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Thema: Beitragsservice (GEZ) - beim Einwohnermeldeamt abmelden als letzte Konsequenz?

  1. #801
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    Standard AW: Beitragsservice (GEZ) - beim Einwohnermeldeamt abmelden als letzte Konsequenz?

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Ne, bin ausm Westen.
    ich frage ganz leise, woher? kannst mir eine pn schicken.
    schrittchen für schrittchen wird uns die sprache genommen.
    ein volk, dem die sprache genommen wird, hat irgendwann nichts mehr zu sagen
    Die Menschenrechte sind erfunden worden, um die 10 Gebote zu verdrängen. (shahirrim)
    Manche Wege sieht man nicht kommen, die plant man auch nicht, die geht man aber. , danke an dich

  2. #802
    Mitglied Benutzerbild von romeo1
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    Standard AW: Beitragsservice (GEZ) - beim Einwohnermeldeamt abmelden als letzte Konsequenz?

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Wenn es sich finanziell lohnt, sag mir mal wie das geht. Ich möchte auch absahnen.
    Ich weiß auch nicht, bin kein von "unserem" Politgesindel gepampertes Goldstück.

  3. #803
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    Standard AW: Beitragsservice (GEZ) - beim Einwohnermeldeamt abmelden als letzte Konsequenz?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Folgendes Kuriosum hat sich ergeben:

    Im März klingelte es an der Haustür: Eine Frau mit offensichtlich wenig Zeit stellte sich als Mikro-Zensus-Erheberin vor. Einen Tag zuvor hatte ich das Namensschild in meinem Briefkasten entfernt, weil ich ein schöneres machen wollte. Da war dann nur noch der Briefkasten meines Mieters mit Namen versehen. Sie fragte mich, ob es nur einen Haushalt gäbe. Ich sagte: "Ja", weil ich dachte, sie meinte meine Wohnung. Dann strich sie aber meinen Namen durch und schrieb den des Mieters auf ihren Bogen. Als dann die richtigen Unterlagen zur kleinen Volkszählung kamen, war da aber nur noch der Name des Mieters drauf. Ich ging zur Gemeinde und fragte, ob ich abgemeldet wurde. Die Dame meinte: "Nein, das geht doch gar nicht".

    .
    der Mikrozensus ist keine kleine Volkszählung

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    die nächsten 3 Jahre bist du auch dabei, dein Haushalt wird dann mit dazu gefügt, nur wegen keinem Namensschild am BK den HH als Leerstand zu vermerken, geht eigentlich gar nicht, nur wenn die Wohnung wirklich leer steht. Der Erheber hat anscheinend keinen richtigen Plan ab 2020 wird sogar bei verschiedenen Auswahlbezirken nach bestimmten Kriterien 2x erhoben
    mach es mit dem Erheber am "Schlepptopp", geht am schnellsten , dass aber jemand beim EMA vom StaLa abgemeldet wird, wäre mir aber neu, abmelden kann man sich nur selber oder bei Tod diejenigen die den Totenschein haben
    Toleranz gegen Intolerante ist einfach nur dumm ( Hamed Abdel Samad )
    Der Islam denkt nicht in Jahrzehnten sondern in Jahrhunderten ( PSL - RIP)
    Toleranz & Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft (Aristoteles)

  4. #804
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Beitragsservice (GEZ) - beim Einwohnermeldeamt abmelden als letzte Konsequenz?

    Zitat Zitat von marion Beitrag anzeigen
    der Mikrozensus ist keine kleine Volkszählung

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    die nächsten 3 Jahre bist du auch dabei, dein Haushalt wird dann mit dazu gefügt, nur wegen keinem Namensschild am BK den HH als Leerstand zu vermerken, geht eigentlich gar nicht, nur wenn die Wohnung wirklich leer steht. Der Erheber hat anscheinend keinen richtigen Plan ab 2020 wird sogar bei verschiedenen Auswahlbezirken nach bestimmten Kriterien 2x erhoben
    mach es mit dem Erheber am "Schlepptopp", geht am schnellsten , dass aber jemand beim EMA vom StaLa abgemeldet wird, wäre mir aber neu, abmelden kann man sich nur selber oder bei Tod diejenigen die den Totenschein haben
    Das stimmt so nicht. Es werden regelmäßig die Daten mit den EMÄ abgeglichen. Wenn das so wäre, wie du sagst, gäbe es hier mind. 10 Mio Einwohner zu viel in den Büchern, weil wegziehende Ausländer sich fast nie abmelden. Irgendwie muss man die Daten ja bereinigen. Und bei mir war es die Angabe "in diesem Haus gibt es nur einen Haushalt". Und die Trulla nahm den Namen von meinem Mieter auf. Folge: Ich wurde abgemeldet, obwohl dass EMA es selbst nicht für möglich hielt. Die sind ja nicht die einzigen, die auf die Daten Zugriff und Schreibrechte haben.

  5. #805
    Mitglied
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    Standard AW: Beitragsservice (GEZ) - beim Einwohnermeldeamt abmelden als letzte Konsequenz?

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Das stimmt so nicht. Es werden regelmäßig die Daten mit den EMÄ abgeglichen. Wenn das so wäre, wie du sagst, gäbe es hier mind. 10 Mio Einwohner zu viel in den Büchern, weil wegziehende Ausländer sich fast nie abmelden. Irgendwie muss man die Daten ja bereinigen. Und bei mir war es die Angabe "in diesem Haus gibt es nur einen Haushalt". Und die Trulla nahm den Namen von meinem Mieter auf. Folge: Ich wurde abgemeldet, obwohl dass EMA es selbst nicht für möglich hielt. Die sind ja nicht die einzigen, die auf die Daten Zugriff und Schreibrechte haben.

    nix Problem , du bekommst von mir per PN nächste Woche Nachricht
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  6. #806
    Mitglied Benutzerbild von Querfront
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    Standard AW: Beitragsservice (GEZ) - beim Einwohnermeldeamt abmelden als letzte Konsequenz?

    GEZ. Über 6 Millionen Zwangsvollstreckungen in 5 Jahren.

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    Öffentlich-rechtlicher Rundfunk führend bei Zwangsvollstreckungen: 6,3 Millionen in fünf Jahren

    Getreu seinem Motto: „guter Service für die Beitragszahler/-innen“ hat der Beitragsservice im vergangenen Jahr 1,21 Millionen Mal die Zwangsvollstreckung seiner Forderungen bei den zuständigen Vollstreckungsbehörden beantragt. Das sind etwas weniger Vollstreckungen als im Vorjahr, aber zum vierten Mal in Folge seit 2015 mehr als eine Million in einem Jahr. Pro Tag wurden 3600 Zwangsvollstreckungen eingeleitet. In den letzten fünf Jahren summieren sich die Zwangsvollstreckungen des Rundfunkbeitrags auf 6,33 Millionen. Bei 45,8 Millionen Beitragskonten sind das rechnerisch etwa 14 Prozent. Es wird aber wohl Mehrfachvollstreckungen geben.
    Ich habe bis jetzt drei dieser Zwangsvollstreckungen hinter mir. Dem Gerichtsvollzieher habe ich klar gemacht, dass ich in diesem Leben keinen Cent an die Staatssender zahlen werde. Wenn es soweit ist, geht die Kohle an die Stadtkasse. Eine Kontenpfändung würde mich wirtschaftlich handlungsunfähig machen. An dieser Stelle muss ich dann notgedrungen nachgeben. Eine wie auch immer geartete Kommunikation mit den Staatssendern, deren Landesrundfunkanstalten oder dem privatisierten Inkassodienst Beitragsservice(ehem. GEZ) verweigere ich.

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