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Thema: Kosmologie - über Involution und Evolution

  1. #1
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    Standard Kosmologie - über Involution und Evolution

    Kosmologie - wir und das Universum.

    Das Leben als solches gehört ohne Zweifel zum physischen Universum, während das Bewußtsein, wenn es überhaupt eine Dimension besitzt, einer Ebene außerhalb des vereinigten Raum-Zeit-Energie Kontinuums, wie es sich die moderne Physik vorstellt, angehören muß. Sich Gedanken zu machen ob das Leben der Träger des Bewußtseins oder das Bewußtsein der Träger des Lebens ist, liegt ebenfalls außerhalb des wissenschaftlichen Forschungsfeldes, in dem, wie gesagt, Erscheinungen nur beobachtet und registriert werden können. Vom Gesichtspunkt der philosophischen Spekulation betrachtet ist das Erscheinen des Lebens genau so rätselhaft, wie die Manifestation des Bewußtsein; vielleicht sind beide identisch.


    Selbst von den extremsten Vertretern der mechanistischen Schule kann keines von beiden abgeleugnet werden. Denn Bewußtsein ist die einzige Realität, von der wir unmittelbares Wissen haben. Es ist das einzige Tor der Erkenntnis, durch das wir über die übrige Welt oder über die Entfernungen der Milchstraßen Erfahrung sammeln können. Aber diese einzige Realität, deren sich der Mensch sicher ist, ist nicht materiell. Ihre Existenz kann nicht bewiesen werden, bedarf auch keines Beweises, denn sie ist das Sein selbst. Viele Philosophen sagen, was bewiesen werden muß, ist die Wirklichkeit der äußeren Welt! Was von dem intelligenten Laien nicht genügend begriffen wird ist, daß die modernste Physik unbedingt und deutlich auf Bewußtsein begründet ist und daß alle Beobachtungen und die davon abgeleiteten Gesetze relativ für den Beobachter sind, der die Gesetze des Universums nur durch jenes immaterielle, unbewiesene, unmeßbare 'Etwas', das Bewußtsein wahrnehmen, in Wechselbeziehung bringen und folgern kann.


    Die moderne wissenschaftliche Theorie weist so auf Erscheinungen von entgegengesetzten Spiralen hin: ein Universum, "das in Richtung der Auflösung nach einem Anfangszustand hin schwingt", um Professor E. J. Öpik, Astronom am Armagh Observatorium, N. Irland, zu zitieren. Die Materie wird allmählich zerstreut - das könnte man als einen Prozeß der Involution betrachten; gleichzeitig findet eine Evolution statt - das Leben entwickelt sich zu höheren Formen der Rangordnung, gepaart mit einer sich weitenden, sich ergänzenden, immateriellen Wirklichkeit (der Ausdruck spirituelle Wirklichkeit ist vielleicht nicht so ganz unangebracht). Dieses Wirken ist Bewußtsein. Noch einen anderen faszinierenden und noch unerklärlichen Aspekt gibt es, der sich als resiprokale und komplementäre Aktion zeigt: Wie wir den Feststellungen der Astronomen entnehmen, hängt die Struktur der Universen vom Wasserstoff, dem Rohmaterial, aus dem alle Dinge geschaffen sind, ab, während der Kohlenstoff den wesentlichen Baustein des Lebens bildet. Hier finden wir wieder die gegenseitige Tätigkeit von Kräften: der Wasserstoff ist die Quelle aller Energie (Umwandlung von Wasserstoff in Helium) und Kohlenstoff ist einzigartig als Katalisator des Lebens. Das Kohlenstoffatom birgt die erstaunliche, 'wunderbare' Fähigkeit in sich, die kompliziertesten Strukturen wie das Protein, das Vehikel des Lebens, zu erzeugen.
    Das vergängliche Leben und danach soll nichts mehr sein, was uns ausmacht ? Asche auf dein Haupt und bubs, biste weg und nix bleibt mehr von dir - wozu dann die ganze Schinderei in nur einem Leben ? Was für ein Sinn soll dahinter stehen ?

    Wir sollten mit den Wissenschaftlern sympathisieren, die auf Grund eben der Begrenzung der Disziplinen, denen sie dienen, nur sagen können: "Wir wissen es ... noch nicht!" Hoyle, Bondi, Gold und andere, deren Forschungen sie dazu führten, die Theorie von der ununterbrochenen Schöpfung anzunehmen, legen ganz offen dar, daß das Material (Wasserstoff), das den Stoff für jede Schöpfung bildet, "aus dem Nichts kommt." Das Wasserstoffatom existiert jetzt nicht und im nächsten Augenblick ist es da. Welches "naturwissenschaftliche Weltbild" dem Philosophen auch dargeboten wird - ob eine in der Unermeßlichkeit der kosmischen Räume ununterbrochen vor sich gehende Schöpfung oder daß unsere Ecke des Universums zu einer bestimmten Zeit in der Vergangenheit in Erscheinung trat, in der alle Materie plötzlich hervorgebracht wurde, er steht der Erklärung gegenüber, daß die den Makrokosmos zusammensetzenden Atome "aus dem Nichts" kamen oder noch kommen. Die unumgängliche Antwort, die der Wissenschaftler als solcher geben muß, lautet: "Wir wissen es noch nicht; aber es ist möglich, daß wir es entdecken - wenn nicht heute, dann vielleicht morgen." Ist der Philosoph inzwischen nicht berechtigt anzunehmen, daß es eine Energiequelle außerhalb oder innerhalb oder hinter dem physischen Universum gibt? Und muß nicht in bezug auf Leben und Bewußtsein die gleiche Frage gestellt werden?



    Das Universum ist, wie es von der heutigen Wissenschaft gezeigt wird, immer noch ein großes Mysterium, und das ist in der Tat die Schwierigkeit für den Wissenschaftler, der sich nur mit Dingen befaßt, die er messen, beobachten und prüfen kann. Viele Denker erklären, die Wissenschaft hat eine Grenze oder einen "Ring überschreite mich nicht" erreicht, jenseits dem Nachforschungen über den Aufbau des Kosmos für immer unmöglich sein werden. Wie Professor P. W. Bridgman schrieb: "Wir stehen etwas wirklich Unaussprechlichem gegenüber." Da das Bewußtsein das Tor zur Erkenntnis ist und wir die Grenzen der Forschung in der physischen Welt erreicht haben, könnten wir erwarten an einem Wendepunkt, bei einem Wechsel der Richtung und des Gegenstandes der Beobachtung anzugelangen.
    Ganzer Text hier: [Links nur für registrierte Nutzer]

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    google: theosophie sunrise kosmologie

  2. #2
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    Standard AW: Kosmologie - über Involution und Evolution

    Warum ich darüber nachdenke, daß wir nicht nur ein Stück Fleisch sind, das einfach so dahin lebt, bis es verbraucht ist, liegt an diesen Aussagen:

    [Links nur für registrierte Nutzer]
    Die fundamentalen Grundsätze der Theosophie


    In "Die Geheimlehre" stellt H. P. Blavatsky drei fundamentale Sätze auf, auf denen die Theosophie beruht (Bd. I, S. 42-46, 1. Auflage 1999, Hannover). Sie postuliert:1. Ein allgegenwärtiges, ewiges, grenzenloses und unveränderliches PRINZIP, über das gar keine [Links nur für registrierte Nutzer] möglich ist, da es die Kraft menschlicher Vorstellung übersteigt und durch irgendwelche menschliche Ausdrucksweise oder Vergleich nur erniedrigt werden könnte.2. Die Ewigkeit des Weltalls in toto als einer grenzenlosen [Links nur für registrierte Nutzer], die periodisch der Spielplatz ist von zahllosen unaufhörlich erscheinenden und verschwindenden Universen‘, den sogenannten ,manifestierenden Sternen‘ und ,den Funken der Ewigkeit‘.3. Die fundamentale [Links nur für registrierte Nutzer] aller Seelen mit der universellen Oberseele, welch letztere selbst ein [Links nur für registrierte Nutzer] der unbekannten Wurzel ist; und die Verpflichtung für jede Seele - einen Funken der vorgenannten -, den [Links nur für registrierte Nutzer] von Inkarnation, oder ,Notwendigkeit‘, in Übereinstimmung mit zyklischem und karmischem Gesetz während seiner ganzen Dauer zu durchwandern. [Links nur für registrierte Nutzer] und [Links nur für registrierte Nutzer] basieren auf fundamentalen Prinzipien der sowohl physischen als auch metaphysischen Natur. In dem anfang- und endlosen Universum ist alles Existierende, jede Wesenheit, in seiner fundamentalen Essenz mit dem kosmischen Bewusstsein verwandt und wird von ihm in allen seinen Teilen belebt und beseelt. Damit sind alle Lebewesen als eine unauflösbare Universale Bruderschaft miteinander verbunden.
    Der Mensch ist eine zusammengesetzte Wesenheit


    Das physische Vehikel: Der physische Körper, durch den sich die menschliche Seele in der physischen Welt bewegt, diese wahrnimmt und an ihr teilnimmt. Aber der wirkliche Mensch ist nicht der physische Körper.
    Der Astralkörper: ist der Modelkörper für den physischen Körper und liefert so sein Muster, nachdem der physische Körper aufgebaut wird. Phänomene wie „Phantomschmerz“ lassen sich durch den Astralkörper erklären.
    Prana - Lebenskraft: Jede Wesenheit kommt mit einem bestimmten Vorrat an Lebenskraft zur Welt, und wie sich eine Batterie entleert, wird diese im Laufe des Lebens aufgebraucht.
    Kama - Wünsche: Das [Links nur für registrierte Nutzer] „Kama“ bedeutet Wunsch. Es ist zusammen mit dem Willen die vorwärtstreibende Kraft in der menschlichen Konstitution. Von Natur aus ist Kama zunächst [Links nur für registrierte Nutzer], weder gut noch schlecht, außer in dem Maße, wie es durch den menschlichen Willen im täglichen Leben benutzt wird. Für Kama wird im Kontext mit Wille oft das Symbol von Pferd und Reiter verwendet, in dem Sinne, das der Reiter, als Symbol für den Willen, das Pferd, die wildgewordenen Wünsche, regulieren muss und die Richtung vorgibt.
    Manas - Denken: Das Denken ist die Stufe, die für Menschen als Denker die wichtigste ist, da er im Manas seine Hauptevolution hat. Was bliebe von einem Menschen ohne seine mentale Tätigkeit noch übrig? Manas ist der Sitz der menschlichen Seele und in sich dual, entweder mehr von niederen Wünschen oder höheren Wünschen beeinflusst.
    Buddhi - Unterscheidungskraft: Die Unterscheidungskraft ist im Menschen noch unvollkommen entwickelt. Sie schlägt sich als [Links nur für registrierte Nutzer] in der menschlichen Seele nieder und [Links nur für registrierte Nutzer] den Menschen zu mehr [Links nur für registrierte Nutzer] Taten. Über Buddhi ist die menschliche Seele mit der inneren Göttlichkeit, den inneren geistigen Kern verbunden.
    Atman: In Verbindung mit Buddhi die innere Göttlichkeit des Menschen.
    Was wäre, wenn diese Aussagen stimmen ? Müßten wir dann umdenken ?

    Und wenn das Universum in steter Veränderung ist, warum sollen die Planeten in diesem Bereich nicht auch der Veränderung angepaßt werden - bzw. wir Menschen auch - in einem größeren Rahmen ?

  3. #3
    Eine Schand für 'schland Benutzerbild von Sathington Willoughby
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    Standard AW: Kosmologie - über Involution und Evolution

    Auch das Bewusstsein ist rein physisch. Man kann immer schön viel hineininterpretieren, für mich ist das Leben, die Seele, das Bewusstsein nach dem Tod perdu und macht Platz für etwas neues.

    Andere Frage: nicht nur Menschen, sondern auch Tiere haben ein Bewusstsein. Diese müssten dann ja auch eine ewige Seele haben. Wo zieht man - oder Gott - die Grenze?
    Beim Affen? Beim Hund? Beim Fadenwurm?
    Und warum nur Bewusstsein? Der Mensch, das Ich ist viel mehr als das bisschen Bewusstsein, gerade das sog. "Unbewusste" ist ja das ,was einen Menschen ausmacht, und das hat jedes Lebewesen - vielleicht sogar Pflanzen und Pilze.
    Raumschiff Genderpreis II: Die Weltmeisterschaft der Götter

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    Immigration nach Deutschland: es kommen nicht die Besten, sondern die Bestien.

  4. #4
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    Standard AW: Kosmologie - über Involution und Evolution

    Genau.

    Steht auch alles auf der Seite:

    [Links nur für registrierte Nutzer]

    Der Mensch ist tatsächlich teils Atom und teils Galaxis; hinter der Schöpfungsgeschichte verbirgt sich jedoch mehr als nur das Ineinanderspiel des Atomaren und Galaktischen. Aus dem geheimnisvollen Ineinanderwirken von Geist und Materie entwickelte sich ein ‘Seelen-Träger’, in dem jedes Lebewesen sein natürliches Tätigkeitsfeld findet. Von den atomaren Welten und Subwelten über das Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich selbst bis zu den Galaxien im Raum besitzen daher alle Dinge eine zumindest dreifache Ausdrucksform: den ‘Körper’ als die materielle Form, ob Elektron oder Stern; die ‘Seele’ als den Träger ihres Bewusstseins oder ihres Selbstausdrucks, wie rudimentär oder unwahrnehmbar er vom menschlichen Standpunkt aus auch erscheinen mag; und den ‘Geist’ als ihre essenzielle Wurzel in der Gottheit.
    Frage – Glauben Sie, dass jeder wirklich ein Teil Gottes ist? Wie erfrischend ist doch die Kraft einer Philosophie, die voraussetzt, dass Gott in uns ist. So lange schon wurde über unsere Affenvorfahren gesprochen; oder schlimmer noch, dass wir elende Sünder sind, Würmer im Staub, aus dem Adam geformt wurde.


    Stellungnahme – Gott, die Gottheit oder ein Teil der Göttlichen Intelligenz ist unsere essenzielle Wurzel; wäre das nicht so, wären wir nicht hier. Wir würden nicht das Leid und die Freude der Inkarnation auf diesem Planeten unseres Sonnensystems erfahren und würden auch an den größeren Geschicken der Galaxien nicht teilhaben, welche die Metagalaxis bilden, in der wir und auch das winzigste Subelektron leben, sich bewegen und ihr wirkliches Sein haben.

    Wir brauchen aber nicht so weit in die superstellaren Bereiche des Denkens vorzudringen, dass wir unseren festen Halt auf der Erde verlieren! Unsere gegenwärtige Aufgabe ist, dass wir hier und jetzt den Anforderungen dieses schnell vorwärtsstürmenden Zeitalters der wissenschaftlichen Expansion entsprechen und die Energie unserer Seele, unseres Geistes, unseres Denkvermögens und inneren Strebens beherrschen und entfalten, damit sie mit der Zeit das Licht der göttlichen Sonne in uns klar ausstrahlen.


    Wir sollten auch diese ‘Wurm-im Staub’-Auffassung für immer aus unserem Bewusstsein entfernen. Sie ist absolut falsch und hat im Wörterbuch des MENSCHEN, des DENKERS, keinen Platz. Die Theorie der Abstammung vom Affen wurde ebenfalls noch nie bewiesen! Vom Standpunkt der Evolution aus gesehen spricht genausoviel dagegen wie dafür. Noch viel mehr spricht dagegen, wenn wir den Menschen nicht als Körper, sondern als eine leuchtende Intelligenz begreifen, die hier auf Erden verkörpert ist, um die Lektionen des materiellen Daseins zu lernen. Es ist zwar eine Tatsache, dass sich unsere physische Natur durch Äonen hindurch langsam zu dem heutigen, in hohem Maße verfeinerten Organismus entwickelt hat, trotzdem kann sich weder die innere Gottheit noch das Prometheus-Feuer unseres Geistes aus einem Affen entwickelt haben! Haben wir je die Möglichkeit erwogen, dass die Menschenaffen (und auch die gewöhnlichen Affen) Sprösslinge menschlicher Fehlhandlungen in der frühen Geschichte des Menschengeschlechts sein könnten? Gewisse alte Überlieferungen deuten das an, und wenn man von der physischen Entwicklung der frühen Primaten ausgeht, muss man es ebenfalls ernsthaft in Betracht ziehen. Wie kommt es denn, dass von den Säugetieren der menschliche Körper der primitivste und am wenigsten spezialisierte ist, während sich sein Geist und die inneren seelischen Kräfte in außergewöhnlicher Weise entwickelt haben, und dass diesen Kräften entwicklungsmäßig keine Grenzen gesetzt sind?


    Frage – So habe ich noch nie darüber nachgedacht. Aber wo müsste dann unser Geist eingestuft werden und all jene seltsamen und doch realen Ahnungen, dass wir etwas mehr sind als unsere gewöhnlichen Emotionen und Gefühle?


    Stellungnahme – Was unterscheidet den Menschen vom Atom oder von der Rose? Was gibt ihm jenen Sinn der Selbsterkenntnis, jene Eigenschaft des Selbstbewusstseins, die ihn von den niederen Bereichen trennt und ihn sowohl zur Krone der Schöpfung macht und auch zum Zweifler an sich selbst? Es ist der Geist – aktiv, dominierend, schöpferisch. Sie erinnern sich, dass die Schlange zu Eva sagte, sie würden, wenn sie und Adam von der Frucht des Baumes der Erkenntnis kosteten, nicht sterben, sondern sie würden wie die Götter werden und das Gute vom Bösen unterscheiden können. Der Geist des Menschen wurde damals durch den Prometheus-Funken – selbst ein Funke vom Zentralfeuer des kosmischen Geistes – zur Flamme der Bewusstwerdung angefacht, womit die Unterscheidung zwischen Recht und Unrecht kam und vor allen Dingen die Erkenntnis, dass wir moralisch verpflichtet sind, weise und in Übereinstimmung mit der Natur zu entscheiden.
    Auch die Zeitenschrift aus der Schweiz befaßt sich mit diesen Themen:
    [Links nur für registrierte Nutzer]

    • Die Kuh: Ihr Wesen, ihre Aufgabe und ihr Geschenk an die Menschen
    • Rohmilch versus Industriemilch
    • Islamisten: Wie und von wem Terroristen ‘fabriziert’ werden

    • Liebe: Wird höllisch, wenn sie den Himmel vergisst
    • Krieg gegen den Terror: Wer ihn schon vor vierzig Jahren plante
    • Organ-Transplantationen aus geistiger Sicht
    • Migrationskrise und Klimaschwindel: Was die Medien uns verschweigen
    • Denkfabriken: Die Strippenzieher der Politiker
    • Krebs: Eine Infektionskrankheit?
    • Kampf um Bargeld und Dollar: Wann Geld stinkt und wann nicht
    • Kinder: Spiegelbilder unseres Innenlebens
    Zitat Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
    Auch das Bewusstsein ist rein physisch. Man kann immer schön viel hineininterpretieren, für mich ist das Leben, die Seele, das Bewusstsein nach dem Tod perdu und macht Platz für etwas neues.

    Andere Frage: nicht nur Menschen, sondern auch Tiere haben ein Bewusstsein. Diese müssten dann ja auch eine ewige Seele haben. Wo zieht man - oder Gott - die Grenze?
    Beim Affen? Beim Hund? Beim Fadenwurm?
    Und warum nur Bewusstsein? Der Mensch, das Ich ist viel mehr als das bisschen Bewusstsein, gerade das sog. "Unbewusste" ist ja das ,was einen Menschen ausmacht, und das hat jedes Lebewesen - vielleicht sogar Pflanzen und Pilze.

  5. #5
    Wetterleuchten Benutzerbild von Makkabäus
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    Standard AW: Kosmologie - über Involution und Evolution

    Hat was von dem Roman den ich gerade lese, wo sich jemand im Gefängnis den Geist über die physischen Qualen der Zwangsjacke erhebt und eine Bewusstseinsveränderung vollzieht.

    Er durchlebt im Geiste verschiedene Orte und Existenzen indem er seinen Körper absterben lässt, u.a. wird er zu einem Grafen in Frankreich der im 17. Jh. lebt und sich Duelle liefert.
    Die tiefsten Brunnen tragen die höchsten Wasser - Meister Eckhart

  6. #6
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Standard AW: Kosmologie - über Involution und Evolution

    Zitat Zitat von Sathington Willoughby Beitrag anzeigen
    Auch das Bewusstsein ist rein physisch. Man kann immer schön viel hineininterpretieren, für mich ist das Leben, die Seele, das Bewusstsein nach dem Tod perdu und macht Platz für etwas neues.

    Andere Frage: nicht nur Menschen, sondern auch Tiere haben ein Bewusstsein. Diese müssten dann ja auch eine ewige Seele haben. Wo zieht man - oder Gott - die Grenze?
    Beim Affen? Beim Hund? Beim Fadenwurm?
    Und warum nur Bewusstsein? Der Mensch, das Ich ist viel mehr als das bisschen Bewusstsein, gerade das sog. "Unbewusste" ist ja das ,was einen Menschen ausmacht, und das hat jedes Lebewesen - vielleicht sogar Pflanzen und Pilze.
    Was ist wenn es sich genau umgekehrt ist und die Materie nur eine Manifestation des Bewußtseins an sich ist?
    Das ganze Universum nur aus dem Geist entstanden ist? Dies wird, im Gegensatz zur monotheistischen Schöpfergottlehre der abrahamitischen Religionen, in den Religionen und Philosophien des fernen Ostens
    postuliert und man ist wohl da näher an der Realität als Abrahamiten und Atheisten.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

    Prophetie aus Logik geboren. Sucht nach
    "Die Reichen werden Todeszäune ziehen" und lest!

  7. #7
    Tod den Eliten Benutzerbild von Rikimer
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    Standard AW: Kosmologie - über Involution und Evolution

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Was ist wenn es sich genau umgekehrt ist und die Materie nur eine Manifestation des Bewußtseins an sich ist?
    Das ganze Universum nur aus dem Geist entstanden ist? Dies wird, im Gegensatz zur monotheistischen Schöpfergottlehre der abrahamitischen Religionen, in den Religionen und Philosophien des fernen Ostens
    postuliert und man ist wohl da näher an der Realität als Abrahamiten und Atheisten.
    Nun, die Bibel lehrt: Gott ist Geist.
    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“
    (Theodor Körner 1791-1813)

  8. #8
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Standard AW: Kosmologie - über Involution und Evolution

    Zitat Zitat von Rikimer Beitrag anzeigen
    Nun, die Bibel lehrt: Gott ist Geist.
    Das tut sie.
    Aber wer von den Durchschnittgläubigen berücksichtigt das denn? Bei den meisten ist da doch eher die Vorstellung eines Mannes mit weißem Rauschebart auf einer Wolke vorherrschend. Das was wir in unserer Hilflosigkeit "Gott"
    nennen, das spottet doch jeder Beschreibung, Vorstellung und Meinung die Menschen sich davon machen können. Das wurde doch nur in der christlichen Mystik und auch da nur von ein paar wenigenganz großen Meistern wirklich vollends verstanden.
    Und du bist ja auch kein Durchschnittschrist, soweit ich dich hier erlebe und deine Aussagen zu solchen Themen reflektiere, bist auch du eher ein Mystiker und fern vom
    eingeschränkten Glauben der Kirchenschafe.
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von antiseptisch
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    Standard AW: Kosmologie - über Involution und Evolution

    Zitat Zitat von Erich von Stahlhelm Beitrag anzeigen
    Das tut sie.
    Aber wer von den Durchschnittgläubigen berücksichtigt das denn? Bei den meisten ist da doch eher die Vorstellung eines Mannes mit weißem Rauschebart auf einer Wolke vorherrschend.
    Woher hast du das denn? Sowas glauben eigentlich nur solche, die sich über den Glauben lustig machen wollen. In der Bibel steht jedenfalls nichts von einem Mann mit Bart auf einer Wolke.

  10. #10
    Der Kaishakunin Benutzerbild von Erich von Stahlhelm
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    Standard AW: Kosmologie - über Involution und Evolution

    Zitat Zitat von antiseptisch Beitrag anzeigen
    Woher hast du das denn? Sowas glauben eigentlich nur solche, die sich über den Glauben lustig machen wollen. In der Bibel steht jedenfalls nichts von einem Mann mit Bart auf einer Wolke.
    Mit dem Sprechen in überzogenen Vergleichen hast du es nicht so, oder?
    Wenn morgen die Muschelhörner und Trommeln erklingen, dann lasst uns fallen, so leichten Herzens wie die Kirschblüten im linden Frühlingswind.

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