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Thema: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

  1. #11
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    Zitat Zitat von moishe c Beitrag anzeigen
    Spottler hin, Spottler her ...


    ... aber das Allergräßlichste, das man sich vorstellen kann - und tatsächlich auch auf den Straßen sieht -

    ist, wenn sich eine weiße Frau so verunstaltet.


    Selbst die muschigste Muschi wird durch sowas abstoßend und ungenießbar!


    Andere Perversitäten will ich gar nicht erwähnen ...
    Ich denke, Tattoos wirken auf viele Menschen schmutzig, verlottert, ungepflegt.
    Auf weisser Haut wirkt es besonders eklig.

    Das ist dann eben sexuell abstossend, wie eine buschige M... oder eine Frau mit behaarten Oberarmen (bei Zigeunern oft vorzufinden)

    Was mich aber auch absolut anwidert, sind Menschen in der Gastronomie mit Tattoos.
    Ein tätowierter Koch oder Bäcker, der direkten Kontakt zu Lebensmitteln hat, absolut ekelhaft.

    Wie will man denn feststellen, ob so jemand sich überhaupt gewaschen hat?
    Und wer sagt mir, dass nicht von den Giftstoffen, die der in seinem Oberarm trägt, in die Speisen kommt, die er zubereitet?

    Tattoos bleichen ja mit der Zeit aus aber verschwinden nie vollständig?
    Wo gehen die Farbpartikel hin?

    Ich finde, man sollte aus hygienischen Gründen ein Tattoo Verbot für bestimmte Berufe einführen:
    Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Sanitäter, Hebammen, Lehrer, Erzieher, Köche.

  2. #12
    Anarchotechnokrat Benutzerbild von Zyankali
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    eine dezente tätowierung geht ok...

    doch irgendwann gleitet das ganze in selbstverstümmelung über, und das ist nicht schön...
    Sollte irgend etwas in diesem Text Verwirrung stiften, ignorieren Sie bitte das gesamte Produkt.

  3. #13
    Anarchotechnokrat Benutzerbild von Zyankali
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
    de, man sollte aus hygienischen Gründen ein Tattoo Verbot für bestimmte Berufe einführen:
    Ärzte, Pfleger, Krankenschwestern, Sanitäter, Hebammen, Lehrer, Erzieher, Köche.
    was ?

    aus hygienischen gründen ? du meinst die tinte könnte in dein brötchen tropfen ? ernsthaft ?
    Sollte irgend etwas in diesem Text Verwirrung stiften, ignorieren Sie bitte das gesamte Produkt.

  4. #14
    μεταβάλλον αναπαύεται Benutzerbild von LOL
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    Zitat Zitat von Chronos Beitrag anzeigen
    [...]
    Das Lustigste ist jedoch, wenn sich Leute tätowieren lassen mit Farben, die Anteile von Quecksilber, Chrom, Nickel und was weiss ich noch für Zeug enthalten und die dann aber zu Demos gegen den Impfzwang aufrufen, weil in den Impfsera angeblich Spuren von Quecksilber seien.
    [...]
    Richtig. Tatoofarben sind zumeist übelst schwermetallbelastete Minenfelder, welche man übrigens nie wegbekommt, selbst dann nicht, wenn das Tatoo weggelasert wird.
    Ich habe nichts gegen jegliche Körperbemalung, solange sie sofort, oder mit der Zeit wieder entfernbar ist - wie zB. Henna. Soll sich doch jeder wie ein Idianer etc anmalen, wenn er denn möchte.
    Aber permanente und womöglich giftig-körperschädliche Tatoos etc. sind mir eine barbarische Unsitte.


    Fryheit für Agesilaos Megas

  5. #15
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    Zitat Zitat von Zyankali Beitrag anzeigen
    was ?

    aus hygienischen gründen ? du meinst die tinte könnte in dein brötchen tropfen ? ernsthaft ?
    Von einem Koch oder einem Arzt erwarte ich saubere gewaschen Hände.

    Wie man das erkennen, wenn so jemand tätowiert ist?

    Der kann ja in den Scheisse - Eimer gegriffen haben und man sieht es nicht, wegen seines braunen Tattoos.

    Deswegen sind ja im Schwimmbad auch keine Klamotten erlaubt!

  6. #16
    Mitglied Benutzerbild von Circopolitico
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
    Von einem Koch oder einem Arzt erwarte ich saubere gewaschen Hände.

    Wie man das erkennen, wenn so jemand tätowiert ist?

    Der kann ja in den Scheisse - Eimer gegriffen haben und man sieht es nicht, wegen seines braunen Tattoos.

    Deswegen sind ja im Schwimmbad auch keine Klamotten erlaubt!
    Man tätowiert mit Handschuhen. Auch wird vorher alles nochmal desinfiziert, Arbeitsflächen, Liege etc.

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  7. #17
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
    Neulich mal kurz ein paar Ausschnitte eines Fussball - Spieles gesehen und mit Erschrecken festgestellt, dass die Sportler, die ohne "Körperbemalung" auf dem Feld auflaufen, mittlerweile eine absolute Minderheit sind.

    Dann die RTL Show Ninja - Warrior angeschaut und mir den Spass gemacht, die "Erfolgsquote" der Bemalten im Vergleich zu den Naturburschen zu vergleichen. Während über ein Drittel der Gesamtteilnehmer "bemalt" waren, haben es von den Bemalten letzendlich kein einziger in die Auswahl der besten 8 Sportler geschafft.

    Ist das Zufall?
    Ich denke nicht.

    Früher waren Tattoos ein Zeichen der Aussätzigen einer Gesellschaft, eine Art "Verbindungszeichen" von Leuten, die misstrauisch und argwöhnisch von ihrer Umgebung betrachtet, am Rande der Gesellschaft standen und mit "Tattoos" diese Ausgrenzung zelebrierten:

    Knackis, Seemänner, Schausteller, Zuhälter, Rocker

    Im Sport kamen die Tattoos meiner Beobachtung nach zunächst bei typischen "Negersportarten" wie Basketball oder Football auf, und da praktisch ausschliesslich bei schwarzen Sportlern.

    Mittlerweile hat sich dies total gewandelt, Tattoos haben sich unter weissen Sportlern, vor allem bei Fussballern, stark verbreitet, und sind in allen Einkommensschichten vertreten.

    Trotzdem denke ich, sind Tattoos nach wie vor ein Zeichen von "Assozialität", nur gibt es eben davon heute viel mehr als noch vor 30 Jahren.
    Ein Tattoo findet wahrscheinlich immer nur der Träger selber schön, selbst ein anderer Tattoo - Träger findet wohl in der Regel die Tattoos der anderen nicht nachahmenswert und steht nur auf "seine" Art des Tattoos.

    Dazu kommt, dass viele Menschen wohl in ihrem Tattoo eine Form der Individualisierung sehen, des Abgrenzens von der Masse.
    In einer Welt, wo alles gleichgeschaltet ist, wo alle Menschen die gleiche Meinung haben müssen, bietet ihnen das Tattoo anscheinend eine letzte verbliebene Form der "Eigenständigkeit"
    Diese ist natürlich um so weniger gegeben, je mehr Personen sich bemalen.

    Aus mich wirkt ein Tattoo immer hässlich, es ist wie "Schmutz" auf der Haut, der sich leider nie mehr abwaschen lässt ohne viele hässliche Narben.

    Es ist ein gewisser Widerspruch darin zu finden, dass Menschen heute immer mehr einen Kult um ihren Körper, ihre Ernährung, ihre Lebensweise betreiben:
    Alles soll Bio sein, nachhaltig, natürlich, gesund...
    Gleichzeitig aber spritzen sich diese Leute giftige chemische Farben unter die Haut, über deren Wirkungsweise man kaum etwas weiss.

    Was haltet ihr von "Tattoos"?

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    Nix.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  8. #18
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    Das Thema kommt mir doch bekannt vor: [Links nur für registrierte Nutzer]

  9. #19
    Mitglied Benutzerbild von Feldmann
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
    Im Sport kamen die Tattoos meiner Beobachtung nach zunächst bei typischen "Negersportarten" wie Basketball oder Football auf, und da praktisch ausschliesslich bei schwarzen Sportlern.
    Sich als Schwarzer zu tätowieren, ist sowieso ziemlich unsinnig, weil man bereits von Natur aus "maximal pigmentiert" ist. Warum sollte man sich dann noch zusätzlich pigmentieren?


    Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
    Dazu kommt, dass viele Menschen wohl in ihrem Tattoo eine Form der Individualisierung sehen, des Abgrenzens von der Masse.
    In einer Welt, wo alles gleichgeschaltet ist, wo alle Menschen die gleiche Meinung haben müssen, bietet ihnen das Tattoo anscheinend eine letzte verbliebene Form der "Eigenständigkeit"
    Diese ist natürlich um so weniger gegeben, je mehr Personen sich bemalen.
    Ein offensichtlicher Widerspruch der Individualistenfraktion.


    Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
    Es ist ein gewisser Widerspruch darin zu finden, dass Menschen heute immer mehr einen Kult um ihren Körper, ihre Ernährung, ihre Lebensweise betreiben:
    Alles soll Bio sein, nachhaltig, natürlich, gesund...
    Gleichzeitig aber spritzen sich diese Leute giftige chemische Farben unter die Haut, über deren Wirkungsweise man kaum etwas weiss.
    Insbesondere über die langfristigen Folgen ist kaum etwas bekannt.


    Zitat Zitat von Filofax Beitrag anzeigen
    Was haltet ihr von "Tattoos"?
    Immer noch nichts!

  10. #20
    Mitglied Benutzerbild von Kikumon
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    Standard AW: Der Tattoo - Kult: Sinnbild des Niederganges der westlichen Kultur?

    Zitat Zitat von denkmalnach Beitrag anzeigen
    Es ist halt absoluter Modetrand seit einigen Jahren, das muss man wohl über sich ergehen lassen, aber ich denke dass dies auch bald wieder verschwindet
    Der Trend mag verschwinden; die Tatoos bleiben oder werden hässliche Narben. Im Alter müssen sie ganz verrutscht aussehen

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