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Thema: Auch wenn es keiner tut.

  1. #21
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    147

    Standard AW: Auch wenn es keiner tut.

    Eine objektive Sicht gibt weder die West noch die Ostgeschichtsschreibung her. Es war natürlich nicht der vom Osten deklarierte Faschistische Aufstand. Und es war nicht der vom Westen deklarierte Volksaufstand für die Freiheit. Die Rolle der Amis und ihres RIAS ist nicht zu unterschätzen. Wenn zeitgleich hunderte Kilometer auseinander Unruhen ausbrechen, in einer Zeit wo es kaum Telefone gibt, kann von spontan und unorganisiert keine Rede sein. Es war schließlich der CIC-Mann Wallach der forderte "In der Zone mus es bumsen bumsen". Und wenn es nur das fälschen von Frachtpapieren war, so das eine Lieferung Butter irgendwo in der Pampa ankam. Von Brandanschlägen usw. gar nicht zu reden. Die vom Ami finanzierte KGU war besonders emsig. Auch im Umfeld des 17. Juni. war die KGU aktiv. Hintergrund war, das mit Verkündung vom "neuen Kurs" sich die Lage in der Ostzone zu beruhigen schien. Enteignungen wurden rückgängig gemacht, politische Urteile zurückgenommen Zwangskolektivierungen ausgesetzt. Einzig die Arbeiter sollten 10% mehr Norm bringen während sich für Bauern und kleine Selbstständige die Lage besserte. Der 17. Juni begann schon viel früher. Auf den Baustellen der Stalinallee waren schon 1 Woche vorher Leute der KGU unterwegs. Es wurden massiv Flugblätter verteilt die mit Sicherheit nicht in einer Baubude hergestellt wurden. Am 15.6 hörten die Bauarbeiter im RIAS das auf der Stalinallee gestreikt wird. Am 16.6. früh wurde im ersten Block auf der Stalinallee wirklich gestreikt. Man zog zum Haus der Gewerkschaften wo die Rücknahme der Normerhöhung bekanntgegeben wurde. Danach wurde über Flugblätter und dem RIAS zum Generalstreik aufgerufen. Am 17. ging es früh auf der Stalinalle los Richtung Zentrum. Tausende schlossen sich dem Zug an. Meine Quelle ist mein Opa, der damals als 20jähriger auf der Stalinallee arbeitete. Und als politischer Häftling ganz bestimmt nicht pro DDR war. Von ihm weiss ich auch, das er für 100 Mark (geboten von Fotografen) eine Zollbude am Potsdamer platz anzündete. Das ändert natürlich nichts daran, das die Mehrheit der Bevölkerung die DDR ablehnte. Aber ohne "Hilfestellung" hätte es den 17. Juni so nicht gegeben.

  2. #22
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Auch wenn es keiner tut.

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Ich gedenke trotzdem den Tag des 17.Juni wo unser Volk aufgestanden ist um gegen Sklaverei und Tyrannei zu kämpfen, dieser Tag ist nicht nur Geschichte sondern aktueller denn je. Auch heute leben wir wieder unter Knechtschaft Tyrannei, damals kamen die Sowjets den Marionetten und Volksverrätern zur Hilfe, heute haben die Marionetten und Volksverräter die kulturfremden Migranten.

    In dem Sinne es geht dem deutschen Volk wieder mal um "Sein oder nicht sein"!



    Außerdem sagen wir den Marionetten und Volksverrätern HÄNDE WEG VON RUSSLAND
    US-Marionetten bestimmen über unser Leben.


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