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Thema: Asylrecht und Geiselhaftsyndrom in den scheindemokratischen Laendern des Westens

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  1. #1
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard Asylrecht und Geiselhaftsyndrom in den scheindemokratischen Laendern des Westens

    Wenn es nach mir ginge gaebe es ueberhaupt kein Asylrecht. Das Asylrecht ist eine scheinheilige
    Erfindung der westlichen, kapitalistischen Laender um sich vor der " Restwelt " als Anwaelte fuer die
    " Demokratie ", " Freiheit " und " Einhaltung der Menschenrechte " zu verkaufen. Jeder Asylant der
    in westliche Laender aufgenommen wird ist eine Selbsbestaetigung fuer die westlichen Politiker das
    es ausser den westlichen Laendern nur " Unrechtsregime " auf der Welt gibt. Gleichzeitig dient die
    uebele Maskerade als Beweis der politischen Legitimation vor dem eignen Volk, nur das es wg. der
    Masse des Fluechtinge in der letzten Zeit nicht mehr so gut funktioniert wie es sonst der Fall war.

    Es braucht kein Asylrecht wenn die tatsaechliche Ursache bekaempft wird. Die tatsaechliche Ursache
    ist das globale Verteilungsproblem. Die Industrienationen des Westens sind finanziell pleite und daher
    gezwungen sich ueber unlautere Vorgehensweise einen Kosten- und Wettbewerbsvorteil gegenueber
    dem finananziell solvent aufgestellten, erfolgreichen Industrienationen des Ostens zu verschaffen, die
    gleichzeitig als " sozialistische Bedrohungskulisse " diskreditiert werden, was aber auch nicht mehr so
    einwandfrei funktioniert wie es zur Zeit des " kalten Krieges der Systeme " der Fall war.

    Die grossen Industrienationen der Westens sollten einfach das machen was die Chinesen und Russen
    sowie Inder schon seit Jahrzehnten machen. Einen lauteren Wettbewerb um die Bodenschaetze, die
    wertvollen Rohstoffe in den Entwicklungslaendern praktizieren, den Lieferlaendern Weltmarktpreise
    fuer die Ausbeutung ihrer Bodenschaetze bzw. Rohstoffressourchen bezahlen und dabei sich nicht in
    die innenpolitischen und religoesen Angelegenheit der Entwicklungslaendern einmischen.

    Die Diebestouren- und Resourchenraubzuege im Tarnmantel vorgeblichen Einstandes fuer " Demokratie ",
    " Freiheit " und " Menschenrechte " nimmt kein Mensch mehr dem Westen ab. Jeder sieht das die Kriege
    im Nahen Osten und anderen Laendern dieser Welt von Dieben und Raeubern des Westens gelegt werden.

    Es geht nicht um Religionskonflikte sondern nur um Verteilungskonflikte die nur loesbar sind wenn sich die
    westlichen, kapitalistischen Laender reformieren und eine lautere Vorgehensweise wie die reformierten
    Laender des Sozialismus praktizieren. Geldkoffer in Entwicklungslaender zu bringen kommt besser an als
    die Entwicklungslaender scheinheilig im Name der " Demokratie ", " Freiheit " und " Menschenrechte " in
    Schutt und Asche zu bomben um westliche Regierungsmarionetten einzusetzen die den gierigen Konzernen
    die Bodenschaetze- und Rohstoffe fuer " umme " oder erheblich unter dem Weltmarktpreis zuschanzen.

    Das heisst die USA und ihre westlichen Systemklone einschliesslich Vasallenlaender des Kapitalismus sind
    fuer einen Systemwechsel laengst ueberfaellig. Wird der Systemwechsel nicht freiwillig vollzogen werden
    die Chinesen, Russen und Inder den Systemwechsel militaerisch erzwingen, weil das weltverantwortlich
    und zum Wohle der gesamten Menschheit dieser Erde zwingend notwendig ist.

    Kapitalismus ist ein Auslaufmodell! In wenigen Jahrzehnten wird sich kaum ein Mensch mehr auf der Welt
    daran erinnern das es kapitalistische Ausbeuterstaaten wie die USA und ihre westlichen Systemklone jemals
    gegeben hat bzw. der Kapitalismus wird als primitives Zeitalter menschlicher Ausbeutung als Negativbeispiel
    in die Analen der Geschichte eingehen und geschichtlich interessierte junge Menschen nachtraeglich ueber
    den Kapitalismus als groessten systemischen Irrtum der Menschheitsgeschichte aufklaeren.

    Westlichen Politiker in Europa unterstelle ich eine derartige Gerissenheit genausowenig wie den
    Politikern der USA. Die Vorgehnsweise ist nicht komplex sondern trivial bis naiv. Die Politiker des
    Westens wollen nicht wahrhaben das sie Instrumente des Kapitalismus sind. Sie wollen nicht
    wahrhaben das sie die Volkssouverraenitaet ueber Lobbyisten an Finanz- und Wirtschaftsfaschisten
    verhoekert haben und tatsaechlich Kapitalsouveraenitaet herrscht.

    Die westlichen Politiker wollen sich selbst und vor dem eigenen Volk bestaetigen indem sie sich
    selbstgefaellig in den angeblichen Errungenschaften von " Demokratie " , " Freiheit " " westlichen
    Wertenormen " und " Menschenrechten suhlen koennen und damit weiterhin die Taeuschungskulisse
    der Anscheinsdemokratie aufrechterhalten. Jeder Fluechtling aus anderen Laendern dieser Welt,
    den es in die westlichen Laender zieht, wird als Beweis dafuer gesehen das die kapitalistischen
    Laendern " gute Rechtstaaten " sind und in alle anderen Laendern nur " boese Unrechtsregime "
    herrschen die das Volk unterjochen.


    Die meisten der westlichen Politiker glauben das sogar selbst, weil der Selbstbetrug eine der
    beliebtesten Betrugsarten in der westlichen Gesellschaft ist. Sklaven die nicht wissen das sie
    Sklaven sind bzw. ihren Sklavenstatus nicht wahrhaben wollen, betruegen sich selbst und
    entwickeln damit nie den freien, eigenen Willen gegen die Herrscher des Kapitals aufzubegehren.
    Menschen die im Kapitalismus leben und fuer " frei " halten sind erbaermlich. Sie wollen sich
    ihrer Erbaermlichkeit aber nicht bewusst werden und aktiv aus eigener Kraft ihren Sklavenstatus
    aendern. Dem Grund nach befinden sich Menschen in kapitalistischen Gesellschaft in einem
    Geiselhaftsyndrom, sie identifizieren sich mit den Ausbeutern und Geiselnehmern, die sie in
    Abstaenden von 4 Jahren wiederwaehlen und damit sowohl den Status der Ausbeuter als
    auch ihren Sklavenstatus legitimieren.

    Nun meine Frage an den User:

    Wollt Ihr etwas an Eurer Lage und der Welt zum Guten veraendern oder weiter unfreies
    Stimmvieh, sklavisch ausgebeute Zahlschweine in Finanz- und Wirtschaftsdikaturen mit
    Anscheinsdemokratie bleiben?
    Geändert von ABAS (28.07.2017 um 22:08 Uhr)
    Dispara, cobarde, (que) solamente vas a matar a un hombre!

    Schiess! Feigling, (weil) Du wirst blos einen Mann toeten!

  2. #2
    Aluhut Akbar Benutzerbild von Liberalist
    Registriert seit
    09.09.2012
    Beiträge
    16.486

    Standard AW: Asylrecht und Geiselhaftsyndrom in den scheindemokratischen Laendern des Westens

    Ruhe da.
    Es ist einfach, auffallend mitfühlend zu sein, wenn andere dafür gezwungen sind, dafür die Kosten zu tragen. (Murray Rothbard) Man kann entweder einen Wohlfahrtsstaat oder offene Grenzen haben, beides zusammen geht nicht. (Milton Friedman) Das Optimum an sozialer Gerechtigkeit ist erreicht, wenn wir alle als Penner durch die Städte irren. (Roland Baader)

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