Umfrageergebnis anzeigen: War die SED "im Kern" eine "rechte Partei"?

Teilnehmer
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Thema: War die SED "rechts"?

  1. #161
    Mitglied Benutzerbild von Feldmann
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Wesentlich im Sozialismus linker Lesart, also nach Marx, ist ja die Gleichmachung, die Auslöschung aller Identitäten zum Zwecke der Schaffung einer einzigen Klassenidentität. Das kann natürlich um so besser erreicht werden, je homogener eine Gesellschaft schon ist, um so schwieriger, je heterogener sie ist. Deswegen sagt Marx ja auch, daß die Revolution zunächst jeweils national stattzufinden hat. So erklärt sich der "Nationalstaat" DDR. Insofern ist der Wunsch nach endloser Migration aus allen Winkeln der Welt und die Überwindung des homogeneren Nationalstaates, in Relation zum Mukustaat, tatsächlich ein großer unüberbrückbarer Widerspruch, der sich meiner bescheidenen Ansicht nach nur dadurch erklären läßt, daß man weiß, daß man mangels echter Arbeiterklasse - die gibt es ja hier faktisch nicht mehr - nur über eine echte große Krise die Revolution noch einmal anstoßen kann. Also wenn die Menschen hier noch einmal verarmen oder viele einwandern, die arm sind und arm bleiben. Vor allem braucht es arme junge Menschen. Arme Rentner machen keine Revolution. Man nimmt eine heterogenere Gesellschaft, die es zwar schwieriger macht, ein Klassenbewußtsein zu entwickeln, für die erneute Möglichkeit einer neuen (alten) Revolution, die man vermutlich sonst nie wieder hätte, in Kauf.

    Die heutige Linke ist immer noch die selbe. Nur ist sie gezwungen ein paar Umwege zu gehen und geht meiner Ansicht nach auch darin fehl, daß es gelingen könnte den bunten Einwanderereintopf als Revolutionsmasse zu ge(miß)brauchen. Eher starten die da ihre eigenen möglicherweise islamisch motivierten Umsturzversuche oder bekriegen sich wegen ethnischer (Türken-Kurden, Araber-Afrikaner) oder religiöser (Sunniten - Schiiten) Konflikte eher untereinander als sich unter einer roten revolutionären Flagge zu vereinen.

    Und insofern war die SED natürlich auch eine linke und keine rechte Partei.

    Aber das ist auch nur meine persönliche Analyse die logischerweise nicht richtig sein muß.
    Das hört sich für meinen Geschmack zu stark nach Verschwörungstheorie an.

    Außerdem braucht man für einen kommunistischen Umsturz keine Arbeiter. In Russland, China usw. gab es auch kaum Arbeiter, trotzdem waren dort die Kommunisten am "erfolgreichsten".

    Abgesehen davon wird (und wurde) die unbegrenzte Einwanderung nicht nur von "linken" Parteien gefördert, sondern auch von allen anderen etablierten Parteien und natürlich den "breiten Bündnissen" aus Wirtschaft, Kirchen, Verbänden usw. Sind das auch alles Marxisten, die von der Weltrevolution träumen?

  2. #162
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Zitat Zitat von Feldmann Beitrag anzeigen
    Das hört sich für meinen Geschmack zu stark nach Verschwörungstheorie an.

    Außerdem braucht man für einen kommunistischen Umsturz keine Arbeiter. In Russland, China usw. gab es auch kaum Arbeiter, trotzdem waren dort die Kommunisten am "erfolgreichsten".

    Abgesehen davon wird die unbegrenzte Einwanderung nicht nur von "linken" Parteien gefördert, sondern auch von allen anderen etablierten Parteien und natürlich den "breiten Bündnissen" aus Wirtschaft, Kirchen, Verbänden usw. Sind das auch alles Marxisten, die von der Weltrevolution träumen?
    Natürlich. In den von dir genannten Staaten gab es zur Zeit der Revolutionen quasi nur arme Arbeiter und Bauern und auf der anderen Seite ein in Relation wohlhabendes Bürgertum bzw. alter Adel, eine Minderheit in Relation. Diese Verhältnisse waren doch eben überhaupt erst zwingend dafür, daß die marxistische Idee auf fruchtbaren Boden fallen konnte.

    Rußland, China, das waren Bauernstaaten, die in den Anfängen der Industrialisierung steckten. Und damit gingen Bevölkerungszunahme, Landflucht, schlechte Arbeitsbedingungen in den Fabriken, schlechte Wohnverhältnisse bzw. allgemein Lebensbedingungen in den Städten, auch Arbeitslosigkeit, hohe Obdachlosigkeit, Aufkommen von Tagelöhner, die abends nicht wußten ob sie morgens was zu beißen haben....kurz: Verelendung einher.

    Die Linken treiben in der Frage die Etablierten vor sich her. Zum einen, weil Humanität eine politische Waffe ist, niemand will sich den Vorwurf gefallen lassen müssen inhuman zu sein, zum anderen werden die Linken aber auch zur Bekämpfung politischer Gegner gebraucht. Z. B. zur Bekämpfung der AFD aktuell. Es ist ja kein Zufall, daß sich immer Gegendemonstranten finden, Gegendemos organisiert werden und auch in nächster Nähe genehmigt werden. Die Konfrontation ist natürlich gewollt. Die Etablierten sind schon auf kommunaler Ebene mit linken Organisationen und Vereinen usw. vernetzt und unterstützen sich gegenseitig.

    Andererseits haben die Etablierten und andere Gruppen an Migration eben auch unterschiedliche Interessen. Die Wirtschaft ein anderes als die Kirchen z. B. Letztlich wollen halt alle das selbe. Aber aus einer unterschiedlichen Motivation heraus. Aus finanziellen Gründen, weil sie profitieren, aus ideologischen Gründen, aus Gründen des Machterhalts und für Wählerstimmen, Lobbygruppen mit Migranten aus Gründen mehr Macht zu bekommen, Kirchen erhoffen sich womöglich durch die Etablierung des Islams, daß das als Reaktion darauf das Christentum hier wieder stärkt, die ganzen Leute in sozialen Berufen usw. verdienen damit ihr tägliches Brot, Sicherheitsfirmen und auch Leiharbeitsbuden machen ein gutes Geschäft, viele etablierte Politiker haben gehofft, daß man über Zuwanderung leichter zu einem politisch vereinten Europa kommt.....und die Linken erhoffen sich eben aus ideologischen Gründen die Einwanderung einer Revolutionsmasse.

    Und natürlich gibt es auch unzählige Menschen, die einfach nur gute Menschen sein wollen. Das sollte man bei all dem tatsächlich auch nicht vergessen.

  3. #163
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Zitat Zitat von -jmw- Beitrag anzeigen
    Zehn, zwanzig Jahre noch, und man ist ein "Nazi", weil man das GG nicht durch das aktuelle PP der Grünen ersetzen will. Everything is White Supremacy...
    Die aktuelle Pinkel-Pause ?



    Ok , du meinst Partei-Programm . Wird wohl nichts werden . Bis dahin ist diese ominöse Partei sowas von tot , dann erinnert man sich kaum noch an die verstrahlten Gestalten .


    EHRE WEM EHRE GEBÜHRT


    RF


  4. #164
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Zitat Zitat von Feldmann Beitrag anzeigen
    Wenn es nur bei einer Feststellung bleibt, kannst du dich glücklich schätzen.

    Eigentlich ging es in diesem Strang aber um die SED.
    Wie kamen wir auf Mohammedaner? *nachguckt* Ach ja, die zukünftigen Nazis seien die, die nicht schnell genug mithalten bei der Verwerfung ihrer eigenen vormaligen Positionen. Da kann jeder (halb-)echte Nazi froh sein, is' ja purer Distress!
    Kalenderspruch, 30. Woche: Nicht jeder, der Gutes tut, macht nichts Schlechtes. -- Michael Heymig

  5. #165
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Natürlich. In den von dir genannten Staaten gab es zur Zeit der Revolutionen quasi nur arme Arbeiter und Bauern und auf der anderen Seite ein in Relation wohlhabendes Bürgertum bzw. alter Adel, eine Minderheit in Relation. Diese Verhältnisse waren doch eben überhaupt erst zwingend dafür, daß die marxistische Idee auf fruchtbaren Boden fallen konnte.

    Rußland, China, das waren Bauernstaaten, die in den Anfängen der Industrialisierung steckten. Und damit gingen Bevölkerungszunahme, Landflucht, schlechte Arbeitsbedingungen in den Fabriken, schlechte Wohnverhältnisse bzw. allgemein Lebensbedingungen in den Städten, auch Arbeitslosigkeit, hohe Obdachlosigkeit, Aufkommen von Tagelöhner, die abends nicht wußten ob sie morgens was zu beißen haben....kurz: Verelendung einher.
    So war das aber von Marx und Engels nicht vorhergesagt worden. Die Revolution sollte in den industriell fortschrittlichsten Ländern und nicht in einer "orientalischen Despotie" stattfinden.


    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Die Linken treiben in der Frage die Etablierten vor sich her. Zum einen, weil Humanität eine politische Waffe ist, niemand will sich den Vorwurf gefallen lassen müssen inhuman zu sein, zum anderen werden die Linken aber auch zur Bekämpfung politischer Gegner gebraucht. Z. B. zur Bekämpfung der AFD aktuell. Es ist ja kein Zufall, daß sich immer Gegendemonstranten finden, Gegendemos organisiert werden und auch in nächster Nähe genehmigt werden. Die Konfrontation ist natürlich gewollt. Die Etablierten sind schon auf kommunaler Ebene mit linken Organisationen und Vereinen usw. vernetzt und unterstützen sich gegenseitig.
    Heutzutage mag das der Fall sein. Historisch gesehen haben sich "Linke" allerdings oftmals gegen Einwanderung ausgesprochen, weil sie den Konkurrenzkampf um Arbeitsplätze fürchteten.


    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Andererseits haben die Etablierten und andere Gruppen an Migration eben auch unterschiedliche Interessen. Die Wirtschaft ein anderes als die Kirchen z. B. Letztlich wollen halt alle das selbe. Aber aus einer unterschiedlichen Motivation heraus. Aus finanziellen Gründen, weil sie profitieren, aus ideologischen Gründen, aus Gründen des Machterhalts und für Wählerstimmen, Lobbygruppen mit Migranten aus Gründen mehr Macht zu bekommen, Kirchen erhoffen sich womöglich durch die Etablierung des Islams, daß das als Reaktion darauf das Christentum hier wieder stärkt, die ganzen Leute in sozialen Berufen usw. verdienen damit ihr tägliches Brot, Sicherheitsfirmen und auch Leiharbeitsbuden machen ein gutes Geschäft, viele etablierte Politiker haben gehofft, daß man über Zuwanderung leichter zu einem politisch vereinten Europa kommt.....und die Linken erhoffen sich eben aus ideologischen Gründen die Einwanderung einer Revolutionsmasse.
    Zugegeben es gibt "Linke", die von einem "Weltproletariat" träumen und deshalb für offene Grenzen sind. Die eigentliche Frage ist doch aber, welche "linke" Strömung diese Aufassung vertritt oder ob es alle sind?

  6. #166
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Nein ! Die SED besteht ja uneingeschränkt weiter das Etikett heißt heute die Linke !
    Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
    Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
    "Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger

  7. #167
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Zitat Zitat von Valdyn Beitrag anzeigen
    Wesentlich im Sozialismus linker Lesart, also nach Marx, ist ja die Gleichmachung, die Auslöschung aller Identitäten zum Zwecke der Schaffung einer einzigen Klassenidentität. Das kann natürlich um so besser erreicht werden, je homogener eine Gesellschaft schon ist, um so schwieriger, je heterogener sie ist. Deswegen sagt Marx ja auch, daß die Revolution zunächst jeweils national stattzufinden hat. So erklärt sich der "Nationalstaat" DDR. Insofern ist der Wunsch nach endloser Migration aus allen Winkeln der Welt und die Überwindung des homogeneren Nationalstaates, in Relation zum Mukustaat, tatsächlich ein großer unüberbrückbarer Widerspruch, der sich meiner bescheidenen Ansicht nach nur dadurch erklären läßt, daß man weiß, daß man mangels echter Arbeiterklasse - die gibt es ja hier faktisch nicht mehr - nur über eine echte große Krise die Revolution noch einmal anstoßen kann. Also wenn die Menschen hier noch einmal verarmen oder viele einwandern, die arm sind und arm bleiben. Vor allem braucht es arme junge Menschen. Arme Rentner machen keine Revolution. Man nimmt eine heterogenere Gesellschaft, die es zwar schwieriger macht, ein Klassenbewußtsein zu entwickeln, für die erneute Möglichkeit einer neuen (alten) Revolution, die man vermutlich sonst nie wieder hätte, in Kauf.

    Die heutige Linke ist immer noch die selbe. Nur ist sie gezwungen ein paar Umwege zu gehen und geht meiner Ansicht nach auch darin fehl, daß es gelingen könnte den bunten Einwanderereintopf als Revolutionsmasse zu ge(miß)brauchen. Eher starten die da ihre eigenen möglicherweise islamisch motivierten Umsturzversuche oder bekriegen sich wegen ethnischer (Türken-Kurden, Araber-Afrikaner) oder religiöser (Sunniten - Schiiten) Konflikte eher untereinander als sich unter einer roten revolutionären Flagge zu vereinen.

    Und insofern war die SED natürlich auch eine linke und keine rechte Partei.

    Aber das ist auch nur meine persönliche Analyse die logischerweise nicht richtig sein muß.
    Zuwanderer als revolutionäre Masse ist eine gängige These, sollte das tatsächlich der Plan der Linken sein, wird er aber scheitern, das Ende wird keine Klassen- sondern eine Stammesgesellschaft sein, den Linken könnte das tatsächlich nicht bewusst sein, da sie als Atheisten 1. die religiöse Prägung unterschätzen und 2. weil sie eben nicht an Rassen glauben, auch die rassische Komponente, Menschen solidarisieren sich nunmal eher mit ihrem Glaubensbrüdern und/oder ihren Volksgenossen und nicht zuerst mit ihrer Schicht, Armut alleine ist wohl kaum Identitäts-stiftend.
    "Wem es bestimmt ist unterzugehen, wird untergehen. Und wem es bestimmt ist herunterzufallen, wird fallen."

  8. #168
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Zitat Zitat von Erik der Rote Beitrag anzeigen
    Nein ! Die SED besteht ja uneingeschränkt weiter das Etikett heißt heute die Linke !
    Schon mal an Etikettenschwindel gedacht?

  9. #169
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Zitat Zitat von Feldmann Beitrag anzeigen
    Schon mal an Etikettenschwindel gedacht?
    Nein da die SED nie aufgelöst wurde
    Die Wiedergeburt des Abendlandes kann nur aus der Erneuerung der Familie erwachsen. Eugen Fischer
    Geschichte handelt fast nur von […] schlechten Menschen, die später gutgesprochen worden sind. Friedrich Nietzsche
    "Globalisierung ist nur ein anderes Wort für US-Herrschaft.“Henry Kissinger

  10. #170
    Mitglied Benutzerbild von Tryllhase
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    Standard AW: War die SED "rechts"?

    Zitat Zitat von mathetes Beitrag anzeigen
    Zuwanderer als revolutionäre Masse ist eine gängige These, sollte das tatsächlich der Plan der Linken sein, wird er aber scheitern, das Ende wird keine Klassen- sondern eine Stammesgesellschaft sein, den Linken könnte das tatsächlich nicht bewusst sein, da sie als Atheisten 1. die religiöse Prägung unterschätzen und 2. weil sie eben nicht an Rassen glauben, auch die rassische Komponente, Menschen solidarisieren sich nunmal eher mit ihrem Glaubensbrüdern und/oder ihren Volksgenossen und nicht zuerst mit ihrer Schicht, Armut alleine ist wohl kaum Identitäts-stiftend.
    Der Geheimplan der Linken beinhaltet nicht die Zuwanderer als revolutionäre Masse. Ziel ist vielmehr die Schaffung einer revolutionären Situation (Lenin), ohne welche eine politische Veränderung nicht auf Resonanz stößt. (Ein voller Bauch...) Die notwendige Situation besteht in einer total zerrütteten Gesellschaft, die wirtschaftlich heruntergewirtschaftet ist. Erst die resultiernde Not lässt linke Ideen wieder interessant werden.

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