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Thema: Die Bundeswehr in Mali

  1. #1
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    Standard Die Bundeswehr in Mali

    Mali ist ein muslimisch geprägtes Land. Zwischen 85 % und 90 % der Bevölkerung bekennen sich zum sunnitischen Islam malikitischer Rechtsschule. Mali wird durch den Westen destabilisiert:

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    ""Tatsächlich war es vor allem die ausländische Einmischung in die malische Politik, die die gegenwärtige Situation hervorgebracht hat. 2003 hatte eine wahrscheinlich vom algerischen Geheimdienst unterwanderte Salafistentruppe auf der sogenannten Gräberpiste im Süden Algeriens eine Reihe von Touristen entführt, die auf abenteuerlichem Weg zu Fuß nach Mali gebracht wurden. Am Ende sollen die Geiseln von der deutschen Regierung ausgelöst worden sein. Diese sponserte damit direkt die Vorläufergruppe der AQMI und andere Dschihadisten. Zugleich benutzte Washington die Entführung als Rechtfertigung dafür, Mali in ein Trainingsprogramm des Afrikakommandos der US-Armee, Africom, einzubinden, das die Militarisierung der Region weiter vorantrieb. Der Sturz Ghaddafis in Libyen destabilisierte das Gebiet dann endgültig.""

    Wir erinnern uns, dass während der Jagd auf Gaddafi eine Gruppe der Gaddafi - Familie Libyen verließ und in Richtung Mali aufbrach. Daraufhin haben die Amis die Jagd auf die geflüchteten aufgenommen und werden nun in Mali aktiv. Die Bundeswehr spielt natürlich mit, die wollen ganz groß rauskommen. 650 Bundeswehrsoldaten sollen da jetzt kämpfen (für wen eigentlich?)
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    Dass die Neokolonialisierung in Mali durch die Africom [Links nur für registrierte Nutzer] und die Bundeswehr "Auswirkungen" haben wird, steht für mich außer Frage. Das Potential an zukünftigen IS - Kämpfern ist groß, das Land hat 14,5 Millionen Einwohner, und da könnten diese Einsätze schnell ein paar Millionen Jihadisten erzeugen. Wer nur braucht diese Jihadisten, und wozu?

    Mali war früher viel friedlicher.
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    "" Im goldenen Zeitalter Malis blühten islamische Gelehrsamkeit, Mathematik, Astronomie, Literatur und Kunst. Im späten 19. Jahrhundert wurde Mali Teil der Kolonie Französisch-Sudan. Zusammen mit dem benachbarten Senegal erreichte die Mali-Föderation 1960 ihre Unabhängigkeit. Kurz danach zerbrach die Föderation, .... ""

    ""Parallel dazu konvertierten viele junge Männer zum Islam, der in ihren Augen eine Alternative zur europäischen Kolonialkultur darstellte; erst hiermit durchdrang der Islam die Landbevölkerung Malis.""

    Hier wird deutlich, woraus der terroristische Islam seine Energie bezieht: Aus dem Terrorismus des Westens.

  2. #2
    La France aux Français Benutzerbild von ladydewinter
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    Standard AW: Die Bundeswehr in Mali

    Erstmal danke für das Thema!


    Mali ist zuerst mal ein geteiltes Land,zwischen ethnischer Zugehörigkeit und immer wieder kehrenden Grenzstreitigkeiten.
    Ghadafi gab den Tagelmust Arbeit ,die haben sie ja nun nicht mehr.Es sollte einen freien Azwad geben ,aber es kam nie dazu,
    Dann ist dein Friedensforscherlink heutzutage nicht mehr haltbar,Ähnlichkeiten mit den NGOs sind natürlich rein zufällig.Bitte da nicht mischen und irgendwelche Petiitonen für bare Münze hALTEN.MOKTAR BEl MOKTAR WAR UND IST immer noch ein le Afghan wie Belhakim ,der heute in Lybien einen Stuhl bekleidet..
    Die Franzosen unter Hollande wollten eine algerische Schutztruppe ,diese haben abgesagt,wegen eigener Problematik( lange Geschichte)

    Dann kamen die Deutschen ins Spiel.
    Mali ist nicht so wie es in den deutschen Medien dargestellt wird.

    bon courage ,alemania.,
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    Geändert von ladydewinter (03.01.2016 um 17:15 Uhr)
    Tombé pour la france



    Es wird nichts so sehr geglaubt wie das, was nicht gewusst wird.




  3. #3
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    Standard AW: Die Bundeswehr in Mali

    Die Spaltung des Landes ist das eigentliche Thema:
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    Das war 2013. Auch die Armee ist gespalten. Das Stärken der Armee führt nicht zu Kräfteverschiebungen, sondern nur zum allgemeinen Aufrüsten.

    Der eigentliche Grund für den Konflikt ist das Reinbomben des Westens in Libyen:
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    "" Die geostrategische Lage in der gesamten Region veränderte sich in Folge des Mordes am libyschen Revolutionsführer Muammar Al-Ghaddafi und des Regime change in Libyen...""
    ""Neben 300000 bis 400000 Gastarbeitern strömten Tausende ehemalige Soldaten und Söldner Ghaddafis zurück nach Mali, Niger, Mauretanien oder in den Tschad – und mit ihnen Waffen aus Libyen.«""

    Diese Kräfte rufen nun eigene Staaten aus, die eben nicht westlich geprägt sind. Gaddafi war ja für die Beendigung der Kolonialisierung, für die Befreiung Afrikas. Der Libyen - Krieg ist eben NICHT beendet, er hat sich nur auf andere Länder "verlagert". Die Bundeswehr nimmt somit endlich am Libyen - Krieg teil, wenn auch die Kriegsgebiete sich woanders befinden.

  4. #4
    Balkan Spezialist Benutzerbild von navy
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    Standard AW: Die Bundeswehr in Mali

    NIchts gelernt im Lügen Meer der NATO und der Bundeswehr Führung. Was für ein erneuter krimineller Schwachsinn, dort in Mali auch noch mitzumachen. Unsere Politiker die NATO sind heute kriminelle Dumm Enterprise, wo es nur noch um Diebstahl, Mord und Ethnische Säuberungen mit Kriminellen als Partner geht

  5. #5
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    Standard AW: Die Bundeswehr in Mali

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Mali ist ein muslimisch geprägtes Land. Zwischen 85 % und 90 % der Bevölkerung bekennen sich zum sunnitischen Islam malikitischer Rechtsschule. Mali wird durch den Westen destabilisiert:

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    ""Tatsächlich war es vor allem die ausländische Einmischung in die malische Politik, die die gegenwärtige Situation hervorgebracht hat. 2003 hatte eine wahrscheinlich vom algerischen Geheimdienst unterwanderte Salafistentruppe auf der sogenannten Gräberpiste im Süden Algeriens eine Reihe von Touristen entführt, die auf abenteuerlichem Weg zu Fuß nach Mali gebracht wurden. Am Ende sollen die Geiseln von der deutschen Regierung ausgelöst worden sein. Diese sponserte damit direkt die Vorläufergruppe der AQMI und andere Dschihadisten. Zugleich benutzte Washington die Entführung als Rechtfertigung dafür, Mali in ein Trainingsprogramm des Afrikakommandos der US-Armee, Africom, einzubinden, das die Militarisierung der Region weiter vorantrieb. Der Sturz Ghaddafis in Libyen destabilisierte das Gebiet dann endgültig.""

    Wir erinnern uns, dass während der Jagd auf Gaddafi eine Gruppe der Gaddafi - Familie Libyen verließ und in Richtung Mali aufbrach. Daraufhin haben die Amis die Jagd auf die geflüchteten aufgenommen und werden nun in Mali aktiv. Die Bundeswehr spielt natürlich mit, die wollen ganz groß rauskommen. 650 Bundeswehrsoldaten sollen da jetzt kämpfen (für wen eigentlich?)
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    Dass die Neokolonialisierung in Mali durch die Africom [Links nur für registrierte Nutzer] und die Bundeswehr "Auswirkungen" haben wird, steht für mich außer Frage. Das Potential an zukünftigen IS - Kämpfern ist groß, das Land hat 14,5 Millionen Einwohner, und da könnten diese Einsätze schnell ein paar Millionen Jihadisten erzeugen. Wer nur braucht diese Jihadisten, und wozu?

    Mali war früher viel friedlicher.
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    "" Im goldenen Zeitalter Malis blühten islamische Gelehrsamkeit, Mathematik, Astronomie, Literatur und Kunst. Im späten 19. Jahrhundert wurde Mali Teil der Kolonie Französisch-Sudan. Zusammen mit dem benachbarten Senegal erreichte die Mali-Föderation 1960 ihre Unabhängigkeit. Kurz danach zerbrach die Föderation, .... ""

    ""Parallel dazu konvertierten viele junge Männer zum Islam, der in ihren Augen eine Alternative zur europäischen Kolonialkultur darstellte; erst hiermit durchdrang der Islam die Landbevölkerung Malis.""

    Hier wird deutlich, woraus der terroristische Islam seine Energie bezieht: Aus dem Terrorismus des Westens.
    Die Bundeswehr soll raus aus Mali! "Die Situation in Mali ist trotz massiver internationaler „Hilfszahlungen“ und des Einsatzes von einigen zehntausend Anti-Terror-Kämpfern nach wie vor instabil. Das nordafrikanische Land macht ähnliche Erfahrungen wie andere von Djihadisten terrorisierte Regionen: Der dschihadistische Terror kann nicht alleine mit militärischen Mitteln besiegt werden, Investitionen in Wirtschaft, Sozial- und Bildungswesen sind zumindest ebenso wichtig. Djihadismus – Anstoß zum Neokolonialismus 2.0 Vor dem Hintergrund geschrumpfter französischer Investitionen und eines massiv gesunkenen Handelsvolumen auf der einen Seite, den beachtlichen Infrastrukturinvestitionen Chinas und seit 2011 größter Handelspartner des Kontinents auf der anderen Seite, stand der französische Imperialismus vor der Herausforderung, eine Tendenzwende zu erzwingen und seine Dominanz (wieder) zur Geltung zu bringen. Der beispiellose Weg der VR China aus Armut, Abhängigkeit und Unterentwicklung gilt in Westafrika als Entwicklungsmodell, noch vor dem „american way of life“ und dem „Black Empowerment“ Südafrikas – in Mali (und Niger) sahen das für Europäer unvorstellbare 80 % der Bevölkerung, in Nigeria sogar 83 %“ – eine geostrategische Herausforderung ersten Ranges. Die panafrikanische Führungsmacht Libyen und ihr „grüner Weg“ war 2011 kaum zerstört, da gab dem französischen Präsidenten Francois Hollande in Mali ein Militärputsch 2012 in der Hauptstadt Bamako – der gleichzeitige sezessionistische Aufstand der Tuaregs im Norden und die Invasion djihadistischer Gruppen, aus Libyen ins Land strömend - die Chance, der amtierenden Regierung „zuhilfe“ zu kommen: mit der Militärmission „Serval“ – Nr 47 seit 1960, eine Modifizierung der 68er Blaupause, mit der malische Präsident Mobido Keita gestürzt worden war. Wie der Senegalese Demba Moussa Dembele, der Vize-Präsident des renommierten internationalen Netzwerks Frantz Fanon schrieb, führte „der französische Staat unter dem Deckmantel des Antiterror-Kampfes eine Offensive zur Rekolonisierung von Mali“. Die Vereinten Nationen traten mit der Stabilisierungsmission MINUSMA in den Kampf ein. Um sich ihren eigenen Anteil zu sichern, sprang Deutschland über die Europäische Union mit „Ausbildungsmissionen“ (EUTEM, EUCAP) ein, an denen sich auch die Bundeswehr beteiligt. Ausbildung, das neokoloniale Paradigma des alten kolonialen „zivilisatorischen Missionsgeistes“. Zwei Jahre brauchte es, bis die von Präsident Holland ins Auge gefasste Option der Unabhängigkeit Azawads (und damit der Teilung des Landes nach dem Beispiel Sudans) vorläufig zu den Akten gelegt wurde: 2015 wurde in Algier mit aufständischen Tuareg-Gruppen ein Friedensvertrag geschlossen, „aufs lose Prinzip Hoffnung gestützt“, wie selbst die Deutsche Welle titelte. Die Ausarbeitung eines Entwicklungsplans für die Regionen im aufsässigen Norden ließ weitere zwei Jahre auf sich warten, bis 3,35 Mrd. € für die folgenden 10 bis 15 Jahre an Finanzierungszusagen gegeben waren."


  6. #6
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    Standard AW: Die Bundeswehr in Mali

    Zitat Zitat von Pelle Beitrag anzeigen
    Die Bundeswehr soll raus aus Mali! ...
    Das schafft man nur, wenn man "anders" waehlt. Die Direkte Demokratie waere hilfreich, Einsaetze der Bundeswehr abzuwaehlen.

  7. #7
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    Standard AW: Die Bundeswehr in Mali

    Zitat Zitat von Neu Beitrag anzeigen
    Das schafft man nur, wenn man "anders" waehlt. Die Direkte Demokratie waere hilfreich, Einsaetze der Bundeswehr abzuwaehlen.
    Volksabstimmung auf Bundesebene wird von der CDU verhindert.

    Bundesweiter „Bürgerrat“ soll Politik beraten

    11. Juni 2019
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    Bundesweiter „Bürgerrat“ soll Politik beraten – Symbolbild (imago stock&people / Andy Baker) Der Verein „Mehr Demokratie“ will einen Bürgerrat gründen, der Politiker bei konkreten Lösungen berät.
    Das per Los zusammengestellte Gremium solle 160 Mitglieder umfassen und einen repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung abbilden, sagte eine Sprecherin in Berlin. Durch die Aktion sollten Menschen zusammengebracht werden, die sich in der Politik nicht zu Hause fühlten. Mitte November werden Vorschläge zur Verbesserung demokratischer Abläufe an Bundestagspräsident Schäuble übergeben. Mitinitiatoren sind der Deutsche Gewerkschaftsbund, der Bund der Steuerzahler und eine Stiftung aus dem baden-württembergischen Lörrach.

    Vorbild für den sogenannten Bürgerrat sind die sogenannten Citizens‘ Assemblies in Irland. In diesen Versammlungen werden Lösungen für kontrovers diskutierte Themen gesucht.

  8. #8
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    Standard AW: Die Bundeswehr in Mali

    Zitat Zitat von Pelle Beitrag anzeigen
    Volksabstimmung auf Bundesebene wird von der CDU verhindert.
    Es gibt aber zwei Parteien, die Volksabstimmungen wollen:
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    Braucht man nur zu waehlen.

  9. #9
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    Standard AW: Die Bundeswehr in Mali

    Bundeswehr ist überall dabei.


  10. #10
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    Standard AW: Die Bundeswehr in Mali

    Nun vielleicht wollten die „Helden“ auch mal bei den Siegern sein, nachdem man schon zweimal innerhalb von 100 Jahren eines auf die „Sch…., Mütze“ bekommen hat?


    Haben aber verkannt die sie als „Söldner in BW-Uniform“ allein für die wirtschaftlichen, strategischen, geostrategischen, hegemonistischen, politischen Interessen des selbst ernannten Weltpolizisten USA als Kanonenfutter eingesetzt werden. „Söldner“ allgemeinen und besonderen keine große Unterstützung erfahren, kein Ansehen genießen, diese bis zum letzten Mann aufgerieben werden ohne Aussicht auf Entsatz.
    Auf dem Grabstein der Demokratie wird mal stehen:
    "Wir hatten nichts zu verbergen" als Begründung wieso wir uns gegen
    Bespitzelung, Bundes-Trojaner, Videoüberwachung u. dgl. nicht wehrten

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