Umfrageergebnis anzeigen: Wie hat sich dein Verhältnis zu Homosexualität in letzter Zeit entwickelt?

Teilnehmer
111. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Gleichbleibend positiv, akzeptierend.

    19 17,12%
  • Ist eher positiver / akzeptierender geworden.

    4 3,60%
  • Ist irgendwo "neutral" geblieben.

    34 30,63%
  • Ist eher kritischer geworden.

    25 22,52%
  • Gleichbleibend kritisch / skeptisch.

    29 26,13%
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Thema: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

  1. #21
    μεταβάλλον αναπαύεται Benutzerbild von LOL
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Ajax Beitrag anzeigen
    Homosexuelle stören mich im Grunde nicht, sofern sie sich wie normale Menschen geben. Was ich jedoch wirklich abstoßend finde, sind jene Männer, die ihr Schwulsein in einer derart affektierten Weise zur Schau stellen, dass einem übel wird. Tunten. Aber auch diese Gaypride-Paraden sind widerlich. All das, was der Verherrlichung dieses abnormen Verhaltens dient und in die Öffentlichkeit getragen wird.
    Ich kann die paar schwulen Tunten weitaus besser ertragen, als die Mehrheit der heterosexuellen Schwuchteln.


    Fryheit für Agesilaos Megas

  2. #22
    divers Benutzerbild von tabasco
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    Was erwachsene Menschen sexuell miteinander treiben, geht niemanden etwas an, solange es einvernehmlich ist und unbeteiligte Dritte keinen Schaden nehmen. Längerfristige homosexuelle Beziehungen, sollten rechtlich abgesichert werden können(z.B. wegen gem. Wohnung, Krankenbesuchen, Zeugnisverweigerungsrecht). Eine komplette Gleichstellung zur heterosexuellen Ehe lehne ich aber ab, d.h. keine Adoption von Kindern, keine gemeinsamen Steuern und Sozialversicherungen. Ansonsten halte ich dieses Thema für überbewertet.
    being home

  3. #23
    Mitglied Benutzerbild von Circopolitico
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt nicht mehr homofeindlich.

    Der biblische Befund ist ja ganz klar und die einzige relevante Streitfrage aus christlicher Sicht kann bzgl. Römer 1:21-31 eigentlich nur sein, ob Homos überhaupt noch gerettet werden können, oder ob das Vorhandensein von homosexuellen Gelüsten nicht schon Beweis dafür ist, dass jemand ein Reprobate ist, den Gott bereits verworfen hat. (Römer 1:21-31: "Sie kannten Gott, doch haben ihn nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt." → Folge: "Ihr unverständiges Herz wurde verfinstert." → Folge: "Sie haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, Vögeln und Tieren." → Strafe dafür: "Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit [und] in entehrende Leidenschaften (...) haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind entbrannt in Begierde zueinander und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen." → Strafmaß: "Sie kennen das Urteil Gottes, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind." John MacArthur hat das einmal pointiert zusammengefasst als er sagte, dass Homosexualtität sowohl Sünde als auch Folge von Sünde sei, sowohl Strafe als auch Strafe nach sich ziehend.)

    Abgesehen vom religiösen Einwand spricht aber logisch nichts weiter dagegen.

    Letztens habe ich ein Interview mit Cornel West gelesen, in dem er sagte, dass die historische Homophobie marxistischer Parteien (historisch gesehen oft so sexualitätsfeindlich wie religiöse Parteien) darauf zurückzuführen sei, dass der Sexualität eine "dionysische" Qualität innewohne, die über das Rationale hinausreiche; und in einer "Diktatur des Rationalen", die die Marxisten angestrebt hätten, sei dann eben diese tiefe Skepsis gegenüber der Homosexualität entstanden.

    Mich überzeugt das Argument nicht wirklich. Sexualität ist ja nicht so "irrational" wie das eine lange romantische Tradition zu implizieren scheint. Es ist ja normalerweise nicht so wie in einem dummen Hollywood-Film wo die Leute schon vergessen zu atmen, wenn sie sich wortwörtlich die Kleider vom Leib reißen. Manchmal plant man Sex ja eine Woche im voraus fürs Wochenende oder das Knie tut weh oder man furzt, oder mal ist es schnell vorbei, mal dauert es länger, usw. Man kann das Ganze durchaus "rational" angehen, man muss da keine Ersatzreligion, kein Yoga-Mystizismus oder was auch immer draus machen, um es zu genießen.

    Richtig ist natürlich, dass die marxistischen Strömungen zwar Sex zwischen Menschen verschiedener Rassen akzeptiert haben, was subversiv war, kulturell subversiv, aber nie so subversiv, wie einfach den Sexualgenuß losgelöst von jeglichen Fortpflanzungsbestrebungen zu akzeptieren. Also den "Eros" zu akzeptieren, wenn man so will.

    Ich vermute, dass das der eigentliche Skandal der Homosexualität ist, diese inhärente Trennung von Fortpflanzung und Sexualgenuß. Der Homosexualität wohnt insofern also ein revolutionäres Potential inne, ob die Homos das wollen oder nicht.

    Vielleicht ist die gegenwärtige Propaganda für die Homo-Ehe ("Heirat ist nicht zwischen Mann und Frau sondern zwischen Liebe und Liebe") insofern einfach ein neuer Versuch, dieses Potential zu unterminieren: denn auch die Homos werden dann zu traurigen Gestalten, die von Margot Käßmann gesegnet und verheiratet werden und dann nur noch eine skurrile Karikatur einer skurrilen EKD-Ehe sind, wo dann zwar (außer Grenzen um den Nationalstaat) nix mehr Sünde aber dafür alles Sexismus ist.

    Letztlich dürfte die historische Abneigung der jeweils Herrschenden gegen sexuelle Freiheit darauf zurückzuführen sein, dass Menschen, die in diesem Bereich frei sind, eher gewillt und eher in der Lage sind, für die Ausweitung dieser Zone der Freiheit auch auf andere Bereiche zu kämpfen. Im Gegensatz dazu führen sexuelle Neurosen und sexuelle Verklemmung auch zu einer stärkeren Akzeptanz von Unfreiheit in anderen Bereichen, sie machen Lust auf autoritäres Elend und gewalttätige Rachephantasien. Insofern wurde immer mit Zuckerbrot und Peitsche vorgegangen: Zuckerbrot für diejenigen, die Sexualitätsfeindlich waren, und den Untertanen nur zugestanden, sich wie Nutzvieh fortzupflanzen, um Arbeiter und Soldaten zu züchten und Peitsche für alle anderen.

    Das ist sicher auch die Funktion der gegenwärtigen feministischen Vergewaltigungshysterie, dieses puritanischen Feuereifers. "Unkeusch" und "sexistisch" sind ja quasi Synonyme, die übersetzt soviel bedeuten wie "des Wunsches nach Geschlechtsverkehr sich nicht schämend."

    Man liest ja oft den, angeblich auf Woody Allen zurückgehenden, Witz, dass die Homo-Ehe in Ordnung sei, weil auch Schwule das Recht haben sollten, genauso unglücklich zu werden wie Heterosexuelle.

    Insofern ist wohl davon auszugehen, dass auf uns in Zukunft noch mehr Homo-Propaganda (im Sinne von spießigen Homo-Paaren, die von Margot Käßman getraut werden) und noch mehr Vergewaltigungshysterie auf uns zukommen wird, und die Homos dann eben in dieses System integriert werden, bis sie in der Tat genauso unglücklich sind wie alle anderen. "Freiheit ohne sexuelle Selbstbestimmung ist ein Widerspruch in sich." (Wilhelm Reich)
    Es ist immer gut, sein eigenes Verhalten und seine Denkmuster zu überdenken.
    Das Argument mit der religiösen Ansicht finde ich schwach. Die (katholische) Kirche ist gegen vieles, auch gegen Verhütung... trotzdem vögelst du ja nicht ohne Sinn, Verstand und Kondom durch die Gegend... hoffe ich zumindest.

  4. #24
    GESPERRT
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt nicht mehr homofeindlich.

    Der biblische Befund ist ja ganz klar ...
    Bei deiner Argumentation ist eigentlich vollkommen gleichgültig, welche Meinung du hast.

  5. #25
    Mitglied Benutzerbild von Daggu
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    Was erwachsene Menschen sexuell miteinander treiben, geht niemanden etwas an, solange es einvernehmlich ist und unbeteiligte Dritte keinen Schaden nehmen. Längerfristige homosexuelle Beziehungen, sollten rechtlich abgesichert werden können(z.B. wegen gem. Wohnung, Krankenbesuchen, Zeugnisverweigerungsrecht). Eine komplette Gleichstellung zur heterosexuellen Ehe lehne ich aber ab, d.h. keine Adoption von Kindern, keine gemeinsamen Steuern und Sozialversicherungen. Ansonsten halte ich dieses Thema für überbewertet.
    Danke! Guter Beitrag, der eigentlich ein schönes Schlusswort zu einem völlig unsinnigen Thread sein könnte. Was gehen mich eigentlich wirklich die sexuellen Überzeugungen anderer Leute an, Leute die sich sonst in ihrem sinnlosen Hass Frauen gegenüber selbst nicht einkriegen.

    Seltsame Leut im HPF, oft sehr seltsame Leut.

  6. #26
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Querfront Beitrag anzeigen
    Was erwachsene Menschen sexuell miteinander treiben, geht niemanden etwas an, solange es einvernehmlich ist und unbeteiligte Dritte keinen Schaden nehmen. Längerfristige homosexuelle Beziehungen, sollten rechtlich abgesichert werden können(z.B. wegen gem. Wohnung, Krankenbesuchen, Zeugnisverweigerungsrecht). Eine komplette Gleichstellung zur heterosexuellen Ehe lehne ich aber ab, d.h. keine Adoption von Kindern, keine gemeinsamen Steuern und Sozialversicherungen. Ansonsten halte ich dieses Thema für überbewertet.
    Definiere erwachsen .

    Bin mir heute nicht mehr so sicher ,wie die Allgemeinheit dies versteht.Vielleicht seit den massenhaften Kinderehen werden für die Medien die Frauen immer jünger.
    Es werden bereits 14-15 jährige als junge Frauen betitelt.Selbst bei KIKA wird eine 16 jährige als emnazipierte Frau vorgestellt.
    Als älterer Mann rede ich jedem 14-15 jährigen Teeni einen " Knoten " ins Gehirn.
    Besonders schwule Männer stehen in der Mehrzahl auf sogenannte kleine Jungs.

  7. #27
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Ich hab meine Meinung nicht geändert.

    Mir war das schon immer egal - sofern das Thema nicht politisch oder gesellschaftlich missbraucht wird.
    Und wenn keine Sprüche wie "ich bin Schwul, und das ist auch gut so" fallen.

  8. #28
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Ab 0:30 missbrauchen diese prominenten Schwulen die Kinder. Tausende Besucher klatschen Beifall. Da bin ich fast für die Umsetzung der Mosaischen Gesetze:


  9. #29
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Schwulsein ist was fuer Homos.
    Wer bei Ärger Leine zieht - so manchen schönen Tag noch sieht.






  10. #30
    Nur noch Gast&Mitleser.
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Freddy K Beitrag anzeigen
    Ab 0:30 missbrauchen diese prominenten Schwulen die Kinder. Tausende Besucher klatschen Beifall. Da bin ich fast für die Umsetzung der Mosaischen Gesetze:

    Bin ich auch, aber eben nur denen gegenüber. Ob Du es glaubst oder nicht, es gibt auch Homosexuelle,
    die sich von diesem widerlichen Treiben ebenso abgestoßen (und darüber hinaus noch gedemütigt) fühlen
    wie wir. Aber was mich richtig ankotzt: warum geht das durch? Warum stehen auch "Normalos" dabei und
    sehen zu, wie Kinder zu Sexobjekten heruntergewürdigt werden? Diese tolerantbuntfeministischdekadent-
    liberale Gesellschaft ist von allen guten Geistern verlassen, sie vernichtet alles, was richtig und vernünftig
    ist, sie duldet keine Spuren von gesundem Menschenverstand. Es ist ein farbenfroher, schriller Totentanz.
    Wie auch immer es endet, ein kleiner Trost bleibt: die Dekadenz stirbt in jedem Fall. Alternativlos....
    „Den Multikulturalismus ein gescheitertes Konzept zu nennen, ist eine Verharmlosung! Es handelt sich um eine menschenverachtende, asoziale, volks- und staatsfeindliche, antidemokratische und gewalttätige Praxis!"-Thorsten Hinz

    Abwärts immer, aufwärts nimmer!




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