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Thema: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

  1. #1
    Mitglied Benutzerbild von HansMaier.
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    Standard Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Hier habe ich einen sehr guten Artikel zu den aktuellen
    Entwicklungen an der Finanzfront von Prof. Dr. Hans J. Bocker.
    Dr. Bocker unternimmt hier einen Exkurs durch das finanzielle
    Fundament des US Imperiums und seiner Geschichte unter besonderer
    Berücksichtigung der aktuellen Situation.
    Kurzfassung: Die USA sind Bankrott und die BRICS-Staaten werden
    ihnen, durch das von ihnen in Kürze erreichte Vetorecht im IWF,
    den Zugang zu frischen IFW Krediten versperren und sie so in den
    Bankrott treiben.
    Yeah...

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    Dieser Artikel ist besonders jenen ans Herz zu legen, die immer noch
    die Umvolkung und die Mischrasse fürchten. Ihr könnt hier sehen, daß
    das weder finanziell noch zeitlich zu machen ist.
    Statt dessen kommt der Untergang des Dollars und mit ihm in der westlichen
    Welt, eine Wirtschafts und Finanzkrise wie sie von uns noch keiner erlebt hat.
    Hunger Armut und Not und dazu Millionen importierte Kopfabschneider.
    Das totale Chaos. Und aus diesem schafft man eine neue Ordnung.
    Wenns nach mir geht, das 4. Reich.
    MfG
    H.Maier
    Geändert von HansMaier. (23.09.2017 um 20:48 Uhr)
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  2. #2
    Mitglied Benutzerbild von Leibniz
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    Standard AW: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Hier habe ich einen sehr guten Artikel zu den aktuellen
    Entwicklungen an der Finanzfront von Prof. Dr. Hans J. Bocker.
    Dr. Bocker unternimmt hier einen Exkurs durch das finanzielle
    Fundament des US Imperiums und seiner Geschichte unter besonderer
    Berücksichtigung der aktuellen Situation.
    Kurzfassung: Die USA sind Bankrott und die BRICS-Staaten werden
    ihnen, durch das von ihnen in Kürze erreichte Vetorecht im IWF,
    den Zugang zu frischen IFW Krediten versperren und sie so in den
    Bankrott treiben.
    Yeah...

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    Dieser Artikel ist besonders jenen ans Herz zu legen, die immer noch
    die Umvolkung und die Mischrasse fürchten. Ihr könnt hier sehen, daß
    das weder finanziell noch zeitlich zu machen ist.
    Statt dessen kommt der Untergang des Dollars und mit ihm in der westlichen
    Welt, eine Wirtschafts und Finanzkrise wie sie von uns noch keiner erlebt hat.
    Hunger Armut und Not und dazu Millionen importierte Kopfabschneider.
    Das totale Chaos. Und aus diesem schafft man eine neue Ordnung.
    Wenns nach mir geht, das 4. Reich.
    MfG
    H.Maier
    Die vielfachen Analysen wie diese, die völlig korrekt darauf hinweisen, dass die USA enorm überschuldet ist, sind prinzipiell gut. Sie richten ein wenig Aufmerksamkeit auf dieses oft vernachlässigte Problem. Obwohl das resultierende Ergebnis dadurch nicht verändert wird, sind dennoch einige Aspekte der Refinanzierung der USA unzureichend berücksichtigt worden, wie ich meine.
    Einerseits hat die US-Administration theoretisch unbegrenzt die Möglichkeit, durch Beihilfe der Federal Reserve am Primärmarkt veräußerte Staatsanleihen teilweise oder vollständig durch die Federal Reserve aufkaufen zu lassen und damit bis in die Ewigkeit den gesamten Staat zu refinanzieren. Es ist ein Denkfehler anzunehmen, dass zur Veräußerung von Staatsschuld am Primärmarkt Geld benötigt wird. Vielmehr entsteht ein Großteil des Geldes durch die erfolgreichen Gebote am Primärmarkt, die folglich zur Aktivierung der ausgegebenen Anleihe in der Bankbilanz führen, während die Passiva um den gebotenen Preis an Bankeinlagen steigen, welche die Verbindlichkeit gegenüber dem Staat repräsentieren. Vor einigen Jahrzehnten war die deutsche längerfristige Bundesanleihe (7-10Jahre, auch "Bund" genannt) die weltweit liquideste ihrer Art. Ausgehend von der Überzeugung, dass Staatsschulden primär zur Refinanzierung defizitärer Volkswirtschaften dienen, wäre diese Tatsache völlig unlogisch, da Deutschland zu dieser Zeit keinesfalls hochgradig defizitär wirtschaftete. Tatsächlich wurden diese Anleihen nicht zur Refinanzierung eklatanter Staatsdefizite benötigt, sondern zur Bereitstellung einer hinreichend großen Geldmenge, um die stetig wachsende Wirtschaft mit Geld zu versorgen. Trotz der theoretischen Möglichkeiten, die der US-Administration offen stehen, ist es selbstredend unausweichlich, dass diese Möglichkeiten in der Praxis nur über begrenzte Zeiträume zur Verfügung stehen. Vermutlich werden sie vor dem Fall noch zwanghaft versuchen, mittels eigener Aufkäufe von Staatsanleihen die unausweichliche Restrukturierung der Schulden zu vermeiden. Dann jedoch werden sie bei hinreichend langer Fortsetzung derartiger Zwangsmaßnahmen langfristig die gesamte Währung vernichten.
    Der Mathematiker Nassim Taleb warnte in diesem Zusammenhang bereits vor einigen Jahren vor fehlschlagenden Primärmarktauktionen. Dieses Szenario beschreibt die unzureichende Nachfrage nach Staatsanleihen am Primärmarkt, die nicht ausreicht, um anstehenden Finanzierungsbedarf zu decken. Prekäre Auktionen, die nur deutlich über den aktuellen Zinsen am Primärmarkt abgeschlossen werden konnten, sind in der Vergangenheit bereits vorgefallen und haben zu unmittelbaren Zusammenbrüchen der entsprechenden Laufzeiten am Sekundärmarkt geführt, welche üblicherweise große Teile der Zinskurve mit in die Tiefe rissen. Diese Szenarien sind mittelfristig zweifellos denkbar. Nachdem ein oder mehrere Fehlschläge vorgefallen sind, wird vermutlich die Federal Reserve zur Rettung kommen. Bürokraten und Mitarbeiter von Zentralbanken sind üblicherweise völlig unfähig, Marktentwicklungen zu erkennen und mögliche Risiken abzuleiten.

    Nicht nur Anleihe(-derivate) selbst dürften auf Schocks dieser Art reagieren. Auch die Zinsen im unbesicherten Geldmarkt dürften in diesen Fällen erhöhtes Kreditrisiko einpreisen; jene sind als derivative Absicherung bis zu zehn Jahre in die Zukunft liquide handelbar.
    危機

  3. #3
    Si hortum habes... Benutzerbild von Gärtner
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    Standard AW: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Wir werden alle störben.
    Vertrauet Eurem Magistrat,
    Der fromm und liebend schützt den Staat
    Durch huldreich hochwohlweises Walten;
    Euch ziemt es, stets das Maul zu halten.

    - Heinrich Heine

  4. #4
    Mitglied Benutzerbild von HansMaier.
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    Standard AW: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Zitat Zitat von Leibniz Beitrag anzeigen
    Die vielfachen Analysen wie diese, die völlig korrekt darauf hinweisen, dass die USA enorm überschuldet ist, sind prinzipiell gut. Sie richten ein wenig Aufmerksamkeit auf dieses oft vernachlässigte Problem. Obwohl das resultierende Ergebnis dadurch nicht verändert wird, sind dennoch einige Aspekte der Refinanzierung der USA unzureichend berücksichtigt worden, wie ich meine.
    Einerseits hat die US-Administration theoretisch unbegrenzt die Möglichkeit, durch Beihilfe der Federal Reserve am Primärmarkt veräußerte Staatsanleihen teilweise oder vollständig durch die Federal Reserve aufkaufen zu lassen und damit bis in die Ewigkeit den gesamten Staat zu refinanzieren. Es ist ein Denkfehler anzunehmen, dass zur Veräußerung von Staatsschuld am Primärmarkt Geld benötigt wird. Vielmehr entsteht ein Großteil des Geldes durch die erfolgreichen Gebote am Primärmarkt, die folglich zur Aktivierung der ausgegebenen Anleihe in der Bankbilanz führen, während die Passiva um den gebotenen Preis an Bankeinlagen steigen, welche die Verbindlichkeit gegenüber dem Staat repräsentieren. Vor einigen Jahrzehnten war die deutsche längerfristige Bundesanleihe (7-10Jahre, auch "Bund" genannt) die weltweit liquideste ihrer Art. Ausgehend von der Überzeugung, dass Staatsschulden primär zur Refinanzierung defizitärer Volkswirtschaften dienen, wäre diese Tatsache völlig unlogisch, da Deutschland zu dieser Zeit keinesfalls hochgradig defizitär wirtschaftete. Tatsächlich wurden diese Anleihen nicht zur Refinanzierung eklatanter Staatsdefizite benötigt, sondern zur Bereitstellung einer hinreichend großen Geldmenge, um die stetig wachsende Wirtschaft mit Geld zu versorgen. Trotz der theoretischen Möglichkeiten, die der US-Administration offen stehen, ist es selbstredend unausweichlich, dass diese Möglichkeiten in der Praxis nur über begrenzte Zeiträume zur Verfügung stehen. Vermutlich werden sie vor dem Fall noch zwanghaft versuchen, mittels eigener Aufkäufe von Staatsanleihen die unausweichliche Restrukturierung der Schulden zu vermeiden. Dann jedoch werden sie bei hinreichend langer Fortsetzung derartiger Zwangsmaßnahmen langfristig die gesamte Währung vernichten.
    Der Mathematiker Nassim Taleb warnte in diesem Zusammenhang bereits vor einigen Jahren vor fehlschlagenden Primärmarktauktionen. Dieses Szenario beschreibt die unzureichende Nachfrage nach Staatsanleihen am Primärmarkt, die nicht ausreicht, um anstehenden Finanzierungsbedarf zu decken. Prekäre Auktionen, die nur deutlich über den aktuellen Zinsen am Primärmarkt abgeschlossen werden konnten, sind in der Vergangenheit bereits vorgefallen und haben zu unmittelbaren Zusammenbrüchen der entsprechenden Laufzeiten am Sekundärmarkt geführt, welche üblicherweise große Teile der Zinskurve mit in die Tiefe rissen. Diese Szenarien sind mittelfristig zweifellos denkbar. Nachdem ein oder mehrere Fehlschläge vorgefallen sind, wird vermutlich die Federal Reserve zur Rettung kommen. Bürokraten und Mitarbeiter von Zentralbanken sind üblicherweise völlig unfähig, Marktentwicklungen zu erkennen und mögliche Risiken abzuleiten.

    Nicht nur Anleihe(-derivate) selbst dürften auf Schocks dieser Art reagieren. Auch die Zinsen im unbesicherten Geldmarkt dürften in diesen Fällen erhöhtes Kreditrisiko einpreisen; jene sind als derivative Absicherung bis zu zehn Jahre in die Zukunft liquide handelbar.

    Klar kann der Ami es noch mit drucken versuchen, aber letztlich ist er im Arsch.
    Und der Chinese wartet schon.
    Was mich angeht, sehe ich da klar sehr positive Aspekte...
    MfG
    H.Maier
    "Es gehört zum Schwierigsten, was einem denkenden Menschen auferlegt werden kann,
    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von HansMaier.
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    Standard AW: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Zitat Zitat von Gärtner Beitrag anzeigen
    Wir werden alle störben.
    Dir muss man es wohl ganz deutlich sagen.
    Wer da jetzt unvorbereitet reingeht, der wird
    mit großer Wahrscheinlichkeit sterben.
    Wie lange kannst Du überleben, wenn die Banken und
    Supermärkte zu sind...?
    MfG
    H.Maier
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    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
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  6. #6
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    Standard AW: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Du bist also der Meinung, daß der 3. Weltkrieg eher ein Finanzkrieg ist ?

    Demzufolge baut sich nach dem Crash alles wieder auf ?

    Wir bauen auf und reißen nieder - Arbeit gibt es immer wieder ?

    Und die Menschheit baut ewig wieder auf, um danach wieder abzureißen.

    Eine seltsame Logik hätten wir Menschen dann entwickelt ?

    Vermischungen - nichts bleibt, wie es ist ?

    Die Kosmologie spricht von verschiedenen Menschheiten, wenn eine ausgelöscht wird oder selbst dazu beiträgt, wird die nächst höhere Menschheit antreten, die aus den Fehlern der vorhergehenden gelernt hat ?
    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Hier habe ich einen sehr guten Artikel zu den aktuellen
    Entwicklungen an der Finanzfront von Prof. Dr. Hans J. Bocker.
    Dr. Bocker unternimmt hier einen Exkurs durch das finanzielle
    Fundament des US Imperiums und seiner Geschichte unter besonderer
    Berücksichtigung der aktuellen Situation.
    Kurzfassung: Die USA sind Bankrott und die BRICS-Staaten werden
    ihnen, durch das von ihnen in Kürze erreichte Vetorecht im IWF,
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    Yeah...

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    Dieser Artikel ist besonders jenen ans Herz zu legen, die immer noch
    die Umvolkung und die Mischrasse fürchten. Ihr könnt hier sehen, daß
    das weder finanziell noch zeitlich zu machen ist.
    Statt dessen kommt der Untergang des Dollars und mit ihm in der westlichen
    Welt, eine Wirtschafts und Finanzkrise wie sie von uns noch keiner erlebt hat.
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    MfG
    H.Maier

  7. #7
    Dipl.-Optimist Benutzerbild von Pythia
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    Standard AW: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Dir muss man es wohl ganz deutlich sagen. Wer da jetzt unvorbereitet reingeht, der wird mit großer Wahrscheinlichkeit sterben. Wie lange kannst Du überleben, wenn die Banken und Supermärkte zu sind ...?
    Bleiben am Montag die Banken zu und die Geld-Automaten tot, dann sind bis Mittwoch alle Geschäfte geplündert, Freitag kein Strom mehr wegen Kupfer-Klau von Leitungen und in E-Werken, und urbane Raub-Rotten überfallen Häuser, Gehöfte, Weiler und ganze Dörfer, und egal wo es startet, USA, BRD, La France oder GB, im Domino-Effekt fallen dann viele Länder.



    In Polizei-Staaten wie Zimbabwe ändert sich allerdings nicht viel, wenn überhaupt etwas:



    Da kannst Du also abwarten bis der Staub sich legt, um Dir dann ein Land auszusuchen, dem Du zutraust auch Deinen Nachkommen noch eine Zukunft zu bieten. Nur muß das vorbereitet sein, denn am Montag, wenn die Banken zu und die Geld-Automaten tot bleiben, findest Du keine Flug- oder Schiffs-Tickets mehr. Mein Notfalls-Rückzug ist geplant für Chile, in ein entlegenes Indio-Dorf.





  8. #8
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Zitat Zitat von Pythia Beitrag anzeigen
    Bleiben am Montag die Banken zu und die Geld-Automaten tot, dann sind bis Mittwoch alle Geschäfte geplündert, Freitag kein Strom mehr wegen Kupfer-Klau von Leitungen und in E-Werken, und urbane Raub-Rotten überfallen Häuser, Gehöfte, Weiler und ganze Dörfer, und egal wo es startet, USA, BRD, La France oder GB, im Domino-Effekt fallen dann viele Länder.



    In Polizei-Staaten wie Zimbabwe ändert sich allerdings nicht viel, wenn überhaupt etwas:



    Da kannst Du also abwarten bis der Staub sich legt, um Dir dann ein Land auszusuchen, dem Du zutraust auch Deinen Nachkommen noch eine Zukunft zu bieten. Nur muß das vorbereitet sein, denn am Montag, wenn die Banken zu und die Geld-Automaten tot bleiben, findest Du keine Flug- oder Schiffs-Tickets mehr. Mein Notfalls-Rückzug ist geplant für Chile, in ein entlegenes Indio-Dorf.






    Chile. Ja-oder Argentinien...
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von HansMaier.
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    Standard AW: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Du bist also der Meinung, daß der 3. Weltkrieg eher ein Finanzkrieg ist ?
    Ja. Und der läuft schon geraume Zeit und der Ami, sprich der Westen, also wir,
    verlieren ihn. Ich schreibe hier schon seit Jahren, daß die Zukunft er BRD nicht
    durch Wahlen sondern durch die Finanzmärkte bestimmt wird.

    Zitat Zitat von Tutsi Beitrag anzeigen
    Demzufolge baut sich nach dem Crash alles wieder auf ?

    Wir bauen auf und reißen nieder - Arbeit gibt es immer wieder ?

    Und die Menschheit baut ewig wieder auf, um danach wieder abzureißen.

    Eine seltsame Logik hätten wir Menschen dann entwickelt ?

    Vermischungen - nichts bleibt, wie es ist ?

    Derartige Kredit bzw Schuldenzyklen sind was völlig normales, genauer, menschliches.
    Und sie gehen immer wieder mit dem Aufbau und dem Untergang von Imperien einher.
    Nur diesmal ist es die größte Schuldenblase aller Zeiten und sie trifft auf eine globalisierte
    just in time Zivilisation. Daher wird der Zusammenbruch auch der größte aller Zeiten
    werden incl. aller Folgen.
    MfG
    H.Maier
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    wissend unter Unwissenden den Ablauf eines historischen Prozesses miterleben zu müssen,dessen unausweichlichen Ausgang er längst mit Deutlichkeit kennt.
    Die Zeit des Irrtums der anderen, der falschen Hoffnungen, der blind begangenen Fehler wird dann sehr lang." - Carl Jacob Burckhardt (Schweizer Historiker) -

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Die nähere finanzielle Zukunft der USA. Der Bankrott.

    Zitat Zitat von HansMaier. Beitrag anzeigen
    Ich schreibe hier schon seit Jahren, daß die Zukunft er BRD nichtdurch Wahlen sondern durch die Finanzmärkte bestimmt wird.
    Das ist wahr!
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

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