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Thema: Die 100 €-Wohnung

  1. #41
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von moishe c Beitrag anzeigen
    I

    Man will die Menschen in die Städte zwingen um sie noch besser, noch vollständiger kontrollieren zu können!
    Und wenn man da die Menschen beschwatzen kann, "alles, bloß nicht Außenrand!", dann wird die Masse freiwillig in den Pferch strömen!

    I
    Man könnte ebenso dringend benötigte grosse Wohnungen für Familien und Wohngemeinschaften bauen, Geld ist schliesslich mehr als genug vorhanden, wie die Flüchtlingskosten zeigen. Aber die herrschenden Kreise sehen den deutschen Michel lieber in einer kleinen Isolierzelle, wo er zur Bescheidenheit, Sklaventum und zu Demut erzogen wird.

  2. #42
    Der Unglücksrabe Benutzerbild von Hans Huckebein
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Kreuzbube Beitrag anzeigen
    In fünf Jahren werden dann die ersten Reparaturen nötig sein...
    Wenn man "billig" gebaut hat!

  3. #43
    Mitglied Benutzerbild von hamburger
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von jack000 Beitrag anzeigen
    Es geht doch nicht darum, das bestehende Wohnraummodell zu ersetzen, sondern darum ein nützliches Zusatzangebot zu schaffen.
    Kleiner Irrtum. Oder wie viel Miete kann eine Verkäuferin mit einem Netto von 1200 € bezahlen?
    Das heißt, wenn sie leben und sich auch noch etwas anschaffen will.
    Auf die Rechnung bin ich gespannt.

  4. #44
    Mitglied Benutzerbild von Kater
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von pixelschubser Beitrag anzeigen
    Die bezahlst Du als Mieter auch mit den Nebenkosten.....egal wer die Schäden verursacht hat.

    Wir verursachen selbst den Schaden oder halt ein Unwetter oder sowas. Diese Kosten muss man mit einkalkulieren beim Hausbau oder Hauskauf.
    Deshalb gibt es die Empfehlung, für jeden qm des Hauses mindestens einen Euro pro Monat als kalkulatorische Miete auf ein Extrakonto einzuzahlen, damit solche Reparaturkosten getragen oder zumindest abgefedert werden können.
    Wie nennt man einen Homosexuellen, der sich von seiner Banklehre über ein Studium, politische Arbeit, einen fetten Job als Pharma-Lobbyist bis in ein Ministeramt kontinuierlich und erfolgreich weiterentwickelt hat? ------------------> Schwuchtel

  5. #45
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Hans Huckebein Beitrag anzeigen
    Wenn man "billig" gebaut hat!
    Na dann Viel Glück! Halt uns mal auf dem Laufenden, ob die Bude hält.

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

  6. #46
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Mütterchen Beitrag anzeigen
    6,4 Quadratmeter sind nach meinen Vorstellungen ein Witz... hier kann man schlafen und vielleicht auch mal schnell duschen, bevor man zur Arbeit geht. Wohnen/leben kann man darin nicht.
    Trotzdem hat er, finde ich, nicht ganz unrecht. Man hängt sich mit Wohung/Haus auch in vielen Fällen einen gewaltigen Klotz ans Bein.
    Wieviel Wohnraum braucht man? Da gibt es sicher individuell sehr unterschiedliche Ansprüche. Aber lädt man sich mit der Eigentumswohnung/Dem Haus nicht tatsächlich eine Bürde auf die einen ins Hamsterrad zwingt, über Jahre hinweg?
    .. @ Mütterchen .. ein Blick nach Hong Kong , ( ich war schon dort ) , wird dir zeigen , wie dort viele Menschen wohnen , auf ca. 10 > 15 qm gibt es 4 Betten mit 8 Stahlschränke , jedes Bett ist doppelt belegt , als wohnen dort 8 Personen , die sich alle 12 Stunden abwechseln ..
    .. in Tokio gibt es Schlafkabinen , ca. 2,25 x 1,50 , mit Abstellbereich und Fernsehgerät , Bad und WC auf dem Flur als Gemeinschaftsraum ...
    .. Hamburg ... Hafencity ... Wohnraum mit ca. 35 qm und ca. 1.500 € Miete ... OK , ist dann aber auch wirklich purer Luxus ...
    .. also raus aufs Land , da gibt es noch Wohnraum genügend ...
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>>


  7. #47
    Mitglied Benutzerbild von Cybeth
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Vorgeschrieben sind 6-7 m² für Gefängniszellen pro Gefangenen. Da weiß man dann ungefähr wie das einzuordenen ist. Ich halte da gar nichts von. Auch nicht als Lösung für Obdachlose. Auch Obdachlose sind Menschen und so lange nicht verurteilt, keine Kriminellen. Egal mit was für Problemen. Da müssen vernünftige Lösungen her. Am Ende gibt es gigantische staatliche Wohnbauprojekte dieser Zellen, der normale Wohnungsmarkt wird kaputtgemacht und wir finden uns alle in naher Zukunft auf 7m² wieder. Wir müssen ja auch alle enger zusammenrücken und abgeben. Werden ja noch genug Afrikaner und Ali Babas zu uns kommen....so nach dem Motto dann...
    Die Ali Babas quartiert man dann in die schönen Wohnungen ein. Wenn der Deutsche sich nicht wehrt und seine Angst besiegt, dann wird das auch zu seinem Schicksal gehören.

  8. #48
    Mitglied Benutzerbild von Pelle
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    Standard AW: Die 100 €-Wohnung

    "Wir Deutschen sind das unbehausteste Volk der EU (1); beinahe 60% wohnen laut aktueller Statistik zur Miete. Nur die Schweizer wohnen noch seltener in ihren eigenen vier Wänden. In großen Städten finden sich weit mehr Mieter als auf dem Land, in der früheren DDR mehr als in der früheren BRD; das zeigt, wie sehr die Übernahme der DDR von der Entwicklung in den anderen sozialistischen Ländern abwich – überall, außer in Deutschland, wurden die Wohnungsbestände des früheren Staates den Bewohnern überschrieben; die Bundesrepublik schaffte es noch, selbst jene, die zu DDR-Zeiten Wohneigentum besaßen, durch Rückgabeansprüche von Alteigentümern zu enteignen, so dass die Eigentumsquote (2) auf dem ehemaligen Gebiet der DDR zwar bei etwa einem Drittel liegt, diejenigen, die darin wohnen, in weiten Landstrichen aber ursprünglich Bundesbürger sind.

    Der Rekord, der noch weit bekannter sein müsste, betrifft die Zahl der Wohnungslosen, die mittlerweile auf eine Million geschätzt wird. Hundertausende Wohnungen fehlen. Das nimmt unsere desozialisierte Republik aber eher achselzuckend zur Kenntnis, und es sind bis heute keine ernsthaften politischen Bemühungen erkennbar, dem abzuhelfen. Das wiederum braucht nicht zu überraschen – der Mietmarkt ist ein Kernstück der Umverteilungsmaschine von unten nach oben, und wenn seine Unfähigkeit, die Bevölkerung ausreichend mit Wohnraum zu versorgen, erst einmal offen auf dem Tisch liegt, braucht es tiefe Eingriffe, um umzusteuern; weit und breit findet sich keine politische Kraft, die darüber auch nur ernsthaft nachdenkt"


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