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Thema: Zur Entwicklung antiker Hochkulturen (ausgelagerte Beiträge)

  1. #191
    Mitglied Benutzerbild von Lykurg
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    Standard AW: Zur Entwicklung antiker Hochkulturen (ausgelagerte Beiträge)

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Und munter weiter gehts mit ad personam, mangels Argument.
    Mein Lieber, Oberbayer, ich habe bereits Fakten zum Thema genannt. Du allerdings nicht. Woher kommen die Dorer denn deiner Ansicht nach? Aus dem Kongo? Aus China? Dann gibt uns doch einmal einen Einblick in deine historischen Weisheiten. Aber du verurteilst nur irgendwelche Posts oder Bücher aus dem Bauch heraus, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht. Und so etwas gehört sich nicht.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  2. #192
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    Standard AW: Zur Entwicklung antiker Hochkulturen (ausgelagerte Beiträge)

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Mein Lieber, Oberbayer, ich habe bereits Fakten zum Thema genannt. Du allerdings nicht. Woher kommen die Dorer denn deiner Ansicht nach? Aus dem Kongo? Aus China? Dann gibt uns doch einmal einen Einblick in deine historischen Weisheiten. Aber du verurteilst nur irgendwelche Posts oder Bücher aus dem Bauch heraus, ohne überhaupt zu wissen, worum es geht. Und so etwas gehört sich nicht.
    Jaja die lieben "Fakten": ideologische Märchen als alleinige Tatsachen ausgeben, alles andere ignorieren und ad personam schwatzen usw. usf.
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  3. #193
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    Standard AW: Zur Entwicklung antiker Hochkulturen (ausgelagerte Beiträge)

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Jaja die lieben "Fakten": ideologische Märchen als alleinige Tatsachen ausgeben, alles andere ignorieren und ad personam schwatzen usw. usf.
    Welche ideologischen Märchen? Kannst du historische Fakten und Aussagen überhaupt ohne Wissen beurteilen? Sieht ja nicht so aus. Du selbst hängst den lächerlichen Ideen von 1648 (deutsche Kleinstaaterei) nach, wetterst gegen die Preußen und faselst dann von angeblich "veralteten" Geschichtsfakten. Das kann ich ja besonders gut leiden. Außerdem geht auch deine Bayernalm unter, wenn Deutschland zusammenbricht. Vielleicht solltest du deine Zeit besser in den Erhalt deines Volkes, deiner Kultur und damit auch deiner bayerischen Heimat investieren.
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  4. #194
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    Standard AW: Zur Entwicklung antiker Hochkulturen (ausgelagerte Beiträge)

    Zitat Zitat von Lykurg Beitrag anzeigen
    Welche ideologischen Märchen? Kannst du historische Fakten und Aussagen überhaupt ohne Wissen beurteilen? Sieht ja nicht so aus. Du selbst hängst den lächerlichen Ideen von 1648 (deutsche Kleinstaaterei) nach, wetterst gegen die Preußen und faselst dann von angeblich "veralteten" Geschichtsfakten. Das kann ich ja besonders gut leiden. Außerdem geht auch deine Bayernalm unter, wenn Deutschland zusammenbricht. Vielleicht solltest du deine Zeit besser in den Erhalt deines Volkes, deiner Kultur und damit auch deiner bayerischen Heimat investieren.
    Usw. usf.
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  5. #195
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    Standard AW: Erbgut altägyptischer Mumien entschlüsselt!

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen

    Auch fragt sich , wieso die Germanen, dann stets bemüht, versuchten römisches Recht, Verwaltung und Aristokratie usw. zu kopieren, angesichts ihrer Überlegenheit in kultureller Hinsicht?

    Das Christentum breitete sich jedoch jetzt erst so richtig aus, weil u.a. ehem. röm. Provinzbeamte rasch in die schutzbietenden Kirchen wechselten vor germanischen Warlords, als Westrom untergegangen war: die Christianisierung der Wilden im Norden begann, die Kirchen wurden nun Träger, Bewahrer und Verbreiter der Reste der antiken Kultur. Auch interessant, daß das Christentum von den Wilden gerne übernommen wurde, schon vor der Plünderung Roms, um sich dann ins ehem. barbaricum auszubreiten.

    Die Feststellung des überlegenen germanischen Kriegers dürfte auch schnell revidiert sein, angesichts der vorangegangenen "Integration" der Barbaren ins röm. Militär, und zwar deshalb, weil sich Rom aufgrund Handelsproblemen im Süden, im Norden immer weniger excellente Soldaten mehr leisten konnte.

    Genauer z.B. hier:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Die Ursachen lagen früher.

    Durch die Zeit der Soldatenkaiser und deren ewigen Bekriegereien blutete das Reich aus, so dass

    a) es später eben wirtschaftlich nicht mehr in der Lage dem Ansturm von aussen auf Dauer standzuhalten.

    b) den enormen Bedarf an Soldaten irgendwie decken musste,
    da ja die "normale" Bevölkerung als wirtschaftliche Basis nicht vollkommen zerstört werden sollte.
    (Jemand musste ja über Steuern die ewigen Kriege bezahlen)

  6. #196
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    Standard AW: Zur Entwicklung antiker Hochkulturen (ausgelagerte Beiträge)

    Zitat von Heinrich_Kraemer [Links nur für registrierte Nutzer]


    Auch fragt sich , wieso die Germanen, dann stets bemüht, versuchten römisches Recht, Verwaltung und Aristokratie usw. zu kopieren, angesichts ihrer Überlegenheit in kultureller Hinsicht?

    Das Christentum breitete sich jedoch jetzt erst so richtig aus, weil u.a. ehem. röm. Provinzbeamte rasch in die schutzbietenden Kirchen wechselten vor germanischen Warlords, als Westrom untergegangen war: die Christianisierung der Wilden im Norden begann, die Kirchen wurden nun Träger, Bewahrer und Verbreiter der Reste der antiken Kultur. Auch interessant, daß das Christentum von den Wilden gerne übernommen wurde, schon vor der Plünderung Roms, um sich dann ins ehem. barbaricum auszubreiten.

    Die Feststellung des überlegenen germanischen Kriegers dürfte auch schnell revidiert sein, angesichts der vorangegangenen "Integration" der Barbaren ins röm. Militär, und zwar deshalb, weil sich Rom aufgrund Handelsproblemen im Süden, im Norden immer weniger excellente Soldaten mehr leisten konnte.
    Die alten Römer waren ebenso vorwiegend nordischer Rasse und stammten aus nördlichen Gefilden wie die Germanen. Von der Herkunft gab es da also keinen nennenswerten Unterschied. Später wurden die echten Römer immer weniger und die Masse an Sklaven und nichtitalischen Elementen immer größer (die Gegenwart in Europa lässt grüßen!). Letztendlich hielten noch vorwiegend nordische Völker wie die Gallier, Illyrer oder auch Germanen das spätantike Imperium am leben (immerhin stellten sie nach dem Verschwinden der echten Römer, das schon Augustus zu verhindern versucht hatte, die Statthalter, Generäle und Kaiser des Reiches)
    "Mit den Weltvergiftern kann es daher auch keinen Frieden geben. Es werden auf Dauer nur wir oder sie weiterexistieren können. Und ich bin entschlossen, meinen Weg niemals zu verlassen. Ich habe den Propheten des Zerfalls einen kompromisslosen Kampf angesagt, der erst mit meinem Tod enden wird." (Aus: Beutewelt, Friedensdämmerung)

  7. #197
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    Standard AW: Zur Entwicklung antiker Hochkulturen (ausgelagerte Beiträge)

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Haha, herrlich, wie Du sie aufmischt, die Rasserassler hier, bester Costa! Wirklich sehr sehr unterhaltsam und lustig anzusehen!

    Interessant finde ich hierzu noch die historische Betrachtung, daß das ganze Germanengedöns mit germanischem Überlegenheitsdünkel, ja erst so richtig um die späte dt. Reichsgründung aufkam, als Preussen seine Nachbarn überfiel und unter die preussische Reichsknute zwang.
    Denn es war aus politischer Überlegung heraus selbstverständlich erstrebenswert den Leuten eine ganzheitstiftende Ideologie zu verabreichen, um die unterworfenen Gebiete somit u.a. zu befrieden, wären doch alle irgendwie diesselben, überlgegen und der Feind stünde ganz wo anders. Rassisch bietet sich hierbei logischerweise besser an, weil unbestimmt, als kulturell, weil völlig unterschiedliche Entwicklung (von Zivilisation-Barbaricum, Christianisierung der Wilden dann im MA mit Wissenstransfers, dann unterschiedliche Religion mit Luthertum usw.).

    Zum preussischen Militarismus und Imperialismus passen dann auch gut die Germanenmärchen vom kriegerisch überlegenen Germanentum usw.

    Auf die Spitze getrieben dann im NS. Naja, so überlegen hat das ganze dann auch nicht gerade ausgesehen, mit der Bruchlandung die von 71 bis 45 hingelegt wurde.


    Besonders witzig, daß dann auf römische Überlieferungen zurückgegriffen werden musste.

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    Weisst du wer heute auf fremde Überlieferungen zurückgreift, um seit '45 Schuld- und Sühnegelder zu fordern?

  8. #198
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    Standard AW: Erbgut altägyptischer Mumien entschlüsselt!

    Zitat Zitat von Heinrich_Kraemer Beitrag anzeigen
    Eure Diskussion ist einfach herrlich, sie verzückt mich sehr! Muß deshalb noch ein wenig reduktionistischen Senf dazu geben.

    Wenn v.a. der Westen des röm. Reiches um 400 von der "Völkerwanderung" (nennen wirs mal so, obwohl Volk im eigentlichen Sinne ja damals nicht exisiterte) oder "Immigration" germanischer Gruppen betroffen war, fragt sich, wieso sich der östliche Teil Roms viel länger hielt, angesichts einer solchen Kulturalisierung durch Germanentum, während im Westen die antiken Kulturgüter großteils verschwanden, die Bildung verkümmerte, der Lebensstandard aufgrund Zurückdrängung der arbeitsteiliger Wirtschaft und geringer werdendem Fernhandels sank?

    Auch fragt sich , wieso die Germanen, dann stets bemüht, versuchten römisches Recht, Verwaltung und Aristokratie usw. zu kopieren, angesichts ihrer Überlegenheit in kultureller Hinsicht?

    Das Christentum breitete sich jedoch jetzt erst so richtig aus, weil u.a. ehem. röm. Provinzbeamte rasch in die schutzbietenden Kirchen wechselten vor germanischen Warlords, als Westrom untergegangen war: die Christianisierung der Wilden im Norden begann, die Kirchen wurden nun Träger, Bewahrer und Verbreiter der Reste der antiken Kultur. Auch interessant, daß das Christentum von den Wilden gerne übernommen wurde, schon vor der Plünderung Roms, um sich dann ins ehem. barbaricum auszubreiten.

    Die Feststellung des überlegenen germanischen Kriegers dürfte auch schnell revidiert sein, angesichts der vorangegangenen "Integration" der Barbaren ins röm. Militär, und zwar deshalb, weil sich Rom aufgrund Handelsproblemen im Süden, im Norden immer weniger excellente Soldaten mehr leisten konnte.

    Genauer z.B. hier:

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    Erinnert irgendwie alles an heute. Nur daß damals die Immigration durch kriegerische Auseinandersetzung und aufgrund militärischer Schwäche Roms entgegen dem Willen der römischen Politik stattfand und nicht bewußt herbeigeführt wurde, wie in der BRD die letzten Jahrzehnte.
    Wie man Zivilisationen vollends kriegerisch auslöscht, hat dann der Islam gezeigt. Da waren die Germanen noch zurückhaltend. Vielleicht paßt aber gerade deshalb vom Mentalitätshorziont her das appeasment und die Förderung der Ausbreitung des Islams so besonders gut in den "germanischen" Ländern, ganz abgesehen vom Christentum?
    Der Beitrag muss mit Zitat noch einmal gewürdigt werden. Was die Sagen-Verhafteten und Märchen-Gläubige hier in ihrer simplen, einspurigen Denkweise nie schnallen, ist vielfältige Maße an Einflüssen, die die Abläufe der Geschichte so komplex machen. Picken sich en blondes Haar aus dem Gewusel heraus und meinen sie hâtten den Schlüssel zur Erkenntnis über die Dinge erlangt.

    Ist schon erheiternd......teilweise bedauerlich, weil ihr Duktus in der Schreibweise schon auf psychisches Angeschlagensein schließen lâsst.

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