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Thema: Zu spät für Berlin.

  1. #1621
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    23.013

    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Was so alles passiert in Berlin......

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    aus: google: Polizeimeldungen aus Berlin im blog

    Wieso habe ich das Gefühl, daß rot-rot-grüne Regierungen ihre Ordnungskräfte gar nicht schützen will...... ???????????!!!!!!!!!!!

    Mann mit Holzknüppel attackiert und schwer verletzt

    Betrunkene schlägt Mädchen unvermittelt ins Gesicht

    Schläge und Tritte: Mann verletzt zwei Zivilpolizisten

    Mann ertränkt Ehefrau in Gartenteich

    Brand in Schöneberg durch fahrlässige Brandstiftung

    Fußgängerin schwer verletzt

    Brand in Einfamilienhaus - eine Person verletzt

    Mann entzieht sich Festnahme - SEK und Feuerwehr in Neukölln im Einsatz

    Jugendliche bespucken Polizisten und husten sie an

    Mindestens fünf Menschen bei Brand in Mehrfamilienhaus verletzt

    Auto landet im Fluss - Fahrer geht nach Hause

    Zwei Fahrgäste in einer Tram mit Nothammer verletzt

    Parkläufer rassistisch beleidigt und Mann bespuckt

    Mit 142 km/h durch die 60er-Zone

    Frau schlägt Polizisten ins Gesicht und setzt sich auf ihn

    Feuerwehreinsatz wegen brennender Lagerhalle in Tegel

    Illegales Glücksspiel aufgelöst - Polizei durchsucht Bürogebäude in Treptow

    Ruhestörung in Westend - Frau beißt Polizisten

    Rassistische Beleidigungen im Supermarkt

    Feuerwehrkräfte mit Pflasterstein beworfen

    Mutmaßliche Einbrecher in Lichtenberg festgenommen

    Vier Autos in Neukölln in Flammen

    Mann beleidigt und attackiert Polizisten

    Mann rast ohne Führerschein über Kurfürstendamm und gibt falsche Personalien an

  2. #1622
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Wow, ich komme mit der U-Bahn nicht weiter.

    Anschluß an die neue U55 wird erarbeitet.

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    Die BVG informiert:
    Die Vorbereitungen zum Lückenschluss der U-Bahnlinie U5 laufen bei den Berliner Verkehrsbetrieben auf Hochtouren. Als nächstes werden auf der U5 zwischen den U-Bahnhöfen Weberwiese und S+U Alexanderplatz Kurzschlussversuche für die Fahrstromversorgung durchgeführt. Des Weiteren finden Prüfungen des elektronischen Stellwerks am Alexanderplatz statt.
    Die Kurzschlussversuche werden am Mittwoch, den 13. Mai 2020 und am Donnerstag, den 28. Mai 2020, jeweils in der Zeit von 22:00 Uhr bis 3:30 Uhr durchgeführt. In diesen beiden Nächten fahren Busse ersatzweise für die U5 zwischen U Weberwiese und S+U Alexanderplatz. Zwischen S+U Frankfurter Allee und U Weberweise besteht ein Pendelverkehr im 10-Minuten-Takt.
    Die Prüfungen des elektronischen Stellwerks am Alexanderplatz werden von Donnerstag, den 14. Mai 2020 bis Sonntag, 17. Mai 2020 durchgeführt. Währenddessen fährt die U-Bahnlinie 5 nicht zwischen den U-Bahnhöfen Strausberger Platz und Alexanderplatz. Ersatzweise fahren Busse zwischen U Strausberger Platz und S+U Alexanderplatz. Zwischen S+U Frankfurter Allee und U Frankfurter Tor sowie zwischen U Frankfurter Tor und U Strausberger Platz pendeln die U-Bahnen im 10-Minuten-Takt. Alternativ können auch die S-Bahnlinien S41, S42, S8 und S85 zwischen S+U Frankfurter Allee und S Ostkreuz sowie die Linien S3, S5 und S7 zwischen S Lichtenberg und S+U Alexanderplatz genutzt werden.
    Achtung: Die als Ersatz fahrenden Busse halten während der beiden Maßnahmen in Richtung S+U Alexanderplatz nicht am U Schillingstraße, dafür an der Straßenbahnhaltestelle „Büschingstraße“.
    Falls ein Berliner hier auf die Seite schauen sollte....:-)

  3. #1623
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Der Ausweis von Amir wurde auch erst nach dem Anschlag dort von einer Frau hingelegt, keinerlei DNA Spuren in der FAhrer Kabine gefunden, die Berlinere Behörden von peinlichen Dumm Frauen geleitet, inklusive des Verfassungschutzes, wissen immer Nichts oder reden Unfug , vor dem Untersuchungs Ausschuss

    Untersuchungsausschuss entdeckt auf Handy von Amri Fotos vom Breitscheidplatz nach der Tat - BKA meint, eine App habe sie automatisch installiert

    Der Untersuchungsausschuss (UA) des Bundestags hat entdeckt, dass sich auf dem HTC-Handy des angeblichen Attentäters Amri, das in einem Karosserieloch des LKW lag, zwei Fotos befinden, die nach dem Anschlag gemacht wurden. Sie zeigen die Unfallstelle und das zerstörte Fahrzeug

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  4. #1624
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Zitat Zitat von navy Beitrag anzeigen
    Der Ausweis von Amir wurde auch erst nach dem Anschlag dort von einer Frau hingelegt, keinerlei DNA Spuren in der FAhrer Kabine gefunden, die Berlinere Behörden von peinlichen Dumm Frauen geleitet, inklusive des Verfassungschutzes, wissen immer Nichts oder reden Unfug , vor dem Untersuchungs Ausschuss

    Untersuchungsausschuss entdeckt auf Handy von Amri Fotos vom Breitscheidplatz nach der Tat - BKA meint, eine App habe sie automatisch installiert

    Der Untersuchungsausschuss (UA) des Bundestags hat entdeckt, dass sich auf dem HTC-Handy des angeblichen Attentäters Amri, das in einem Karosserieloch des LKW lag, zwei Fotos befinden, die nach dem Anschlag gemacht wurden. Sie zeigen die Unfallstelle und das zerstörte Fahrzeug

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    Wie konnte er einfach so aus dem Fahrerhäuschen klettern und verschwinden ?

    Da sind doch viele Fragen offen, wie viele Helfershelfer er hatte.

  5. #1625
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Die Berliner-Woche kommt alle 14 Tage.

    Neues:

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    Nach dem Senat hat nun auch das Abgeordnetenhaus die noch nicht bewilligten Mittel für den Neubau der Alice Salomon Hochschule freigegeben. Damit können im Sommer kommenden Jahres die Bauarbeiten beginnen. Inzwischen wurden weitere Pläne zur Umgestaltung der Hellen Mitte zu einem Hochschulstandort bekannt.
    Bauende 2024.

    Und der Ausbau der U-Bahnen - in "die Hellersdorfer" - weil man mit immer mehr Menschen rechnet.

    Das wird ein schönes Gedränge.

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    Was dann aus der Markthalle gleich nebenan wird - auf alle Fälle mehr Gedränge.

  6. #1626
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Ein weiteres Thema: Der Ausbau der U-Bahn-Linien, sprich dem Verkehrsnetz:

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    Andere Metropolen setzen auf die U-Bahn
    Sollte Berlin eher den Ausbau der Straßenbahn vorantreiben als die Erweiterung der U-Bahn?

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    Klettern boomt sogar im Flachland. Während sich in der Szene* lange Zeit hauptsächlich Sportler bewegten, die in der Natur echte Berge bezwangen, sind in den letzten Jahren überall künstliche Kletteranlagen wie Pilze aus dem Boden geschossen. Gipfelstürmen ist seither auch vor der Haustür möglich. So hat sich der Exoten- zum Breitensport gemausert. Und da der Hauptstädter ja bekannt dafür ist, hoch hinaus zu wollen, verwundert es wohl nur im ersten Moment, dass inzwischen sage und schreibe 25.000 Berlinerinnen und Berliner dem Deutschen Alpenverein (DAV) angehören.
    Berlin - ist immer lebendig - und das wird auch so bleiben. Man kann sich zurück ziehen, in kleinen Orten - man kann das pulsierende Leben erfahren - alles ist möglich.

  7. #1627
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Verfassungsschutz

    Starker Anstieg – Berlin wird immer mehr zum salafistischen Zentrum

    Islamisten aus den ostdeutschen Ländern verlagern nach Erkenntnissen des Berliner Verfassungsschutzes ihre Aktivitäten zunehmend in die Bundeshauptstadt.
    Die salafistische Szene in Berlin wirke anziehend, sagte der Leiter des Berliner Verfassungsschutzes, Michael Fischer, am Mittwoch.
    Die Demokratie sei weiter enorm bedroht, auch wenn sich der Rückzug der Szene ins Private fortsetze. Berlin stehe weiter im Zentrum des islamistischen Terrorismus. Der Ausschuss für Verfassungsschutz des Abgeordnetenhauses diskutierte den Jahresbericht der Verfassungsschützer für 2019.

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    Schon lustig, dass die Linken immer noch einem bärtigen, arbeitslosen Rassisten nachlaufen.

  8. #1628
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Gestern las ich über Smartphone einen Artikel über den JustizSenator Dirk Behrendt in der Berliner Zeitung:

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    Das ist der, der, wenn er mal Interviews gibt, den Anschein macht, als stünde er dem weißen Pulver sehr nahe und der auch die Gefangenen hat laufen lassen, keine Schutzmaßnahmen seinerseits, die liefen anfach raus - und keiner merkte es.
    Andere Politiker wären dafür raus geflogen von dem Posten, aber Grüne kleben an ihren Stühlen und wollen einfach nicht gehen - und finden tausend Ausreden, um weiter in fetten Gehältern gut leben zu können.

    Einsicht von den Grünen ?

    Habe ich noch nie erlebt.

    Soweit ich aus dem Text entnommen habe: Wenn ein schwarzer Drogendealer einem Polizisten vorhält, daß er ihn als Rassist sieht, dann muß der Polizist vor Gericht beweisen, daß er es nicht ist.

    Antidiskriminierungsgesetz:Polizisten wollen nicht mehr in Berlin aushelfen

    Rot-Rot-Grün will nächste Woche ein umstrittenes Gesetz beschließen. Nun befürchten Polizeibeamte ungerechtfertigte Diskriminierungsvorwürfe.
    Wenn ich mir vorstelle, solche Leute können in der Regierung mit an den Gesetzen gestalten, wird mir ganz schlecht.

    Ob, wenn ja Robert Habeck die chinesische Richtlinie für gut hält und auch für Deutschland angebracht, sich die Grünen dann bei evt. Übernahme der Regierung solche Gesetze hier auch angesetzt werden, keine Ahnung, aber es läßt einem eine Gänsehaut über den Körper kriechen.

    Ich frage mich, wann wehrt sich endlich die Polizei gegen politisch "Verrückte" ?

    Seit Monaten laufen Berufsverbände und Politiker gegen das Vorhaben Sturm. So warnte der Gesamtpersonalrat der Polizei, das Gesetz könne „erhebliche Auswirkungen auf das polizeiliche Handeln“ haben. Eine Befürchtung lautet zum Beispiel: Fahnder trauen sich dann nicht mehr, afrikanische Dealer im Görlitzer Park zu kontrollieren – aus Angst vor dem Rassismusvorwurf.
    Am Dienstag kritisierte Jörg Radek, Bundesvorsitzender der Gewerkschaft der Polizei (GdP), dass mit dem Gesetz die Beweislast umgekehrt werde und Polizisten ihre Unschuld beweisen müssten, wenn jemand den Vorwurf erhebe, er sei diskriminiert worden. Einge GdP-Landesverbände klingen ähnlich: Die Hamburger sprechen von einem politisch motivierten Misstrauensvotum gegen die Polizei. Bis die Regelung durch Gerichte gekippt werde sollte Hamburg keine Beamten mehr nach Berlin entsenden, fordert Hamburgs GdP-Landeschef Horst Niens. Die GdP Nordrhein-Westfalen kritisiert: Der Entwurf missachte, „dass alle Kolleginnen und Kollegen die freiheitliche demokratische Grundordnung der Bundesrepublik repräsentieren und sich dem Grundgesetz unterworfen haben“. Und weiter: „Sollte das Gesetz in der jetzt vorliegenden Form verabschiedet werden, muss genau geprüft werden, ob Kolleginnen und Kollegen aus NRW zukünftig noch zu Einsätzen nach Berlin entsandt werden sollten.“
    Dürfen denn politische Querschießer alles machen und selbst diejenigen schädigen, die eigentlich als ihre Organe gelten ?

    Sollen sich doch die Polizisten mal wehren und sagen, was sie denken und dann den Politikern die Chaoten auf den Hals schicken, wenn sie wieder mal durchdrehen, wenn Politiker Konferenzen ansetzen.

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    Wenn eine Högl nur gegen rechts vorgehen will und links und islamistisch außer Acht läßt, dann weiß man schon, was jetzt in der Bundeswehr los ist - anstatt sich um Ausbildung und um die Mobilität zu kümmern und um die Ausstattung, ist ihr erstes Wort:

    "Ich gehe gegen Rechtsextremismus in der Bundeswehr vor."

    Mehr ist nicht drin.

    Ich frage mich, was will die Frau auf diesem Posten - ahhh, es gibt viel Geld - das ist wichtig und man ist wer, wenn man sonst nichts ist.

    Was ist bloß in dieser Politik los.

    BerlinJustizsenator Dirk Behrendt (Grüne) will gegen Rassismus und Diskriminierung in den Behörden vorgehen. Als erstes Parlament soll das Abgeordnetenhaus ein Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) beschließen. Dagegen gibt es Widerstand.
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    Ist das Verbot von Diskriminierung nicht bereits ausreichend geregelt?
    Mit dem Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) wollen wir die rechtlichen Möglichkeiten für Betroffene verbessern und damit europarechtliche Antidiskriminierungslinien umsetzen. Das hat die Bundesrepublik 2006 gemacht mit dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz, dem AGG. Darin geht es um privatrechtliche Geschäfte und arbeitsrechtliche Fragestellungen. Damals wurden ähnliche Debatten geführt, wie wir sie jetzt auch haben. Von den Befürchtungen hat sich nichts erfüllt. Jetzt füllen wir die Lücke, die der Bund lassen musste, weil er das AGG nicht auf die Tätigkeit der Verwaltung erstrecken konnte.
    Wieso habe ich das Gefühl, daß diese Grünen in der Bundeswehr die Reihen nicht mehr mit deutschen Männern und Frauen füllen will, sondern mit allem, was hier in Deutschland aus dem Ausland eintrudelt.

    Ich kann mich täuschen, aber es klingt mir so in den Ohren.

    Und wie klingt das nun wieder ?

    Nehmen wir an, eine Lehrerin gibt einem arabischstämmigen Schüler ständig schlechte Noten. Könnte sich die Familie mit dem Antidiskriminierungsgesetz Rechtsbeistand holen und gegen die Noten klagen?
    Gegen schlechte Noten kann man jetzt schon klagen. Ob das wirklich ein konkreter Fall für Schadenersatz ist, kommt auf die Umstände an.
    Die Frage weist darauf hin, daß, wenn der Schüler auch ein schlechter Schüler ist, er dann doch eine 1 statt eine 5 kriegen muß, auch wenn er eine miserable Lerneinstellung hat und seine IQ nicht besonders hoch ist - die Lehrerin wird jetzt auch bestraft, wenn sie schlechte Schüler auch als das bewertet, was sie sind.

    Was passiert hier ?

    Was wollen die Grünen - für Deutschlands Zukunft eher einen Schritt in den Abgrund ?


    Muss der Beamte künftig nachweisen, dass er nicht diskriminiert hat?
    Wir haben im Gesetz eine Beweiserleichterung vorgesehen. Das ist keine Beweislastumkehr. In so einem Fall müsste der Staat immer den Vorwürfen entgegentreten. Man muss Tatsachen vortragen, die eine Diskriminierung als wahrscheinlich erscheinen lassen. Dann muss die Gegenseite beweisen, dass es an einem anderen Grund gelegen hat. Klassischer Fall: Fünf Menschen beantragen ziemlich gleich gelagerte Baugenehmigungen, vier kriegen sie und der eine kriegt sie nicht. Der eine ist schwarz, und alle anderen sind weiß.
    Ist das nicht de facto eine Beweislastumkehr?
    Nein. Es geht nicht um einen Schuldvorwurf. Es geht darum, dass wir von der Verwaltung verlangen, dass sie den Bürgerinnen und Bürgern entgegentritt, ohne nach diesen Kriterien zu differenzieren, so dass wir eine Kultur des diskriminierungsfreien Verhaltens erreichen.

  9. #1629
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Ich bin froh, daß das Kreuz wieder dahin kommt, wohin es auch gehört und würde jederzeit auch meine Unterschrift dafür geben, daß es bleibt.

    Als das Schloß damals gebaut wurde, vor Jahrhunderten, da war noch nicht daran zu denken, daß die Politiker einen Fehler in der Migrationspolitik machen würden. Ist aber geschehen.

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    „Das Humboldt Forum hätte hier zeigen können, dass es sich tatsächlich mit den problematischen Aspekten auseinandersetzt“, sagte Kupka, die sich auch in der Initiative Schwarze Menschen in Deutschland engagiert.
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    Für das Humboldt Forum ist die zunächst für September geplante erste Teileröffnung coronabedingt verschoben worden. Nach drei Eröffnungsetappen soll das Forum bis Herbst 2021 komplett zugänglich sein. Das 40 000 Quadratmeter umfassende Gebäude bespielen künftig die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit zwei ihrer Museen, das Land Berlin und die Humboldt-Universität. Gezeigt werden sollen Exponate aus Asien, Afrika, Amerika und Ozeanien sowie Objekte zur Geschichte Berlins.

  10. #1630
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    Standard AW: Zu spät für Berlin.

    Der Tagesspiegel meint:

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    „Wer hier einmal herzieht, zieht nicht wieder weg“Neubauoffensive in Hellersdorf – Grundsteinlegung in der Linken-Hochburg
    Ich würde es anders formulieren: Die Linken halten Hellersdorf in ihren Krallen fest :-) - obwohl sie gar nicht fragen, wie die Menschen wirklich zu ihnen stehen.

    Der Linken gehört auch Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle an. Vor 40 Jahren sei sie nach Hellersdorf gekommen und „wer hier einmal herzieht, zieht nicht wieder weg“. Deshalb und dank der Geflüchteten, für die am Rand des Quartiers eine modulare Unterkunft entsteht, wächst der Bezirk: von 270.000 auf 300.000 Einwohner bis 2030 laut Prognose.
    Ich war mit dem Fahrrad unterwegs - längs der Strecke der Buslinie 195 ziehen die Menschen in die neue erbauten Wohnbauten ein - aber es ist so eng gebaut, daß immer weniger grün zu sehen ist.

    Abgesehen davon, frage ich mich, ob die Stadt soviel Geld hat, wenn sie entlang der Landsberger Allee Bäume aufstellt, die dann keiner gießt, so daß ca 50 % der Bäumen eingehen wird, wenn der Sommer sehr heiß wird.

    Das ist nicht gut durchdacht, sind solche Pflanzungen sinnvoll, wenn sie zum Eingehen verurteilt sind. Wie kurz denken Politiker oder gehen sie mit dem Geld der Steuerzahler so um, weil es nicht ihr privates Geld ist ?

    Für Pohle helfen die rund um grüne Innenhöfe formierten Drei- bis Fünfgeschosser – barrierefrei, mit Aufzug – auch, das Wohnungsproblem von Senioren zu lösen, die Alternativen zu ihren großen Wohnungen in Altbauten ohne Lift suchen.
    Vom Umzugskarussell, das so in Gang kommt, profitieren wiederum junge Familien mit Kindern auf der Suche nach großen Wohnungen. Gesobau-Chef Jörg Franzen hat die Senioren als „Zielgruppe“ im Auge: Jede zweite Wohnung im Quartier sei „barrierefrei“.
    Zudem gibt es „relativ viele“ kleine, Ein- oder Zwei-Zimmer-Wohnungen – groß genug für Alleinstehende oder Studenten.
    Wollen die nicht lieber mittenmang in der Simon-Dach-Straße in Friedrichshain leben oder im Wrangelkiez? Wenn sie an der Alice-Salomon-Universität oder der privaten Hochschule am Unfallkrankenhaus Berlin studieren, ist Hellersdorf die Alternative, meint Pohle.
    Tosender Applaus für den Polier von dessen Kollegen, als dieser die beiden Politikerinnen und den Unternehmer zur Grundsteinlegung auf das gezimmerte Podest bittet. Der Senatorin liegt die Kelle sicher in der Hand: „Es ist sehr lange her, aber das habe ich mal gelernt“, sagt sie.
    Warum Zeitungen solche Formulierungen treffen, keine Ahnung, aber so etwas wird angeregt, außer, wenn wir zu Konzerten gehen, das kommt von allein. :-) Und dann der Hinweis auf die FDJ-Blusen - na, ich habe sie nicht gern getragen und war froh, wenn wir es nicht mußten.

    Jetzt wird scheinbar diese Nostalgie hoch gehalten - kein Wunder, die Linken nehmen den Stadtteil ein und wollen uns die DDR wieder bringen. Um Gottes Willen !!! :-(

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    Der Linken gehört auch Bezirksbürgermeisterin Dagmar Pohle an. Vor 40 Jahren sei sie nach Hellersdorf gekommen und „wer hier einmal herzieht, zieht nicht wieder weg“. Deshalb und dank der Geflüchteten, für die am Rand des Quartiers eine modulare Unterkunft entsteht, wächst der Bezirk: von 270.000 auf 300.000 Einwohner bis 2030 laut Prognose.

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