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Thema: Gehirnwäsche

  1. #1
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard Gehirnwäsche

    Gehirnwäsche: Die Schere im Kopf
    Leseprobe aus "Gekaufte Journalisten" von Udo Ulfkotte
    Gehirnwäsche dient der psychologischen Manipulation. Sie ist der Versuch der Bewusstseinskontrolle und ein Kennzeichen totalitärer Staaten. Wenn diegleichgeschalteten nordkoreanischen Medien über den geliebten Führer berichten, dann ist das eine Form der Gehirn*wäsche. Wenn die Mullahs in Teheran Hunderttausende aufmar* schieren und Parolen wie »Tod den USA« rufen lassen, dann ist auch das Gehirnwäsche. Denn kein nordkoreanischer oder iranischer
    Journalist darf etwas anderes als die offizielle Version berichten. Und so wird eine Einheitsmeinung produziert. In Demokratien gibt es, angeblich, keine Gehirnwäsche. Schließlich haben die Vereinten Na*tionen 1975 Gehirnwäsche und Bewusstseinskontrolle von Bevölke*
    rungen oder Bevölkerungsgruppen verboten. Doch wie soll man das nennen, was heute im deutschsprachigen Raum von den »Qualitäts* medien« produziert wird? Dort, wo früher Pluralismus und verschie*dene Meinungen miteinander gestritten haben, herrscht heute ein Klima der Angst.

    Die Evolution hat den Menschen Augen gegeben, mit denen sie ihre Umwelt betrachten können - und ein Gehirn, um die Eindrücke zu verarbeiten. Mitunter gibt es Sinnestäuschungen. Denn Politiker und auch Medien zeichnen oftmals gern ein Bild von unserer Umwelt, welches bei näherer Betrachtung völlig anders ist. Das ist dann zwar politisch so korrekt. Aber wir haben jetzt Angst vor der Wahrheit. Es gibt Tabus unter Journalisten.
    ...
    Aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ist ein Volk von Feiglingen geworden. Das freie Nachdenken, die Voraussetzung für unseren einstigen Wohlstand, gilt jetzt als unanständig. Wir sind die Opfer einer medialen Gehirnwäsche. Politisch korrekte Journalisten, welche mit der Schere im Kopf arbeiten, geben uns das Denken - wie in einer totalitären Diktatur - vor. Politisch korrekt sein, das heißt für uns Bürger heute, die Lügen von Politik und Medien bei der Gehirnwäsche brav zu schlucken. Was unterscheidet uns auf diesem Gebiet eigentlich noch von Nordkorea oder Iran?
    Wir sind umzingelt von einem engmaschigen Netz der Tabus und Politischen Korrektheiten, die man nicht mehr offen ansprechen darf. Allein der Verdacht, die Politische Korrektheit verletzt zu haben, stempelt einen Menschen für den Rest des Lebens bestenfalls zum Idioten (wie den früheren Bundespräsidenten Heinrich Lübke) oder aber zum Außenseiter. Jeder weiß das. Und jeder pariert jetzt, wenn es wie in einer Diktatur darum geht, die Sprach- und Denkvorgaben zu erfüllen. Wer klar denkt und sich außerhalb der Politischen Korrektheit bewegt, der wird schnell zum bösen» Populisten« gestempelt. Wir haben Angst davor, »populistisch« genannt zu werden. Warum eigentlich? Das Wort »populistisch« kommt schließlich von lateini- sehen »populus« (Volk) und bezeichnet eine Nähe zum Volk. Ist es wirklich tabu, wenn man als Bürger volksnah ist?
    Früher fanden Hinrichtungen auf dem Marktplatz statt. Heute erledigen das die Medien, bei all jenen, die der verordneten Politischen Korrektheit noch trotzen. Wer ihre Vormachtstellung und damit ihre Deutungshoheit infrage stellt, mit dem wird kurzer Prozess gemacht, sollte er nicht bereits durch den politisch korrekten Lynchmob medial aufgeknüpft worden sein.
    Wer beispielsweise nicht an die Zukunft des Euro glaubt, der gilt in deutschsprachigen Medien als europafeindlich und Ewiggestriger. Auch wer Zweifel hat in Hinblick auf den angeblichen Klimawandel, der ist bäh und pfui. Noch schlimmer sind jene, welche die Schuld an Armut und sozialen Problemen bei den Betroffenen selbst suchen. Die sind dann angeblich hartherzig und bar jeder Solidarität. Ganz anders ist es beim Christentum. Gegen Christen und christliche Werte kann man heute offenbar gar nicht genug pöbeln. Aus unerfindlichen Gründen ist es beim Thema Islam völlig anders. Während Kritik an der Kirche als fortschrittlich gilt, ist die kritische Betrachtung des Islam angeblich fremdenfeindlich, ja fast noch schlimmer als Antisemitismus.
    Die Bevormundung beim Denken und Sprechen, die Gängelung der einst so frei denkenden Menschen im deutschsprachigen Raum durch journalistische Blockwarte ist unübersehbar. Denn die Denkschablonen werden vor allem von Journalisten vorgelebt. Sie haben die Menschen eingezwängt in einen Käfig voller Ängste. Wir haben jetzt eine neue Sprache, Schönsprech. Wir nennen hässliche Menschen jetzt »ästhetisch herausfordernd« und dumme »geistig herausfordernd«, Wir sagen »Generation 60 plus« statt Rentner und »anderweitig begabt« statt behindert. Und kein Politiker will mehr etwas »zugeben«, es wird vielmehr nur noch »eingeräumt«, Das alles gehört zum politisch korrekten Umgangston.
    In den letzten Jahren wurden Tausende Worte in den Redaktionsstuben unmerklich durch andere ersetzt. Oftmals ist uns Bürgern das gar nicht aufgefallen. Jene, welche in den Medien die Deutungshoheit haben, verändern unser Denken, indem sie uns die neuen politisch korrekten Begriffe vorgeben. Die Tötung von Zivilisten nennen wir »Kollateralschäden« und eine Entlassung ist jetzt eine »Freisetzung«, George Orwell nannte diese heimliche Umgestaltung der Sprache im Jahre 1949, als er sein Meisterwerk 1984 verfasste, »Neusprech«. Dieses »Neusprech« wurde in seinem Roman entwickelt, um die Vielfalt der Gedanken zu verringern. Im Klartext: um das Denken von Menschenmassen mit einer Gehirnwäsche zu vereinheitlichen.
    ...
    In Deutschland garantiert das Grundgesetz die freie Meinungsäußerung. Aber das Grundgesetz erlaubt mehr, als die Politische Korrektheit uns noch gestattet. Das Umfrageinstitut Allensbach hat das 2013 nachgewiesen." Es gibt demnach immer mehr strikte gesellschaftliche Sprachregelungen und Tabus. Ein erheblicher Teil der Menschen spürt durchaus den sozialen Druck, dem man ausgesetzt sein kann, wenn man mit seiner Ansicht vom gesellschaftlichen Konsens abweicht. Immer mehr Menschen haben das Gefühl, bestimmte Dinge nicht mehr aussprechen zu dürfen. Sie wollen sich »nicht den Mund verbrennen«. Denn abweichende Meinungen werden bestraft. Die Funktionäre der Politischen Korrektheit - Gesinnungsjournalisten entscheiden darüber, was noch als diskutabel gilt. Es geht eben nicht mehr um den gesunden Menschenverstand. Politische Korrektheit will abweichende Meinungen grundsätzlich als unmoralisch verurteilen. Und deshalb kritisiert man abweichende Meinungen nicht mehr, sondern man hasst sie einfach. Wer widerspricht, der wird nicht widerlegt, sondern zum Schweigen gebracht. Die neuen Jakobiner der einzig wahren Meinung in den Redaktionsstuben berufen sich darauf, dass viele abweichende Meinungsäußerungen Ehre, Scham und Anstand verletzen. Mit dem Vorwurf der Volksverhetzung ist man in Deutschland dann sehr schnell bei der Hand. Davor haben die Menschen Angst. Und so existiert die Freiheit des Denkens in Deutschland jetzt nur noch auf dem Papier. Denn Politische Korrektheit in den Redaktionen ist nichts anderes als eine moderne Form der Zensur. Sprachverbote und Zensur haben schäbiges Anpassertum hervorgebracht. Wir Bürger haben das lange hingenommen. Wir haben das mitgemacht.
    Wir waren angepasste Mitläufer. Ja, wir kamen uns lange Zeit nicht einmal blöd dabei vor, wenn Journalisten unsere Sprache mit unsäglichen Neuschöpfungen vergewaltigten. Das große I mitten im Wort ist die geläufigste dieser Verunglimpfungen.

    Teil 2 weiter

    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei !


  2. #2
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Gehirnwäsche

    Wir sagen jetzt Aktivisten und AktivistInnen, Politiker und PolitikerInnen, EntwicklungshilfeexpertInnen und Entwicklungshilfeexperten. Da schaut die einfache Hausfrau, die keine solche Möglichkeit hat, ihre Weiblichkeit durch Schreibweisen zu demonstrieren, schön dumm drein.


    Wir sind trotzdem stolz auf unsere fortgeschrittene mediale Verblödung. Auch dem Minderbegabten muss auffallen, dass die Frauen zwar gerne bei Professoren, Ärzten, Journalisten, Autoren, Lehrern und allen möglichen anderen positiv oder neutral besetzten Begriffen auf den weiblichen Plural (»lnnen«) Wert legen. Nur, seltsamerweise findet man diesen in den Medien nie bei Mördern, Dieben, Terroristen oder sonstigen Verbrechern. Damit will man natürlich nichts zu tun haben, das ist reine Männersache. Auch die FolterknechtIn, FaulpelzIn oder Dickschädelln sind bislang noch nicht bekannt geworden. Die politisch korrekte feministische Sprachpolitik unserer Gesinnungsjournalisten sieht das einfach nicht vor.
    ...
    Wie weit wollen wir.das alles noch treiben lassen? Die Einheitsfront des Denkens ist zur Gefahr für unsere Demokratie geworden. Journalisten und Medienhäuser, Politiker und Wirtschaftsbosse treffen sich immer wieder in der gleichen Zusammensetzung in Zirkeln auf Konferenzen, in Seminaren, Workshops und auf Bällen oder Partys. Und bestimmen so die Deutungshoheit über unser Leben. Sie einigen sich auf neue Denkschablonen, deren Worthülsen von den Medien bereitwillig verbreitet werden. Sie nehmen uns das Denken ab. Sie backen sich ihre Journalisten-, Friedenspreis- und Nobelpreisträger (ohne das Volk zu fragen), sie besetzen fast ausschließlich alle moralischen Autoritäten. Es gibt nur einen Weg, dieser totalitären Gehirnwäsche zu entkommen: Leitmedien boykottieren und die Mitarbeiter arbeitslos machen.

    Udo Ulfkotte: "Gekaufte Journalisten", Kopp-Verlag


    Sicher, es ist lang zu lesen, aber interessant.
    Ich möchte den Link dazu nicht geben, da dort mein Klarname vermerkt ist.
    Danke
    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei !


  3. #3
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Gehirnwäsche

    Dazu passt: [Links nur für registrierte Nutzer]
    Kalenderspruch, 38. Woche: These new warriors will bear the colours of Flesh Tearers, but without Sanguinius' fury, will be Flesh Tearers in name only. He will make us all Ultramarines in red armour. Gabriel Seth, Ordensmeister, Flesh Tearers)

  4. #4
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    Standard AW: Gehirnwäsche

    Wir leben in einer Zeit der Massenverblödung.

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  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von KuK
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    Standard AW: Gehirnwäsche

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Wir sagen jetzt Aktivisten und AktivistInnen, Politiker und PolitikerInnen, EntwicklungshilfeexpertInnen und Entwicklungshilfeexperten. Da schaut die einfache Hausfrau, die keine solche Möglichkeit hat, ihre Weiblichkeit durch Schreibweisen zu demonstrieren, schön dumm drein.


    Wir sind trotzdem stolz auf unsere fortgeschrittene mediale Verblödung. Auch dem Minderbegabten muss auffallen, dass die Frauen zwar gerne bei Professoren, Ärzten, Journalisten, Autoren, Lehrern und allen möglichen anderen positiv oder neutral besetzten Begriffen auf den weiblichen Plural (»lnnen«) Wert legen. Nur, seltsamerweise findet man diesen in den Medien nie bei Mördern, Dieben, Terroristen oder sonstigen Verbrechern. Damit will man natürlich nichts zu tun haben, das ist reine Männersache. Auch die FolterknechtIn, FaulpelzIn oder Dickschädelln sind bislang noch nicht bekannt geworden. Die politisch korrekte feministische Sprachpolitik unserer Gesinnungsjournalisten sieht das einfach nicht vor.
    ...
    Wie weit wollen wir.das alles noch treiben lassen? Die Einheitsfront des Denkens ist zur Gefahr für unsere Demokratie geworden. Journalisten und Medienhäuser, Politiker und Wirtschaftsbosse treffen sich immer wieder in der gleichen Zusammensetzung in Zirkeln auf Konferenzen, in Seminaren, Workshops und auf Bällen oder Partys. Und bestimmen so die Deutungshoheit über unser Leben. Sie einigen sich auf neue Denkschablonen, deren Worthülsen von den Medien bereitwillig verbreitet werden. Sie nehmen uns das Denken ab. Sie backen sich ihre Journalisten-, Friedenspreis- und Nobelpreisträger (ohne das Volk zu fragen), sie besetzen fast ausschließlich alle moralischen Autoritäten. Es gibt nur einen Weg, dieser totalitären Gehirnwäsche zu entkommen: Leitmedien boykottieren und die Mitarbeiter arbeitslos machen.

    Udo Ulfkotte: "Gekaufte Journalisten", Kopp-Verlag


    Sicher, es ist lang zu lesen, aber interessant.
    Ich möchte den Link dazu nicht geben, da dort mein Klarname vermerkt ist.
    Danke
    Hallo, Latrop!

    Kannst Du mir mal die Salzstreuerin reichen?
    "Gotteslob" # 380, Strophe 9 und aktueller denn je:
    Melodie: "Großer Gott, wir loben Dich!"

    Sieh dein Volk in Gnaden an.
    Hilf uns, segne, Herr, dein Erbe;
    leit es auf der rechten Bahn,
    dass der Feind es nicht verderbe.
    Führe es durch diese Zeit,
    nimm es auf in Ewigkeit.

  6. #6
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Gehirnwäsche

    Früher nannte man das mal "Gleichschaltung"

    Grüße vom Berg ins Tal!
    von opppa



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  7. #7

    Standard AW: Gehirnwäsche

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Wir leben in einer Zeit der Massenverblödung.

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    Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochenwird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Rufder Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eineUrlaubsreise ins Morgenland buchen "Sarrazin"


  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Gehirnwäsche

    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Früher nannte man das mal "Gleichschaltung"

    Grüße vom Berg ins Tal!
    von opppa

    Ich nenne es auch heute noch Gleichschaltung.

  9. #9
    Schaf im Wolfspelz Benutzerbild von opppa
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    Standard AW: Gehirnwäsche

    Zitat Zitat von romeo1 Beitrag anzeigen
    Ich nenne es auch heute noch Gleichschaltung.
    Das bleibt Dir (heute) auch unbenommen, solange Du kein Journalist bist, der auch noch gerne weiter schreiben will!



    Wenn Du in der Fremde bist, fühl Dich wie zu Hause - aber benimm Dich nicht so!


  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Gehirnwäsche

    Zitat Zitat von opppa Beitrag anzeigen
    Das bleibt Dir (heute) auch unbenommen, solange Du kein Journalist bist, der auch noch gerne weiter schreiben will!

    Nee, ich verdiene meine Brötchen mit ehrlicher Arbeit.

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