Umfrageergebnis anzeigen: Wie hat sich dein Verhältnis zu Homosexualität in letzter Zeit entwickelt?

Teilnehmer
104. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
  • Gleichbleibend positiv, akzeptierend.

    17 16,35%
  • Ist eher positiver / akzeptierender geworden.

    4 3,85%
  • Ist irgendwo "neutral" geblieben.

    30 28,85%
  • Ist eher kritischer geworden.

    25 24,04%
  • Gleichbleibend kritisch / skeptisch.

    28 26,92%
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Thema: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

  1. #31
    Mitglied Benutzerbild von Shahirrim
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt nicht mehr homofeindlich.....
    Was ist denn bitte schön "homofeindlich"?

    Wenn man Dekadenz ablehnt? Definiert wird das doch von einer aggressiven Meute, die alle daran zwangsteilnehmen lassen will. Ich hab mal eine Doku über die grauenhaften Opferrituale der Mittelamerikaner gesehen. Die Indianerpriester schlachteten Menschen und ließen die einfache Bevölkerung die Geschlachteten einäschern und essen oder deren Blut trinken. So wurden sie Teil des Systems und konnten keine glaubwürdige Kritik daran äußern. Genau darum geht es auch der Homobewegung und jeder, der das ablehnt, (noch sind wir nicht in der Phase des Mitmachens, denn die Stufen lauten Toleranz, Akzeptanz, dafür sein müssen und mitmachen müssen. Wir verlassen aber erst die Phase der Akzeptanz und beginnen langsam die Phase des dafür sein Müssens, in der Kritik verboten wird) wird als Hasser verschrien.

    Ich vermute, dass das der eigentliche Skandal der Homosexualität ist, diese inhärente Trennung von Fortpflanzung und Sexualgenuß. Der Homosexualität wohnt insofern also ein revolutionäres Potential inne, ob die Homos das wollen oder nicht.
    Das ist doch der größte Unsinn, den du wohl in diesem Forum geschrieben hast. Gerade diese reine Trennung des Genusses führt doch zu deren extreme Promiskuität, da dort überhaupt keine Verantwortung mehr wahrgenommen wird. Genuss ohne Verantwortung führt zu dieser Dekadenz. Ich kann darin keinen Vorteil erkennen. Natürlich ist das andere Extrem in von von Puritanismus auch nicht gut, denn Genuss ist nichts Schlechtes. Reiner Genuss aber zeigt in der Menschheitsgeschichte doch erst, dass die Verwahrlosung damit der Tür ins Haus einfällt.

    Alles ist selbstverständlich für diese "Genießer". Warum also noch irgendwelche Pflichten haben?


    Mich überzeugt das Argument nicht wirklich. Sexualität ist ja nicht so "irrational" wie das eine lange romantische Tradition zu implizieren scheint. Es ist ja normalerweise nicht so wie in einem dummen Hollywood-Film wo die Leute schon vergessen zu atmen, wenn sie sich wortwörtlich die Kleider vom Leib reißen. Manchmal plant man Sex ja eine Woche im voraus fürs Wochenende oder das Knie tut weh oder man furzt, oder mal ist es schnell vorbei, mal dauert es länger, usw. Man kann das Ganze durchaus "rational" angehen, man muss da keine Ersatzreligion, kein Yoga-Mystizismus oder was auch immer draus machen, um es zu genießen.

    Richtig ist natürlich, dass die marxistischen Strömungen zwar Sex zwischen Menschen verschiedener Rassen akzeptiert haben, was subversiv war, kulturell subversiv, aber nie so subversiv, wie einfach den Sexualgenuß losgelöst von jeglichen Fortpflanzungsbestrebungen zu akzeptieren. Also den "Eros" zu akzeptieren, wenn man so will.
    Ich habe diesen Teil nach unten gezogen, weil das andere davor zuerst geschrieben werden musste, um mich dann diesem Teil zu widmen.

    Also. Marxistische Parteien sind Sexfeindlich? Hmm, das kann sein, aber doch genau in dem Bereich, der nicht NUR reiner Genuss-Sex ist. Sondern eben der, der neben Genuss auch Verantwortung in Form von Kindern mit sich bringen kann. Das widerspricht doch genau dem, was du vorher schriebst. Die BRD wird doch von marxistischen Parteien wie den Grünen mit Betonstalinisten wie Trittin beherrscht. Und was machte die erste rot-grüne Regierung aus der BRD? Das Flatrate-Bordell Europas, indem sie Prostitution als nicht mehr sittenwidrig erklärte. Auch sonst ist die BRD in sexuellen Sachen in Wahrheit der freieste Staat, der je auf deutschem Boden existiert hat. Das meine ich ernsthaft, nicht ironisch.

    Hingegen wird der gesunde und normale Sex, den man durchaus genießen soll, in jeder Form bekämpft. Kinder kriegen wir auch immer weniger, obwohl die Homos immer mehr Freiheiten kriegen. Nein, deine Schlussfolgerungen machen keinen Sinn.

  2. #32
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Sven71 Beitrag anzeigen
    Freiheit ist gerade kein Machtanspruch,...
    Stimmt. Freiheit setzt eine ganze Menge voraus (Freiheit zu) - viele verstehen darunter Freiheit 'von'.
    (Mal ganz abgesehen von der Kleinigkeit, daß es die Freiheit an sich eh nicht gibt.)
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  3. #33
    Mitglied Benutzerbild von Tryllhase
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Smultronstället II. Beitrag anzeigen
    Ich bin jetzt nicht mehr homofeindlich.

    Der biblische Befund ist ja ganz klar und die einzige relevante Streitfrage aus christlicher Sicht kann bzgl. Römer 1:21-31 eigentlich nur sein, ob Homos überhaupt noch gerettet werden können, oder ob das Vorhandensein von homosexuellen Gelüsten nicht schon Beweis dafür ist, dass jemand ein Reprobate ist, den Gott bereits verworfen hat. (Römer 1:21-31: "Sie kannten Gott, doch haben ihn nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt." → Folge: "Ihr unverständiges Herz wurde verfinstert." → Folge: "Sie haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, Vögeln und Tieren." → Strafe dafür: "Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit [und] in entehrende Leidenschaften (...) haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind entbrannt in Begierde zueinander und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen." → Strafmaß: "Sie kennen das Urteil Gottes, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind." John MacArthur hat das einmal pointiert zusammengefasst als er sagte, dass Homosexualtität sowohl Sünde als auch Folge von Sünde sei, sowohl Strafe als auch Strafe nach sich ziehend.)

    Abgesehen vom religiösen Einwand spricht aber logisch nichts weiter dagegen.

    Letztens habe ich ein Interview mit Cornel West gelesen, in dem er sagte, dass die historische Homophobie marxistischer Parteien (historisch gesehen oft so sexualitätsfeindlich wie religiöse Parteien) darauf zurückzuführen sei, dass der Sexualität eine "dionysische" Qualität innewohne, die über das Rationale hinausreiche; und in einer "Diktatur des Rationalen", die die Marxisten angestrebt hätten, sei dann eben diese tiefe Skepsis gegenüber der Homosexualität entstanden.

    Mich überzeugt das Argument nicht wirklich. Sexualität ist ja nicht so "irrational" wie das eine lange romantische Tradition zu implizieren scheint. Es ist ja normalerweise nicht so wie in einem dummen Hollywood-Film wo die Leute schon vergessen zu atmen, wenn sie sich wortwörtlich die Kleider vom Leib reißen. Manchmal plant man Sex ja eine Woche im voraus fürs Wochenende oder das Knie tut weh oder man furzt, oder mal ist es schnell vorbei, mal dauert es länger, usw. Man kann das Ganze durchaus "rational" angehen, man muss da keine Ersatzreligion, kein Yoga-Mystizismus oder was auch immer draus machen, um es zu genießen.

    Richtig ist natürlich, dass die marxistischen Strömungen zwar Sex zwischen Menschen verschiedener Rassen akzeptiert haben, was subversiv war, kulturell subversiv, aber nie so subversiv, wie einfach den Sexualgenuß losgelöst von jeglichen Fortpflanzungsbestrebungen zu akzeptieren. Also den "Eros" zu akzeptieren, wenn man so will.

    Ich vermute, dass das der eigentliche Skandal der Homosexualität ist, diese inhärente Trennung von Fortpflanzung und Sexualgenuß. Der Homosexualität wohnt insofern also ein revolutionäres Potential inne, ob die Homos das wollen oder nicht.

    Vielleicht ist die gegenwärtige Propaganda für die Homo-Ehe ("Heirat ist nicht zwischen Mann und Frau sondern zwischen Liebe und Liebe") insofern einfach ein neuer Versuch, dieses Potential zu unterminieren: denn auch die Homos werden dann zu traurigen Gestalten, die von Margot Käßmann gesegnet und verheiratet werden und dann nur noch eine skurrile Karikatur einer skurrilen EKD-Ehe sind, wo dann zwar (außer Grenzen um den Nationalstaat) nix mehr Sünde aber dafür alles Sexismus ist.

    Letztlich dürfte die historische Abneigung der jeweils Herrschenden gegen sexuelle Freiheit darauf zurückzuführen sein, dass Menschen, die in diesem Bereich frei sind, eher gewillt und eher in der Lage sind, für die Ausweitung dieser Zone der Freiheit auch auf andere Bereiche zu kämpfen. Im Gegensatz dazu führen sexuelle Neurosen und sexuelle Verklemmung auch zu einer stärkeren Akzeptanz von Unfreiheit in anderen Bereichen, sie machen Lust auf autoritäres Elend und gewalttätige Rachephantasien. Insofern wurde immer mit Zuckerbrot und Peitsche vorgegangen: Zuckerbrot für diejenigen, die Sexualitätsfeindlich waren, und den Untertanen nur zugestanden, sich wie Nutzvieh fortzupflanzen, um Arbeiter und Soldaten zu züchten und Peitsche für alle anderen.

    Das ist sicher auch die Funktion der gegenwärtigen feministischen Vergewaltigungshysterie, dieses puritanischen Feuereifers. "Unkeusch" und "sexistisch" sind ja quasi Synonyme, die übersetzt soviel bedeuten wie "des Wunsches nach Geschlechtsverkehr sich nicht schämend."

    Man liest ja oft den, angeblich auf Woody Allen zurückgehenden, Witz, dass die Homo-Ehe in Ordnung sei, weil auch Schwule das Recht haben sollten, genauso unglücklich zu werden wie Heterosexuelle.

    Insofern ist wohl davon auszugehen, dass auf uns in Zukunft noch mehr Homo-Propaganda (im Sinne von spießigen Homo-Paaren, die von Margot Käßman getraut werden) und noch mehr Vergewaltigungshysterie auf uns zukommen wird, und die Homos dann eben in dieses System integriert werden, bis sie in der Tat genauso unglücklich sind wie alle anderen. "Freiheit ohne sexuelle Selbstbestimmung ist ein Widerspruch in sich." (Wilhelm Reich)
    Vielleicht solltest Du dich mal mit der Fachliteratur Psychologie unseres großen sozialistischen Vorbilds Sowjetunion bezüglich der Wertung von Sexualität beschäftigen.
    "Der Geschlechtsakt des neuen Sowjetmenschen hat schnell und emotionslos zu sein. Wie ein Schluck Wasser!"
    Damit erübrigt sich auch die Frage Homosexualität von allein.

  4. #34
    Mitglied
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Daggu Beitrag anzeigen
    Danke! Guter Beitrag, der eigentlich ein schönes Schlusswort zu einem völlig unsinnigen Thread sein könnte. Was gehen mich eigentlich wirklich die sexuellen Überzeugungen anderer Leute an, Leute die sich sonst in ihrem sinnlosen Hass Frauen gegenüber selbst nicht einkriegen.

    Seltsame Leut im HPF, oft sehr seltsame Leut.
    Da stellt sich mir aber die Frage: Warum nicht die Ehe abschaffen und stattdessen alle als Lebensgemeinschaften benennen? Wer religiös eine Ehe schließen will kann das tun. Außerhalb des Staates. Lohnsteuerklassen? Abschaffen. Steuerfreibeträge für Kinder? Abschaffen. Kindergeld? 200€ reichen und dann einfach alles kostenlos anbieten. Krankenversicherung, Bus/Bahn, Schulsachen, Ausflüge mit der Schule, Kindergarten, Kinderbetreuung, Essen und Trinken regelmäßig in Schule und Kindergarten, Unterrichtshilfen. Bei H4 gibts auch nur die 200€ fürs Kind.

    Wer eine Partnerschaft hat, egal mit wem und wievielen (das haben wir ansich vergessen, wir sprechen meist nur von einem Partner, was ist denn mit Vielehen? Die sind bei uns auch nicht erlaubt, jedenfalls nicht im gesetzlichen Rahmen), das darf keine Auswirkungen haben. Dann ist es auch egal, wer mit wem. Solange niemand gezwungen wird.

    Das hat auch nichts mit Toleranz mit dem Islam zu tun Daggu. Die Toleranz bedeutet, dass man alles sagen kann, was man will. Was schlussendlich aufhören muss, ist dass man tatsächlich darüber nachdenkt, Rückschritte einzuleiten. Badetag nur für Frauen, oder gesetzliche Feiertage auch für Moslems, kein Schweinefleisch in der Schule etc. Es ist nicht die Forderung der bestimmten Lobbys (auch Schwulen- und Lesbenlobbys, die gleiche Rechte fordern, aber Sonderrechte meinen), es ist das darüber nachdenken und sogar ausführen dieser.
    Die Gesellschaft muss standhafter bleiben, für die Rechte und Gesetze und das Land, welches wir haben kämpfen und nicht stillschweigen und sich mundtot machen lassen. Generationen vor uns haben für diese Dinge gekämpft und heute muss das alles erduldet werden, weil Presse und Politik scheinbar so aufgeschlossen sind. Dem Bürger wird vorgegaukelt, er soll nicht dieselben Fehler wie früher machen. Dabei ist es gerade diese Lari-Fari, dieses schwammige "wir sind für alles offen" -Einstellung, die auch schlechtes zulässt.
    Darüber sprechen: Ja.
    Jeden Mist durchsetzen: Nein.
    Und genau damit könnte man dem Islam bzw. deren Forderer entgegentreten. Es hat sich von dort wegbewegt, nicht darauf zu. Wir haben uns weiterentwickelt und Freiheiten gewonnen, die die Rechte der Einzelnen schützen. Die geben wir nicht mehr her. Wer meint, es müsse anders sein, der soll dahin, wo er diese Einstellung ausleben kann, und nicht hierhin kommen und die Einstellung als Gottgegeben anderen aufzwingen.

  5. #35
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Tryllhase Beitrag anzeigen
    Vielleicht solltest Du dich mal mit der Fachliteratur Psychologie unseres großen sozialistischen Vorbilds Sowjetunion bezüglich der Wertung von Sexualität beschäftigen.
    "Der Geschlechtsakt des neuen Sowjetmenschen hat schnell und emotionslos zu sein. Wie ein Schluck Wasser!"
    Damit erübrigt sich auch die Frage Homosexualität von allein.
    Mh. Ich lernte Anfang der Neunziger einen Studenten aus Moskau kennen. Er hatte in D ein Stipendium bekommen, war nebenbei für viele Fernsehsender u.s.w. Simultanübersetzer, da er u.a. die vielen verschiedenen Sprachen (Sprachfamilien Russland) beherrschte. Er berichtete mir (was mir vollkommen unverständlich war), daß beziehungsloses/bindungsloses Rumgeficke dort selbstverständlich ist.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  6. #36
    AfD wirkt!
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Schopenhauer Beitrag anzeigen
    Mh. Ich lernte Anfang der Neunziger einen Studenten aus Moskau kennen. Er hatte in D ein Stipendium bekommen, war nebenbei für viele Fernsehsender u.s.w. Simultanübersetzer, da er u.a. die vielen verschiedenen Sprachen (Sprachfamilien Russland) beherrschte. Er berichtete mir (was mir vollkommen unverständlich war), daß beziehungsloses/bindungsloses Rumgeficke dort selbstverständlich ist.
    Das mag vielleicht für seine Studenten-WG zutreffen, für Iwan den Normalrussen sicher nicht.
    Das Weltbild der Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt, offenbart am 9.10.2013 im ARD-Morgenmagazin:
    ... weil wir auch Menschen hier brauchen, die in unseren Sozialsystemen zuhause sind und sich auch zuhause fühlen können.

  7. #37
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Stanley_Beamish Beitrag anzeigen
    Das mag vielleicht für seine Studenten-WG zutreffen, für Iwan den Normalrussen sicher nicht.

    Ich bezog mich auf den Beitrag von @Tryllhase und den rot markierten Satz. # 46
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

  8. #38
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Bettmaen Beitrag anzeigen
    Erst mal Gratulation zu diesem Text und zu anderen Texten, die Du nicht kopiert, sondern Dir selbst erdacht und wirklich gut niedergeschrieben hast!

    Für das religiöse Simsalabim interessiere ich mich seit Jahrzehnten nicht mehr. Religionen sind meist utilitaristisch und pseudomoralisch.

    Die weltlichen Erklärungen sind schon interessanter. Ihre revolutionäre Kraft hat die Homosexualität aber längst verloren. Nicht nur weil eine Käßmann den Schwulen und Lesben den Segen gnädigerweise erteilt, sondern weil Homosexualität der NWO bestens ins Konzept passt.

    Bunt und schwul - so soll die neue Welt sein.
    Ich bin gespannt, wann die ersten schwulen und lesben #metoo Tweets auftauchen.
    Jeder ist für das verantwortlich, was er tut.

  9. #39
    Gegen Volksverarschung Benutzerbild von Bruddler
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Ich sage, lasst sie ruhig ihre Homosexualität unter sich "ausleben", aber tut nicht so, als wäre Homosexualität absolute "Normalität" !
    Wer Homosexualität als "normal" bezeichnet, wird früher oder später auch Pädophilie, Zoophilie, und auch Nekrophilie als "normal" bezeichnen.
    DEM DEUTSCHEN VOLKE
    Deshalb AfD, die einzige Alternative für Deutschland.

  10. #40
    Mitglied Benutzerbild von Schopenhauer
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    Standard AW: Ich habe meine Meinung zur Homosexualität geändert

    Zitat Zitat von Bruddler Beitrag anzeigen
    Ich sage, lasst sie ruhig ihre Homosexualität unter sich "ausleben", aber tut nicht so, als wäre Homosexualität absolute "Normalität" !
    Wer Homosexualität als "normal" bezeichnet, wird früher oder später auch Pädophilie, Zoophilie, und auch Nekrophilie als "normal" bezeichnen.
    Dein rot markiertes:
    Das ist Blödsinn. Es gibt hier Stränge/Fäden, in denen u.a.@ Sven71, @ Don u.s.w. wesentliches dazu geschrieben haben. (Gaußsche Normalverteilung.)
    Sapperlott- gähn - immer wieder dieselbe Leier.
    Ohne Wahrheit gibt es keine Freiheit.

    "Ich glaube, ich bin jetzt in einem Alter, in dem ich Leute von Anfang an doof finden darf. Ich habe ja nicht ewig Zeit."

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