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Thema: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

  1. #21
    .. das Beste am Norden .. Benutzerbild von Politikqualle
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Zitat Zitat von FreiSein Beitrag anzeigen
    Was die Welt jedoch aufzeigt: Wo man den Kapitalismus nur ein bisschen walten lässt, verbessert sich schon vieles. .
    .. na dann hast du es ja nun begriffen ..
    .. das Beste am Norden .. sind die Quallen ..... >>>>>>>


  2. #22
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Nein, war er nicht.


    Das macht ihn nicht zu einem Idioten, sondern nur anderer Meinung als du.


    Niedlich. Woher weisst du was, ich verstanden habe und was nicht?
    Wenn du Marx auf die Arbeitswerttheorie reduzieren willst, bitte. Er war wesentlich mehr als das. Und während man der Theorie nicht zustimmen oder folgen muss, kann man Marx' theoretisches Gebäude durchaus anerkennen.


    Dir ist cajadeahorros noch nicht über den Weg gelaufen, oder?

    Da ich selber nicht wirklich links bin, kann ich nur empfehlen, dass du dich in seine Posts einliest.





    Du redest Blech.

    Dass selbsternannte Marxisten heute ebensowenig Ahnung von Marx haben wie selbsternannte Antimarxisten stimmt.

    Deswegen muss man aber nicht pauschal jedem Marxisten (oder Marx selber) alle Intelligenz absprechen.

    Das ist keine Diskussion.
    Wenn jemand anfängt jeden Satz einfach so zu kommentieren, dann geht das substanzlose Gebrabbel los. Kenne ich schon von Chelsea und anderen, dies werde ich nicht anfangen.

    Mir ist cajadeahorros schon mehrfach über den weg gelaufen, er konnte die Indiotie der Arbeitswerttheorie auch nicht beheben, weil es einfach nicht möglich ist.

    Mir fällt es wirklich schwer zu erkennen was du eigentlich willst, die Arbeitswerttheorie ist schon lange zertrümmert, da muss ich nicht folgen oder anerkennen, wenn dies schrott ist, was soll das hier?
    Ist ja auch nicht so, das alle Systeme pleite gegangen sind welche Marxistisch waren und sich reformieren mussten, Praxistest nicht bestanden.

    Wenn du die Arbeitswerttheorie wirklich verstanden hast, dann erkläre diese bitte.


    Und jetzt der Kracher:

    Da ich selber nicht wirklich links bin, kann ich nur empfehlen, dass du dich in seine Posts einliest.
    Hier gibst du zu von der Thematik eigentlich keine Ahnung zu haben unbd verweist auf einen anderen.

    Und dann das:

    Du redest Blech.
    Und obwohl du keine Ahnung hast, bildest du dir ein andere hinsichtlich ihrer Ahnung beurteilen zu können. Ist das arm.

    Und nochmal, die große Hinterlassenschaft von Marx war "die Arbeitswerttheorie", da ist man sich einig und die Arbeitswertheorie besagt im eigentlichen Sinne, dass er für die klassenlose Gesellschaft ohne Privateigentum eingetreten ist.

    Und jetzt erkläre mir die Arbeitswerttheorie, du, nicht andere, wenn du dies nicht kannst, gehe mir nicht mit substanzloses Gebrabbel auf den Geist.

    Und ich brauche nicht, dass jeder einzelne Satz von mir kommentiert wird.



    Edith: Der tendienzielle Fall der Profitrate ist auch falsch.

    Erkläre die auch noch bitte.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  3. #23
    true Benutzerbild von MorganLeFay
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    Wenn jemand anfängt jeden Satz einfach so zu kommentieren, dann geht das substanzlose Gebrabbel los. Kenne ich schon von Chelsea und anderen, dies werde ich nicht anfangen.
    Dass dir detaillierte Diskussionen nicht liegen, ist eindeutig. Aber schön, dass es dich ärgert.

    Mir ist cajadeahorros schon mehrfach über den weg gelaufen, er konnte die Indiotie der Arbeitswerttheorie auch nicht beheben, weil es einfach nicht möglich ist.
    Deine Meinung. Dass du anderer Leute Meinung nicht anerkennst, ist schon klar geworden.

    Mir fällt es wirklich schwer zu erkennen was du eigentlich willst, die Arbeitswerttheorie ist schon lange zertrümmert, da muss ich nicht folgen oder anerkennen, wenn dies schrott ist, was soll das hier?
    Ist ja auch nicht so, das alle Systeme pleite gegangen sind welche Marxistisch waren und sich reformieren mussten, Praxistest nicht bestanden.
    Kein System war bisher wirklich marxistisch, und Marx ist wesentlich mehr als Arbeitswert. Lies Marx. Oder Schumpeter, der Marx verstehend würdigt.

    Wenn du die Arbeitswerttheorie wirklich verstanden hast, dann erkläre diese bitte.
    Dir?

    Perlen vor die Säue, denn siehe folgendes:


    Und jetzt der Kracher:



    Hier gibst du zu von der Thematik eigentlich keine Ahnung zu haben unbd verweist auf einen anderen.
    Nicht mal das verstehst du. Nichts habe ich "zugegeben". Deine Selbstgerechtigkeit ist ermüdend.

    Und dann das:



    Und obwohl du keine Ahnung hast, bildest du dir ein andere hinsichtlich ihrer Ahnung beurteilen zu können. Ist das arm.

    Und nochmal, die große Hinterlassenschaft von Marx war "die Arbeitswerttheorie", da ist man sich einig und die Arbeitswertheorie besagt im eigentlichen Sinne, dass er für die klassenlose Gesellschaft ohne Privateigentum eingetreten ist.

    Und jetzt erkläre mir die Arbeitswerttheorie, du, nicht andere, wenn du dies nicht kannst, gehe mir nicht mit substanzloses Gebrabbel auf den Geist.

    Und ich brauche nicht, dass jeder einzelne Satz von mir kommentiert wird.
    Gestatte, dass ich lache.

    Und mich wiederhole: MARX IST MEHR ALS ARBEITSWERTLEHRE. Weswegen er häufiger zB in Soziologie als in Ökonomie auftaucht und immer noch weitestgehend als Pflicht gelehrt wird. Das ist kein Salonmarxismus, sondern die Realität, das Marx' Lehre nicht ganz unwesentlich zu unserem Verständnis der Welt beiträgt. Und ob du ih. Für einen Idioten hältst, ist dafür nur sehr peripher relevant, wage ich zu behaupten.

    Deine selbstgewählten Scheuklappen ändern daran nichts.

    Nebenbei bist du es, der gerade unwissenderweise meine Beschlagenheit in dem Thema abwertest -- exakt das, was du mir unterstellst.
    Hat den Roten Knopf.
    "I cannot live without books." Thomas Jefferson

  4. #24
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Dass dir detaillierte Diskussionen nicht liegen, ist eindeutig. Aber schön, dass es dich ärgert.


    Deine Meinung. Dass du anderer Leute Meinung nicht anerkennst, ist schon klar geworden.


    Kein System war bisher wirklich marxistisch, und Marx ist wesentlich mehr als Arbeitswert. Lies Marx. Oder Schumpeter, der Marx verstehend würdigt.


    Dir?

    Perlen vor die Säue, denn siehe folgendes:



    Nicht mal das verstehst du. Nichts habe ich "zugegeben". Deine Selbstgerechtigkeit ist ermüdend.



    Gestatte, dass ich lache.

    Und mich wiederhole: MARX IST MEHR ALS ARBEITSWERTLEHRE. Weswegen er häufiger zB in Soziologie als in Ökonomie auftaucht und immer noch weitestgehend als Pflicht gelehrt wird. Das ist kein Salonmarxismus, sondern die Realität, das Marx' Lehre nicht ganz unwesentlich zu unserem Verständnis der Welt beiträgt. Und ob du ih. Für einen Idioten hältst, ist dafür nur sehr peripher relevant, wage ich zu behaupten.

    Deine selbstgewählten Scheuklappen ändern daran nichts.

    Nebenbei bist du es, der gerade unwissenderweise meine Beschlagenheit in dem Thema abwertest -- exakt das, was du mir unterstellst.
    Halten wir hier fest, war klar dass das so kommt.

    Nur gekackere, nicht Stichhaltiges.

    Du wurdest aufgefordert die marxistsiche Arbeitswerttheorie zu erklären, du kannst es nicht, du lieferst nicht.

    Du wurdest aufgefordert den tendenziellen Fall der Profitrate zu benennen, du lieferst nicht, du kannst es nicht.

    Ergo, du bist nicht in der Position hier was zu erörtern.

    Du schreibst hier ich würde anderer Leute Meinungen nicht akzeptieren, meine Fresse, hier geht es nicht um Meinungen, hier geht es um Fakten, um Realitäten.
    Du kannst ja meinen, dass die Erde eine Scheibe ist, deine Sache, interessiert mich aber nicht.

    Und dann wieder dünnpfiffmäßige kommentieren jedes Satzes, meine Güte.

    Und jetzt komm nicht mit Schumpeter, Schumpeter war Ökonbom der Österreichischen Schule der Nationalökonomie, der hat garantiert Murx nicht gewürdigt.

    Und die Soziologie sind meinungen, nichts wissenschaftliches, dort werden lediglich verschiedene meinungen miteinader ausgetauscht, also komm mir nicht mit sowas.

    Und nochmal:

    Erkläre jetzt die Arbeitswerttheorie und den tendenziellen Fall der Profitrate um zu verdeutlichen, dass du

    1) überhaupt irgendetwas verstanden hast und rit mitschreiben kannst
    2) ab heute erfahren wirst, dass Marx ein idiot war

    Und nochmal Edith:

    Wenn du die Arbeitswerttheorie als irgendwie nicht relevant betrachtest, ghast du die ganze systematik nicht verstanden. Natürlich ware dieses COMECON-system ein völlig marxistisches System, wobei stets versucht wurde die Menschen gleichzuschalten. Andere waren natürlich gleicher.
    Die Arbeitswerttheorie war hier nun mal das Instrument womit verdeutlicht werden sollte, dass der Arbeiter und Bauer an der Spitze des Staates steht und der Bürger enteignet werden soll, weil der Arbeiter und Bauer eben "allein" wertschöpfend tätig ist.

    Die Arbeitswerttheorie sollte den wissenschaftlichen Beweis liefern, konnte dies jedoch mehrfach nicht, da diese unsinnig ist.
    Klar, dass solche systeme irgendwann zusammenbrechen.

    Und jetzt komm mir nicht mit "irgendeiner Meinung nach it das Ding ja nicht so verkehrt", etwas was falsch ist bzw. nicht zutrifft ist eben falsch.

    Auf so eien Nummer von wegen du bist ja doof, dir erkläre ich die Werttheorie nicht und Perlen vor die Säue werfen hab ich kein Bock, gehe entweder konkret in die Materie rein oder lass mich mit diesem Gegackere in ruhe.
    Geändert von Liberalist (08.07.2017 um 18:54 Uhr)
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  5. #25
    Selberdenker Benutzerbild von FranzKonz
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    ...
    Und nochmal, die große Hinterlassenschaft von Marx war "die Arbeitswerttheorie", ...
    Grandioser Blödsinn. Diese Theorie hat schon Adam Smith ausgeführt, und vermutlich war er nicht der Erste, ganz sicher war er kein Marxist, und gerade als Liberalist solltest Du das eigentlich wissen.

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    da ist man sich einig
    Wer ist sich darüber einig?

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    ...
    Und jetzt erkläre mir die Arbeitswerttheorie,
    Na, wenn Du Marx nicht verstehst, kannst Du es mit Adam Smith versuchen.

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    ...
    du, nicht andere, wenn du dies nicht kannst, gehe mir nicht mit substanzloses Gebrabbel auf den Geist.
    An Umgangsformen mangelt es Dir so sehr, wie an Grundlagenwissen.

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    Und ich brauche nicht, dass jeder einzelne Satz von mir kommentiert wird. ...
    Doch, genau das brauchst Du. Für jeden einzelnen Satz einen Tritt in den Allerwertesten. Nur so wirst Du lernen, dass Du mit einem frechen Maul nicht durchkommst.
    „Wenn ich wüsste, dass es nach dem Tod weitergeht, würde ich erst gar nicht sterben.“
    Matthias Beltz

  6. #26
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Grandioser Blödsinn. Diese Theorie hat schon Adam Smith ausgeführt, und vermutlich war er nicht der Erste, ganz sicher war er kein Marxist, und gerade als Liberalist solltest Du das eigentlich wissen.
    Das ist doch eine ganz andere.

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Wer ist sich darüber einig?
    Welche siuch damit befassen, also nicht du, da du diese auch nicht kennst.



    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Na, wenn Du Marx nicht verstehst, kannst Du es mit Adam Smith versuchen.
    Komm, ist gut.

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    An Umgangsformen mangelt es Dir so sehr, wie an Grundlagenwissen.
    Ja.

    Zitat Zitat von FranzKonz Beitrag anzeigen
    Doch, genau das brauchst Du. Für jeden einzelnen Satz einen Tritt in den Allerwertesten. Nur so wirst Du lernen, dass Du mit einem frechen Maul nicht durchkommst.
    Ja, Thema seit kommentar 1 eigentlich beendet.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  7. #27
    true Benutzerbild von MorganLeFay
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Zitat Zitat von Liberalist Beitrag anzeigen
    ... Vollzitat...
    Dir ist das überhaupt nicht peinlich hier, oder? Was bist du, BWL, 4. Semester?

    Und jetzt ganz langsam, eins nach dem anderen.

    Nein, du akzeptierst keine anderen Meinungen. Wer nicht deiner Meinung ist, ist (in meinem Fall) dumm und ungebildet, oder (in Marx' Fall) schlicht ein Idiot.
    Zudem ich nie gesagt habe, dass Marx recht hat.

    Es ist arg irrelevant, ob die Arbeitswerttheorie letztendlich Gültigkeit hat für das Urteil, dass Marx ein Idiot sei. War er nicht. Allein dadurch, dass er die wissenschaftliche Debatte vorangetrieben hat. Man muss nicht alles teilen, was er so postuliert hast, deswegen ist er aber kein Idiot. Der idiot ist jemand wie du, der Marx (oder jeden anderen) pauschal aburteilt.

    Der von Konz rangezogene Adam Smith (Danke dafür, Konz) hat absolute Kostenvorteile als Treiber von Handel postuliert. Erklärt leider nur einen sehr kleinen Teil von Außenhandel, da mussten Ricardo, Dunning und viele andere ran und das erweitern, verfeinern und ggf verwerfen. Deswegen ist Smith kein Idiot, sondern ein Klassiker.

    Zu Schumpeter: ich weiss, wer das war. Was du nicht zu wissen scheinst, ist, wie Schumpeter, der sich auch massiv mit ökonomischer Theoriegeschichte befasst hat, zu Marx stand. Lies die ersten Kapitel (mindestens) seines Buches "Capitalism, Socialism, and Democracy", in dem sich Schumpeter sehr dediziert zu Marx und dessen Stärken/Schwächen auf verschieden Gebieten wie Soziologie, Geschichte, Philosophie und VWL äußert. Das sind sogar Kapitelüberschriften, wenn ich mich nicht täusche.

    Du magst Marx für irrelevant halten. Das ist dein gutes Recht. Aber die selbstherrliche Arroganz, mit der du dich hier selber vorführst, ist lachhaft.
    Hat den Roten Knopf.
    "I cannot live without books." Thomas Jefferson

  8. #28
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Dir ist das überhaupt nicht peinlich hier, oder? Was bist du, BWL, 4. Semester?
    Äh, was hat BWL mit einer Werttheorie zu tun?

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Und jetzt ganz langsam, eins nach dem anderen.

    Nein, du akzeptierst keine anderen Meinungen. Wer nicht deiner Meinung ist, ist (in meinem Fall) dumm und ungebildet, oder (in Marx' Fall) schlicht ein Idiot.
    Nochmal, ich will hier über wissenschaftliche Fakten schreiben, mit Beweisen. Du gehst auf die Diskussion überhaupt nicht ein und schwafelst lediglich nur.
    Was kommst du mir immer mit Meinungen, Meinungen interessieren hier nicht.

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Zudem ich nie gesagt habe, dass Marx recht hat.
    Was willst du dann überhaupt?

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Es ist arg irrelevant, ob die Arbeitswerttheorie letztendlich Gültigkeit hat
    Hat sie nie gehabt.

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    für das Urteil, dass Marx ein Idiot sei. War er nicht. Allein dadurch, dass er die wissenschaftliche Debatte vorangetrieben hat.
    Welche Debatte hat er bitte vorangetrieben?

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Man muss nicht alles teilen, was er so postuliert hast, deswegen ist er aber kein Idiot. Der idiot ist jemand wie du, der Marx (oder jeden anderen) pauschal aburteilt.
    Du hast die Sachlage nicht verstanden, Arbeiswertheorie im Eimer, alles im Eimer.
    Fehlende wissenschaftliche Grundlage des Arbeiter- und Bauernstaates.

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Der von Konz rangezogene Adam Smith (Danke dafür) hat absolute Kostenvorteile als Treiber von Handel postuliert. Erklärt leider nur einen sehr kleinen Teil von Außenhandel, da mussten Ricardo, Dunning und viele andere ran und das erweitern, verfeinern und ggf verwerfen. Deswegen ist Smith kein Idiot, sondern ein Klassiker.
    Das hast du jetzt schön abgelesen, aber was hat das jetzt mit der Arbeitswerttheorie von Marx zu tun?

    Jetzt fall ich echt vom Hocker.

    Das sind verschiedene Theorien.

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Zu Schumpeter: ich weiss, wer das war. Was du nicht zu wissen scheinst, ist, wie Schumpeter, der sich auch massiv mit ökonomischer Theoriegeschichte befasst hat, zu Marx stand. Lies die ersten Kapitel (mindestens) seines Buches "Capitalism, Socialism, and Democracy", in dem sich Schumpeter sehr dediziert zu Marx und dessen Stärken/Schwächen auf verschieden Gebieten wie Soziologie, Geschichte, Philosophie und VWL äußert. Das sind sogar Kapitelüberschriften, wenn ich mich nicht täusche.
    Das ist Schwachsinn. Da verstehst du hier grundlegend etwas falsch.

    Zitat Zitat von MorganLeFay Beitrag anzeigen
    Du magst Marx für irrelevant halten. Das ist dein gutes Recht. Aber die selbstherrliche Arroganz, mit der du dich hier selber vorführst, ist lachhaft.
    Was soll das, ich fordere dich hier permanent auf in die Thematik einzusteigen, von dir kommt nur Geschwafel und dann solche Sätze.

    Ich werd echt nicht mehr, werd konkret, erkläre mir die Relevanz anhand der Arbeitswerttheorie.

    Und wenn du meinst, dass Marx noch so andere tolle Sachen veröffentlicht hat, dann auf dem Tisch damit.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

  9. #29
    Anti-Mensch Benutzerbild von Affenpriester
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Freiheit für den Wohlstand bedeutet Kapitalismus für Arme.
    "Die meisten sind wie die meisten, nur begreifen das die wenigsten."

  10. #30
    Mitglied Benutzerbild von Kreuzbube
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    Standard AW: "Freiheit für den Kapitalismus bedeutet Wohlstand für die Armen und Frieden für die Welt"

    Zitat Zitat von Affenpriester Beitrag anzeigen
    Freiheit für den Wohlstand bedeutet Kapitalismus für Arme.
    Zwei oft mißbrauchte Floskeln. Wer keine Kohle hat, ist auch nicht frei!

    "Lieber entdeckte ich einen Satz der Geometrie, als daß ich den Thron von Persien gewänne!"
    Thales von Milet (Philosoph, Staatsmann und Mathematiker 624 v.u.Z. - 546 v.u.Z.)

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