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Thema: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von Franko
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    Standard Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Politik dazu aufgerufen, Zuwanderung nach Deutschland weiter zu erleichtern.

    „Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente“, betonte Hauptgeschäftsführer Joachim Dercks in Berlin.

    Sorge äußerte er über fremdenfeindliche Demonstrationen und Vorfälle in Deutschland wie den jüngsten Brandanschlag auf ein künftiges Flüchtlingswohnheim. Solche Ereignisse würden im Ausland mit „hoher Sensibilität“ verfolgt und machten es schwerer, Fachkräfte wie auch Investoren für Deutschland zu interessieren.

    Mit Blick auf die wachsende Arbeitskräftelücke in Deutschland als Folge rückläufiger Geburtenzahlen forderte Dercks ein Ende der Debatten über ein Einwanderungsgesetz.

    So sollte das Arbeitskräfte-Potenzial unter den Flüchtlingen besser genutzt werden.

    Ohne Zuwanderung, auch aus Ländern außerhalb der EU, ließen sich Wirtschaftskraft und Wohlstand nicht sichern, heißt es in dem Positionspapier des DIHK, das Dercks gestern erläuterte.

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    Angeblich fehlen jetzt schon massenweise Fachkräfte und in ein paar Jahren werden ~8 Millionen fehlen.

    Das wegen Automatisierung und Digitalsierung Millionenen Arbeitsplätze flöten gehen, erwähnt der nette Herr natürlich nicht.

  2. #2
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    Ich kann den hanebüchenen Scheiß so langsam nicht mehr hören. Als wenn Deutschland untergeht wenn der eine oder andere Arbeitsplatz unbesetzt bleibt. In einer globalisierten Welt spielt das überhaupt keine Rolle mehr wo die "Fachkräfte" zu Hause sind. Und "Fachkräfte" die nach Deutschland wollen, bereiten sich in ihrem Heimatland mit Sprachkursen vor anstatt mit ner Nussschale über Mittelmeer zu schippern. Diese Jammerlappen die ständig nach Fachkräften schreien, haben selbst nix zu bieten.

  3. #3
    Dipl.-Optimist Benutzerbild von Pythia
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    Standard AW: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Angeblich fehlen jetzt schon massenweise Fachkräfte und in ein paar Jahren werden ~8 Millionen fehlen ...
    Angeblich?



    Aber unsere Zuzügler, gewohnt sich in ihren Herkunfts-Ländern fürs nackte Überleben krumm und buckelig zu schuften, werden hier gleich von unseren Proleten versaut, denen sie sich flott anpassen. So brachten uns 1,2 mio. Zuzügler 2013 nicht mal 0,3 mio. nutzbare Arbeitnehmer. Aber ohne ...

    ... Zuzügler und Entsende-Arbeiter käme jetzt schon keine Post mehr, Züge und Busse fielen aus, Bauern und Winzer hätten keine Ernten mehr, viele Schlachthöfe. Molkereien, Altenheime, Krankenhäuser und Pflegeheime müßten schließen, viele Fließbänder und die Bau-Industrie kämen zum Stillstand, Gewerkschaften hätten nicht mehr genug Beiträge für die Gehälter ihrer Hauptlinge und deren Horden von Sessel-Furzern ...

    ... und unsere Infrastruktur wär im Eimer: Strom, Wasser, Gas, Müllabfuhr, Abwasser und Klärwerke, nix mehr wäre wie jetzt. Da Tunten, Lesben, Transen, andere kinderlose Proleten und proletisierte 1-Kind-Paare sich davor drücken Verantwortung für Zukunft und Kinder zu tragen, sollten sie verpflichtet sein dafür zu sorgen, daß Zuzügler zu guten Mitbürgern erzogen werden können:

    Wer mit 22 noch kein Kind hat, muß 1 Zuzügler adoptieren. Mit voller Verantwortung (Eltern haften für ihre Kinder) und Wohnung mit Kinderzimmer. Mit 25 einen 2. Zuzügler. Heiraten 2 Leute mit 25, so haben sie ja schon 2 Zuzügler. Oder 2 Kinder. Eigentlich ganz einfach. Prof. Dr. Hermann Heußner, der an der Hochschule Osnabrück Öffentliches Recht lehrt, regt ja schon Ähnliches an:

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    Willy Brandt sagte: "Wir wollen mehr Demokratie wagen!" Das taten wir, aber es ging schief.
    Nun müssen wir mehr Heimat wagen.
    Otto von Biestermark, MDB (Mitglied der Bundesmotzerei)


  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von Panther
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    Standard AW: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    Zitat Zitat von Deutschmann Beitrag anzeigen
    Ich kann den hanebüchenen Scheiß so langsam nicht mehr hören. Als wenn Deutschland untergeht wenn der eine oder andere Arbeitsplatz unbesetzt bleibt. In einer globalisierten Welt spielt das überhaupt keine Rolle mehr wo die "Fachkräfte" zu Hause sind. Und "Fachkräfte" die nach Deutschland wollen, bereiten sich in ihrem Heimatland mit Sprachkursen vor anstatt mit ner Nussschale über Mittelmeer zu schippern. Diese Jammerlappen die ständig nach Fachkräften schreien, haben selbst nix zu bieten.
    Wenn ein Glas eingelegter Gurken nur 30 cent statt 2 Euro kosten, oder Spargel das Pfund Euro statt 6-10 Euro nur 1 Euro kostet, dann wird eben der Spargel und die Gurken aus Polen geholt.
    Und wir können unsere Äcker für Getreide und Futtermittel verwenden anstatt für irgendwelches Luxusgemüse.

    Ich verstehe das Problem nicht. Japans Bevölkerung ist älter und die Geburtenrate ist noch niedriger als hier, aber die schaffens seit Jahrzehnten ohne Ausländer"Fachkräfte" und Massenzuwanderung, und das sogar besser.

    Die japanische Wirtschaft existiert immer noch. Blaubunkt, Telefunken, Grundig und Bauknecht sind flöten gegangen während Sony ect. noch fleußig produzieren.

  5. #5
    NWO-Kapital(marx)ist Benutzerbild von Pulchritudo
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    ...in Yascha Mounks "...historisch einzigartiges Experiment..."
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    Standard AW: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    "Wer heute gegen Zuwanderung ist, gefährdet seine eigene Rente"

    Also sprach Bonzethustra. Wessen Rente, seine eigene, durch den Steuerzahler finanziert? Noch mehr Aldimuslime und Lidlneger als Konsumenten, damit er um keinen Jota ärmer wird? Noch mehr Wohnmuslime und Mietneger? Eine Tüte Mitleid sollte man ihm schon zugestehen, dem verfetteten Schmarotzer am Volke. Um keinen Preis mehr.
    Die moderne Art der Völkervernichtung: Man hetze die Frauen gegen die eigenen Männer auf (Feminismus), gebe ihnen politische Macht und die Antibabypille. Dann installiere man Gedanken- und Sprachzensur, die Kritik an ganz bestimmten Minderheiten, Religionen, Ideologien etc. kriminalisiert (Politische Korrektheit + Schuldkult). Gleichzeitig überflute man das Volk mit der Unterschicht aus der 3. Welt (Multikulti), die sich im Gegensatz zur Urbevölkerung sehr rasch vermehrt. - Ist es Rache?

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Muninn
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    Standard AW: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    Was soll bitte der DIHK auch anderes fordern als billige Arbeitskräfte?

    Es gibt doch für einen Arbeitgeber nichts schöneres als das Wissen das auf der Straße Massen an billigen und willigen Arbeitskräften stehen.

    Wer Fachkräfte will der bildet aus und motiviert seine Mitabeiter in der Firma zu bleiben.

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    Die Lüge vom Fachkräftemangel wird immer unverschämter und dreister verbreitet. Es fehlen zwar jegliche Beweise für diese Behauptung, macht aber nichts, Hauptsache der Bevölkerungsaustausch geht mit aller Macht weiter.

    Ich persönlich bezweifle, daß wir bei auch einem angenommenen Fachkräftebedarf diesen mit Heerscharen korangestörter Einwanderer decken können. Im Gegenteil, wir importieren massenhaft Konflikte aus anderen Erdteilen in unsere Heimat, so daß der Zusammenhalt der Gesellschaft flöten geht und wir Verhältnisse wie in ex Jugoslawien oder dem Libanon bekommen. Von der üblichen afrikan. Alltagskriminalität ganz zu schweigen.

  8. #8
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Politik dazu aufgerufen, Zuwanderung nach Deutschland weiter zu erleichtern.

    „Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente“, betonte Hauptgeschäftsführer Joachim Dercks in Berlin.

    Sorge äußerte er über fremdenfeindliche Demonstrationen und Vorfälle in Deutschland wie den jüngsten Brandanschlag auf ein künftiges Flüchtlingswohnheim. Solche Ereignisse würden im Ausland mit „hoher Sensibilität“ verfolgt und machten es schwerer, Fachkräfte wie auch Investoren für Deutschland zu interessieren.

    Mit Blick auf die wachsende Arbeitskräftelücke in Deutschland als Folge rückläufiger Geburtenzahlen forderte Dercks ein Ende der Debatten über ein Einwanderungsgesetz.

    So sollte das Arbeitskräfte-Potenzial unter den Flüchtlingen besser genutzt werden.

    Ohne Zuwanderung, auch aus Ländern außerhalb der EU, ließen sich Wirtschaftskraft und Wohlstand nicht sichern, heißt es in dem Positionspapier des DIHK, das Dercks gestern erläuterte.

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    Angeblich fehlen jetzt schon massenweise Fachkräfte und in ein paar Jahren werden ~8 Millionen fehlen.

    Das wegen Automatisierung und Digitalsierung Millionenen Arbeitsplätze flöten gehen, erwähnt der nette Herr natürlich nicht.
    Natuerlich beobachten Investoren mit Sorge das sich Deutschland und Westeuropa in Richtung Afrika und den Orient entwickeln und dort wohl auch ankommen werden. Die Rente ist nicht nur gefaehrdet, ich behaupte das es fuer die heutigen Generationen ueberhaupt keine Rente geben wird. Diese Zuwanderer werden Deutschland und Europa nicht weiterbringen, sondern helfen es nach unten zu bringen. Insofern befinden sich auch mittlerweile in der Wirtschaft wohl genauso viele Idioten bzw. Naivlinge, Psychopathen, Sadisten und notorische Luegner, wie auch sonst ueberall in der weltlichen Gesellschaft.
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  9. #9
    Mitglied
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    Standard AW: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    Zitat Zitat von Franko Beitrag anzeigen
    Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) hat die Politik dazu aufgerufen, Zuwanderung nach Deutschland weiter zu erleichtern.
    Wie viele der Zuwanderer haben welchen Beitrag in welcher Höhe zum Bruttosozialprodukt in D geleistet? Welchen Beitrag leistet in der heutigen Zeit noch der DIHK? Damit ist doch alles beantwortet.

  10. #10
    HPF Moderator Benutzerbild von Deutschmann
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    Standard AW: Wirtschaft: "Wer heute gegen Zuwanderung demonstriert, gefährdet seine eigene Rente"

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    Die Lüge vom Fachkräftemangel wird immer unverschämter und dreister verbreitet. Es fehlen zwar jegliche Beweise für diese Behauptung, macht aber nichts, Hauptsache der Bevölkerungsaustausch geht mit aller Macht weiter.

    ...
    Vor allem den Schmarrn mit der "sichert die Rente" sollte man denen um die Ohren hauen. Wir alle wissen dass das Rentensystem - so wie es jetzt ist - früher oder später zusammenbricht. Ob mit oder ohne "Fachkräfte". Schon heute muss man ja Privat vorsorgen um einigermaßen gutes Geld im Alter zu bekommen. Und das wird sich auch nicht ändern.

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