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Thema: Die Bunte Wehr - Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

  1. #1081
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    Standard AW: Die Bunte Wehr......

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Die BW wurde aus anderen Gründen ins Leben gerufen und wurde erst 1955, zehn Jahre nach dem WKII,
    manifest, unter Ägide der Alliierten und von erheblichen innenpolitischen Diskussionen begleitet.
    Grund dafür war keine ABM für gescheiterte Existenzen und Ex-Wehrmachtler, sondern die ganz konkrete
    Gefahr "Sowjetunion" und die ideologische Ausrichtung des Kommunismus der stete Expansion bzw
    Export der "proletarischen Revolution" vorsieht.
    An dieser sogenannten Bedrohungslage/-szenario haben alle sich selbst so sehenden „Sieger“ aus WK II aus unterschiedlichen Beweggründen, Annahmen, vehement selbst mit gestrickt und kräftig Ängste geschürt.

    Daher war es unabdingbar, dass sich die West- und Ostzone, die als Frontstaaten, Puffer vorgesehen waren und verheizt worden wären, sich nach außen irgendwie eine Armee zu legen mussten. Eng an-, eingebunden, verzahnt in das jeweilige Machtsystem, -gefüge, Pakte und Ideologien.

    Da war es natürlich sozusagen selbstverständlich auf die „Kriegserfahrungen“ der sonst arbeitslosen WK II Soldaten zurückzugreifen unter Einbeziehung von WK I Kriegsteil-nehmern. Das hatte eben den schönen Nebeneffekt, dass man die WK II Soldaten in „Lohn und Brot“ brachte und auch eben noch streng überwachen konnte. So, dass diese nicht noch einmal auf absurde/-struse Ideen kommen.

    Und wie alles was die „Politclowns, -marionetten“ einmal angefangen haben hat dies in jedem System zur Folge, dass es sich erst unmerklich, dann rasant verselbständigt bis zur Pervertierung der ursprünglichen Idee/Absicht.

    Es ist Geld notwendig und man kann daher viele, viele schöne, gewinnträchtige Aufträge verteilen, manchmal, so wird es über FJS kolportiert, nicht zum eigenen Schaden. Man braucht Minister, Ministerien, Staatsekretäre, Offiziere, Mannschaftsdienstgrade und am Ende damit sich nicht doch noch alle mit sich selbst beschäftigen die „dummen“ Wehrpflichtigen die den „Launen, Gelüsten, Perversionen“ der vorgenannten bedingungslos ausgeliefert sind. Dazu dann noch alle möglichen Gruppen, Vereine, Standesvertretungen und „Überwacher der Überwacher, die wiederum einen Überwacher brauchen“.
    Auf dem Grabstein der Demokratie wird mal stehen:
    "Wir hatten nichts zu verbergen" als Begründung wieso wir uns gegen
    Bespitzelung, Bundes-Trojaner, Videoüberwachung u. dgl. nicht wehrten

  2. #1082
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Standard AW: Die Bunte Wehr......

    Zitat Zitat von erselber Beitrag anzeigen
    An dieser sogenannten Bedrohungslage/-szenario haben alle sich selbst so sehenden „Sieger“ aus WK II aus unterschiedlichen Beweggründen, Annahmen, vehement selbst mit gestrickt und kräftig Ängste geschürt.

    Daher war es unabdingbar, dass sich die West- und Ostzone, die als Frontstaaten, Puffer vorgesehen waren und verheizt worden wären, sich nach außen irgendwie eine Armee zu legen mussten. Eng an-, eingebunden, verzahnt in das jeweilige Machtsystem, -gefüge, Pakte und Ideologien.

    Da war es natürlich sozusagen selbstverständlich auf die „Kriegserfahrungen“ der sonst arbeitslosen WK II Soldaten zurückzugreifen unter Einbeziehung von WK I Kriegsteil-nehmern. Das hatte eben den schönen Nebeneffekt, dass man die WK II Soldaten in „Lohn und Brot“ brachte und auch eben noch streng überwachen konnte. So, dass diese nicht noch einmal auf absurde/-struse Ideen kommen.

    Und wie alles was die „Politclowns, -marionetten“ einmal angefangen haben hat dies in jedem System zur Folge, dass es sich erst unmerklich, dann rasant verselbständigt bis zur Pervertierung der ursprünglichen Idee/Absicht.

    Es ist Geld notwendig und man kann daher viele, viele schöne, gewinnträchtige Aufträge verteilen, manchmal, so wird es über FJS kolportiert, nicht zum eigenen Schaden. Man braucht Minister, Ministerien, Staatsekretäre, Offiziere, Mannschaftsdienstgrade und am Ende damit sich nicht doch noch alle mit sich selbst beschäftigen die „dummen“ Wehrpflichtigen die den „Launen, Gelüsten, Perversionen“ der vorgenannten bedingungslos ausgeliefert sind. Dazu dann noch alle möglichen Gruppen, Vereine, Standesvertretungen und „Überwacher der Überwacher, die wiederum einen Überwacher brauchen“.
    Natürlich wären wir gnadenlos verheizt worden, deswegen hab ich mich als KDVler auch lieber um die traumatisierten
    Opfer des letzten Krieges gekümmert anstatt zur BW zu gehen, wie ich es als ich um diesen Umstand noch nicht wußte eigentlich vorhatte.

    Wie dem auch sei: Wenn du keine Armee hast, egal in welcher Konstellation sich dein Staat befindet,
    kann man mit dir umspringen wie man will, es sei denn dein Land hat keine nennenswerten Rohstoffvorkommen, ist strategisch, wirtschaftlich und geopolitisch vollkommen unwichtig im Ränkereigen der Ideologien und Systeme. Selbst
    dann bist du nicht davor gefeit das dich jemand aus rein ideologischen Gründen überfallen könnte.

    Allerdings - wenn man eine Armee hat, sollte die auch in gutem Zustand sein, auf mannschaftlicher wie technischer Seite und ne gute Kampfmoral haben. Davon seh ich bei der heutigen BW aber nix mehr.

    Die Welt ist nun mal ein ganz übeles Hurenhaus in dem man zumindest halbwegs gut aufgestellt sein muß, leider, aber dies sind nun mal die Realitäten.

    Und geschichtlich gesehen wurde die Gefahr "der Iwan!" natürlich auch aufgebauscht, um des schnöden Profites willen, aber sie war auch real und der Kommunismus ist halt eine expansiv ausgelegte Ideologie. Wie spätesten auch dem letzten Idioten ab der Wendezeit klar werden mußte, ist dies auch der dann völlig entfesselte Kapitalismus und dieser scheut ebenfalls nicht vor Krieg und Mord zurück um sich seine Einflußgebiete mit allen Mitteln zu sichern bzw auszubreiten.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  3. #1083
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    Standard AW: Die Bunte Wehr......

    Ich finde, AKK paßt prima zur Bundeswehr. Ihre intellektuellen Fähigkeiten befinden sich auf ähnlichem Niveau wie die Verteidigunsbereischaft der Truppe.
    Aktuell möchte sie wieder über eine allgemeinen Dienstpflicht diskutieren ([Links nur für registrierte Nutzer]):

    [...]
    „Auf meiner Zuhörtour innerhalb der CDU gab es viele Wortmeldungen dazu. Ich teile vieler dieser Gedanken und ich finde sehr wichtig, dass wir über eine Dienstpflicht in Deutschland diskutieren.
    [...]
    Doch gegen die Idee gibt es Vorbehalte
    [...]
    Tatsächlich wäre eine Dienstpflicht ohne Grundgesetzänderung wohl nicht möglich.
    [...]
    Das sagt einiges über AKK und die CDU aus.

    Zur Beurteilung der Rechtslage lese man [Links nur für registrierte Nutzer], [Links nur für registrierte Nutzer] sowie [Links nur für registrierte Nutzer].
    Damit sollte klar sein, daß eine allgemeine Dienstpflicht, die keine Wehrpflicht ist, ohne Notstand gegen das grundgesetzliche Verbot der Zwangsarbeit verstößt, das auch in EMRK normiert ist. Das sehen auch die Wissenschaftliche Dienste des Bundestags so (Klick):
    [...]
    3.Zusammenfassung

    Die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht in Deutschland – sei es durch einfaches(Bundes-)Gesetz oder durch eine Verfassungsänderung (z.B. Schaffung eines Art. 12b GG) – würde gleichermaßen gegen das Verbot der Zwangsarbeit nach Art. 4 Abs. 2 EMRK verstoßen.
    [...]
    Wie stellt AKK sich das eigentlich vor: Sie will offensichtlich erst das GG ändern, damit in Deutschland wieder Zwangsarbeit möglich wird. Und dann? Die EMRK gälte weiterhin.
    Inwiefern es bei dieser Sachlage "sehr wichtig [ist], dass wir über eine Dienstpflicht in Deutschland diskutieren", erschließt sich mir ehrlich gesagt nicht.
    Vielmehr wird mir angst und bange, wer da Muttis Nachfolge antreten will.
    Die Frau verfügt offensichtlich nicht nur über sehr begrenzte intellektuelle Fähigkeiten, sondern möchte in Deutschland wieder Zwangsarbeit einführen, hat es also offensichtlich nicht so mit elementaren Grundrechten.

    Das kann man übrigens alles in fünf bis zehn Minuten recherchieren. Abgesicht dieses insdiskutablen Vorschlags, der intellektuell und ethisch eine glatte Sechs verdient, von "Vorbehalten" zu sprechen, ist purer Euphemismus.
    putredines prohibet in amaritudine sua

  4. #1084
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Die Bunte Wehr......

    AKK sagte gestern Rechtsradikale haben keinen Platz in der Bundeswehr. Nur nach heutiger Definition ist jeder ein Rechter der nicht Links ist. Da fragt man sich was für Menschen sollen das sein die zur Bundeswehr gehen, die Antifa kann es unmöglich sein.
    Bärbel Bohley 1991: Man wird die Stasi-Strukturen genauestens untersuchen, um sie dann zu übernehmen

  5. #1085
    Mitglied Benutzerbild von goldi
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    Standard Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Das Verteidigungsressort geht offenbar nicht davon aus, dass die Bundeswehr ihre eigenen Ziele einhalten kann. Das berichtet der "Spiegel" in seiner neuen Ausgabe.

    In einem vertraulichen Schreiben an den Verteidigungsausschuss von dieser Woche schreibt das Ministerium, die eigenen Pläne würden sich angesichts der bisherigen Finanzplanung "absehbar verzögern". So war geplant, die schnelle Eingreiftruppe der NATO ("Speerspitze"), die von der Bundeswehr 2023 wieder geführt wird, erstmals voll auszurüsten, ohne sich wie bisher Material bei anderen Einheiten leihen zu müssen. In dem Bericht des Ministeriums heißt es nun, die Ausstattung der Speerspitze sei nur "unter Inkaufnahme von Einschränkungen in Qualität und Quantität möglich". Ein "Materialausgleich" zwischen Einheiten sei weiter nötig "sowie ein mitunter erforderlicher Rückgriff auf älteres Gerät".

    Die Militärplaner verabschieden sich auch von ihrer Zusage an die NATO, bis Ende 2031 drei voll ausgerüstete Heeresdivisionen mit jeweils etwa 20.000 Soldaten aufzustellen. Der dritte Großverband werde nun nur noch in "gekaderter" Form geplant, also als Formation, die bei Bedarf mit Reservisten aufgefüllt würde. "Die Bundeswehrpläne sind gerade einmal ein Jahr alt", sagt der grüne Verteidigungspolitiker Tobias Lindner, "und schon fallen sie in sich zusammen wie ein Kartenhaus."

    dts Nachrichtenagentur
    20.12.2019

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Ein Trost bleibt, in der richtigen DDR gäbe es so ein Eingeständnis nicht.
    Weiterhin wird es wohl bis auf weiteres damit:
    [Links nur für registrierte Nutzer]
    nichts.
    auf Ignorier-Liste u.a. amendment ,Nathan;Grov,ichdarfdas,sicario

  6. #1086
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Wer kennt den Zustand der Bundeswehr besser, als die Bundeswehrsoldaten selbst ?!
    Die Schönredner (Politiker) sollten mehr auf die Bundeswehrsoldaten hören !
    Sie, die Schönredner haben scheinbar Angst vor der Realität (?)...
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  7. #1087
    Mitglied Benutzerbild von Kaktus
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    Standard AW: Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Ist doch gut so. es keine Ausrüstung gibt, bleiben die Soldaten zuhause und am Leben. Ich weiß ohnehin nicht, wieso wir Deutsche in den Kampf an den Hindukusch oder nach Mali schicken (soll heißen: ja, ich weiß es, finde es aber doof)
    Wäre es nicht am Besten, man bräuchte keine BW mehr ?
    Deutschland ist nicht mehr mein Land - Merkel + den dt. Volksvertretern sei Dank!
    GG 20,2 !!! - Immer dran denken:
    youtube.com/watch?v=f5PMX_FzRzw
    Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen - F. Schiller
    "Mi casa es tu casa". Nee, denkste. Raus!

  8. #1088
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Ist doch gut so. es keine Ausrüstung gibt, bleiben die Soldaten zuhause und am Leben. Ich weiß ohnehin nicht, wieso wir Deutsche in den Kampf an den Hindukusch oder nach Mali schicken (soll heißen: ja, ich weiß es, finde es aber doof)
    Wäre es nicht am Besten, man bräuchte keine BW mehr ?
    Eine Bw im derzeit. Zustand ist eh' nicht zu gebrauchen.
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  9. #1089
    Misanthrop Benutzerbild von Smoker
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    Standard AW: Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    Zitat Zitat von Kaktus Beitrag anzeigen
    Wäre es nicht am Besten, man bräuchte keine BW mehr ?
    Naja eine BW braucht es schon. Aber eine ganz andere... Man versuchte und versucht immernoch, eine reine Verteidigungsarmee umzubauen zu einer offensiven Armee, die schnell in weiten Teilen der Welt einsatzbereit ist. Und das versuchen natürlich nicht Leute die sich auskennen, also Generäle sondern Stümper die von nix eine Ahnung haben und natürlich Horden von überbezahlten "Beratern" die ebenfalls keine Ahnung haben.
    Ich denke man sollte die Bundeswehr zurück wandeln. Zurück zu einer Verteidigungsarmee und diese ganzen Nato Abenteuer können wir dann anderen überlassen. Notfalls tritt man dann halt aus.
    Leben und sterben lassen...

  10. #1090
    Mitglied Benutzerbild von nurmalso2.0
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    Standard AW: Bundeswehr zweifelt an eigener Einsatzfähigkeit

    War dieser Papiertiger überhaupt jemals einsatzfähig, so wie man das von einer Armee erwarten kann!? Der Volkssturm von 1945 hätten diesem bunten Schnullihaufen noch das Fürchten gelehrt.

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