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Thema: Nordkorea-USA: Entwicklung und Verlauf des Konflikts

  1. #11
    Kampf dem Kapital! Benutzerbild von Smultronstället II.
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Hände weg von Nord-Korea!

    Ob China oder Iran, Russland oder Nord-Korea: jedes noch unabhängige und souveräne, noch nicht ganz gleichgeschaltete, Land soll ausgelöscht werden wie der Irak unter Saddam Hussein. Das ist der so simple wie finstere Plan des US-amerikanischen Weltenherrschers.

    Dem Monopol-Imperialismus nach dem Ende des Ostblocks folgt die totale Monopolisierung des Kapitals (jedes nicht-amerikanische Mini-Kapital soll vernichtet werden, damit amerikanische Milliardäre die ganze Welt beherrschen können). Ob ein Land seine Unabhängigkeit "gut" oder "schlecht" nutzt ist hier völlig unerheblich; die Tatsache, dass es überhaupt halbwegs unabhängig und nicht gleichgeschaltet ist, ist dem amerikanischen Weltenherrscher ein Dorn im Auge. Die Tatsache, dass Trump während seines Wahlkampfs mit dem Isolationismus und der Freundschaft mit Russland geflirtet hat, muss ihn einfach zum Feind der herrschenden Klasse und deren Mem-Replikatoren (=Journalisten, Professoren, Lehrer, "Aktivisten", "Kulturschaffende", etc.) machen.

    Wenn die allerletzten traurigen Überreste nationaler Selbstbestimmung vernichtet worden sind, geht es uns allen endgültig an den Kragen; dann reicht es nichtmal mehr für richtige Kriege oder Wirtschaftskrisen. Dann ist einfach die gesamte Welt in den Händen des amerikanischen Mega-Kapitals. Dann gibt es auf der ganzen weiten Welt keinen einzigen Ort, wo sich um nicht-amerikanisches Kapital schlagfähige Konkurrenz und Widerstand bilden könnten. Dann droht uns das technisierte Mittelalter*.

    ---

    *"Mittelalter" im polemischen Sinne von "dark ages"; ob und inwiefern das tatsächliche "Mittelalter" wirklich so finster war, wäre jetzt wieder einen eigenen Strang wert.
    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.

  2. #12
    Bismarck for President Benutzerbild von Dr Mittendrin
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Hände weg von Nord-Korea!

    Ob China oder Iran, Russland oder Nord-Korea: jedes noch unabhängige und souveräne, noch nicht ganz gleichgeschaltete, Land soll ausgelöscht werden wie der Irak unter Saddam Hussein. Das ist der so simple wie finstere Plan des US-amerikanischen Weltenherrschers.

    Dem Monopol-Imperialismus nach dem Ende des Ostblocks folgt die totale Monopolisierung des Kapitals (jedes nicht-amerikanische Mini-Kapital soll vernichtet werden, damit amerikanische Milliardäre die ganze Welt beherrschen können). Ob ein Land seine Unabhängigkeit "gut" oder "schlecht" nutzt ist hier völlig unerheblich; die Tatsache, dass es überhaupt halbwegs unabhängig und nicht gleichgeschaltet ist, ist dem amerikanischen Weltenherrscher ein Dorn im Auge. Die Tatsache, dass Trump während seines Wahlkampfs mit dem Isolationismus und der Freundschaft mit Russland geflirtet hat, muss ihn einfach zum Feind der herrschenden Klasse und deren Mem-Replikatoren (=Journalisten, Professoren, Lehrer, "Aktivisten", "Kulturschaffende", etc.) machen.

    Wenn die allerletzten traurigen Überreste nationaler Selbstbestimmung vernichtet worden sind, geht es uns allen endgültig an den Kragen; dann reicht es nichtmal mehr für richtige Kriege oder Wirtschaftskrisen. Dann ist einfach die gesamte Welt in den Händen des amerikanischen Mega-Kapitals. Dann gibt es auf der ganzen weiten Welt keinen einzigen Ort, wo sich um nicht-amerikanisches Kapital schlagfähige Konkurrenz und Widerstand bilden könnten. Dann droht uns das technisierte Mittelalter*.

    ---

    *"Mittelalter" im polemischen Sinne von "dark ages"; ob und inwiefern das tatsächliche "Mittelalter" wirklich so finster war, wäre jetzt wieder einen eigenen Strang wert.
    Natürlich will ich keinen zweiten US Vasall sehen, oder ein wiedervereinigtes Nordkorea, das die USA lenkt. Bin jedoch so kritisch zu NK wie China.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  3. #13
    Kampf dem Kapital! Benutzerbild von Smultronstället II.
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Zitat Zitat von Dr Mittendrin Beitrag anzeigen
    Natürlich will ich keinen zweiten US Vasall sehen, oder ein wiedervereinigtes Nordkorea, das die USA lenkt. Bin jedoch so kritisch zu NK wie China.
    Es bestehen große Unterschiede zwischen China und Nord-Korea, Russland und Iran. Sie alle stehen nur auf der Abschußliste, weil sie noch nicht ganz gleichgeschaltet und übernommen worden sind.

    Aber unabhängig davon; du stehst ihnen wahrscheinlich kritisch gegenüber, weil du sie für unfrei hälst und in Deutschland lieber Freiheit als Unfreiheit hättest. Meine "These" sozusagen ist halt nur, dass nur ein souveränes Deutschland ein freies Deutschland werden könnte.

    Dass ein souverändes Land automatisch ein freies Land wird, ist nicht garantiert. Aber dass ein nicht-souveränes Land (=eine Kolonie des monopol-imperialistischen Weltenherrschers) ein unfreies Land wird, das ist garantiert.
    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, kulturfeindlich, intellektuellen- und akademikerfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.

  4. #14
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Zitat Zitat von moishe c Beitrag anzeigen
    Wenn die Mordkoreaner schlau sind, haben sie vor den Küsten der USA schon ein paar Atomminen im Meer versenkt ... an den richtigen Stellen ...



    Wenn die Amis so weitermachen und das ist nach Verkuendung des US Haushaltsplans 2017/2018
    wahrscheinlich, werden die Chinesen und Russen der US Bestie gleichzeitig im Nahen Osten, Korea,
    Suedchinesischen Meer und der Ukraine militaerisch auf die Fresse schlagen. Falls das den Amis nicht
    reicht und sie sich nicht auf ihren verschiessenen Kontinent zurueckziehen werden die Chinesen und
    Russen gemeinsam mit den Indern die USA mit Rueckhalt der Weltoeffentlichkeit nuken!

    " US Feldherr " und US Praesidentenmarionette Nr. 45 hat am vergangenen Donnerstag
    sein " geniales Zahlwerk " fuer den US Haushaltsplan 2017/2018 vorgestellt.

    Wer spaetestens jetzt noch nicht begriffen hat das Donald Trump eine " Sockenpuppe " der
    finanzfaschistischen Akteure des privaten Finanzsektors (Goldman-Sachs und Consorten)
    sowie des militaerisch-industriellen US Wirtschaftssektors ist, der ist nicht nur gutmuetig,
    vertrauensseelig und naiv sondern outet sich als grottenbloeder Jubelami der sich von der
    Trump Show " verscheissern " laesst.

    Trumps Vorschlag fuer den US-Haushalt



    Zeit Online / US Haushaltsplan / 16. Maerz 2017 / von Zacharias Zacharakis

    US-Haushaltsplan: Waffen statt Wohnungen

    US-Präsident Trump stellt seinen Haushaltsplan für 2018 vor. Sparen will er bei Sozialleistungen und Umweltschutz. Doch das wird kaum reichen für seine Militärausgaben.

    WASHINGTON, DC - MARCH 16: Copies of U.S. President Donald Trump's overview of budget priorities for FY2018, titled "America First: A Budget Blueprint to Make America Great Again." are put on display at the Government Publishing Office (GPO) and the Office of Management and Budget, on March 16, 2017 in Washington, DC.

    Der Ton für die Debatten der kommenden Wochen ist schon gesetzt. An diesem Donnerstag legt US-Präsident Donald Trump dem Kongress seinen Entwurf für den Haushaltsplan des nächsten Jahres vor, da kommen aus den Reihen der oppositionellen Demokraten die ersten Drohungen. Man wolle es doch vermeiden, schrieb Chuck Schumer, Fraktionsführer im Senat, zusammen mit anderen Parteikollegen, dass es "so früh in der Regierungszeit von Präsident Trump zu einer Haushaltsblockade" komme.

    Gedroht hatten mit so einem government shutdown, also einer Stilllegung der Bundesbehörden, in den vergangenen Jahren immer wieder die Republikaner, die die Haushaltspläne der Regierung von Präsident Barack Obama ablehnten. Jetzt haben die Demokraten in den beiden Kongresskammern zwar nicht die Mehrheit, aber wenn sie nur wenige Republikaner auf ihre Seite ziehen, ließe sich die Blockade errichten.

    Schließlich herrscht auch unter den Republikanern einiges Unbehagen mit Trumps Haushaltsplänen. Das Weiße Haus will 2018 vor allem die Ausgaben für das Militär steigern, gut 52 Milliarden Dollar mehr als im laufenden Jahr. Außerdem hält der Präsident auch an seinem Wahlversprechen fest, an der Grenze zu Mexiko eine Mauer zu errichten. Bisher kursieren zu den notwendigen Kosten für ein solches Bauwerk nur eine Reihe inoffizielle Schätzungen, darin ist von 15 bis 25 Milliarden Dollar die Rede. Noch im laufenden Haushaltsjahr soll der Kongress 1,5 Milliarden Dollar für das Vorhaben freigeben, im kommenden dann 2,6 Milliarden.

    Aufrüstung ist kein Konjunkturpaket

    Das sind bereits zwei gewaltige Posten, die es an anderer Seite zu refinanzieren gilt. Dabei ist noch nichts dazu bekannt, wie Trump sein Versprechen einlösen will, Investitionen im Wert von einer Billion Dollar in die Infrastruktur zu ermöglichen. Dem Kongress hatte er in seiner letzten Rede unkonkret angedeutet, dass es nur einige Steuererleichterungen für Unternehmen brauche, um sehr viel privates Kapital für den Bau von Straßen, Brücken und öffentlichen Gebäuden freizusetzen. An dem Plan werde noch gearbeitet, hieß es nun.

    Die gesteigerten Ausgaben für das Militär könnten jedenfalls nicht als Infrastrukturprogramm verstanden werden, sagt der US-Wirtschaftswissenschaftler Dennis Snower, Präsident des Instituts für Weltwirtschaft in Kiel. "Wir müssen begreifen, dass Trump nicht bewusst Wirtschaftspolitik betreiben will", sagt Snower. Eine Entscheidung wie die Steigerung des Militäretats sei vor allem als ordnungspolitische Maßnahme einzuordnen, als Signal in der Außenpolitik.

    "Er will Amerika dazu ermächtigen, sich wieder stärker in der Welt zu behaupten", sagt Snower weiter. Auch wenn die USA bei Weitem noch die stärkste Militärmacht weltweit seien, könnten sie sich nicht außenpolitisch so durchsetzen wie gewünscht: "Andere Länder sind sich ihrer zunehmenden Macht bewusst, etwa Russland in Syrien oder China im Südchinesischen Meer."

    Das wolle Trump nicht hinnehmen, sagt Snower. Die Macht von Amerika relativ zu anderen Staaten schrumpfe. In dieser Frage dürfte Trump unter den Republikanern im Kongress durchaus Zustimmung bekommen, höhere Militärausgaben werden von den Konservativen meist befürwortet. Doch empört sich nicht nur die Opposition darüber, wie der Präsident den gesteigerten Etat für Militär, Mauer und anderes refinanzieren will.

    Schon im Wahlkampf hatte Trump angekündigt, die Entwicklungszusammenarbeit und die Ausgaben für die Vereinten Nationen kürzen zu wollen. Allein das Außenministerium (inklusive der Agentur für internationale Entwicklung) soll nun ein 28 Prozent niedrigeres Budget erhalten, 39 statt 54 Milliarden Dollar. Die Klimawandelinitiativen der UN müssten komplett auf US-Beiträge verzichten, an der Finanzierung von UN-Friedensmissionen würden sich die USA nur zu höchstens 25 Prozent beteiligen. So mancher Außenpolitiker im Kongress befürchtet nun, dass es mit einer geschwächten Diplomatie und Entwicklungszusammenarbeit in der Welt schneller zu Konflikten käme, in denen sich die USA zu militärischen Interventionen genötigt fühlten.

    Der US-Ökonom Snower weist noch auf einen anderen Punkt hin: "Ja, es ist gefährlich", sagt er über die Kürzungen, "und zugleich hat es minimale Auswirkungen auf den amerikanischen Staatshaushalt." Relativ zum Bruttoinlandsprodukt werde nur wenig für Entwicklungszusammenarbeit ausgegeben. Einsparungen auf diesem Feld hätten aus diesem Blickwinkel eher symbolischen Charakter, aber womöglich zur Folge, dass weitere Feindbilder in der Welt entstünden.

    Millionen Bürger könnten Sozialwohnung verlieren

    Drastisch ist der Plan für Kürzungen im Umweltbereich. 2,6 Milliarden Dollar will Trump der US-Umweltbehörde EPA entziehen und damit deren Etat um 31 Prozent kürzen. 3.200 Stellen sollen dafür wegfallen. Auf der Streichliste stehen rund 50 Programme wie der von Barack Obama aufgelegte Plan zu Reduzierung von Treibhausgasen.

    Doch diese und viele weitere Kürzungen werden bei Weitem nicht reichen, um die gesteigerten Ausgaben zu decken. Trump müsste sich an den größten Posten heranwagen, der zusammen mit den Zinszahlungen für Schulden etwa ein Drittel des Haushalts ausmacht: die Sozialversicherung und die staatlichen Gesundheitsprogramme Medicare und Medicaid – in dem vorgelegten Haushalt sind sie noch genauso ausgenommen wie mögliche Steuerreformen und andere Ideen für zusätzliche Einkünfte.

    Richtig unangenehm für Trump wird es ohnehin noch in der Frage, ob er die Krankenversicherungsregelungen von Obamacare nur umgestalten oder ganz abschaffen will. Für Millionen Amerikaner könnte das den Verlust der Gesundheitsversorgung bedeuten, für Trump aber ließen sich so weitere Milliarden-Einsparungen erzielen. Der parteiunabhängige Rechnungshof des Kongresses (CBO) hat in einem Gutachten ermittelt, dass ohne Obamacare das Budgetdefizit jedes Jahr um etwa 30 Milliarden Dollar geringer ausfallen würde. Der politische Preis dafür mit Millionen unversicherten Amerikanern wäre jedenfalls immens.

    Trumps Prioritäten kennt man jetzt

    Überhaupt treffen Streichungen von Programmen zur kommunalen Entwicklung oder Hilfsprojekten für Arme und Arbeitslose vor allem die Schwachen. Das Arbeitsministerium verliert 21 Prozent seines Budgets, viele Ausbildungsinitiativen für Benachteiligte sollen reduziert werden. 12 Prozent gehen dem Wohnungsministerium verloren, die Behörde unterstützt den öffentlichen Wohnungsbau und subventioniert die Mieten von Bedürftigen. Experten rechnen damit, dass Millionen Bürger ihre Sozialwohnungen und Zuschüsse verlieren könnten. Gerade den moderaten Republikanern im Kongress ist dabei offenbar unwohl. "Man kann nur hoffen", sagt etwa der Abgeordnete Tom Cole, "dass sich die Regierung bewusst ist über die Schwierigkeit solcher Maßnahmen."

    In der vorgelegten Form hat das Budget wohl keine Chance, durch den Kongress zu kommen. Beobachter rechnen mit wochen- oder monatelangen Verhandlungen über Änderungen. Eines ist dabei klar: Die Einnahmen des Staates werden in absehbarer Zeit nicht steigen, vielleicht sogar eher sinken, wenn Trump auch seine Versprechen von Steuersenkungen durchsetzt. Es muss also an einer Seite etwas weggenommen werden, um es der anderen zu geben. Trumps Prioritäten kennt man jetzt.

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    Man sollte den tollwuetigen, reudigen und gemeingefaehrlichen " Koeter
    Nr. 45 " rechtzeitig in einem Tierheim abgeben und einschlaefern bevor
    er massgeblichen Schaeden in den USA und der " Restwelt " anrichten kann.
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

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  5. #15
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Es bestehen große Unterschiede zwischen China und Nord-Korea, Russland und Iran. Sie alle stehen nur auf der Abschußliste, weil sie noch nicht ganz gleichgeschaltet und übernommen worden sind.

    Aber unabhängig davon; du stehst ihnen wahrscheinlich kritisch gegenüber, weil du sie für unfrei hälst und in Deutschland lieber Freiheit als Unfreiheit hättest. Meine "These" sozusagen ist halt nur, dass nur ein souveränes Deutschland ein freies Deutschland werden könnte.

    Dass ein souverändes Land automatisch ein freies Land wird, ist nicht garantiert. Aber dass ein nicht-souveränes Land (=eine Kolonie des monopol-imperialistischen Weltenherrschers) ein unfreies Land wird, das ist garantiert.
    Souverän, aber eingesperrt sein, was ist das denn ? Ich will beides.
    Der Werbefilm für das gelobte Asylland Germany

  6. #16
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Zitat Zitat von autochthon Beitrag anzeigen
    Gut. Mein Strangthema war dann auch eher dem RTL Nachtjournal entlehnt.
    Dann stell doch gefälligst die passende Quelle ein für deine Aussagen. Oder lass das Ganze am besten komplett bleiben.

    Wenn ein Land den USA droht, dann drohen natürlich die USA zurück. Das ist doch ein ganz normaler Vorgang, für den man keinen Thread zu erföffnen braucht.

  7. #17
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Zitat Zitat von Nikolaus Beitrag anzeigen
    Dann stell doch gefälligst die passende Quelle ein für deine Aussagen. Oder lass das Ganze am besten komplett bleiben.

    Wenn ein Land den USA droht, dann drohen natürlich die USA zurück. Das ist doch ein ganz normaler Vorgang, für den man keinen Thread zu erföffnen braucht.
    Dann halte dich einfach vom Thema fern, welches ich "erföffne" habe.
    Wer bei Ärger Leine zieht - so manchen schönen Tag noch sieht.






  8. #18
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Zitat Zitat von DeRu Beitrag anzeigen
    Ich hoffe die Nordkoreaner lassen sich nicht einschüchtern.
    Sollen Sie die Scheiss USA richtig Einäschern, wird zeit dass jemand mal den Jankies zeigt was ne Harke ist !!!

    BITTE BITTE BITTE ZERSTÖRE DAS US IMPERIUM !

  9. #19
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Zitat Zitat von Nikolaus Beitrag anzeigen
    Dann stell doch gefälligst die passende Quelle ein für deine Aussagen. Oder lass das Ganze am besten komplett bleiben.

    Wenn ein Land den USA droht, dann drohen natürlich die USA zurück. Das ist doch ein ganz normaler Vorgang, für den man keinen Thread zu erföffnen braucht.
    In diesen besonders bewegten Tagen ist sind jede Information und damit
    jeder eigene Strang darueber wo die USA gerade mal wieder zuendeln von
    besonderer Bedeutung und Wichtigkeit, weil das notwendig ist um einen
    Gesamtueberblick der Ist-Situation zu bekommen.

    Passt Dir US Arschkrampe das nicht?
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  10. #20
    Last Line Of Defense Benutzerbild von sunbeam
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    Standard AW: USA drohen Nordkorea!!

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    In diesen besonders bewegten Tagen ist sind jede Information und damit
    jeder eigene Strang darueber wo die USA gerade mal wieder zuendeln von
    besonderer Bedeutung und Wichtigkeit, weil das notwendig ist um einen
    Gesamtueberblick der Ist-Situation zu bekommen.

    Passt Dir US Arschkrampe das nicht?
    Lasst Nordkorea doch in Ruhe. Dieses wirklich einmalige soziologische Experiment, eine ganze Nation derart abgekoppelt vom globalen Fortschritt in einer Art Reservat, ich finde das ist einfach genial. Abgesehen davon, Südkorea kann viel verkraften, aber einen Zusammenbruch dieser Enklave von 22 Millionen Menschen auf dem Stand von 1953 nicht. Und China hat auch keinen Bock auf Millionen Flüchtilanten die über die gemeinsame Grenze nach China strömen. Gönnen wir Kim seine in Zyklen absehbaren Tiraden und begreifen wir, das diese ausschließlich der inneren Folklore dienen. Ende.
    When the night is done the sun starts smiling
    The ocean kisses the sky and the horizon

    It‘s a lovelee dae – and the sun is shining
    Everywhere I go – I see children smilin‘

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