Umfrageergebnis anzeigen: Wie hat sich dein Verhältnis zu Homosexualität in letzter Zeit entwickelt?

Teilnehmer
104. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Gleichbleibend positiv, akzeptierend.

    17 16,35%
  • Ist eher positiver / akzeptierender geworden.

    4 3,85%
  • Ist irgendwo "neutral" geblieben.

    30 28,85%
  • Ist eher kritischer geworden.

    25 24,04%
  • Gleichbleibend kritisch / skeptisch.

    28 26,92%
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Thema: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

  1. #1
    Kampf dem Kapital! Benutzerbild von Smultronstället II.
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    Achtung Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Ich bin jetzt nicht mehr homofeindlich.

    Der biblische Befund ist ja ganz klar und die einzige relevante Streitfrage aus christlicher Sicht kann bzgl. Römer 1:21-31 eigentlich nur sein, ob Homos überhaupt noch gerettet werden können, oder ob das Vorhandensein von homosexuellen Gelüsten nicht schon Beweis dafür ist, dass jemand ein Reprobate ist, den Gott bereits verworfen hat. (Römer 1:21-31: "Sie kannten Gott, doch haben ihn nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt." → Folge: "Ihr unverständiges Herz wurde verfinstert." → Folge: "Sie haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, Vögeln und Tieren." → Strafe dafür: "Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit [und] in entehrende Leidenschaften (...) haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind entbrannt in Begierde zueinander und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen." → Strafmaß: "Sie kennen das Urteil Gottes, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind." John MacArthur hat das einmal pointiert zusammengefasst als er sagte, dass Homosexualtität sowohl Sünde als auch Folge von Sünde sei, sowohl Strafe als auch Strafe nach sich ziehend.)

    Abgesehen vom religiösen Einwand spricht aber logisch nichts weiter dagegen.

    Letztens habe ich ein Interview mit Cornel West gelesen, in dem er sagte, dass die historische Homophobie marxistischer Parteien (historisch gesehen oft so sexualitätsfeindlich wie religiöse Parteien) darauf zurückzuführen sei, dass der Sexualität eine "dionysische" Qualität innewohne, die über das Rationale hinausreiche; und in einer "Diktatur des Rationalen", die die Marxisten angestrebt hätten, sei dann eben diese tiefe Skepsis gegenüber der Homosexualität entstanden.

    Mich überzeugt das Argument nicht wirklich. Sexualität ist ja nicht so "irrational" wie das eine lange romantische Tradition zu implizieren scheint. Es ist ja normalerweise nicht so wie in einem dummen Hollywood-Film wo die Leute schon vergessen zu atmen, wenn sie sich wortwörtlich die Kleider vom Leib reißen. Manchmal plant man Sex ja eine Woche im voraus fürs Wochenende oder das Knie tut weh oder man furzt, oder mal ist es schnell vorbei, mal dauert es länger, usw. Man kann das Ganze durchaus "rational" angehen, man muss da keine Ersatzreligion, kein Yoga-Mystizismus oder was auch immer draus machen, um es zu genießen.

    Richtig ist natürlich, dass die marxistischen Strömungen zwar Sex zwischen Menschen verschiedener Rassen akzeptiert haben, was subversiv war, kulturell subversiv, aber nie so subversiv, wie einfach den Sexualgenuß losgelöst von jeglichen Fortpflanzungsbestrebungen zu akzeptieren. Also den "Eros" zu akzeptieren, wenn man so will.

    Ich vermute, dass das der eigentliche Skandal der Homosexualität ist, diese inhärente Trennung von Fortpflanzung und Sexualgenuß. Der Homosexualität wohnt insofern also ein revolutionäres Potential inne, ob die Homos das wollen oder nicht.

    Vielleicht ist die gegenwärtige Propaganda für die Homo-Ehe ("Heirat ist nicht zwischen Mann und Frau sondern zwischen Liebe und Liebe") insofern einfach ein neuer Versuch, dieses Potential zu unterminieren: denn auch die Homos werden dann zu traurigen Gestalten, die von Margot Käßmann gesegnet und verheiratet werden und dann nur noch eine skurrile Karikatur einer skurrilen EKD-Ehe sind, wo dann zwar (außer Grenzen um den Nationalstaat) nix mehr Sünde aber dafür alles Sexismus ist.

    Letztlich dürfte die historische Abneigung der jeweils Herrschenden gegen sexuelle Freiheit darauf zurückzuführen sein, dass Menschen, die in diesem Bereich frei sind, eher gewillt und eher in der Lage sind, für die Ausweitung dieser Zone der Freiheit auch auf andere Bereiche zu kämpfen. Im Gegensatz dazu führen sexuelle Neurosen und sexuelle Verklemmung auch zu einer stärkeren Akzeptanz von Unfreiheit in anderen Bereichen, sie machen Lust auf autoritäres Elend und gewalttätige Rachephantasien. Insofern wurde immer mit Zuckerbrot und Peitsche vorgegangen: Zuckerbrot für diejenigen, die Sexualitätsfeindlich waren, und den Untertanen nur zugestanden, sich wie Nutzvieh fortzupflanzen, um Arbeiter und Soldaten zu züchten und Peitsche für alle anderen.

    Das ist sicher auch die Funktion der gegenwärtigen feministischen Vergewaltigungshysterie, dieses puritanischen Feuereifers. "Unkeusch" und "sexistisch" sind ja quasi Synonyme, die übersetzt soviel bedeuten wie "des Wunsches nach Geschlechtsverkehr sich nicht schämend."

    Man liest ja oft den, angeblich auf Woody Allen zurückgehenden, Witz, dass die Homo-Ehe in Ordnung sei, weil auch Schwule das Recht haben sollten, genauso unglücklich zu werden wie Heterosexuelle.

    Insofern ist wohl davon auszugehen, dass auf uns in Zukunft noch mehr Homo-Propaganda (im Sinne von spießigen Homo-Paaren, die von Margot Käßman getraut werden) und noch mehr Vergewaltigungshysterie auf uns zukommen wird, und die Homos dann eben in dieses System integriert werden, bis sie in der Tat genauso unglücklich sind wie alle anderen. "Freiheit ohne sexuelle Selbstbestimmung ist ein Widerspruch in sich." (Wilhelm Reich)
    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, intellektuellenfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.

  2. #2
    Kampf dem Kapital! Benutzerbild von Smultronstället II.
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Rechte und Linke sind zwei Seiten der gleichen antideutschen Medaille: männerfeindlich, armenfeindlich, arbeiterfeindlich, umweltfeindlich, intellektuellenfeindlich = antideutsch.
    Daher: Nichtwähler.

  3. #3
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt nicht mehr homofeindlich.
    Du hast also einen sehr, sehr netten Mann kennen gelernt?

  4. #4
    GESPERRT
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Wenn die Menschen weniger damit beschäftigt wären, sich frei zu fühlen, dann gäbe es die meisten unserer Probleme nicht.

  5. #5
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Habe im TV gesehen alte Kriminalfälle US Serie.

    Eine Frau aus der Oberschicht hat ihren homosexuellen Ehemann in die Irrenanstalt einweisen lassen, der Mann nahm sich 2 Auftragsmörder und ließ seine Frau töten, das war noch Anfang der 60er Jahre.
    Nicht die Deutschen müssen sich ändern, sondern die kulturfremden eingereisten Ausländer.

  6. #6
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Habe im TV gesehen alte Kriminalfälle US Serie.

    Eine Frau aus der Oberschicht hat ihren homosexuellen Ehemann in die Irrenanstalt einweisen lassen, der Mann nahm sich 2 Auftragsmörder und ließ seine Frau töten, das war noch Anfang der 60er Jahre.
    Das ist ja grauenhaft, und außerdem nicht fein, nein, fein ist das nicht.

    Zur allgemeinen Aufheiterung nach Herbergers schalimmen Histörchen:

    Was ist der Unterschied zwischen einem Schwulen und einem Cheeseburger? Der Cheeseburger furzt nicht wenn man das Gürkchen rauszieht.

  7. #7
    Mitglied Benutzerbild von herberger
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Das ist ja grauenhaft, und außerdem nicht fein, nein, fein ist das nicht.

    Zur allgemeinen Aufheiterung nach Herbergers schalimmen Histörchen:

    Was ist der Unterschied zwischen einem Schwulen und einem Cheeseburger? Der Cheeseburger furzt nicht wenn man das Gürkchen rauszieht.
    Sind das deine Erfahrungen ? Leider kann ich da nicht mitreden.
    Nicht die Deutschen müssen sich ändern, sondern die kulturfremden eingereisten Ausländer.

  8. #8
    Mit Glied Benutzerbild von Bettmaen
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Erst mal Gratulation zu diesem Text und zu anderen Texten, die Du nicht kopiert, sondern Dir selbst erdacht und wirklich gut niedergeschrieben hast!

    Für das religiöse Simsalabim interessiere ich mich seit Jahrzehnten nicht mehr. Religionen sind meist utilitaristisch und pseudomoralisch.

    Die weltlichen Erklärungen sind schon interessanter. Ihre revolutionäre Kraft hat die Homosexualität aber längst verloren. Nicht nur weil eine Käßmann den Schwulen und Lesben den Segen gnädigerweise erteilt, sondern weil Homosexualität der NWO bestens ins Konzept passt.

    Bunt und schwul - so soll die neue Welt sein.
    Angebot und Nachfrage...das ist es, worauf ihr Menschen des nächsten Jahrhunderts stolz sein werdet. Friedrich Nietzsche

  9. #9
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von herberger Beitrag anzeigen
    Sind das deine Erfahrungen ? Leider kann ich da nicht mitreden.
    Natürlich kannst du da nicht mitreden, ist ja einfach nur ein nicht wirklich sauberes Scherzo, deine Stärken liegen mehr in gefälschten Zitaten, oder zweifelhaftesten Quellen, ohne jegliche Nachweis. Da bist du unschlagbar.

  10. #10
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen

    Bunt und schwul - so soll die neue Welt sein.
    Und dem Islam ein gehorsamer Untertan, den Zusatz erlaube ich mir!

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