Umfrageergebnis anzeigen: Wird Trump die vier Jahr Amtszeit überstehen?

Teilnehmer
208. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Ja.

    139 66,83%
  • Jain; er wird offiziell im Amt, aber entweder als Marionette enden oder sich halt nicht durchsetzen können.

    35 16,83%
  • Nein.

    34 16,35%
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Thema: Trump im Fadenkreuz der Medien

  1. #14231
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Zitat Zitat von brain freeze Beitrag anzeigen
    Zunächst einmal wäre es hilfreich, wenn du auf deine polemischen Gruppenzuordnungen a la "Ihr kurzsichtigen Rechten" oder ihr "Q-Gläubigen" verzichten könntest. Daß Wahlergebnisse hierzulande und zulasten der AfD manipuliert wurden, oder wie in Hessen "geschätzt", ist Realität und keine Einbildung enttäuschter AfD-Wähler. Woher du das mit der durch Rechte vermuteten schweigenden AfD- oder NPD-Mehrheit nimmst, keine Ahnung. Habe ich weder hier, noch anderswo gelesen.

    Zur Sache: Daß Clinton die absolute Mehrheit der Wahlstimmen hatte, es aber auf die Wahlmännerstimmen ankommt, ist ja nun eine Binse und wurde ausgiebig von den Verlierern besprochen und ist deshalb sicher kein Anlaß für eine in dieser Weise öffentlich geäußerte Sorge über eine allgemeine Briefwahl.

    Schaut man sich aus antiglobalistischer Perspektive das laufende Wahlkampfjahr an und stellt in Rechnung, daß nach vier Jahren vergeblicher demokratischer Versuche, Trump aus dem Amt zu entfernen oder medial herauszuschreiben, nunmehr sowohl der Corona-Hype, als auch die künstlichen BLM-Proteste und daraus entstandene Unruhen demokratisch geschürt wurden, daß eine Wiederwahl Trumps sozusagen mit allen Mitteln verhindert werden soll, dann ist die Befürchtung von Manipulationen bei einem anfälligen Postverkehr aus meiner Sicht jedenfalls nicht aus der Luft gegriffen. Inwieweit Trump hier übertreibt oder auf tatsächliche Indikatoren auf zu erwartende unfaire Ergebnisse abhebt, können wir nicht wirklich von hier aus beurteilen.

    Gut, du hältst das für ein Zeichen von Trumps Schwäche; ist akzeptiert; Shahirrim vermutet eine Finte, ich sehe die Gefahr von zu allem entschlossenen demokratischen (aber auch Trumpfeindlichen republikanischen) Bürgermeistern und Gouverneuren, eine Briefwahl zu manipulieren, als realistische Gefahr.

    Das Eingeständnis einer Niederlage ist es freilich schon deshalb nicht, weil es diese Niederlage ja noch gar nicht gibt bzw. das Rennen wenigstens aus Sicht von Trumps Wahlkampfteam mindestens noch offen sein dürfte; vermutlich ist man dort sogar von einem Sieg überzeugt, denn andernfalls wäre es kein Wahlkampfteam und das Management schon mehrfach ausgetauscht worden.

    Daß Trump jetzt schon an einer Strategie bastelt, wie er eine Niederlage schönreden kann, und das auch schon jetzt kommuniziert, ist imo eine ziemlich alberne Vorstellung, denn es verkennt völlig die kämpferische Psyche eines Mannes, der es gegen tausend Widerstände soweit gebracht hat.

    Sollte er wirklich verlieren, bin ich zuversichtlich, daß er, wenn es keinen Grund gibt, ernsthaft am Zustandekommen des Ergebnisses zu zweifeln, in Würde abtritt und seinen Nachfolger anständig beglückwünscht. Hoffentlich schaffen es die Demokraten im Falle seines Sieges dieses Mal, Trumps Wahl zu akzeptieren.
    Man kann auch an anderen Dingen sehen, dass Donnie nicht so ohnmächtig ist, wie die Lügenpresse es verkündet. Was wurde noch im Juni sich darüber höhnisch lustig gemacht, dass der Abzug ja doch nicht kommt. Auch in der BRD wurde das als Theaterdonner verkündet. Jetzt jammern sie alle. Mark Esper wurde von Trump gedemütigt (er hat in den BLM-Protesten ja versucht, sich abzusetzen von Trump), als er verkünden, dass die noch größeren Abzüge eine Stärkung der NATO bedeuten.

    Trumps Verteidigungsminister Mark Esper nahm Trumps Plan, Militär gegen den aufständischen Mördermob BLM einzusetzen zum Anlass, mit Trump zu brechen und durch die damit erhoffte Schwächung Trumps den geplanten Truppenabzug aus der BRD noch verhindern zu können. "Trump wollte seinen Verteidigungsminister feuern, nachdem dieser mit dem Präsidenten wegen des geplanten Truppeneinsatzes gegen die Proteste gebrochen hatte." (Business Insider, 09.06.2020)
    Ja, vor wenigen Woch sah alles nach einer katastrophalen Niederlage Trumps aus. In der BRD wurden alle keck, freuten sich auf die erhoffte Vernichtung Trumps und schwelgten bereits synchronisiert mit der Antifa in Amerika im Siegestaumel. Genau am Tag, als Verteidigungsminister Esper in den US-Medien zitiert wurde, mit Trump gebrochen zu haben, spuckten auch Edgar Knobloch, CSU-Bürgermeister von Grafenwöhr, die Stadt, in der die wichtigste US-Militärbasis in Europa beheimatet ist, zusammen mit Merkels Sprecher Steffen Seibert die Siegestöne, es werde zu keinem Truppenabzug kommen, es handele sich nur um leere Worte und Drohungen Trumps. "In Berlin sah Regierungssprecher Steffen Seibert zunächst gar keinen Grund, überhaupt darauf zu reagieren. Und Edgar Knobloch (CSU), der Bürgermeister des bayerischen Städtchens Grafenwöhr, ebenfalls ein wichtiger US-Stützpunkt: 'Es wird keinen Abbau geben'." (DW, 09.06.2020)
    Bereits vor einem Jahr, als der geplante Truppenabzug zur Zerstörung des Nato-Merkel-Systems von Trump ins Gespräch gebracht wurde, waren sich die Merkelisten sicher, Trump würde an der Macht der jüdischen Globalisten letztlich scheitern: "Drohungen mit US-Truppenabzug: Standorte glauben nicht daran. In Bayern und Rheinland-Pfalz geht man von einer leeren Drohung aus." (Nordbayern, 29.08.2019) Niemand von den Globalisten wollte und konnte sich eingestehen, dass es mit dem satanistischen Globalismus zu Ende gehen könnte.

    (Zusatz von mir: Interessanter Name, den dieser CSU-Bürgermeister hat.)

    Aber, wie gesagt, als die Polizeiverbände in USA sich geschlossen hinter Trump stellten und zu seiner Wiederwahl aufriefen, bekamen die Verräter beim Militär kalte Füße. Einen bewaffneten Konflikt mit den Polizeikräften des Landes und den weißen Milizen bei einer Truppen-Loyalität von nur 30 Prozent, wollten sie dann doch nicht riskieren. Seit gestern propagieren sie alle den Truppenabzug aus der BRD. Mehr noch, Trump demütigte seinen Verteidigungsminister Esper, indem er aus den ursprünglich geplanten 9.500 Mann, nunmehr 11.900 Soldaten machte, die abgezogen werden. Und Esper musste zähneknirschend den Truppenabzug auch noch als "Stärkung der Nato" preisen: "Es handelt sich um eine spitzenstrategische Entscheidung, die natürlich die Kernprinzipien stärkt, nämlich die Nato-Abschreckung gegenüber Russland." (BBC, 29.09.2020) Das ist so, als erkläre ein Arzt, die physische Kraft eines Menschen durch Vitamin-Entzug bei gleichzeitiger Giftzufuhr stärken zu wollen.
    Das Merkel-Umfeld wollte sich dann doch nicht öffentlich derart vorführen lassen und diesem Humbug allein aus Nato-Räson auch noch das Wort reden: "Der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen hat die US-Entscheidung zum Abzug Tausender Soldaten aus Deutschland kritisiert. Die USA erreichten damit 'genau das Gegenteil dessen', was US-Verteidigungsminister Mark Esper als Begründung nenne, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses des Bundestags der 'Augsburger Allgemeinen' (Donnerstag). 'Statt der Stärkung der Nato führt der Truppenabzug zu einer Schwächung des Bündnisses. Die Schlagkraft des US-Militärs wird nicht erhöht, sondern verringert, gerade mit Blick auf Russland und militärische Dauerkonflikte im Nahen- und Mittleren Osten'." (Green-Peace-Mag, 29.07.2020)
    DER SPIEGEL wurde noch deutlicher und bezeichnete Trumps Truppenabzug als "Rache an Merkel". Aber Rache ist es nur dann, wenn damit das Merkelisten-System zerschlagen wird, und das scheinen immer mehr von den Globalisten zu begreifen: "US-Truppenabzug aus Deutschland Trumps Rache an Merkel." (Spiegel, 29.07.2020) Der pensionierte Generalleutnant der US-Streitkräfte, Mark Hertling, schrieb auf Twitter am 29.07.2020: "Der Plan, US-Truppen aus dem Land unseres alten Verbündeten abzuziehen, schwächt die militärische Position der USA gegenüber Russland. Es ist ganz offensichtlich, dass es sich bei dieser Entscheidung nicht um eine 'Militärstrategie' handelt, sondern um eine speziell von Trump gegen unseren großartigen und unterstützenden Alliierten Deutschland gerichtete Beleidigung handelt." Um die Beleidigung komplett zu machen, wurde "die Bundesregierung vorab nicht über die Pläne der US-Regierung informiert", meldete die Tagesschau. Und Merkels nasaler "Außenschwätzer" Heiko Maas, der mit seinem überdimensionalen Kopf auf seiner mickrigen Elendsgestalt wie ei Gruselwesen aus einem Märchen anmutet, jammerte und bettelte, die US-Systemschutztruppen sollten doch bitte bleiben. "Dadurch schaden die USA der Sicherheit Europas", so Maas. (Tagesschau, 29.07.2020) Genau das will Trump, nämlich der Sicherheit des EU-Merkel-Systems schaden, er will es vernichten, lieber Heiko.
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    Auch rudert Donald ja heute zurück mit der Wahlverschiebung. Ich denke, es wird eine Wahl geben und dass Donald sie gewinnt, daran habe ich ja nie auch nur einen Zweifel hier verkünden lassen, wer das nicht gelesen hat, hat mich nicht gelesen. Gerade de Gewalt von BLM und die Niederschlagung der Proteste verschieben wieder die Chancen, selbst die Lügenpresse räumt das inzwischen ein. Ich meinte, irgendwas wird passieren, denn es kann nicht sein, dass Biden gewinnt. Das heißt nebenbei nicht, dass die Umfragen in jedem Punkt gefälscht sein muss und es Monate gibt, wo Trump wirklich hinten liegt. Aber egal, wie schlecht es wirklich für ihn ausschaut, irgendwas wird immer noch passieren, was ihn rettet. Was, kann selbst ich nicht vorhersagen! ;-)
    Geändert von Shahirrim (31.07.2020 um 13:52 Uhr)

  2. #14232
    No Loitering! Benutzerbild von Haspelbein
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Zitat Zitat von Wolfger von Leginfeld Beitrag anzeigen
    Die kommende Vizepräsidentin und ihre The Squad-Truppe geben an der Spitze dann schon den Ton an. Der Rest ist dann sowieso auf Linie. Die schon geplante Masseneinwanderung der Demokraten (man spricht von 20 Millionen) wird die USA verändern.
    Ich denke, es geht eher um die Legalisierung. Die Einwanderung in die USA hängt eher von wirtschaftlichen Faktoren ab. Sollte sich die Krise verschlimmern, würde ich eher mit einer Netto-Abwanderung rechnen. (Was auch während der letzten Wirtschaftskrise geschah.)
    “If a machine is expected to be infallible, it cannot also be intelligent.”
    ― Alan Turing

  3. #14233
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen

    Auch rudert Donald ja heute zurück mit der Wahlverschiebung. Ich denke, es wird eine Wahl geben und dass Donald sie gewinnt, daran habe ich ja nie auch nur einen Zweifel hier verkünden lassen, wer das nicht gelesen hat, hat mich nicht gelesen. Gerade de Gewalt von BLM und die Niederschlagung der Proteste verschieben wieder die Chancen, selbst die Lügenpresse räumt das inzwischen ein. Ich meinte, irgendwas wird passieren, denn es kann nicht sein, dass Biden gewinnt. Das heißt nebenbei nicht, dass die Umfragen in jedem Punkt gefälscht sein muss und es Monate gibt, wo Trump wirklich hinten liegt. Aber egal, wie schlecht es wirklich für ihn ausschaut, irgendwas wird immer noch passieren, was ihn rettet. Was, kann selbst ich nicht vorhersagen!
    Trump hat aber ein Problem:

    Eine kaputte Wirtschaft und immer höhere Schulden, eine horrendende Infektions und Sterberate durch den Coronamist (sorgt für schlechte Stimmung), keine großen Wahlkämpfe möglich, keine Euphorie mehr unter den Wählern, da einfach eine positive Story für die Zukunft fehlt. Der blöde Fehler mit der Wahlkampfverschiebung war wiedereinmal völlig unüberlegt und hat den Gegner unötige Munition geliefert.

    Rasmussen sieht Biden nur 2% in Front. Das geht vorallem auf New York und Californien zurück. Aber wenn er sich blöd anstellt verliert Trump trotzdem.

  4. #14234
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Zitat Zitat von Haspelbein Beitrag anzeigen
    Trump muss halt die Wahl gewinnen. Ob ihm das gelingt ist allerdings fraglich. Sein grösstes Problem besteht darin, dass er nicht mit neuen Ideen kommt, und kein echtes Wahlprogramm hat. Er versucht sich als Aussenseiter darzustellen, aber als Prasident der USA zieht diese Rolle nicht. Komischerweise hat Biden auch kein echtes Programm, zumindest jenseits irgendwelcher Wahlgeschenke.

    Es ängstigt mich, dass es wirklich kaum noch um eine Politik, sondern schlicht um Personalien geht. Diese Perspektivlosikeit ist irgendwie erdrückend.
    Biden wird auf seine Führung in den Umfragen spekulieren und versuchen durch Aussitzen zu gewinnen. Also Trump verlieren zu lassen, anstatt selber aktiv zu werden. Ob die Strategie greift, weiss ich nicht.

    1. Haben sich die Umfragen in Bezug auf Trump als unzuverlässig erwiesen (wobei aber Hillarys Vorsprung nicht so groß war wie der von Biden im Moment)


    2. Ist es im Moment Trumps Zickzackkurs in Bezug auf Corona, der ihn vermutlich Federn lassen lässt. Da die Corona-Krise auch die US-Wirtschaft erschüttert hat, sicherlich ein wichtiges Thema. Ob das Thema allerdings in 3 Monaten das bestimmende Thema sein wird, weiss keiner von uns. Trumps Aussichten wiedergewählt zu werden sind rosig im Vgl. zu denen von Helmut Kohl 1989 bevor die Mauer fiel. Da hätte niemand mehr einen Pfifferling auf ihn gewettet, entweder würde die CDU putschen gegen ihn oder die SPD haushoch die Wahl gewinnen. Ein wichtiges Thema, bei dem nur der Amtsinhaber glänzen kann und alles ist Makulatur.

    Stoiber führte gegen Schröder mit 12-13% in den Umfragen. Das Oderhochwasser kam und wer war jeden Tag im Fernsehen zu sehen und hat den Leuten Mut zugesprochen. Der Kanzler. Stoiber konnte zugucken, wie sein Vorsprung schmolz. Völlig unverschuldet, er kann nicht als bayerischer Ministerpräsident dort überall hinfahren, das sieht peinlich und anbiedernd aus. Ohne einen eigenen Fehler konnte er zuschauen, wie sich alles in wenigen Wochen auf den Kopf gestellt hat.


    3. Die moralische Fallhöhe bei Biden ist höher. Lässt Putin eine Woche vor der Wahl eine bezahlte Russin ausplaudern, Biden habe sie vergewaltigt, könnte das zum Problem werden. Selbst wenn es frei erfunden ist und Biden vollständig entlastet wird, kann das zu spät kommen. Trump ist gegen derlei Geschichten relativ robust aufgestellt, seine Wähler könnte man eher mit einem Gerücht aufscheuchen, er sei schwul. Das glaubt dann aber wohl doch niemand. Das oben ist scherzhafte Spekulation, aber das gegnerische Wahlkampfteam und vielleicht auch interessierte Kreise aus dem Ausland werden nach schmutziger Wäsche wühlen. Und irgendwas werden sie finden. Die politisch superkorrekten Demokraten haben oft das Problem, dass sie die moralische Messlatte sehr hochhängen. Trump wird lachend drunter durchlaufen, sie müssen irgendwie drüber kommen, wenn es schmutzig wird.


    Ich wage hier keine Prognose, wer das Rennen macht.
    Buffalo buffalo Buffalo buffalo buffalo buffalo Buffalo buffalo!

  5. #14235
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Zitat Zitat von Shahirrim Beitrag anzeigen
    [...]

    Auch rudert Donald ja heute zurück mit der Wahlverschiebung. Ich denke, es wird eine Wahl geben und dass Donald sie gewinnt, daran habe ich ja nie auch nur einen Zweifel hier verkünden lassen, wer das nicht gelesen hat, hat mich nicht gelesen. Gerade de Gewalt von BLM und die Niederschlagung der Proteste verschieben wieder die Chancen, selbst die Lügenpresse räumt das inzwischen ein. Ich meinte, irgendwas wird passieren, denn es kann nicht sein, dass Biden gewinnt. Das heißt nebenbei nicht, dass die Umfragen in jedem Punkt gefälscht sein muss und es Monate gibt, wo Trump wirklich hinten liegt. Aber egal, wie schlecht es wirklich für ihn ausschaut, irgendwas wird immer noch passieren, was ihn rettet. Was, kann selbst ich nicht vorhersagen! ;-)
    Seine Warnung vor Briefwahlen ist ja auch nicht ganz neu:
    siehe hier; vom 26. Mai:
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    "Neu" ist nur die geballte Aufregung darüber in der deutschen Hetzpresse.
    Der Norden vergißt nicht.

  6. #14236
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Zitat Zitat von brain freeze Beitrag anzeigen
    Seine Warnung vor Briefwahlen ist ja auch nicht ganz neu:
    siehe hier; vom 26. Mai:
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    "Neu" ist nur die geballte Aufregung darüber in der deutschen Hetzpresse.
    Trump war noch nie der "Wunschpräsident" der deutschen Regierer. Trotzdem liegen die Glückwunschschreiben an den kommenden US-Präsidenten schon bereit, es muss nur noch der Name der Wahlsiegers eingesetzt werden.
    Nein, das nennt man nicht Heuchelei, das nennt man "Diplomatie".
    https://www.politikforen.net/attachment.php?attachmentid=68193&d=1588598021

  7. #14237
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Trump war noch nie der "Wunschpräsident" der deutschen Regierer. Trotzdem liegen die Glückwunschschreiben an den kommenden US-Präsidenten schon bereit, es muss nur noch der Name der Wahlsiegers eingesetzt werden.
    Nein, das nennt man nicht Heuchelei, das nennt man "Diplomatie".
    Für uns neurechte Wutbürger ist Trump die letzte Hoffnung, aber für die Kryptokommunisten Maas und Merkel ist er natürlich absolute nightmare. Ein Glückwunsch ist auf diplomatischem Parkett da sowas wie 'ne demonstrative Ohrfeige.
    Der Norden vergißt nicht.

  8. #14238
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Die tiefsten Brunnen tragen die höchsten Wasser - Meister Eckhart

  9. #14239
    Wetterleuchten Benutzerbild von Makkabäus
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Ein Demokrat unterstützt Trumps Wiederwahl und stellt MSDNC-Moderator bloß.

    Die tiefsten Brunnen tragen die höchsten Wasser - Meister Eckhart

  10. #14240
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Trump im Fadenkreuz der Medien

    Der neue Botschafter für Deutschland hält die "Erinnerungskultur" hier für krank:

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