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Thema: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

  1. #1331
    Mitglied Benutzerbild von Hay
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    Zitat Zitat von Maggie Beitrag anzeigen
    Noch nie gab es so viele Menschen mit ausländischen Wurzeln in Deutschland. Jeder 5. in Deutschland hat einen Migrationshintergrund. In Hessen ist es sogar jeder 4. In diese Statistik sind die Invasoren noch nicht mal eingerechnet...
    Na, das ist doch mal was Erfreuliches.......................für alle Antifanten, Gutmenschen, Merkel-Anhänger, Journalisten, Künstler, Katholiken, Protestanten, etc. pp.



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    Rechnen wir erst einmal die 70-90Jährigen heraus, weil in diesem Alter kaum noch jemand zuwandert (Ausnahmen abgesehen, zum Beispiel die durch den Bundespräsidenten höchstpersönlich Eingeladene, die sonst nicht hätte nach Deutschland einwandern dürfen oder Einzelfälle wie die betagte Tante einer Palästinenserin, die als Familiennachzug nach ihrer Einwanderung dann in einem islamischen Pflegeheim mit Sonderausstattung in Hamburg geparkt wurde, also den Fällen, die öfter vorkommen, aber nur selten das Licht der Öffentlichkeit erblicken und wenn doch, die Leser erstaunt die Augen reiben lassen, was trotz aktuellem Recht doch noch alles möglich erscheint) und dieses Alter exakt die deutsche Vergangenheit spiegelt, d.h. für die Gegenwart und Zukunft nicht mehr entscheidend ist, sondern nur noch einen sehr persönlichen Stellenwert innerhalb der eigenen Familie, falls vorhanden, genießt. Rechnen wir die bewußte oder unbewußte Unfähigkeit der deutschen Statistiker ein und die Zuwanderung aus dem Osten mit deutschem Schäferhund, auch moslemische Tschetschenen betreffend, dazu. Dann kommen wir auf völlig andere Werte, zumal die Mehrheit der Unter-5-Jährigen bereits seit mehr als 10 Jahren mehrheitlich einen Migrationshintergrund hat. Wobei Migrationshintergrund ja immer assoziiert, dass auch ein Bleiberecht existiert und ein längerer Verbleib der Eltern mit beruflicher Erfolgsgeschichte in Deutschland.

    Gehen wir mal lieber von 40-50 Prozent der Unter-60-Jährigen gesamt aus, die über einen Migrationshintergrund verfügen.

  2. #1332
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    Zitat Zitat von Bodensee Beitrag anzeigen
    Hoffentlich.

    Dann dürfte hier endlich Krieg herrchen, und es zu einem deutschen Separatstaat als Ergebnis kommen.
    Genau das wollen die Juden. Die eine große Krise, die dann in die NWO mündet. In Star Wars haben die schon gezeigt, wie die sich das vorstellen:




  3. #1333
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    ....Gehen wir mal lieber von 40-50 Prozent der Unter-60-Jährigen gesamt aus, die über einen Migrationshintergrund verfügen....
    Finde ich auch realistisch.
    Beim Migrationshintergrund ist kaum bekannt, das damit nur noch direkt Zugewanderte u. deren 1. nachfolgende Generation (Kinder) gemeint ist.

    Alle anderen nachfolgenden Generationen gelten als autochthone Deutsche.
    Ohne jeglichen weiteren Hinweis auf eine frühere Zuwanderungsgeschichte.

    Das kommt hpts. moslemischen Zuwanderern zugute. (Daher die "veränderte" Def.)
    Denn nur bei denen ist die Generationsabfolge kurz.
    Bsp.
    Bei uns lebt inzwischen die 4. Generation Türkischstämmiger seit Beginn des türk. Gastarbeiter-Entsendeabkommen. (31. Okt. 1961 auf's Papier gebracht).
    Wird bei anderen Abkommen (Marokko) wohl ähnlich sein.

    Die Absicht seitens dt. Politik Zuwanderer (= Migranten) künftig beschönigend als Einwanderer zu betiteln, verfälscht die bisherig gültige Begrifflichkeit.


    "Einwanderer" bedeutet für mich - im klassischen Sinne - das ein Ziel-/Aufnahmeland "vorab" prüft ob einwanderungswillige Person ein "Gewinn" für das Aufnahmeland ist. Die Person muss dabei strenge Konditionen erfüllen um überhaupt einen Fuß ins Land zu bekommen.
    (EU-Staaten-Regelungen ausgen.).

    In klassischen Einwanderungsländern gibt es keine Unterstützung oder kostenfreie Sprachkurse.
    Da wird bereits bei der Bewerbung volle Eigenverantwortung eingefordert.
    Deren Chancen zur "legalen Einwanderung" bestimmt das anvisierte Aufnahmeland. Ohne berufl. Qualifikation bzw. einen Beruf der zugleich einen andauernden Bedarf am Arbeitsmarkt stellt (i. d. R. dabei nachrangig zu eigenen Staatsbürgern) u. ohne Nachweis auf ausreichend eigene finanzielle Mittel mit ggf. Bürgschaften, kann in den klassischen Einwanderungsländern kein Mensch einfach einwandern.

    In Deutschland ist dagegen das übliche Vorgehen ein "passives Geschehenlassen".
    Das heißt i. d. R. illegale Grenzüberschreitung. Zuwanderung der Wahrheit näher.
    Im Vergleich dazu Einwanderung. Hier sehe ich ein "aktives Lenken" im Interesse u. deutlichen Nutzen auf Seiten des erwünschten Ziellandes.
    Diese klassische Zielgruppe (Bewerber) ist bei diesen neuen Vorschlag seitens Merkels Integrationsministerin sicher nicht gemeint.

    Es wird also bewusst u. erneut eine Begrifflichkeit verfälscht.

    Erinnert an die Praxis alle Grenzübertreter als "Flüchtling" zu benennen, obwohl es sich mehrheitlich um illegale Asylbegehrende, Wirtschaftsmigranten handelte.

  4. #1334
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    Zitat Zitat von Merkelraute Beitrag anzeigen
    Für mich sind es Ausländer.
    Nicht nur für Dich, überall in der Welt ist es so. Da könnte ein Schwarzer aus Nigeria sein Leben lang in China leben und den chinesischen Pass haben, nie im Leben wird er als Chinese von den Chinesen akzeptiert. Und ein Chinese wird auch nie ein Nigerianer. Eigentlich logisch. Nur in Deutschland haben die linken Tagediebe den Toleranzstock tief im Arsch und versuchen eine Jahrtausende alte Sprache neu zu erfinden.
    „Alles was die Sozialisten vom Geld verstehen, ist die Tatsache, dass sie es von anderen haben wollen.“

    Konrad Adenauer

  5. #1335
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    Wer gilt als Rechtsextremist?

    Zum Beispiel derjenige, der sagt: „Wir sollten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben.“ Diesen Satz dürfte die Mehrheit der Russen, Chinesen und US-Amerikaner sofort unterschreiben. Würde man stattdessen von einem „normalen Nationalgefühl“ sprechen, dann wäre die Losung zweifellos richtig. Viele Befragte in Interviews achten nicht auf die sprachlichen Details.

    Rechtsextremist ist des Weiteren, wer dem Satz zustimmt: „Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet.“ – Dazu dürfte sich jeder Kommentar erübrigen.

    Ganz eindeutig rechtsextrem sind selbstverständlich absurde Forderungen wie diejenige: „Wenn Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die Ausländer wieder in ihre Heimat zurückschicken.“

    Die Stoßrichtung der Studie ist eindeutig: Während CDU/CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke jeweils nur etwa ein Dutzend Mal in der Studie erwähnt werden, kommt das Parteikürzel AfD öfter vor als die Namen aller anderen Parteien zusammen: rund einhundert Mal. Die angeblich wissenschaftlichen Anforderungen genügende Studie ist nichts anderes als eine weitere Kampfschrift gegen die AfD.

    Das Steuersparmodell Bertelsmannstiftung biedert sich an und macht sich nützlich für den Machterhalt der politischen Klasse. Dabei schrecken die Autoren offenbar nicht einmal vor der pauschalen Beschimpfung weiter Teile der Bevölkerung zurück.
    Bertelsmann-Stiftung - ein Verein zur Anstiftung zum Aufruhr der normalen Bevölkerung.
    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei und ohne die GRÜNEN!


  6. #1336
    Ur-Deutscher Benutzerbild von latrop
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    Deutsch ist Fremdsprache für jeden fünften Schüler

    in Deutschland wächst annähernd jeder fünfte Jugendliche unter 18 Jahren in einem Haushalt auf, in dem eine andere Sprache als Deutsch die Umgangssprache ist. Das ergibt sich aus einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) laut einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“. Die Zahlen beruhen auf dem Mikrozensus von 2017 und dürften in den letzten drei Jahren kaum besser geworden sein. Demzufolge leben rund 2,4 Millionen Kinder und Jugendliche in einem fremdsprachigen Haushalt.

    Die Untersuchung belegt das weitegehende Scheitern dessen, was die Altparteien im Deutschen Bundestag früher einmal als „Integrationspolitik“ bezeichnet haben. Mittlerweile scheint es eher um eine dauerhafte, möglichst gütliche Regelung des Nebeneinanders der verschiedenen Parallelwelten zu gehen, die in Deutschland bestehen.

    „Integration“ gibt es nicht mehr. Der Begriff ist sinnlos geworden in manchen Stadtteilen deutscher Großstädte, in denen der gesamte Alltag reibungslos mit türkischen oder arabischen Sprachkenntnissen bewältigt werden kann. Warum sollte dort eine Mutter ihre Kinder auf Deutsch ansprechen?

    Die sprachliche Separation verfestigt die Parallelwelten. Wer sich in der Schule mit dem Unterricht in der Fremdsprache Deutsch schwer tut, hat vom ersten Tag an eingeschränkte Bildungschancen. Sie führen in eine zweifelhafte berufliche Perspektive und haben regelmäßig schlechte Erwerbsaussichten zur Folge – es sei denn, ein Clan schafft Abhilfe. Wer nur über ein geringes Einkommen verfügt, tut sich mit dem Ausstieg aus dem Zuwandererghetto schwer.

    Ein Teufelskreislauf, den die alten politischen Kräfte nicht nur nicht aufbrechen können, sondern mit Kindergeldzahlungen und Sozialleistungen für Menschen, die keine deutschen Staatsbürger sind, immer weiter antreiben: Ohne jede Chance auf Einsicht und blind für die Folgen ihrer Politik, die Millionen Deutsche ausbaden müssen.
    Wann begreifen unsere Politverbrecher endlich, was in D so läuft ?
    Deutschland braucht eine christlich vernünftige Politik
    ohne Migrantenkuschelei und ohne die GRÜNEN!


  7. #1337
    Mitglied Benutzerbild von Chronos
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Deutsch ist Fremdsprache für jeden fünften Schüler



    Wann begreifen unsere Politverbrecher endlich, was in D so läuft ?
    Ich fürchte, dass die das längst nicht nur begriffen haben, sondern sogar gezielt und subtil fördern.

    So dumm sind die mit Sicherheit nicht, dass sie diese Katastrophe nicht sehen würden. Aber sie wollen es genau so. Aus welchen Gründen auch immer.

  8. #1338
    Mitglied Benutzerbild von WilliN
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    Zitat Zitat von window Beitrag anzeigen
    Finde ich auch realistisch.
    Beim Migrationshintergrund ist kaum bekannt, das damit nur noch direkt Zugewanderte u. deren 1. nachfolgende Generation (Kinder) gemeint ist.

    Alle anderen nachfolgenden Generationen gelten als autochthone Deutsche.
    Ohne jeglichen weiteren Hinweis auf eine frühere Zuwanderungsgeschichte.

    Das kommt hpts. moslemischen Zuwanderern zugute. (Daher die "veränderte" Def.)
    Denn nur bei denen ist die Generationsabfolge kurz.
    Bsp.
    Bei uns lebt inzwischen die 4. Generation Türkischstämmiger seit Beginn des türk. Gastarbeiter-Entsendeabkommen. (31. Okt. 1961 auf's Papier gebracht).
    Wird bei anderen Abkommen (Marokko) wohl ähnlich sein.

    Die Absicht seitens dt. Politik Zuwanderer (= Migranten) künftig beschönigend als Einwanderer zu betiteln, verfälscht die bisherig gültige Begrifflichkeit.


    "Einwanderer" bedeutet für mich - im klassischen Sinne - das ein Ziel-/Aufnahmeland "vorab" prüft ob einwanderungswillige Person ein "Gewinn" für das Aufnahmeland ist. Die Person muss dabei strenge Konditionen erfüllen um überhaupt einen Fuß ins Land zu bekommen.
    (EU-Staaten-Regelungen ausgen.).

    In klassischen Einwanderungsländern gibt es keine Unterstützung oder kostenfreie Sprachkurse.
    Da wird bereits bei der Bewerbung volle Eigenverantwortung eingefordert.
    Deren Chancen zur "legalen Einwanderung" bestimmt das anvisierte Aufnahmeland. Ohne berufl. Qualifikation bzw. einen Beruf der zugleich einen andauernden Bedarf am Arbeitsmarkt stellt (i. d. R. dabei nachrangig zu eigenen Staatsbürgern) u. ohne Nachweis auf ausreichend eigene finanzielle Mittel mit ggf. Bürgschaften, kann in den klassischen Einwanderungsländern kein Mensch einfach einwandern.

    In Deutschland ist dagegen das übliche Vorgehen ein "passives Geschehenlassen".
    Das heißt i. d. R. illegale Grenzüberschreitung. Zuwanderung der Wahrheit näher.
    Im Vergleich dazu Einwanderung. Hier sehe ich ein "aktives Lenken" im Interesse u. deutlichen Nutzen auf Seiten des erwünschten Ziellandes.
    Diese klassische Zielgruppe (Bewerber) ist bei diesen neuen Vorschlag seitens Merkels Integrationsministerin sicher nicht gemeint.

    Es wird also bewusst u. erneut eine Begrifflichkeit verfälscht.

    Erinnert an die Praxis alle Grenzübertreter als "Flüchtling" zu benennen, obwohl es sich mehrheitlich um illegale Asylbegehrende, Wirtschaftsmigranten handelte.
    Ja

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    "... das ist die Freiheit eines jeden Deutschen"

  9. #1339
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    Zitat von window [Links nur für registrierte Nutzer]
    Finde ich auch realistisch.
    Beim Migrationshintergrund ist kaum bekannt, das damit nur noch direkt Zugewanderte u. deren 1. nachfolgende Generation (Kinder) gemeint ist.
    stimmt nicht mehr, beim Mikrozensus werden hier geborene Kinder der Migranten schon als Deutsche gewertet
    Toleranz gegen Intolerante ist einfach nur dumm ( Hamed Abdel Samad )
    Der Islam denkt nicht in Jahrzehnten sondern in Jahrhunderten ( PSL - RIP)
    Toleranz & Apathie sind die letzten Tugenden einer sterbenden Gesellschaft (Aristoteles)

  10. #1340
    GESPERRT
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    Standard AW: Jeder Fünfte in Deutschland mit Migrationshintergrund!

    Zitat Zitat von latrop Beitrag anzeigen
    Wann begreifen unsere Politverbrecher endlich, was in D so läuft ?
    Naiver Trottel.

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