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Thema: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

  1. #711
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Jetzt will uns der Spiegel weis machen, ab 2030 wird es kaum noch oder gar keine Autos mehr geben.

    Hier weiter lesen :

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    Du sagst es "weissmachen"-

    Letztendlich ist der Wähler immer noch der oberste Souverän,
    mit anderen Worten,
    aus Gier nach Posten und Pöstchen,
    ändert sich die Politik, bei entspr. Wahlverhalten
    schneller als man Denken kann.

    Zumal ja nun der Wähler sich "Andere" gesucht hat wie z.B. die AfD
    und damit nun Alternativen zu den "politisch schwachsinnigen Gutmenschen und Besserwissern" möglich sind.

  2. #712
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

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    Teslas unfassbare Quartalszahlen
    Erneut Gewinne, trotz Corona


    In der Nacht vom 29. auf den 30. April 2020 legte Tesla nach US-Börsenschluss die offiziellen Quartalszahlen für Januar bis März diesen Jahres vor. Mit einem Umsatz von 5,98 Milliarden US-Dollar schreibt Tesla einen Gewinn pro Aktie in Höhe von 9 Cent nach allgemeiner US-Börsen-Bilanzierungsregel (GAPP) was einem Gesamtgewinn von 16 Millionen US-Dollar entspricht. Während der Großteil der Börsenanalysten nicht zu letzt wegen Corona-bedingten Produktionsausfällen von einem Verlust ausgegangen waren, legte die Tesla-Aktie um 1,24 US-Dollar zu und im Vergleich zum 1. Quartal 2019 legte sie sogar um 2,90 US-Dollar.
    Quelle: Tesla.com

    Schon im Vorfeld der Verkündung der Quartalszahlen hatten einige Investoren spekuliert, dass neben den überraschend hohen Absatzzahlen (88.500 Fahrzeuge im Q1) auch die Gewinne positiv ausfallen könnten. Dies hatte in den vergangenen Wochen zu deutlichen Börsenausschlägen geführt. Die Aktie war nach ihrem Höchststand Anfang Februar von 877,10 Euro, wie die meisten Börsenwerte, deutlich gefallen, um sich auf zuletzt 728,70 Euro überragend zu erholen. Im Tiefstand war sie Mitte März zwischenzeitlich auf 330 Euro gekellert und hat sich seither erneut mehr als verdoppelt. Vor der Verkündung der Quartalszahlen war Tesla mit 145 Milliarden US-Dollar, umgerechnet rund 134 Milliarden Euro, bewertet worden. BMW, Daimler und Volkswagen sind zusammen gerade einmal 128 Milliarden Euro wert.

    In einer Investoren-Telefonkonferenz stellten sich kurz nach der Vorlage der Zahlen CEO Elon Musk und andere Unternehmensrepräsentanten den Fragen verschiedener Börsenanalysten und Investoren.

    Elon Musk wurde von einem Investor zu seiner Prognose von 50 Prozent jährlichen Wachstums von Tesla, im Angesicht der Corona Krise, befragt. Musk antwortete, dass er immer noch mit 30 Prozent rechne, falls kein weiteres großes Ereignis den Ablauf störe, in einem guten Szenario könne er sich auch 40 Prozent jährliches Wachstum vorstellen.

    Auf eine weitere Frage wann er die nächste Gigafactory bekanntgeben würde, antwortete Musk dies noch diesen Monat tun zu wollen. Es ginge um einen Standort in den USA. Möglicherweise könne sich die Bekanntmachung aber noch verzögern.

    ———–

    Hier der aus dem Englischen frei übersetzte

    Quartalsbericht 1.2020 von Tesla:

    Finanzielle Zusammenfassung

    Einkommen:

    In Q1 erreichten wir unsere bisher höchsten Einkünfte, für ein saisonal schwaches erstes Quartal. Unsere totalen Einkünfte wuchsen um 32 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dies war größtenteils bedingt durch geringere Fahrzeugsauslieferungen, verursacht durch Limitationen in den Fähigkeiten Fahrzeuge auszuliefern, vor allem gegen Ende des Quartals. Wie von uns erwartet, verringerte sich unser durchschnittlicher Verkaufspreis (ASP) weiter, während wir vom Model S und Modell X zu den erschwinglicheren Modell 3 und Modell Y umsteigen.

    Profitabilität:

    Sowohl unser Bruttogewinn bei Automobilen von 25.5 Prozent als auch unsere Gesamtbruttomarge von 20.6 Prozent erreichten beide ihren höchst Stand in 18 Monaten. Unsere GAAP Bruttomarge war weiterhin beeinflusst durch die verbesserte Profitabilität der Gigafactory Shanghai, höheren regulatorischen Kredit, ein niedrigeres Auslieferungsvolumen, Modell Y und Solar Roof Rampen Kosten und geringeres Volumen von Solar und Lagerung.

    Liquide Mittel:

    Bargeld zum Quartalsende und Bargeld Äquivalente erhöhten sich von 1.8 Milliarden Dollar QoQ zu 8.1 Milliarden Dollar. Dies wurde größtenteils durch unsere Kapitalbeschaffung verursacht und ausgeglichen durch einen negativen Bargeldstrom von 895 Millionen Dollar. Weiterhin wirkte sich ein wachsender Inventarbestand negativ auf unseren Bargeldfluss aus, in Höhe von 981 Millionen Dollar. Das ist primär durch die Unterbrechungen unser Operationen am Ende des Quartals zu erklären. Investitionsausgaben erhöhten sich weiterlaufend größtenteils durch die Investitionen in die Vorbereitung des Modells Y in Fremont und in der Gigafactory Shanghai.

    ———–

    Nachbörslich notierte die Tesla-Aktie mit 826 Dolar, umgerechnet 763 Euro, drei Prozent höher als vor den Nachrichten. Die Zahlen wurden somit von den Investoren offenkundig als zukunftsweisend gedeutet, schließlich scheint Tesla im Vergleich zu den klassischen Automobilherstellern auch in Corona-Zeiten extrem gut aufgestellt zu sein. Zum Beispiel bietet Tesla in der Hochphase der Epidemie eine kontaktlose Neufahrzeug-Auslieferung an. Zudem liegen die Liquiditätsreserven zum Ende des Quartals bei 8,1 Milliarden Dollar, was die Investionen in neue Produktionsstätten und Fertigungslinien ohne wirtschaftliche Probleme möglich machen sollte.

    ———–

    Hier der aus dem englischen frei übersetzte

    Ausblick für zukünftige Pläne von Tesla:

    Einführung:

    Es ist schwierig vorherzusagen, wie schnell die Fahrzeugherstellung und deren globale Lieferkette zu vorherigen Bedingungen zurückkehren werden. Wegen den vielen verschiedenen Auswirkungen sind kurzfristige Prognosen zu Netto-Einkünften und freiem Bargeldfluss wahrscheinlich inakkurat. Wir werden unsere Vorhersagen und Pläne für 2020 in unserer Q2 Besprechung aktualisieren.


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  3. #713
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

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  4. #714
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    [IMG].....]
    - Wenn in Afrika oder sonstwo Kinderarbeit herrscht, etwa um eure modischen Klamotten zusammenzunähen, eure Sneakers zusammenzuleimen oder euer iPhone zusammenzubasteln, dann ist das okay; aber wehe es handelt sich auch nur eine einzige Komponente, die mit Elektroautos zu tun hat, dann ist DAS ganz, ganz schlimm?

    - Wenn in Afrika in Minen nach Gold, Diamanten und Kupfer geschürft wird, ist das okay; bei Kobalt, das ebenfalls in Kupferminen vorkommt und einfach NEBENHER gewonnen wird, DAS dann Ausbeutung?

    - Wenn Kobalt für die Aushärtung von Kolben, Pleuel, Nockenwellen oder von Werkzeugen verwendet wird, ist das okay, wenn Kobalt für einen winzigen Anteil einer Elektroauto-Batterie verwendet wird, ist DAS natürlich Kinderarbeit und Ausbeutung der Dritten Welt?

    - Wenn in Kanada durch das Ausspülen von Ölsand Milliarden Liter TATSÄCHLICHES Trinkwasser verseucht werden, ist das okay; wenn in der Atacamawüste in einem SALZsee ungenießbares, VERSALZTES Seewasser für Lithium hochgepumpt wird, um es dann wieder versickern zu lassen, ist DAS dagegen Zerstörung der Umwelt und Vergeudung von Grundwasser?

    - Wenn rund 100 kWh aufgewendet werden müssen, damit EIN klassisches Verbrenner-Auto 100 km Distanz zurücklegen kann, halten das die Stromnetze selbstverständlich aus, dass dieselbe Strommenge aber FÜNF Elektroautos jeweils über die selbe Distanz antreiben würde, DAFÜR soll das Netz dann nicht ausgelegt sein und zusammenbrechen?

    - Wenn ein Motor nach 200.000 Km einen Lagerschaden erleidet, dann hat er gute Dienste geleistet; wenn eine Antriebsbatterie nach 500.000 km ausgetauscht und zu 90% rekonditioniert wird, und nach drei Lebenszyklen und 1.500.000 Km noch einmal zehn Jahre als Pufferbatterie in Smart Houses Anwendung findet, soll DAS eine Entsorgungskatastrophe sein?

    - Wenn man jeden Tag von neuen Kraftstoffpreisen überrascht wird, schon jetzt für den Sommer von der nächsten Preisspitze ausgehen kann und sich nicht gegen diese Preiswillkür wehren kann, ist das okay; wenn man den Preis für den Strom selber wählen und ihn sogar selbst zuhause produzieren kann, soll DAS aber nachteilig sein?

    - Wenn ein Verbrennerauto kurz nach der Zulassung bereits 30% - und mehr - seines Marktwertes verliert, ein Tesla aber erst nach 70.000 Km, DESWEGEN sollen sich Elektroautos nicht rechnen?

    - Wenn man nach 300 km Fahrt zum Pissen anhält, ist das okay; zum pissen, Kaffee trinken und laden anhalten, DAS ist dann aber zeitraubend und unpraktisch?

    Entweder habt ihr schlicht keine Ahnung, wovon ihr redet, oder es stimmt irgend etwas nicht so ganz mit euch.

    gefunden bei Fabian Goiny und Ove Dennis Kröger
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  5. #715
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    - Wenn in Afrika oder sonstwo Kinderarbeit herrscht, etwa um eure modischen Klamotten zusammenzunähen, eure Sneakers zusammenzuleimen oder euer iPhone zusammenzubasteln, dann ist das okay; aber wehe es handelt sich auch nur eine einzige Komponente, die mit Elektroautos zu tun hat, dann ist DAS ganz, ganz schlimm?

    - Wenn in Afrika in Minen nach Gold, Diamanten und Kupfer geschürft wird, ist das okay; bei Kobalt, das ebenfalls in Kupferminen vorkommt und einfach NEBENHER gewonnen wird, DAS dann Ausbeutung?

    - Wenn Kobalt für die Aushärtung von Kolben, Pleuel, Nockenwellen oder von Werkzeugen verwendet wird, ist das okay, wenn Kobalt für einen winzigen Anteil einer Elektroauto-Batterie verwendet wird, ist DAS natürlich Kinderarbeit und Ausbeutung der Dritten Welt?

    - Wenn in Kanada durch das Ausspülen von Ölsand Milliarden Liter TATSÄCHLICHES Trinkwasser verseucht werden, ist das okay; wenn in der Atacamawüste in einem SALZsee ungenießbares, VERSALZTES Seewasser für Lithium hochgepumpt wird, um es dann wieder versickern zu lassen, ist DAS dagegen Zerstörung der Umwelt und Vergeudung von Grundwasser?

    - Wenn rund 100 kWh aufgewendet werden müssen, damit EIN klassisches Verbrenner-Auto 100 km Distanz zurücklegen kann, halten das die Stromnetze selbstverständlich aus, dass dieselbe Strommenge aber FÜNF Elektroautos jeweils über die selbe Distanz antreiben würde, DAFÜR soll das Netz dann nicht ausgelegt sein und zusammenbrechen?

    - Wenn ein Motor nach 200.000 Km einen Lagerschaden erleidet, dann hat er gute Dienste geleistet; wenn eine Antriebsbatterie nach 500.000 km ausgetauscht und zu 90% rekonditioniert wird, und nach drei Lebenszyklen und 1.500.000 Km noch einmal zehn Jahre als Pufferbatterie in Smart Houses Anwendung findet, soll DAS eine Entsorgungskatastrophe sein?

    - Wenn man jeden Tag von neuen Kraftstoffpreisen überrascht wird, schon jetzt für den Sommer von der nächsten Preisspitze ausgehen kann und sich nicht gegen diese Preiswillkür wehren kann, ist das okay; wenn man den Preis für den Strom selber wählen und ihn sogar selbst zuhause produzieren kann, soll DAS aber nachteilig sein?

    - Wenn ein Verbrennerauto kurz nach der Zulassung bereits 30% - und mehr - seines Marktwertes verliert, ein Tesla aber erst nach 70.000 Km, DESWEGEN sollen sich Elektroautos nicht rechnen?

    - Wenn man nach 300 km Fahrt zum Pissen anhält, ist das okay; zum pissen, Kaffee trinken und laden anhalten, DAS ist dann aber zeitraubend und unpraktisch?

    Entweder habt ihr schlicht keine Ahnung, wovon ihr redet, oder es stimmt irgend etwas nicht so ganz mit euch.

    gefunden bei Fabian Goiny und Ove Dennis Kröger
    Auch dieser Beitrag überzeugt nicht einen aktuellen E-PKW zu kaufen.

  6. #716
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Auch dieser Beitrag überzeugt nicht einen aktuellen E-PKW zu kaufen.
    Du lässt dir 10.000.- Euro einfach so entgehen?
    Ist ok, dann aber nicht rumjammern.........
    --------------------------------------------





    Aber hoffentlich sämtliche Akku-Geräte umgehend zu entsorgen?!

    - Handy
    - Laptop
    -Akkuschrauber etc.....
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  7. #717
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

    Zitat Zitat von nurmalso2.0 Beitrag anzeigen
    Auch dieser Beitrag überzeugt nicht einen aktuellen E-PKW zu kaufen.
    Wie lange braucht ein bezahlbares E-Auto nach 300 km im Winter zum Aufladen? Es muß danach mindestens 300 weitere km fahren können.

  8. #718
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

    Zitat Zitat von Olliver Beitrag anzeigen
    - - Wenn ein Verbrennerauto kurz nach der Zulassung bereits 30% - und mehr - seines Marktwertes verliert, ein Tesla aber erst nach 70.000 Km, DESWEGEN sollen sich Elektroautos nicht rechnen?

    -
    .. woher hast du denn diesen Blödsinn ?? ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>> []


  9. #719
    Mitglied Benutzerbild von Olliver
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

    Zitat Zitat von Politikqualle Beitrag anzeigen
    .. woher hast du denn diesen Blödsinn ?? ..

    Fast 20.000 Elektro- Angebote entsprechen Deinen Suchkriterien

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    Blödsinn bekommst du billiger!
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  10. #720
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    Standard AW: Das Märchen um das schadstoffreie e-Auto

    Zitat Zitat von Schwabenpower Beitrag anzeigen
    Wie lange braucht ein bezahlbares E-Auto nach 300 km im Winter zum Aufladen? Es muß danach mindestens 300 weitere km fahren können.
    Ja, und wie ist es im zweiten, dritten,, vierten Winter um den Akku bestellt.
    Mein Nachbar hat sich einen E-Smart gekauft mit einer Reichweite von 150km. Den sehe ich nur an der Steckdose hängen, zwischendurch fährt er ab und zu. Aber Strom ist ja "umsonst", so der Oliver. Also mein Diesel zum Vergleich, hängt nicht Tag und Nacht an einer Zapfsäule...

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