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Thema: Zu spät für Berlin.

  1. #1671
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Berlin - Brandenburg - die 66-Seen-Wanderung - durch Brandenburg und Berliner Sehenswürdigkeiten der Natur.

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    Der 66-Seen-Wanderweg ist mit über 400 km der Hauptwanderweg Brandenburgs. Der Rundweg wird zu den attraktivsten Flachlandwanderwegen Deutschlands gezählt. Im Querschnitt erwandern sich auf ihm die vielfältigen Landschaftsformen in diesem wald- und gewässerreichen Land. In den nördlichen Bereichen sind ausgedehnte Laubwälder zu entdecken, im Süden Nadelwälder. Auf den westlichen Abschnitten dominieren die Schlösser- und Parklandschaften. Und im östlichen Teil erschließen sich Auwäldern und verschwiegene unberührte Naturlandschaften.



    Interessantes in der Nähe ...
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    Die Besonderheit dieser Etappe sind die bemerkenswert schönen Gewässer, die an der Strecke liegen: Stolzenhagener See, Wandlitzsee, Heilige Drei, Pfühle, Regenbogen-, Lipnitz-, Ober- und Hellsee. Hierbei wird eine maximale Höhe von 64 m ü. N. N. und eine minimale Höhe von 36 m ü. N. N. erreicht, die sich auf eine Länge von 30,5 km erstrecken.

  2. #1672
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Wird die Welt brutaler ?

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    Hinterhältige Prügel-Attacke am U-Bahnhof Hermannplatz! Mit Aufnahmen aus den Überwachungskameras sucht die Polizei nach Zeugen. Doch warum werden die Fotos erst jetzt veröffentlicht – zehn Monate nach der Tat?
    In der Morgenpost.de - ein Bild, wie Berlin einmal in der Vision gedacht wird.
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    Neues Wohnviertel:Bis zu 6000 Wohnungen entstehen im Blankenburger Süden


    Wegen Brand in Garage - Menschen verlieren ihre Wohnung -

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    BerlinDie Polizei geht von Brandstiftung aus: [Links nur für registrierte Nutzer] in einem überdachten Parkplatz unterhalb des Mietshauses an der Jahnstraße Ecke Buschkrugallee. Die Flammen griffen auf das Wohnhaus über.
    Das sind Verbrecher, die solche Taten begehen.

    Wo es nicht weiter geht.....

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  3. #1673
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Cool - :-) - ich muß immer extra in die großen Zeitungskioske fahren, wenn ich: die Zeitung haben will. Direkt im Abo will ich keine haben - man ist so sehr gebunden und es ist auch immer viel zu lesen - dann hat man noch andere Zeitungen und dann noch Internet - ist alles ein bißchen zuviel.

    Selbst in Thüringen kann man sie kaufen, hörte ich von meiner Freundin - im Erzgebirge - nur das rote Hellersdorf - da haben die Kioskbesitzer Angst vor den Linken.
    Zwei mir bekannte kleinere Kioskbetreiber haben das Problem mit der Antifa damit gelöst, daß sie neben JF,PAZ,Eigentümlich frei und Compact auch das linke Programm(Junge Welt, Jungleworld und taz) anbieten.
    Pommes frites-Belgisches Weltkulturerbe

  4. #1674
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Das muß man sich mal vorstellen - wegen eines Rappers, der viel Geld hat, darf eine ganze Straße gesperrt werden und ich glaube kaum, daß er viel gezahlt hat, er wird es als Werbung für Berlin auslegen und die Autofahrer dürfen Umwege machen.

    Schreibt der Tagesspiegel:

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    Der Rapper Kontra K dreht offenbar ein neues Musikvideo. Autofahrer müssen sich in Mitte deshalb bis Mitternacht auf Einschränkungen gefasst machen.

    Er ist Berliner, gerade 33 Jahre alt geworden, tätowiert, Boxer [Links nur für registrierte Nutzer]. In seiner [Links nur für registrierte Nutzer] werden nun sogar Straßen für Kontra K gesperrt.
    Demnach können andere Autofahrer bis Mitternacht nicht über diese Straße fahren. Und das geht so einfach für einen Rappen und einen Videodreh? Ein eingesetzter Beamte kommentierte lakonisch: Man müsse nur das nötige Kleingeld haben.
    Eine linke Regierung schaut auch auf`s Geld - und hat man von Steinmeier und Merkel je Kritik an Linksextremismus gehört - letztens habe ich mir das Gesicht von Steinmeier - Ton ausgestellt - im Fernsehen angesehen, es erschien düster - dunkel - er ist - so mein Gefühl, kein guter Mensch. In seinem Inneren wühlt das Böse - wenn er könnte, wie er wollte, würde er dem nordkoreanischen Diktator nachahmen - weil: dann würde er alle Gesetze gern nach dem Linksextremismus ausrichten, so mein Gefühl , so meine persönliche Meinung.

    Er hatte, als ich die Sequenz wahrnahm, einen Ausdruck im Gesicht, die mich daran erinnerte, daß er Trump auch gar nicht zur Wahl gratuliert hat, was man als Bundespräsident einfach wegen der diplomatischen Schicklichkeit so macht, das gehört sich ganz einfach so.

    Ich hoffe, die 5 Jahre von ihm sind bald abgelaufen und dann kommt ein anderer, der nicht so linksextremistisch eingestellt ist.

  5. #1675
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Heute hat es kurzweilig eine Böe gegeben, bei der man nur noch alles weiß gesehen hat - und ein großer Ast von einem Baum in unserem Hof ist abgebrochen.

    [Links nur für registrierte Nutzer]



    Vergangene Unwetterwarnungen Berlin - Marzahn-Hellersdorf

  6. #1676
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Wer an der Heinersdorfer Straße in Berlin entlang der Gartenanlagen geht, wird viele weiße Leinen aufgehängt sehen, in denen die Bürger ihren Protest ausdrücken.

    Man will ihnen die Gärten nehmen, um Wohnblöcke darauf zu stellen und das kann man nur im Ostteil der Stadt, weil die Ostbürger nicht dieses Grundeigentum hatten wie die Westbürger und weil man deshalb den ganzen Osten zubauen will, und eigentlich müßte man bei einer rot-rot-grünen Regierung erwarten, daß sie für die Menschen stehen, aber umgekehrt ist der Fall, denn für die deutschen Bürger braucht es nicht so viele Wohnungen, die Wohnungen sind größtenteils für alles Fremde gedacht, daß in die Stadt kommt und für alles, was der Senat den Bürgern, die aus dem Ausland kommen und keine Arbeit haben und keinen Beruf, da an Mieten und sonstigen Unterstützungen zahlt, irgendwie müßte den Leuten im Amt, die einfach so sorglos mit den Geldern umgehen, die Mittel gekürzt werden und eine Kontrolle aus anderen Bundesländern kommen, die den ewigen Zuschuß zahlen.

    Wer in den Ämtern glaubt, man habe ein Faß ohne Boden, mit Geld gefüllt, sollte eine stete Kontrolle neben und hinter sich haben. Sonst läuft die Stadt Gefahr, mal auf dem Trockenen zu stehen, denn Wowereit hat die ganzen Jahre leider viel Schaden der Stadt zugefügt, irgendwie mußten ja seine vielen Partys bezahlt werden, also ging man an die Mittel, die er so freizügig handhabte - das "Tafelsilber" und das ist jetzt weg.

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    Leser schreibt:

    Das es in der heutigen Zeit tatsächlich noch zu Enteignungen kommen kann macht mich fassungslos und sehr wütend. Wieso ist und war es möglich, dass Anleger und Investoren in Berlin Unmengen an Geld verdienen während Eigentümer in Blankenburg um Ihre Existenz bangen müssen? Wenn nur 30% der geplanten Wohnungen für den sozialen Wohnungsbau vorgesehen sind kann ich mir vorstellen wer mit den anderen Wohnungen reich wird, sicher kein Berliner. Ich bin es leid, dass Menschen nach Berlin ziehen und sich dann alles versuchen zu ihrem Vorteil zu klagen und sogar von Richtern Recht bekommen. Die Berliner zogen immer mehr an den Rand oder raus, zumindest in meinem Bekanntenkreis, und nun werden sie auch dort vertrieben, unfassbar. Berlin ist nicht mehr das Berlin in dem ich groß geworden bin. Es ärgert mich, dass seit einem Jahr sich Interessengruppen getroffen haben, um Vorschläge/Sorgen zur Bebauung zu diskutieren und im Grunde dies für die Katz war, weil deutlich mehr Wohnungen entstehen sollen, wobei das Verkehrskonzept zu Wünschen übrig lässt. Jetzt stehen die Betroffenen auch noch als Querulanten in der Öffentlichkeit, weil oft von Kleingärten berichtet wird und nicht von betroffenen Eigentümern. Zudem wird selten herausgestellt, dass sich die Einwohnerzahl verdreifacht und trotzdem die meisten für neue Wohnungen sind, aber in einem Rahmen, der Enteignungen nicht mit sich zieht. Ach, was mich auch wundert, laut Zensus gab es 2011 1,8 Millionen Wohnungen bei 1,7 Millionen gemeldeten Haushalten.
    Für wen regiert eine doppel r2 + grün Regierung eigentlich ?

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    Kleine Gärten, große Wut

    Für 4000 neue Wohnungen sollen 5000 Berliner ihr Paradies aufgeben


    Ich habe die Leinentücher gesehen, wie sie am Zaun gehangen haben.

    In Blankenburg zeigt sich zurzeit das Dilemma, das auch anderswo in der Stadt zum Problem werden könnte. 6000 Wohneinheiten (drei bis fünf Geschosse) auf 70 Hektar Rieselfeld. Jetzt sollen es plötzlich 4000 Wohnungen mehr werden. Aber dafür sollen 1400 uralte Gartenparzellen weichen. Kleine Gärten, riesengroße Wut!
    Man könnte jetzt auch weiter nachdenken und sich überlegen, warum so viele Bauern vor der Pleite stehen - wenn sie Gut und Land verkaufen müssen, warten darauf die Spekulanten und Immobilienhaie, um darauf auch Unsinniges bauen oder anpflanzen zu können ?

    Was mit den restlichen Grundstücken passiert, ist noch unklar. Die meisten Anlieger sind Pächter, die Anlage bringt der Stadtkasse jedes Jahr Einnahmen von rund 750.000 Euro.
    Berlin wird an alle möglichen Leute verkauft und die Mieter und Bürger müssen sich alles gefallen lassen und eine - eigentlich sozialistische Regierung in Berlin - macht da mit.

    Da dürften sich doch allerhand Fragen stellen.

    Die Vorstandsvorsitzende Ines Landgraf (52) erfuhr am 3. März von den neuen Plänen des Senats: „Es war ein Schock“
    Hängen im Senat bereits zu viele Muslime drin, die die Richtung bestimmen ?

    Die sich allmählich viel Land kaufen, wenn dann Erdogan Deutschland mal übernimmt, daß sie die Wegbereiter waren und sein durften und Erdogan und wie sie alle heißen, ihnen den roten Teppich nur noch ausbreiten müssen ?

    Erdogan, der sich bei Halaly doch negativ über Polizisten äußerte - wie ich heute im Smartphone las ?

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    In allen drei möglichen Baualternativen (A, B, C) wurden zum Entsetzen der Anwesenden, Planungen vorgestellt, die nicht nur das Blankenburger Feld, sondern auch Teile Blankenburgs, sowie die Erholungsanlage Blankenburg (größte Deutschlands) mit gut 1.400 Grundstücken, als auch die KGA Familiengärten in Heinersdorf (gut 200 Grundstücken) beinhalteten. Auch die Art und Weise, wie am 03.03.2018, mit den dort Anwesenden umgegangen wurde, war höchst unsozial und menschenverachtend. Von den 1.400 Grundstücken der Erholungsanlage Blankenburg, befinden sich derzeit ca. 400 in privatem Besitz. Auf Fragen an die Verantwortlichen, bezüglich privater Grundstücke, wurde klar kommuniziert, dass man diese auch enteignen würde.

  7. #1677
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    In der Paz.de ein Artikel über Dirk Behrend:

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    Lesermeinung:

    Wollen wir doch noch erwähnen, dass unter seiner Ägide, vor allem osmanische Strafgefangene frei spazieren können wie sie wollen, in der höhreren Polizeiverwaltung Mitglieder berüchtigter Moslems-Clans untergebracht wurden, deren wohl einziges Ansinnen ist, Polizeiaktionen im Milieu zu verraten und selbst bundesweit bekannt: die "Flüchtlings"-Drogendealer (Görlitzer) und bunten Straßenräuber (Kotti, Hermann, Osloer, Nauener Pl) sorglos straffrei ihrer kriminellen Energie ausleben können sie wollen und dies von seiner Grünen, mittlerweile Bezirksbürgermeistern, noch frenetisch angefeuert wird. Das das Grüne mültikülti-Biotop: terroristisches Antifa-Zentrum um die Rigastraße mit zahllosen Anschlägen und Gewohnheitskriminellen glänzt geschenkt.
    Die gehören allesamt für ihre Taten in den Knast gesteckt! Gulag-Bautzen wäre schon der richtige Ort.
    Mahlzeit!
    Die Grünen:

    Berliner Senat

    Grüner Teflon-Politiker

    Bei Justizsenator Behrendt reihen sich Entgleisungen und Skandale – doch nichts geschieht
    Aber immer dann schreien, wenn andere Politiker Fehler machen, besonders bei Boris Palmer.

    Damals wie heute waren der Personalmangel in der Justiz und auch die Zustände in den Berliner Gefängnissen Punkte, die stattdessen die höchste Priorität für einen Berliner Justizsenator einnehmen sollten. Tatsächlich geriet Behrendt im Jahr 2018 nach insgesamt neun Ausbrüchen aus Berliner Gefängnissen derart unter Druck, dass sogar aus den Reihen des Koalitionspartners SPD Rücktrittsforderungen laut wurden.
    Der Kreuzberger Grüne überstand diese Forderungen ebenso wie bislang auch die peinliche Affäre um den Cyberangriff auf das Berliner Kammergericht. Die Hackerattacke war bereits im September vergangenen Jahres öffentlich geworden. Ein im Januar vorgelegtes Gutachten eines externen Dienstleisters hatte festgestellt, dass an dem Gericht gültige Standards der IT-Sicherheit systematisch unterlaufen wurden.
    Naja, er schnupft wohl zu oft.

  8. #1678
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

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    Weil sie doch, ach, so nett sind und mit Umbindeding so nett lächeln.

    Unionspolitiker kritisieren Berufung von Moslemin als Regierungsberaterin.
    BERLIN. Unionspolitiker im Bundestag haben die Berufung der Vizevorsitzenden des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), Nurhan Soykan, als Beraterin des Auswärtigen Amts kritisiert. Der größte Mitgliedsverband des ZMD, die Union der Türkisch-Islamischen Kulturvereine in Europa (Atib) werde den türkisch-nationalistischen [Links nur für registrierte Nutzer] zugerechnet. „Eine Organisation, die verfassungsfeindliche Kräfte in ihren Reihen duldet, kann nicht Partner unseres Staates sein, und ihre Spitzenfunktionäre können auch nicht im Dienste unseres Staates tätig sein“, mahnte der CDU-Bundestagsabgeordnete Christoph de Vries laut der Welt.
    Wer täglich Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Toleranz einfordere, müsse bei der Berufung des eigenen Personals genau hinschauen. Dies habe das Auswärtige Amt bei der Berufung Soykans unterlassen, beanstandete de Vries. „Diese Sorglosigkeit im Umgang mit Islamismus und Nationalismus beunruhigt mich.“


    Da sind sie also schon - wie Frau Merkel meint.

    google:
    türkische graue wölfe

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    Türkische Nationalisten: Unter Wölfen | ZEIT ONLINE - Die Zeit


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    Und wo sitzen sie jetzt wirklich ?

    In der deutschen Regierung unter Außenminister Maas - wer hat den Zwerg veranlaßt, sich den Faschismus in seine Reihen zu holen ? Unter welchem Druck stand er ? Sind die Islamisten in der Regierung bereits so stark, daß Frau Merkel alles zuläßt ?
    Geändert von Tutsi (24.07.2020 um 22:18 Uhr)

  9. #1679
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    In den letzten zwei Tagen habe ich so schöne Ecken in Berlin gesehen und als ich wieder zu Hause zur Ruhe kam, dachte ich, daß ich den Thread teilweise einschlafen lasse, denn diese noch fast unberührten Ecken, wenn Jemand diesen Thread findet und dann die Unordnung und Unruhe in diese abseits gelegenen Ecken kommt und Immobilienhaie die grünen Ecken für ihre Profite nutzen würden - das täte mir in der Seele leid.

    Wenn ich daran denke, wie ganze Familienclans im Tiergarten und anderen schönen Ecken ihre Picknicks veranstalten und eine Menge Dreck hinterlassen - und denken, die Deutschen können das ja nachräumen, dann dreht sich mir auch das Herz um, weil ich es so schade finde und die letzten Demonstrationen, bei denen gesagt wurde, daß so viele Leute aus allen Teilen Deutschlands kamen, um sich hier in Berlin auszutoben und Dreck zu hinterlassen - nein, das möchte ich nicht mehr - denn ich habe schon gemerkt, daß da Leute hinein geschaut haben und ihren Nutzen daraus ziehen wollten.

    Vielleicht kommen sie jetzt auch in Strömen nach Marzahn-Hellersdorf - sie stehen Schlange bei den Wohnungsämtern - nein, das muß aufhören - hier war alles so schön ruhig und keiner wollte hierher und dachte, in Hellersdorf sind nur "Nazis" - da wollten sie nicht kommen und jetzt wollen sie plötzlich alle hierher - *nachdenklich* - es war ein Fehler - ich dachte nicht an die Folgen - als ich so voller Freude über unsere Ecke geschrieben habe - sollen sie doch denken, daß hier angeblich nur "Nazis" herum laufen - ich wünschte mir, es würde hier wieder ruhiger werden.

    Ich war unterwegs und es waren so wunderschöne Orte zu sehen und ich habe diese Ruhe genossen und mit Wehmut dachte ich, wenn ganze Völker hier einfallen, die von der Heimat her keine Ordnung kennen - es würde mich schmerzen, wenn hier der Mensch herkommt, der den Aufbau nicht miterlebt hat und der das alles auch nicht achtet, weil ihm Ordnung geboten wird, er aber in seiner Heimat vieles nicht kennt und hier auch nicht schätzt.

    Deshalb werde ich, nach reiflicher Überlegung - Hellersdorf nicht mehr so positiv präsentieren - die Leute können ja nach Zehlendorf gehen - aber da gibt es noch Grundstücke in privater Hand, da kann man nicht einfach jede kleine grüne Ecke mit Wohnklotzbauten zustopfen. Im Osten hatten viele keine privaten Grundstücke und so konnte bauen, wer will und ich sehe mit Entsetzen, was hier alles zugeschietert wird mit Bauten. Denn die Zehlendorfer nehmen sich, weil Geld vorhanden ist, auch teure Rechtsanwälte, damit sie ihre Ruhe haben. Und wo alles noch so ruhig, sauber, voller Natur ist - wo doch heute so viele Chaoten immer mehr kaputt machen. Siehe Abendschau von gestern - 2.8.2020 - wo sich endlich die Bürger wehren.

    Und die Linken und Grünen machen da noch mit - weil sie hoffen, daß Leute kommen, die sie wählen.

    Dieser Thread kann allmählich ins Archiv rutschen - es darf geruht werden.

    Die Menschen lassen es auch immer weniger zu, daß sie, wenn sie kritisch sind, als "Nazis" bezeichnet werden.

    Feierabend - Schluß - Thread - Ruhe in Frieden.

  10. #1680
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    05.02.2006
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    auf See
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Tolle Sache, [Links nur für registrierte Nutzer] gewann vor dem Finanzgericht, aber dann intervenierte im Gestapo Staat Deutschland: Wolfgang Schäuble der Ober korrupte Politiker

    Angriff auf Attac: Wie sich die Bundesregierung unliebsame Organisationen vom Hals schaffen will
    25.08.2020 • 22:40 Uhr
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    In Deutschland nahm der Abbau des Sozialstaates mit dem sogenannten "Scheide-Papier" des damaligen Wirtschaftsministers Otto Graf Lambsdorff (FDP) 1982 seinen Anfang und wurde durch den wenig später gewählten Bundeskanzler Helmut Kohl (CDU) als "geistig-moralische Wende" in Angriff genommen. Damit wurden die Weichen für das gesetzt, was Kanzler Gerhard Schröder (SPD) mit dessen "Agenda 2010" noch beschleunigt hatte: eine neoliberale Wirtschaftsordnung, in der die Gewinnmaximierung von Konzernen Vorrang gegenüber dem arbeitenden Volk erhielt.

    Genau dagegen protestiert Attac und kritisiert damit das Fundament des deutschen "Exportwunders". Für die Bundesregierung, die das System mit billigen Arbeitskräften für Unternehmen nach Kräften unterstützt, sind diese öffentlichkeitswirksamen Kampagnen lästig. Da man solche Organisationen aber deswegen nicht verbieten kann, hat man sich was anderes einfallen lassen.


    Es fing mit einer Entscheidung des Finanzamts Frankfurt am Main im Frühjahr 2014 an, wonach dem[Links nur für registrierte Nutzer] mit Sitz in Frankfurt die Gemeinnützigkeit rückwirkend ab 2010 entzogen wurde. Die Begründung lautete, dass sich die Organisation mit ihren Forderungen nach einer Finanztransaktionssteuer oder einer Vermögensabgabe politisch engagiere und deshalb nicht förderungswürdig sei.

    Attac legte daraufhin Beschwerde ein und wollte gegebenenfalls auch Klage einreichen, sagte damals die Geschäftsführerin Stephanie Handtmann.

    Tatsächlich landete der Fall vor dem Hessischen Finanzgericht – mit einem positiven Urteil für den Trägerverein. Die Richter kamen zu dem Schluss, dass die Aberkennung der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Frankfurt nicht rechtens war, und sprachen der globalisierungskritischen Organisation am 10. November 2016 diesen Status wieder zu. Selbst die Möglichkeit einer Revision gegen dieses Urteil schlossen die Richter aus

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