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Thema: Kochen-Backen

  1. #21
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Bockshornklee kannte ich auch nicht. Ist etwas fenchelartig im Geschmack, aber ungleich milder. Benutze ich kaum.
    Du mußt unbedingt Devil's Shit in der Küche haben. Heißt auch Merde du Diable.
    Duivelsdreck. Esterco do diabo.
    Korrekt: Asant. Stinkasant. Präzise, Asafoetida.
    Ich fand ein Döschen davon dermaleinst im Küchenschrank in Indien, wo es der Koch deponiert hatte.
    Nicht ahnend was es ist, hielt ich meinen Riechzinken rein und feuerte das Ding umgehend in den Müll. Es war unbeschreiblich bestialisch. (gewöhnlich in Mischung mit Bockshornklee im Handel.
    You name it)
    Was mir nächstentags den aufrechten Zorn des Kochs einbrachte.
    Zu Recht, denn es ersetzt Knoblauch und verliert beim Kochen den fäkalsatanischen Beigeschmack.
    Tipp: sparsam verwenden.

    Sehr sparsam.

    Wenn du Gäste loswerden willst, kannst du auch das Döschen zum gefälligen nachwürzen auf den Tisch stellen.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  2. #22
    *boo* Benutzerbild von MorganLeFay
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Zitat Zitat von Don Beitrag anzeigen
    Du mußt unbedingt Devil's Shit in der Küche haben. Heißt auch Merde du Diable.
    Duivelsdreck. Esterco do diabo.
    Korrekt: Asant. Stinkasant. Präzise, Asafoetida.
    Ich fand ein Döschen davon dermaleinst im Küchenschrank in Indien, wo es der Koch deponiert hatte.
    Nicht ahnend was es ist, hielt ich meinen Riechzinken rein und feuerte das Ding umgehend in den Müll. Es war unbeschreiblich bestialisch. (gewöhnlich in Mischung mit Bockshornklee im Handel.
    You name it)
    Was mir nächstentags den aufrechten Zorn des Kochs einbrachte.
    Zu Recht, denn es ersetzt Knoblauch und verliert beim Kochen den fäkalsatanischen Beigeschmack.
    Tipp: sparsam verwenden.

    Sehr sparsam.

    Wenn du Gäste loswerden willst, kannst du auch das Döschen zum gefälligen nachwürzen auf den Tisch stellen.
    Hab ich.
    Hat den Roten Knopf.
    "I cannot live without books." Thomas Jefferson

  3. #23
    Mitglied Benutzerbild von Don
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Hab ich.
    Ich hätte es wissen müssen.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  4. #24
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Heute wird Suppengemüse ins Salz gelegt.
    Sellerie, Lauch, Karotten, Petersilienwurzel, Salz. (1,3KG, 3KG, 1,5Kg, 1KG, 1,5KG)

    Gestern alles geschnitten und geschält.
    Heute morgen alles entsaftet und den Saft eingefroren. (Wird später noch portioniert in Eiskugelsäcken, für Suppen und Saucen)
    Der Rest, also ca. 5KG Gemüse wird mit 1,5KG Salz angereichert und in Einmachgläsern mit Bügelverschluss und Gummiringen versehen. Ab in den Keller. Haltbarkeit: Ca. 6-12 Monate (länger als 6 hats nie gehalten, bis dahin aufgegessen).

    Kosten:
    Salz 1€; Sellerie: 3,60€; Porree: 7,2€; Karotten: 2€; Petersilienwurzel: 6€; Ergo: ca. 20€ für 6 Monate Gemüsebouillon für Suppen und Saucen. Auch wunderbar: einen Schweinebraten damit dünn bestreichen und im Backofen backen. Bekommt eine herrliche Kruste und der Sud schmeckt hervorragend zu Kartoffelknödel.

    Keine Geschmacksverstärker, kein Hefeextrakt, kein Palmfett, kein Zucker, kein Ei, keine Kräuter (bewusst, damit man diese Basis verschieden nutzen kann) und keine Zusätze. Lange haltbar, billig und lecker. Angebrochenes Glas im Kühlschrank aufbewahren.

  5. #25
    stinke sauer Benutzerbild von Kunigunde
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Heute wird Suppengemüse ins Salz gelegt.
    Sellerie, Lauch, Karotten, Petersilienwurzel, Salz. (1,3KG, 3KG, 1,5Kg, 1KG, 1,5KG)

    Gestern alles geschnitten und geschält.
    Heute morgen alles entsaftet und den Saft eingefroren. (Wird später noch portioniert in Eiskugelsäcken, für Suppen und Saucen)
    Der Rest, also ca. 5KG Gemüse wird mit 1,5KG Salz angereichert und in Einmachgläsern mit Bügelverschluss und Gummiringen versehen. Ab in den Keller. Haltbarkeit: Ca. 6-12 Monate (länger als 6 hats nie gehalten, bis dahin aufgegessen).

    Kosten:
    Salz 1€; Sellerie: 3,60€; Porree: 7,2€; Karotten: 2€; Petersilienwurzel: 6€; Ergo: ca. 20€ für 6 Monate Gemüsebouillon für Suppen und Saucen. Auch wunderbar: einen Schweinebraten damit dünn bestreichen und im Backofen backen. Bekommt eine herrliche Kruste und der Sud schmeckt hervorragend zu Kartoffelknödel.

    Keine Geschmacksverstärker, kein Hefeextrakt, kein Palmfett, kein Zucker, kein Ei, keine Kräuter (bewusst, damit man diese Basis verschieden nutzen kann) und keine Zusätze. Lange haltbar, billig und lecker. Angebrochenes Glas im Kühlschrank aufbewahren.
    Du nimmst praktisch den Trester aus dem Entsafter für den Suppenstock?
    Grüße Kunigunde

    Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.
    (Aus dem Film Chaos (2005)

  6. #26
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Ich habe die letzten Male das Gemüse mit der Küchenmaschine gehäckselt, dann das Salz drauf und ausgepresst. Heraus kam ca. 1,5l Flüssigkeit. Ich habe es heute einmal mit dieser Art versucht, es kam ungefähr 1,5-2l heraus. Der Geschmack des Tresters war genauso wie das tatsächliche Gemüse beim letzten Mal. Danach gesalzen und ohne weiteres auspressen (saftete immer noch) in die Gläser.

    Ich erspare mir hiermit das händische auspressen. Da bei ca. 1El im Essen oder in der Suppe kaum Vitamine durchsickern, es ist ja nur ne Würze, denke ich nicht, dass sich viel geändert hat.

    PS: Bisher hatten wir das Gemüse immer vakuumiert im Frierer einportioniert. Problem war dabei aber immer der immense Platzverbrauch und: Wir mögen beide keinen Sellerie so essen, ist uns zu aufdringlich, gehört aber in die Suppe. Jedesmal wegwerfen ist mir aber zu schade...

  7. #27
    stinke sauer Benutzerbild von Kunigunde
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Ich habe die letzten Male das Gemüse mit der Küchenmaschine gehäckselt, dann das Salz drauf und ausgepresst. Heraus kam ca. 1,5l Flüssigkeit. Ich habe es heute einmal mit dieser Art versucht, es kam ungefähr 1,5-2l heraus. Der Geschmack des Tresters war genauso wie das tatsächliche Gemüse beim letzten Mal. Danach gesalzen und ohne weiteres auspressen (saftete immer noch) in die Gläser.

    Ich erspare mir hiermit das händische auspressen. Da bei ca. 1El im Essen oder in der Suppe kaum Vitamine durchsickern, es ist ja nur ne Würze, denke ich nicht, dass sich viel geändert hat.

    PS: Bisher hatten wir das Gemüse immer vakuumiert im Frierer einportioniert. Problem war dabei aber immer der immense Platzverbrauch und: Wir mögen beide keinen Sellerie so essen, ist uns zu aufdringlich, gehört aber in die Suppe. Jedesmal wegwerfen ist mir aber zu schade...
    Händisches auspressen ist auch viel zu anstrengend.
    Doch vom Entsafter den Abfall (Trester) zu nehmen ist eine tolle Idee. Somit wird alles verwertet.
    Was habt ihr für einen Entsafter?
    Grüße Kunigunde

    Im Chaos steckt eine gewisse Ordnung.
    (Aus dem Film Chaos (2005)

  8. #28
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Das anstrengend ist mir eigentlich egal. Da ich momentan eine offene Wunde am Daumen habe bin ich nicht in der Lage dazu mit zwei Händen vernünftig auszupressen. Solange die Ergebnisse nicht darunter leiden bin ich vor keiner Arbeit zu scheu. Was ich aber gar nicht mag ist die sinnlose Vergeudung meiner Kraft. Wir haben ja auch vor im Winter die Früchte beim Rumtopf da zu entsaften. Mit etwas Glück wirds nur püriert und fließt in den Topf ein.

    Eben, vorher habe ich nach dem salzen das Wasser nicht verwerten können, weil es eben zu versalzen ist, da ja das Gemüse als Würze dient. Jetzt haben wir die 1,5-2l als Saft eingefroren und können damit die Suppe noch kräftiger machen.

    Entsafter ist ein ganz billiger von Silva. Homeline irgendwas, steht schon wieder im Keller. 2 Stufen hat er. [Links nur für registrierte Nutzer]
    Sowas. Könnte er sogar sein.

  9. #29
    stinke sauer Benutzerbild von Kunigunde
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Zitat Zitat von Nietzsche Beitrag anzeigen
    Das anstrengend ist mir eigentlich egal. Da ich momentan eine offene Wunde am Daumen habe bin ich nicht in der Lage dazu mit zwei Händen vernünftig auszupressen. Solange die Ergebnisse nicht darunter leiden bin ich vor keiner Arbeit zu scheu. Was ich aber gar nicht mag ist die sinnlose Vergeudung meiner Kraft. Wir haben ja auch vor im Winter die Früchte beim Rumtopf da zu entsaften. Mit etwas Glück wirds nur püriert und fließt in den Topf ein.

    Eben, vorher habe ich nach dem salzen das Wasser nicht verwerten können, weil es eben zu versalzen ist, da ja das Gemüse als Würze dient. Jetzt haben wir die 1,5-2l als Saft eingefroren und können damit die Suppe noch kräftiger machen.

    Entsafter ist ein ganz billiger von Silva. Homeline irgendwas, steht schon wieder im Keller. 2 Stufen hat er. [Links nur für registrierte Nutzer]
    Sowas. Könnte er sogar sein.
    Danke
    Grüße Kunigunde

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  10. #30
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    Standard AW: Kochen-Backen

    Schweinefilet mit frischem Fenchel

    Je nach Bedarf 2-4 Schweinefilets etwas salzen und Pfeffern
    den frischen Fenchel in mundgerechte Stücke schneiden

    Dem Filet in der Pfanne leicht Farbe geben und dann zusammen mit dem Fenchel in einen Saftbräter geben.

    Das Ganze nun bei 160 Grad im Ofen "backen".


    Keine Sorge, das Fleisch bleibt unglaublich saftig und der Fenchel schmeckt auch nicht nach Fencheltee.
    __________________

    Rinderfilet krümelt nicht!
    __________________

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