie nicht als Mädchen geboren wurde."

    Pfui Deibel. Soll das heißen, man muss tatsächlich die aufgegabelte Schlampe knallen, auch wenn man beim Anbaggern noch nicht wusste,
    dass das mal ein Kerl war oder noch ist und man das erst im Bett sieht oder erfährt? Gehts noch, Ihr Säue? Wenn die Bitch ein Kerl war
    oder ist, sollte sie das vorher mitteilen müssen! Ich stelle es mir grade vor: mitten in der Nummer sagt die Alte "Übrigens, ich hieß mal Karl-
    Heinz"-das Leben wäre zerstört, sowas muss sich für einen getäuschten Mann anfühlen wie eine Vergewaltigung-ich könnte das vermutlich
    nie verarbeiten und würde das Miststück abmurksen.

    Bei manchen Details sollte es einfach gesetzlich vorgeschrieben sein, den Partner vor dem Fick darüber zu informieren. Ich möchte an keine
    Verteilerdose (HIV, Tripper usw.) geraten, da geht auch mit Gummi nichts. Und ich will auch nicht ahnungslos "eine" nageln, die früher einen
    Schwanz hatte. Auch in unserer freizügigen Zeit ist es nach wie vor so, dass die Steckverbindung Mann/Frau immer noch die beste ist.

    Letztendlich bin ich aber glücklich verheiratet und kein Fremdgänger. Darf man sich trotzdem dazu äußern?
    „Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche, antidemokratische und gewalttätige Praxis!"-Thorsten Hinz

    Abwärts immer, aufwärts nimmer!




  4. #24
    ein feiner Mensch Benutzerbild von konfutse
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Gendergeschädigte unter sich. Unfassbar, was man sich für Probleme herbeireden kann.
    Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt,
    dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.

  5. #25
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Zitat Zitat von Smultronstället Beitrag anzeigen
    Gibt es eigentlich Frauen mit Penissen? Sind Männer und Lesben, die nicht auf sog. "Trans*Frauen" stehen transphob? Ist es nicht überhaupt transphob und cissexistisch, "Genitalpräferenzen" zu haben, da sich das eigentliche Gender doch zwischen den Ohren und nicht zwischen den Beinen befände? Oder sind T-Shirts mit dem Aufdruck "No Uterus - No Opinion" (Keine Gebärmutter = Keine Meinung zum Thema Abtreibung) nicht ebenfalls transphob, weil sog. "Trans*Frauen" ja auch keine Gebärmutter haben aber trotzdem Frauen seien und daher, im Gegensatz zu Männern, das Recht auf eine Meinung zum Thema Abtreibung hätten? Um diese und weitere wichtige Fragen, über die in wenigen Jahren sicher auch in vergenderten deutschen Schulen gestritten wird, kloppen sich gerade vorallem angelsächische Feminstinnen.

    Dabei zuzusehen, wie sich Linke selbst zerfleischen oder wie die politische Korrektheit ihre eigenen Kinder frisst (auf einmal gelten Lesben als reaktionär und biologistisch) ist natürlich immer schön. Egal ob es um das Verhältnis zwischen Homophobie und Rassismus geht, oder hier halt um "queeren" gegen "radikalen" Feminismus. Doch man bedenke: was angelsächische Feministinnen schreiben, hoffen und wünschen ist normalerweise prophetischer Natur, früher oder später auch bundesdeutscher Mainstream.

    Die Konflitklinie und einige der Akteure sehen so aus:

    Links: Die lesbische Rechtsanwältin [Links nur für registrierte Nutzer], die schonmal Petitionen an die UNO verschickt um sie darauf zu drängen, Gesetze zum Schutze der "Genderidentität" nicht anzuerkennen. Denn: Egal ob im Rock oder im Anzug, Männer sind böse und würden den Schutz der "Genderidentität" nur ausnutzen, um sich als Frauen zu verkleiden, um sie dann in Frauentoiletten und Lesbenbars zu belästigen.

    Mitte: Die englische Politologie Professorin [Links nur für registrierte Nutzer], nach Selbstbezeichnung eine "politische Lesbe", deren politisches Programm folglich auch lautet: "We do think that all feminists can and should be lesbians. Our definition of a political lesbian is a woman-identified woman who does not fuck men. It does not mean compulsory sexual activity with women." ("Wir glauben, dass alle Feministinnen Lesben seien können und sollten. Unsere Definition einer politischen Lesbe ist eine als frau-identifizierte Frau [keine Transen!], die keine Männer fickt. Es bedeutet nicht, dass sie zu Sex mit Frauen verpflichtet wäre.") Sie verfasste außerdem das Buch "[Links nur für registrierte Nutzer]", "Gender schmerzt", in dem sie sich gegen den Transgenderismus ausspricht und ihn als eine durch das Patriarchat verursachte Störung deutet. Ein Mann, der sich als Frau ausgibt, tue dies um eine Rechtfertigung dafür zu haben, nicht der männlichen Geschlechterrolle zu entsprechen. Ohne diese Geschlechterrolle hingegen würde auch der Rechtfertigungsdruck und daher der Transgenderismus verschwinden. Aber Weiblichkeit, sagt sie weiterhin, sei ein Konstrukt und "ritualisierter Masochismus" und es sei daher masochistisch und frauenfeindlich, wenn Männer "Weiblichkeit" für sich in Anspruch nehmen würden. (Wenn sie von Weiblichkeit sprächen oder davon, sich wie eine Frau zu fühlen, würden sie eigentlich meinen, sich einem konstruiertem Stereotyp verbunden zu fühlen.) Außerdem: "I consider the female pronoun to be an honorific, a term that conveys respect. Respect is due to women as members of a sex caste that have survived subordination and deserve to be addressed with honour. Men who transgender cannot occupy such a position." ("Ich halte das weibliche Pronom für einen Ehrentitel, für einen Begriff, der Respekt impliziert. Frauen verdienen Respekt weil sie als Teil einer sexuellen Klasse Unterdrückung überlebt haben und es daher verdienen, mit Ehre angesprochen zu ehren. Männer die transgendern können eine solche Ehrenposition nicht einnehmen.")

    Rechts: Die Aktivistin [Links nur für registrierte Nutzer], Mitbegründerin der radikal-feministischen Öko-Sekte "[Links nur für registrierte Nutzer]", deren Programm da lautet "We [as women] also have common issues and common goals we can agree on that are central to dismantling civilization. Patriarchy is part of the backbone of civilization and the structure of women's oppression." ("Wir [als Frauen] haben auch gemeinsame Interessen und Ziele die entscheidend dafür sind Zivilisation abzuschaffen. Das Patriarchat ist Teil des Fundaments der Zivilisation und die Struktur der Unterdrückung von Frauen.") Sie spricht sich auch deshalb gegen Transgenderismus aus, weil es Teil eines medizinischen Komplexes sei und Operationen nur möglich infolge der industriellen Revolution, besagter Zivilisation.

    Die Gegenseite, die momentan die akademische und mediale Oberhand hat, sieht so aus:

    "Cis" ist das politische korrekte Gegenteil von "Trans". Es gibt also nicht "Frauen und Transen" oder "Bio-Frauen" und "Trans-Frauen" oder was auch immer, sondern "Cis*Frauen" und "Trans*Frauen".
    Die Cis Scum lautet dann also: "Cis Abschaum Verrecke" Rechts ist [Links nur für registrierte Nutzer], die von Universität zu Universität reist, um Vorträge darüber zu halten, dass die queere und lesbische Community nicht "inklusiv" genug sei. Denn: als politische Verbündete gegen das Patriarchat würden Lesben zwar zusammen mit Transsexuellen arbeiten, aber Beziehungen und Sex mit Transfrauen wie ihr wöllten sie dann nicht haben. Sie sagt: unsere Gesellschaft ist zutiefst transphob, weil die Menschen immer noch glauben, dass der Penis das männliche Geschlechtsorgan sei, und Menschen mit Penis folglich auch nicht Lesben seien könnten. Dabei komme es doch auf das Gender an, das zwischen den Ohren sitze und nicht zwischen den Beinen.

    Der Begriff, der häufig verwendet wird ist "Cotton Ceiling". Glass Ceiling ist die "gläserne Decke", die Frauen daran hindern würde, zum Beispiel Vorstandsvorsitzende zu werden. Und die "Cotton", Baumwoll-Unterwäsche-Decke sei dann folglich die Barriere, auf die Trans*Frauen stoßen würden, wenn sie dann auch eine echte Beziehung mit Lesben oder Männern eingehen wöllten. Anscheined hat Planned Parenthood, die amerikanische Version von "Pro Familia", dazu sogar mal einen Workshop veranstaltet, in der über Methoden und Strategien diskutiert wurde, wie man den "Cotton Ceiling" überwinden konnte:

    Operationen, die Männern ein Loch zwischen den Beinen verschaffen, sollten dieser Strömung zufolge zwar vom Steuerzahler finanziert werden, werden aber trotzdem kritisch und nur als letzter Ausweg gesehen. Ziel sei vielmehr anzuerkennen, dass -wie gesagt- Gender zwischen den Ohren sitze. Aber wie auch immer, jetzt habe ich schon genug geschrieben und noch nichtmal n' Kaffee getrunken. Hier gibt es noch eine schöne Zusammenfassung im New Yorker: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Das biologische Geschlecht wird durch Gene bestimmt. Frau ist, wer über das X-X-Chromosomenpaar verfügt. "Kosmetische" Operationen und Änderungen des Geschlechts im BRD-Pass ändern daran nichts.

    Aus einem Türken wird schließlich auch kein Deutscher im ethnischen Sinn, weil er einen BRD-Pass auf dem Grund einer Cornflakes-Packung gefunden hat.

    Das soziale Geschlecht ist in der Regel nicht weil vom biologischen Geschlecht entfernt. Ausnahmen sind verstörte transsexuelle oder homosexuelle Gestalten.

  6. #26
    ein feiner Mensch Benutzerbild von konfutse
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Zitat Zitat von Antisozialist Beitrag anzeigen
    Das biologische Geschlecht wird durch Gene bestimmt. Frau ist, wer über das X-X-Chromosomenpaar verfügt. "Kosmetische" Operationen und Änderungen des Geschlechts im BRD-Pass ändern daran nichts.

    Aus einem Türken wird schließlich auch kein Deutscher im ethnischen Sinn, weil er einen BRD-Pass auf dem Grund einer Cornflakes-Packung gefunden hat.

    Das soziale Geschlecht ist in der Regel nicht weil vom biologischen Geschlecht entfernt. Ausnahmen sind verstörte transsexuelle oder homosexuelle Gestalten.
    Kann man nicht einfach sagen, das biologische Geschlecht ist genetisch und das soziale psychologisch bestimmt? Kann man, aber die Gendergestörten sehen das anders. Die kennen kein biologisches Geschlecht.
    Kennt ihr diesen Moment, in dem plötzlich alles Sinn ergibt und man merkt,
    dass der ganze Scheiß sich wirklich lohnt? Ich auch nicht.

  7. #27
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Zitat Zitat von konfutse Beitrag anzeigen
    Kann man nicht einfach sagen, das biologische Geschlecht ist genetisch und das soziale psychologisch bestimmt? Kann man, aber die Gendergestörten sehen das anders. Die kennen kein biologisches Geschlecht.
    Es gibt bestimmte Verhaltensweisen, die Männer und Frauen unabhängig davon aufweisen, in welcher Kultur sie aufgewachsen sind. Also bestimmt das biologische Geschlecht in einem bestimmten Umfang auch das soziale Geschlecht. Bei Transsexuellen ist jedoch der Zusammenhang zwischen biologischem und sozialem Geschlecht größtmöglich gestört. Bei Homosexuellen sind zwar gehäuft Verhaltensweisen anzutreffen, die üblicherweise dem anderen Geschlecht zuzurechnen sind, aber das eigene Geschlecht wird vom Gehirn noch erkannt.

  8. #28
    nouvelles à la main Benutzerbild von umananda
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Zitat Zitat von Nanu Beitrag anzeigen
    Du meinst es zwar als Scherz. Generell halte ich die Sharia aber durchaus dafür geeignet, eine gesunde Struktur in diesem kranken Westeuropa wieder herzustellen.
    Dann solltest du aber ganz schnell einen Flug buchen und den IS unterstützen. Kranke Köpfe schwirren da genug herum, mit denen du dich verbrüdern kannst.

    Servus umananda


    Überzeugen ist unfruchtbar.

    Walter Benjamin
    (1892 - 1940)

  9. #29
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Da hilft nur noch

    Zum Glück gibt es die, dann weiß man, dass im schlimmsten Fall nicht die perverse Dekadenz siegt.

  10. #30
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Transen streiten mit Lesben: Was ist eine Frau?

    Zitat Zitat von Anita Fasching Beitrag anzeigen
    Aber auch die IS-Freaks sind der Dekadenz anheim gefallen.
    Lassen ihren sadistischen Trieben freien Lauf, holen Szenen billliger amerikanischer Horrorfilme in die Realität und lassen sich von unrationalen Rache/Feindgefühlen leiten.
    Mit einer ehrhaften Armee, geführt von großen Feldherren, haben die durchgedehten Scharia-Fanatiker nichts zu tun.
    Nö, Fanatiker sind sie. Das ist was anderes, auch wenn es krank ist.

    Aber die im Dreck lebenden Islamisten sind nicht halb so dekadent wie das, was der Westen an *PIEP* züchtet.
    Geändert von Spiderman (23.03.2015 um 08:06 Uhr)

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