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Thema: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

  1. #111
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    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Kurti Beitrag anzeigen
    Einer Diktatur folgt immer ein Desaster - wobei das Ausmaß der Diktatur und des Desasters in einem direkt proportionalen Verhältnis stehen.
    Fortsetzung zu Deiner leeren, lächerlichen und hohlen, jede Barbarei der usa und ihrer Vasallen und Terroristen unterstützenden, Phrasendreschrei:
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    28. Oktober 2015, Biszczek

    ...

    „Ein Neues Amerikanisches Jahrhundert“

    Zu einem der größten TV-Events aller Zeiten kam es am 11. September 2001. Ziele der sogenannten Terroranschläge von New York waren das World Trade Center und das Pentagon. Bei diesen mit hoher Wahrscheinlichkeit initiierten Anschlägen waren bestimmte Kreise offensichtlich bereits vorher im Bilde, wie zahlreiche Beobachter nachweisen konnten. Mit diesem Ereignis rechtfertigte man den Überfall auf Afghanistan, um den mit der mit dem CIA in Verbindung stehenden Osama bin Laden zu finden.

    Der Afghanistan-Krieg dauert bis heute an, Bin Laden fand man angeblich 2011 in Pakistan (die USA hatten ihr Engagement mittlerweile auf Pakistan ausgeweitet) und schmiss ihn dann, ohne Beweise zu erstellen, laut offizieller Erklärung ins Meer. Laut anderen Meldungen verstarb er außerdem 2006 an Typhus und 2001 an Nierenversagen. Wie auch immer, der im Jahr 2000 von der Talibanregierung verbotene Opiumanbau stand nach kurzer Kriegsdauer wieder unter US-Kontrolle. Im Jahr 2010 schätzte die Russische Drogenbekämpfungsbehörde den Wert der Opiumernte in Afghanistan auf 65 Milliarden Dollar, Hauptabnehmer ist die westliche Pharmaindustrie.

    2002 kam es in Venezula zu einem vom CIA arrangierten Putsch gegen Hugo Chávez. Chávez wurde gekidnapped, eilig wurde im Hintergrund ein neuer Präsident vereidigt, doch das venezolanische Volk duldete keine Einmischung von Außen. Das Regierungsviertel wurde belagert, die Leitungen gekappt, Chávez wurde befreit (s. Arte-Dokumentation: „Chávez – Ein Staatstreich von Innen“).

    Am 20. März 2003 startete ein erneuter Feldzug gegen den Irak. Eine 48 Nationen umfassende „Coalition of the Willing“ startete den Krieg unter US-Führungsrolle unter dem Vorwand, dass der Irak Massenvernichtungswaffen besäße. Dies war jedoch nicht der Fall, man hatte sogar eigens vor der Anhörung vor dem UN-Sicherheitsrat Beweise fälschen lassen, um das Vorgehen zu rechtfertigen.

    Saddam Hussein wurde gestürzt und hingerichtet. Anschließend wurde irakisches Öl wieder in Dollar gehandelt. Seit Ende 2000 hatte der Irak Öl in Euro statt US-Dollar verkauft. Dies hatte eine enorme Gefahr für den sogenannten Petrodollar als Welthandelswährung dargestellt.

    Ebenfalls 2003 startete eine Welle von westlich beeinflussten Revolutionen: Die Rosenrevolution in Georgien, 2004 die orangene Revolution in der Ukraine, sowie die Tulpenrevolution 2005 in Kirgisistan werden von Experten als verdeckter amerikanischer Schlag gegen Russland gewertet.

    In Kirgisien haben die US seit 2001 eine Airbase in der Nähe der Hauptstadt Bischkek. In der Ukraine half man der Multimillionärin Julija „Gasprinzessin“ Tymoschenko an die Macht. In Georgien beerbte der oftmals etwas unprofessionell wirkende Saakashvili den langjährigen Präsidenten und ehemaligen Außenminister der Sowjetunion Eduard Schewardnadse.

    2008 begann Georgien den Kaukasuskrieg gegen die rechtlich umstrittenen Gebiete Südossetien und Abchasien, einige Beobachter vermuten auch hier eine Abstimmung mit Amerika. Russland griff hart durch und beendete den Krieg innerhalb von 4 Tagen, indem russische Truppen sich rasch Richtung Haupstadt Tiflis vorkämpften.

    2010 mißlang ein von der CIA initiierter Coup gegen den ecuadorianischen Präsidenten Rafael Correa, welcher zwischenzeitlich in einem Krankenhaus festgesetzt wurde. Leider berichteten fast ausschließlich nicht-europäische Medien über das Ereignis.

    Seit 2011 tobt der „Arabische Frühling“ in Arabien und Nordafrika, der massive Unruhen in der Region auslöste und bereits einige Regierungen zu Fall brachte. Ursache ist eine von westlichen Banken ausgelöste Nahrungsmittelkrise. Bis Ende 2010 hatten sich nach einer massiven Ausweitung der Dollar- und Euro-Geldmenge die Preise für Getreide in schlagartig verdoppelt. Steigen Lebensmittelpreise über einen bestimmten Schwellenwert im Verhältnis zum Durchschnittseinkommen, entstehen in der entsprechenden Region soziale Unruhen. Unter der Regie der USA und verbündeten Staaten werden derzeit ausländische Kämpfer nach Syrien eingeschleust, um die Region politisch zu destabilisieren.

    Wie man sieht, haben die Vereinigten Staaten seit ihrer Gründung ihr Territorium und ihren Einflussbereich massiv ausgedehnt. Kennzeichnend hierbei ist zum Einen, dass einmal besetzte Gebiete nie mehr freiwillig aufgegeben werden, zum Anderen die Kultur des jeweiligen Volkes oder Staates versucht wird, zu ersetzen oder zu verändern.

    Widerstand gegen die US-Besatzung regt sich in den meisten betroffenen Ländern (s. hier, hier oder hier), in den großen Medien findet dies jedoch nur selten nennenswerte Beachtung. Laut Pentagon gibt es 716 Militärbasen in 38 Ländern, in über 100 weiteren Ländern sind die USA militärisch präsent. Insgesamt kann das US-Militär sogar auf über 1000 Auslandsstützpunkte zurückgreifen.
    So, Du Phrasenschwein!
    Kannst jetzt mal den Zusammenhang von über 200jähriger "Diktatur und Desaster" erklären!


    "In Deutschland gilt derjenige als viel gefährlicher, der auf den Schmutz hinweist, als der, der ihn gemacht hat." - Carl von Ossietzky -

  2. #112

    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Schlummifix Beitrag anzeigen
    Unglaubliche Ratte diese Clinton..
    Na ja, wer jahrzehntelang in der Washingtoner Politik tätig ist, kann nur zur Verbrecherin mutieren.
    Man muß schon einen gewissen Potenzial an kriminellen Energien mitbringen ,um in diesem Politiker -Schurken -Verein mitzuwirken
    Ich möchte nicht, dass das Land meiner Enkel und Urenkel zu großen Teilen muslimisch ist, dass dort über weite Strecken Türkisch und Arabisch gesprochenwird, die Frauen ein Kopftuch tragen und der Tagesrhythmus vom Rufder Muezzine bestimmt wird. Wenn ich das erleben will, kann ich eineUrlaubsreise ins Morgenland buchen "Sarrazin"


  3. #113
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    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Shivaayaa Beitrag anzeigen
    Man muß schon einen gewissen Potenzial an kriminellen Energien mitbringen ,um in diesem Politiker -Schurken -Verein mitzuwirken
    Ich denke, daß diese Gilde bereits im Kindesalter derart charakterschwach und inhuman degeneriert und abgerichtet wird!


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  4. #114
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    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Shivaayaa Beitrag anzeigen
    Man muß schon einen gewissen Potenzial an kriminellen Energien mitbringen ,um in diesem Politiker -Schurken -Verein mitzuwirken
    Aufschlussreich sind auch Hillary's geheime E-Mails, die man jetzt hier alle nachlesen kann:

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    Sehr interessant finde ich bei Hillary's E-Mail auch folgende Details ueber Israels atomare Abschreckung im Nahen Osten, und dass man wegen der iranischen Atombombe unbedingt die Hisbollah im Libanon und Assad in Syrien ausschalten muesse.

    Hillary scheint durchaus die treibende Kraft bei der Destabilisierung Syriens gewesen zu sein. Auch wird von ihr das iranische Atomwaffenprojekt nicht unterschaetzt:

    NEW IRAN AND SYRIA 2.DOC

    From:
    To:
    Date: 2000-12-31 22:00
    Subject: NEW IRAN AND SYRIA 2.DOC

    UNCLASSIFIED U.S. Department of State Case No. F-2014-20439 Doc No. C05794498 Date: 11/30/2015

    RELEASE IN FULL

    The best way to help Israel deal with Iran's growing nuclear capability is to help the people of
    Syria overthrow the regime of Bashar Assad.

    Negotiations to limit Iran's nuclear program will not solve Israel's security dilemma. Nor will
    they stop Iran from improving the crucial part of any nuclear weapons program — the capability

    to enrich uranium. At best, the talks between the world's major powers and Iran that began in
    Istanbul this April and will continue in Baghdad in May will enable Israel to postpone by a few
    months a decision whether to launch an attack on Iran that could provoke a major Mideast war.

    Iran's nuclear program and Syria's civil war may seem unconnected, but they are. For Israeli
    leaders, the real threat from a nuclear-armed Iran is not the prospect of an insane Iranian leader
    launching an unprovoked Iranian nuclear attack on Israel that would lead to the annihilation of
    both countries. What Israeli military leaders really worry about -- but cannot talk about -- is

    losing their nuclear monopoly. An Iranian nuclear weapons capability would not only end that
    nuclear monopoly but could also prompt other adversaries, like Saudi Arabia and Egypt, to go
    nuclear as well. The result would be a precarious nuclear balance in which Israel could not
    respond to provocations with conventional military strikes on Syria and Lebanon, as it can today.
    If Iran were to reach the threshold of a nuclear weapons state, Tehran would find it much easier

    to call on its allies in Syria and Hezbollah to strike Israel, knowing that its nuclear weapons
    would serve as a deterrent to Israel responding against Iran itself.

    Back to Syria. It is the strategic relationship between Iran and the regime of Bashar Assad in
    Syria that makes it possible for Iran to undermine Israel's security — not through a direct attack,
    which in the thirty years of hostility between Iran and Israel has never occurred, but through its
    proxies in Lebanon, like Hezbollah, that are sustained, armed and trained by Iran via Syria. The
    end of the Assad regime would end this dangerous alliance. Israel's leadership understands well

    why defeating Assad is now in its interests. Speaking on CNN's Amanpour show last week,
    Defense Minister Ehud Barak argued that "the toppling down of Assad will be a major blow to
    the radical axis, major blow to Iran.... It's the only kind of outpost of the Iranian influence in the
    Arab world...and it will weaken dramatically both Hezbollah in Lebanon and Hamas and Islamic
    Jihad in Gaza."

    Bringing down Assad would not only be a massive boon to Israel's security, it would also ease
    Israel's understandable fear of losing its nuclear monopoly. Then, Israel and the United States

    might be able to develop a common view of when the Iranian program is so dangerous that
    military action could be warranted. Right now, it is the combination of Iran's strategic alliance
    with Syria and the steady progress in Iran's nuclear enrichment program that has led Israeli
    leaders to contemplate a surprise attack — if necessary over the objections of Washington. With
    Assad gone, and Iran no longer able to threaten Israel through its, proxies, it is possible that the

    United States and Israel can agree on red lines for when Iran's program has crossed an
    unacceptable threshold. In short, the White House can ease the tension that has developed with
    Israel over Iran by doing the right thing in Syria.

    The rebellion in Syria has now lasted more than a year. The opposition is not going away, nor is
    the regime going to accept a diplomatic solution from the outside. With his life and his family at
    risk, only the threat or use of force will change the Syrian dictator Bashar Assad's mind.

    UNCLASSIFIED U.S. Department of State Case No. F-2014-20439 Doc No. C05794498 Date: 11/30/2015

    The Obama administration has been understandably wary of engaging in an air operation in
    Syria like the one conducted in Libya for three main reasons. Unlike the Libyan opposition
    forces, the Syrian rebels are not unified and do not hold territory. The Arab League has not
    called for outside military intervention as it did in Libya. And the Russians are opposed.

    Libya was an easier case. But other than the laudable purpose of saving Libyan civilians from

    likely attacks by Qaddafi's regime, the Libyan operation had no long-lasting consequences for
    the region. Syria is harder. But success in Syria would be a transformative event for the Middle
    East. Not only would another ruthless dictator succumb to mass opposition on the streets, but the
    region would be changed for the better as Iran would no longer have a foothold in the Middle
    East from which to threaten Israel and undermine stability in the region.

    Unlike in Libya, a successful intervention in Syria would require substantial diplomatic and
    military leadership from the United States. Washington should start by expressing its

    willingness to work with regional allies like Turkey, Saudi Arabia, and Qatar to organize, train
    and arm Syrian rebel forces. The announcement of such a decision would, by itself, likely cause
    substantial defections from the Syrian military. Then, using territory in Turkey and possibly
    Jordan, U.S. diplomats and Pentagon officials can start strengthening the opposition. It will take
    time. But the rebellion is going to go on for a long time, with or without U.S. involvement.

    The second step is to develop international support for a coalition air operation. Russia will

    never support such a mission, so there is no point operating through the UN Security Council.
    Some argue that U.S. involvement risks a wider war with Russia. But the Kosovo example
    shows otherwise. In that case, Russia had genuine ethnic and political ties to the Serbs, which
    don't exist between Russia and Syria, and even then Russia did little more than complain.
    Russian officials have already acknowledged they won't stand in the way if intervention comes.

    Arming the Syrian rebels and using western air power to ground Syrian helicopters and
    airplanes is a low-cost high payoff approach. As long as Washington's political leaders stay firm

    that no U.S. ground troops will be deployed, as they did in both Kosovo and Libya, the costs to
    the United States will be limited. Victory may not come quickly or easily, but it will come. And
    the payoff will be substantial. Iran would be strategically isolated, unable to exert its influence
    in the Middle East. The resulting regime in Syria will see the United States as a friend, not an
    enemy. Washington would gain substantial recognition as fighting for the people in the Arab
    world, not the corrupt regimes. For Israel, the rationale for a bolt from the blue attack on Iran's
    nuclear facilities would be eased. And a new Syrian regime might well be open to early action

    on the frozen peace talks with Israel. Hezbollah in Lebanon would be cut off from its Iranian
    sponsor since Syria would no longer be a transit point for Iranian training, assistance and
    missiles. All these strategic benefits and the prospect of saving thousands of civilians from
    murder at the hands of the Assad regime (10,000 have already been killed in this first year of
    civil war).

    With the veil of fear lifted from the Syrian people, they seem determine to fight for their

    freedom. America can and should help them — and by doing so help Israel and help reduce the
    risk of a wider war.
    Quelle:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Nach dem Durchlesen der obigen E-Mail bin ich mir eigentlich sicher, dass es mit Hillary einen Weltkrieg gegen Russland geben wird.

    PS: Die E-Mail stammt wohl aus dem Jahre 2014 und nicht von 2000. Die Datumsangabe ist oben in der Originalquelle wohl falsch angegeben.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  5. #115
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Leseratte Beitrag anzeigen
    Am Anfang schätzte sie die Gaddafis noch.

    Der CIA operiert unter dem Tarnmantel des State Departments.

    Hillary hat mit der "Operation Zero Footprint" al Qaeda in Libyen aufgebaut. Frau Clinton konnte dadurch mit Hilfe des CIA massiv Waffen an al Qaeda in Libyen liefern, was spaeter zum Sturz Gadhafis gefuehrt hatte.

    Das US Verteidigungsministerium und wesentliche Teile des US-Militaers waren gegen den Sturz Gadhafis eingestellt. Frau Clinton konnte sich gegen die Widerstaende des US Verteidigungsministeriums und des US-Militaers allerdings durchsetzen. Das Verteidigungsministerium der USA wusste wohl auch gar nichts von diesen geheimen Waffenlieferungen an al Qaeda in Libyen ( ? ).

    Spaeter wurden die Waffen dann in einer 2. Geheimoperation durch Hillary von Libyen ueber die Tuerkei nach Syrien weitertransferiert.

    Hillary ist die treibende Kraft bei der Destabilisierung Libyens und Syriens gewesen. Sie wollte auch Mubarack mit Hilfe der Muslimbrueder in Aegypten stuerzen:

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    Wir koennen davon ausgehen, dass Hillary die ganze Welt in einen 3.Weltkrieg gegen den Iran und Russland treiben wird.
    “The powers of financial capitalism had another far reaching aim, nothing less than to create a world system of financial control in private hands able to dominate the political system of each country and the economy of the world as a whole.” –Prof. Caroll Quigley, Georgetown University, Tragedy and Hope (1966)

  6. #116
    En cholère Benutzerbild von Xarrion
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    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Soshana Beitrag anzeigen

    ...
    Wir koennen davon ausgehen, dass Hillary die ganze Welt in einen 3.Weltkrieg gegen den Iran und Russland treiben wird.
    Was ja zumindest im Falle des Iran durchaus in Israels Sinne ist.
    Der geistige Amokläufer Netanjahu hat ja schon wiederholt von irgendwelchen iranischen Atomwaffen gefaselt und militärische Schritte gegen den Iran angekündigt.
    Gott mit uns

    Nicht wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern wer dazu nötigt. Niccolò Machiavelli

  7. #117
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Sieh mal an.
    Wessen Archiv ist das denn?
    Erzähl mal doch mal, für wen du arbeitest und hier Israel-Propaganda betreibst.
    Der Mossad duerfte ueber Hillary's E-Mail-Geschichte ueberhaupt nicht begeistert sein. Jeder kann sie jetzt im HPF und anderswo nachlesen.

    Schon allein aus diesem Grunde halte ich Hillary fuer das Praesidentenamt fuer voellig ungeeignet.

    Was meinst Du, was passieren wuerde, wenn jemand jetzt Bibis geheime E-Mails hier im HPF veroeffentlichen wuerde ?

    Der Politprofi Roger Stone ist der Ansicht, dass er Hillary zerstoeren kann. Warum das so ist, wird hier naeher erklaert:

    This is why Trump will beat Hillary

    By: Myra Adams

    Author’s Note: Roger Stones’ quotes in this piece are a result of a personal meeting I had with him on Monday, February 22 in Ft. Lauderdale, Florida, email exchanges throughout all of last week, and a phone conversation on Saturday, February 27.

    It has become apparent that Roger Stone, a “former” longtime political adviser to Donald Trump, Republican operative, veteran of eight presidential campaigns, author, columnist, and media personality extraordinaire — is potentially poised to be the most influential behind the scenes player in what is shaping up to be a Trump vs. Clinton general election race.
    ...
    Quelle:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
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  8. #118
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Xarrion Beitrag anzeigen
    Was ja zumindest im Falle des Iran durchaus in Israels Sinne ist.
    Der geistige Amokläufer Netanjahu hat ja schon wiederholt von irgendwelchen iranischen Atomwaffen gefaselt und militärische Schritte gegen den Iran angekündigt.
    Meines Wissens wurden 3 Mal von Israel in den letzten Jahren die in meinen Augen notwendigen preemptiven Selbstverteidigungsschlaege gegen die iranischen Atomanlagen im letzten Moment vom israelischen Sicherheitskabinett abgeblasen.

    Seit Jahren habe ich mich fuer diese Schlaege eingesetzt.

    Die Zerstoerung der iranischen Atommeiler waere das kleinere Uebel gewesen. Jetzt haben wir den Salat und der Iran kann im Geheimen weiter an der Bombe basteln.

    Der Iran strebt die Vernichtung Israels an. An diesem Ziel hat sich bei den Mullahs gar nichts geaendert:

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    Bibi ist also kein Kriegstreiber. Er hat immer Ruecksicht auf Barack Hussein Obama in dieser Sache genommen.

    Jetzt scheint es aber nach diesem Deal zu spaet zu sein ?

    Sogar von Hillary wird in ihrer obigen geheimen E-Mail eingeraeumt, dass das iranische Atombombenprogramm hoch gefaehrlich ist.

    So offen konnte man das bis jetzt aus dem Munde eines fuehrenden US-Politikers nirgendwo nachlesen.
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  9. #119
    Aequis aequus Benutzerbild von Beobachter
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    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Soshana Beitrag anzeigen
    Was meinst Du, was passieren wuerde, wenn jemand jetzt Bibis geheime E-Mails hier im HPF veroeffentlichen wuerde ?
    Dann wäre dem Veröffentlicher zu seinem Mut zu gratulieren , gleichzeitig aber wäre diesem Erfolg nur ein kurzer Genuss beschert, da dadurch der Druck auf das Forum so stark erhöht werden würde (durch übliches dümliches "Antisemitismus"-Gekreische und anderem Quatsch), das es schließlich zur Schließung des Forums führen würde.

  10. #120
    Mitglied Benutzerbild von Soshana
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    Standard AW: Killary Clinton | Wie gefährlich ist diese Frau?

    Zitat Zitat von Beobachter Beitrag anzeigen
    Dann wäre dem Veröffentlicher zu seinem Mut zu gratulieren , gleichzeitig aber wäre diesem Erfolg nur ein kurzer Genuss beschert, da dadurch der Druck auf das Forum so stark erhöht werden würde (durch übliches dümliches "Antisemitismus"-Gekreische und anderem Quatsch), das es schließlich zur Schließung des Forums führen würde.
    Bei Bibi besteht gar keine Chance, dass Du jemals seine E-Mails abfangen kannst. Sein privater PC ist absolut sauber. Da steht nichts Geheimes drauf. Nur Belanglosigkeiten sind da vielleicht nachzulesen ?

    Bei Hillary ist das allerdings ganz anders gelaufen. Schon deswegen ist sie fuers Amt voellig ungeeignet.
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