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Thema: Unterhunde ueberall: Ist der weisse Mann der " neue Neger " ?

  1. #1
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard Unterhunde ueberall: Ist der weisse Mann der " neue Neger " ?

    Hat der weisse Mann in der multiethnischen, multikulturellen und interreligoesen
    Fortschrittsgesellschaft mittlerweile den Status einer " Minderheitsvolksgruppe "?
    Ist der weisse Mann der neue Neger? Fuehlen sich indigene Deutsche und andere
    Europaeische Urvoelker bereits als " Neger, Muslime und Juden " ausgegrenzt?

    Wie ist Eure Meinung zum dem provokanten Artikel im Schweizer Tagesanzeiger?



    Ist das noch erlaubt? «Zwarte Piet», der niederländische «Schmutzli», ist ein Weisser. (Foto: Reuters)


    Tagesanzeiger.ch / 15.06.2017

    Unterhunde, überall
    Bekämpft die Linke Andersdenkende? Machen Rechte Hatz auf Gutmenschen? Alle wollen Opfer sein.


    Es müsste still sein, denn: Man darf nichts mehr laut sagen. Die Linke führt Krieg gegen das freie Reden und Denken, erstickt im Wahn der politischen Korrektheit die Vielfalt. Dies zumindest beklagen immer mehr Künstler und Denker, von Popsänger Xavier Naidoo bis Autor Maxim Biller. Unlängst ortete auch der renommierte Gewaltforscher Jörg Baberowski in der NZZ ein linkes «Tugenddiktat», einen «sozialdemokratisch-ökologisch-dirigistischen Konsens». Wer sich dagegen auflehne, werde fertiggemacht, konkret: «Wer über Rassismus, Kolonialismus, über Krieg und Frieden oder das Verhältnis der Geschlechter anders urteilt, als es der hegemoniale Diskurs erlaubt, wird moralisch diskreditiert.»
    Er hat recht. Es ist heute tatsächlich nicht mehr möglich, am Fernsehen unwidersprochen «Neger» zu sagen; es wird nicht mehr goutiert. Wer als Firmenchef verlautet, Frauen gehörten in die Küche, bekommt Ärger. Und wer die Kolonialvergangenheit Europas ein sinnvolles Zivilisierungsprojekt nennt, muss sich erklären.

    Die 68er entscheiden, was gut ist

    Für viele Konservative ist klar, wem wir diese Entwicklung zu verdanken haben. Nach 1968 soll die Linke gewonnen haben und nun allein bestimmen, was moralisch erlaubt ist und was nicht. Man staunt. Bei letzter Prüfung war zumindest die Schweiz noch ein solide konservatives Land, in dem Dinge wie Vaterschaftsurlaub als Hippiequatsch belächelt und vermögende Ausländer pauschal besteuert werden; in dem besorgte Bürger ihrem Unmut über Asylunterkünfte auf allen Kanälen Luft machen können und Shoppingtrips per Billig-Airline als Grundrecht gelten. Die linke Ökodiktatur wird anders aussehen.


    Nein, der Zeitgeist ist eher anderem geschuldet. Frauen, Schwule, Dunkelhäutige haben in den letzten Jahrzehnten ihre Stimmen gefunden. Sie geben Antwort, wenn man sie blöd anmacht. Letzten Advent konnte man dies in Zürich gut beobachten. Die Kirche St. Jakob am Stauffacher führte die beliebte «Zäller Wiehnacht» auf und änderte darin die ranzig gewordenen Liedtexte, entsorgte die «rabenschwarzen Mohren». Dies nicht aus Korrektheitsdruck, sondern weil es heute schwarze, braune, bunte Kinder aus dem Kreis 4 sind, die mitbestimmen, was sie singen.

    Der weisse Mann als «neuer Neger»?


    Ist es schlimm, wenn nicht mehr jede Meinung folgenlos hinausposaunt werden kann? Nein. Jede Zeit hat ihre Regeln, ihre Anstandsvorstellungen, ihre Tabus. Unsere Zeit ist die der gleichen Rechte für alle, so wie es in der Bundesverfassung steht: Niemand darf diskriminiert werden wegen Herkunft, Geschlecht, Rasse etc. Das ist Leitkultur. Es ist erlaubt, damit nicht einverstanden zu sein; niemand wird vom Stammtisch abgeführt, Rassismusstrafnorm hin oder her. Aber es gibt kein Recht darauf, den Glauben an die Überlegenheit der weissen Rasse ohne Buhrufe vortragen zu dürfen, womöglich zur besten Sendezeit im Schweizer Fernsehen. Redefreiheit heisst nicht, dass jede Rede als legitime Meinung respektiert und angehört werden muss. Redefreiheit heisst, dass sich der Staat heraushält, solange keine Zähne fliegen und keine Klagen eingehen.

    «Es gibt kein Recht auf Sendezeit.»

    Sicher, es gibt Fanatiker, die in den USA Professoren verklagen, weil sie einer Studentin zuzwinkern. Die einen Forscher wie den eingangs zitierten Jörg Baberowski drangsalieren, nur weil der die deutsche Willkommenspolitik kritisiert. Das ist verkehrt. Guter Widerspruch braucht keinen Schaum vorm Mund. Und trotzdem: Wer wegen dieser paar Betonköpfe die gesamte Meinungsvielfalt im Westen gefährdet sieht, ist verwirrt oder hat keinen Internetanschluss. Die Kämpfer für die Redefreiheit sind heute andere als vor 50 Jahren. Statt Minderheiten sind es nun konservative Kräfte, die einst unangefochtene Elite. Sie inszenieren sich als Unterhunde – und wenden dabei ebenfalls die Waffen der politischen Korrektheit an: Schaut her, wir sind Opfer, anerkennt uns. In den USA war der verarmende weisse Arbeiter das grosse Wahlkampfthema: der weisse Mann als «neuer Neger». Die Stimmen zum linken Tugendterror und seinen rechten Opfern sind so zahlreich, dass es wirkt. Letzte Woche stieg Tagesanzeiger.ch/Newsnet-Kolumnistin Laura de Weck in die Rolle einer Linken, die das Gefühl hat, nicht mehr frei reden zu können, ohne als Gutmensch verschrien zu werden. Touché! Wir sind alle Opfer. Es müsste so herrlich still sein.


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  2. #2
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Unterhunde ueberall: Ist der weisse Mann der " neue Neger " ?

    Richtig ist, dass man nicht nach einer "Fairness" rufen muss, die es vordem auch nicht gab. Eine Gleichbehandlung aller gesellschaftlichen Gruppen ist Unsinn. Einige sind nunmal oben, andere unten, einige bestimmen, andere sind darob verstimmt.
    Kalenderspruch, 38. Woche: These new warriors will bear the colours of Flesh Tearers, but without Sanguinius' fury, will be Flesh Tearers in name only. He will make us all Ultramarines in red armour. Gabriel Seth, Ordensmeister, Flesh Tearers)

  3. #3
    Erleuchter und Erloeser Benutzerbild von ABAS
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    Standard AW: Unterhunde ueberall: Ist der weisse Mann der " neue Neger " ?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Richtig ist, dass man nicht nach einer "Fairness" rufen muss, die es vordem auch nicht gab. Eine Gleichbehandlung aller gesellschaftlichen Gruppen ist Unsinn. Einige sind nunmal oben, andere unten, einige bestimmen, andere sind darob verstimmt.
    Fuehlst Du Dich als weisser Schleswig-Holsteiner nicht wie ein " neuer Neger "?
    Moeglicherweise sind die neuen weisse Neger in Schleswig-Holstein demnaechst
    genauso eine Minderheitsvolksgruppe wie bisher die daenische Minderheit.
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  4. #4
    Maler-Ingo Benutzerbild von -jmw-
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    Standard AW: Unterhunde ueberall: Ist der weisse Mann der " neue Neger " ?

    Zitat Zitat von ABAS Beitrag anzeigen
    Fuehlst Du Dich als weisser Schleswig-Holsteiner nicht wie ein " neuer Neger "?
    Moeglicherweise sind die neuen weisse Neger in Schleswig-Holstein demnaechst
    genauso eine Minderheitsvolksgruppe wie bisher die daenische Minderheit.
    Da, wo ich wohne, fühlt sich praktisch überhaupt niemand als Neger. Und dass in absehbarer Zeit hunderttausende SHer verschwinden, dürfte unwahrscheinlich sein.
    Kalenderspruch, 38. Woche: These new warriors will bear the colours of Flesh Tearers, but without Sanguinius' fury, will be Flesh Tearers in name only. He will make us all Ultramarines in red armour. Gabriel Seth, Ordensmeister, Flesh Tearers)

  5. #5
    Eine Schand für 'schland Benutzerbild von Sathington Willoughby
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    Standard AW: Unterhunde ueberall: Ist der weisse Mann der " neue Neger " ?

    In einer multiethnischen Gesellschaft kommt zwangsläufig Rassismus auf. Je mehr Ethnien und Rassen, umso rassistischer wird die Gesellschaft, siehe USA.
    Hier gehen die Rassen/Ethnien unter, die sich nicht behaupten können, was zum Aussterben der Weißen führt.
    Raumschiff Genderpreis II: Die Weltmeisterschaft der Götter

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    Immigration nach Deutschland: es kommen nicht die Besten, sondern die Bestien.

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von denkmalnach
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    Standard AW: Unterhunde ueberall: Ist der weisse Mann der " neue Neger " ?

    Aktuell bei der Leichtathletik WM finde ich sehr amüsant, dass neuerding jedes Land seinen Neger hat. Selbst (Süd-)Osteuropäische Staaten haben mittlerweile Schwarze laufen.
    Gerade bei den Laufevents sind so gut wie keine weißen mehr zu sehen.
    Die weißen Menschen sind einfach geborene Verlierer wenn es um die Physis geht. ( wenns um das Arbeiten geht sieht das natürlich anders aus ) Eigentlich wären die weißen die besseren Sklaven gewesen.....wobei momentmal, die Deutschen sind die besten Sklaven.

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